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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von kartitza
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    Anfüttern durchs Eisloch

    Moin, hier mal ´ne Frage an alle Winterangler.

    Endlich ist der Torf begehbar, drin ist vom Karpfen über Karausche, Rotfeder, Schleie bis Barsch und Hecht eigentlich alles.

    Das Problem ist die Wassertiefe. Durchgängig nicht mehr als 1m. Dazu noch klares Eis. Als Köder habe ich mir Mais oder Frolic an der Haarmontage vorgestellt.
    Ansonsten Brot und Wurm.
    Lockstoff weiss ich nicht. Ich habe bisher nur auf Barsch und Rotaugen durch´s Eis gefischt.

    Wie finde ich die Karpfen? Bei 1m Wassertiefe nutzt ein Echolot nicht viel. Die Fische werden warscheinlich sofort flüchten, wenn mein Schatten durch das klare Eis fällt. Ich könnte eine längere Rute benutzen.

    Hat schon mal jemand durch ein Eisloch angefüttert? Wieviel muss gefüttert werden? 1 Handvoll pro Loch?

    mfg Kartitza

  2. #2
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    Du must ne Plane o.ä. unter diech legen. Dan sehen die Fische deinen Schatten nicht.
    Rechtschreib fehler wurden zur Voksbelustigung eingebaut! Wer sie findet darf sie natürlich behalten!

  3. #3
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    Zitat Zitat von Spro Beitrag anzeigen
    Du must ne Plane o.ä. unter diech legen. Dan sehen die Fische deinen Schatten nicht.
    Ähm, wenn Du Dir eine Tüte über den Kopf ziehst, wirst Du unsichtbar, oder was?

    Der riesige Schatten einer Plane ist bei klarem Eis deutlich auffälliger
    als ein im Vergleich zur Plane verhältnismäßig kleiner Angler!

    Zitat Zitat von kartitza Beitrag anzeigen
    Endlich ist der Torf begehbar, drin ist vom Karpfen über Karausche, Rotfeder, Schleie bis Barsch und Hecht eigentlich alles.

    Das Problem ist die Wassertiefe. Durchgängig nicht mehr als 1m. Dazu noch klares Eis. ...
    Wie finde ich die Karpfen? Bei 1m Wassertiefe nutzt ein Echolot nicht viel. Die Fische werden warscheinlich sofort flüchten, wenn mein Schatten durch das klare Eis fällt. Ich könnte eine längere Rute benutzen.

    Hat schon mal jemand durch ein Eisloch angefüttert? Wieviel muss gefüttert werden? 1 Handvoll pro Loch?
    Erstmal für Dein Vorhaben, Geduld scheinst Du ja zu haben!
    An Deiner Stelle würde ich es ja eher auf Hecht und Barsch versuchen, als auf Karpfen!
    Aber nun gut!

    Weißt Du wo sich Krautfelder befinden, bohre und angel dort,
    auch ein Versuch in Ufernähe kann Erfolg bringen!
    Verschwende Deine Zeit nicht in den tiefen Bereichen,
    trotz der Eisschicht ist das Wasser im Uferbereich ein klein wenig wärmer als im Tiefen!
    Hab das mal per Echolot nachgemessen!

    Tja, Anfüttern ist so eine Sache, die Fische nehmen meißt nur sehr kleine Nahrung auf,
    versuche es mal mit Maden oder Mais, ich schätze Frolic dürfte eine Nummer zu groß sein!
    Meine Winterkarpfen habe ich fast ausschließlich auf Maden oder Dendrobena gefangen!
    10-15 Maden durchs Eisloch geworfen dürfte reichen,
    die bewegen sich wegen der niedrigen Temperatur sowieso kaum,
    brauchst also keine Angst haben, das sich die Krabbler eingraben!

    Zur Rute:
    Hast Du eine kurze Spinnrute? 160 bis 180 cm sind optimal!
    Wenn ein Karpfen beissen sollte und die Flucht recht energisch abläuft,
    solltest Du die Rutenspitze ins Eisloch stecken um die Rute arbeiten zu lassen!
    Eine längere Rute wäre da zum einen hinderlich, zum anderen würde die Schnur an der Eiskante scheuern
    und ein Abriss wäre die Folge!

    Viel Erfolg bei der Aktion "Eis-Karpfen", vergiss die Bilder und den Bericht nicht!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

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  5. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von kartitza
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    Ich werde mir morgen den Schlitten mit auf´s Eis nehmen. Dann auf den Schlitten legen, Plane über den Kopf und erst mal den Grund studieren. Man kann an den meisten Stellen durchs Eis bis auf den Grund schauen. Anfüttern werde ich vielleicht ganz sparsam mit Mais aus der Dose. Hartmais dürfte nicht funktionieren, er riecht nicht.

    Vom Prinzip reicht zum Anfüttern ein Akku- Schrauber. Loch rein (10mm), Maiskörner hinterher. Von oben sehe ich sie dann unten liegen. Wenn sie angenommen werden, werde ich das am nächsten Tag sehen.

    Maden und Dendrobena bekomme ich hier nicht. Bleibt nur Mais oder Teig bzw. Wurm.

    Ansonsten gibt es da noch eine andere Torfgrube, die ist etwas tiefer (im Thread "Winterbilder" auf der 2. Seite die beiden letzten Bilder). Hier geht´s laut meinen Lotungen von vor 2Jahren bis 1,80m runter.

    Da muss ich mit dem Echolot ran. Ich habe es gerade fluffig gemacht.
    Die Ruten sind auch schon klar.

  6. #5
    Mischka1976 Avatar von Mischka1976
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    Probiers doch außerdem mal damit, Bruchstücke von Eierschalen ins Wasser zu werfen. Durch die Lichtreflexion machst Du die Fische neugierig und kannst sie vielleicht etwas aus ihrer winterlichen Lethargie holen. Hat mir früher immer etwas Erfolg gebracht.

    Grüße aus Berlin
    Micha

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  8. #6
    passionate carp hunter Avatar von carp-friend
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    naja das mit den eierschallen hört sich sehr komisch an ich wirde lieber mais maden stippfutter oder sonst was nutzen ist effektiver
    kauft kein Land bei Ebbe!

    petri Ole

  9. #7
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Das mit den Eierschalen ist am Fopu super. Vom Frühstücksei die Pelle
    zerschreddern, aber nicht zu fein, und dann nach und nach reinrieseln
    lassen.
    Lockt die Forellen bei klarem Wasser weit her.
    Für Weißfisch oder Karpfen nitschewo.
    Barsche müßten aber auch damit scharf gemacht werden können.
    Bei der beschriebenen Wassertiefe und dem Klaren Eis denke ich mal
    das das gesamte Unterfangen eher witzlos ausgehen wird.
    Man sollte sich die tieferen Bereiche vornehmen in die sich die Friedfische
    bei den niederen Temperaturen zurückziehen.
    Da liegt eher was drin.
    Anfüttern nur wenig, am besten gar kein Futter anrühren sondern nur sparsam
    mit Maden, die auch gern leicht aromatisiert sein dürfen.
    Wenn MVP der Zander oder Hecht noch frei ist an den tiefen Stellen mit
    Vertikalködern zocken.
    Auch Barsch geht so gut.
    Wegen dem klaren Eis. Die Idee einer Plane ist nicht schlecht. Auch wenn sie einen
    Schatten wirft. Vielleicht ein Vorteil da die Fische ihn als Schutz ansehen könnten.
    Wichtig ist das die Plane Bewegungen des Anglers verbirgt die einen Schreckimpuls
    auslösen würden.
    Wichtig ist dabei allerdings noch das der Angler nicht rumhampelt und Schallwellen
    erzeugt.
    Da haut alles was Flossen hat sofort ab. Also keinen Tanz wenn die Maucken
    einfrieren.
    In Lappland legen sich die Leutz auf ein dickes Renntierfell und bewegen sich
    kaum noch.
    Nur ihre Hand bewegt den Köder.
    Und die fangen.
    Gruss Armin

  10. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von freejay
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    Geh doch auf Hecht das ist zur zeit echt viel versprechend! Wir hatten heute nachmittag 4 Stück von 15 - 17 Uhr!

    Köderfisch geangelt und ran damit

  11. #9
    Profi-Petrijünger Avatar von kartitza
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    @Fliegenpeitsche
    So, das Wochenende ist definitiv vorbei. Der Eisangel-Trip ist Geschichte.
    Das Wetter war super, nicht zu kalt. Leider fing das Eis schon an zu tauen.
    Fisch gab´s leider auch nicht. Grosse Wasserfläche, spinnendes Echolot, bedrohlich knackendes Eis und wenig Zeit taten ihr Übriges....
    Aber für ein parr Bilder hat´s dennoch gereicht.

    Drei Richtungen zur Auswahl, wo steht denn nun der Fisch?

    Geradeaus?

    Nach links?

    Oder rechts?

    Oder besser zurück? Und überall steht schon das Wasser auf dem Eis. Eisstärke vorne immerhin 9cm. Dann noch 7cm, bei 5cm gab ich auf.

    Damit werden Probelöcher gebohrt. Futterlöcher auch. Die Wassertiefe fast durchgängig 1,40-1,60m. Und viel Kraut.

    Der Mais passt gerade so durch durchs 10er Loch. Da das amerikanische Echolot von Eagle versagte, nahm ich die russische Variante......

    Futterlöcher sollte man markieren - vorrausgesetzt man will sie auch wiederfinden.

    Kurze Tele mit Wurm oder Mais. Der grosse Eisbohrer liegt trocken an Land, denn kurz hinter dem Loch fing es an zu knacken....

    So einfach und federleicht - mit diesem Rütchen habe ich bisher fast alle Barsche und Weissfische gefangen.

    Russische Mormyschka. Schon recht betagt wie man sieht. Am besten beködert man sie mit Made. Die gibts hier aber nicht. Die Russen nehmen Speck, ich Wurm.

    Mal in die Luft halten, vielleicht beissen ja die Vögel.....

    Die Vögel kamen nicht, also noch´n bissel auf die Fische...

    Alles in Allem auch ohne Fisch ein schöner Tag. Dieses Gewässer, die einzige Adresse für Karpfen in Barth, ist auch eins der schwierigsten Gewässer in der ganzen Gegend. Hier gibt´s die meisten Schneidertage.
    Das Eis ist nun nicht mehr begehbar. Schade.
    MFG Kartitza

  12. Folgende 10 Petrijünger bedanken sich bei kartitza für den nützlichen Beitrag:


  13. #10
    Allroundangler
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    @ Jörg

    Für Deinen Mut und die tollen Bilder!

    Bei dieser Eisdicke wäre ich definitiv nicht mehr aufs Eis gegangen!
    Mein "Sicherheitsabstand" zum sehr kühlen Nass beträgt 15cm!
    Fünf bis neun Zentimeter, dazu noch Wasser auf dem Eis, da kann schnell mal eine Unterströmung
    für eine dünnere, nicht tragfähige Eisdecke sorgen!
    Aber gib es ruhig zu, Du hast während der gesammten Session eine Schwimmweste getragen!
    Mormyschken und Eisruten hab ich bisher noch nicht ausprobiert, habe aber günstige in Polen gesehen,
    lohnt sich ein Kauf, was meinst Du?
    Die Eisangelzeit ist ja so gut wie vorbei, da sollte sich der Preis auch noch ein wenig nach unten bewegen!
    Bisher bin ich mit Naturködern und meinen 160er und 180er Spinnruten ganz gut gefahren,
    aber so ein feines Eisrütchen reitzt mich schon!

    Schade, daß es mit dem erhofften Eis-Karpfen nicht geklappt hat!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  14. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von kartitza
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    @Fliegenpeitsche

    Ja, es lohnt sich! Am besten das Modell, welches ich da zeige. Nimm keine bemalten. Es gibt sie als Weizenkorn-Form, Kugel, Doppelkugel. Die sind nicht so prall. Aber die waren damals echt billig. Man kann sie aber aus Lötzinn-Tropfen und kleinen Haken selbst bauen.
    Wenn man bei Dir Maden bekommt, damit anködern. Kleinste Würmer tun es auch. Ich habe auch schon blank damit gefischt.
    Die Mormy auf dem Bild hat schon gut über 100 Fische gezogen. In guten Zeiten an der Barthe zwischen den Brücken (Winterbilder mit den Enten) manchmal in einer Stunde einen 5L-Eimer fast voll. Und schöne Exemplare.
    Der Februar kann auch noch mal richtig reinhauen-zumindest hoffe ich darauf.

    Zum Eis kann ich sagen, 10cm halten locker. Schwimmweste? Passt nicht mehr!
    Du hast ja meine "Bohrmaschine" gesehen. Damit kann man auch schön geräuschlos Futterlöcher machen. Alle 2m bohren und checken. Und immer laaaaangsaaaaaaam!

    Zum Karpfen: Es ist wie schon beschrieben sehr schwer Karpfen zu fangen.
    Das gilt für den Sommer und erst recht für den Winter.
    Da an unseren Gewässern kein Besatz mehr stattfindet, sind die Chancen natürlich etwas minimiert.

    Das Echolot hat schlapp gemacht. Störungen oder was auch immer.
    Es sprang immer wieder in den Simulationsmodus zurück und meine Einstellungen änderten sich von selbst.
    Bei 1-1,80m Tiefe und Kraut bis fast unters Eis wird wohl auch kein Fisch angezeigt.
    Ich werde dazu noch einen Thread eröffnen.

  15. Der folgende Petrijünger sagt danke an kartitza für diesen nützlichen Beitrag:


  16. #12
    Durst kommt beim trinken Avatar von blackpike
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    Loch zu klein

    @kartitza
    man sieht das du etwas ahnung hast
    im gegensatz zu mir im eisangeln bin ich ein greenhorn

    jetzt meine frage (an alle)ich sehe immer die löcher beim eis-angeln was wäre wenn der fisch (karpfen ,blei) nicht durch das loch passt

    da diese ja nicht so breit sind wie gehst du dann vor

    bzw. wenn es dir noch nicht passiert ist wie würdest du/ihr vorgehen

    passt zwar nicht ganz hier rein aber na ja interessiert mich mal
    Geändert von blackpike (20.01.2009 um 01:32 Uhr)

  17. #13
    Profi-Petrijünger Avatar von kartitza
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    In der Regel weiss ich, welche Grösse ich erwarten kann.
    Der Boher den ich benutze hat 18cm Durchmesser. Das Loch wird dann 20cm.

    Meist ist das Eis so um und bei 10cm und die Schnur, die ich benutze ist nicht zu dünn. Passt der Fisch nicht würde ich ins Eisloch greifen und versuchen, ihn hinter den Kiemen zu packen. Mit der anderen Hand mit dem Messer einen Stich durch die Kiemen ins Genick führen und das Messer drehen-so dass das Genick bricht. Dann kann man das Loch erweitern.

    Man könnte auch den Fisch ziehen lassen (Schnur geben) und ganz fix direkt neben dem Eisloch ein Neues bohren. Der Steg wird dann herausgetreten. Oder schlagen mit dem Beil.
    Hat man Pech, kommt der Fisch frei oder man erwischt die Schnur.
    Bei richtig dickem Eis (vor ca. 10Jahren waren auf dem Bodden 60cm!) hat man Nase. Dieser Fisch würde dann wohl als Abgang gerechnet werden müssen.

    Ich habe bisher noch nicht vor dieser Problematik gestanden. Habe aber gute Chancen im E-Falle weil ich meist stärkere Schnur nehme.
    Vor gut 3Jahren hatte ich beim Rotfederfischen auf Maiskorn einen kapitalen Karpfenbiss an der 3,30m Matchrute mit 0,18mm Mono.
    Der Karpfen-ein Vertreter der Gattung "Hausschwein" liess mir an diesem Gerät keine Chance.....Der an der Eisrute-brauchen wir nicht drüber reden.

    Am letzten Wochenende habe ich nicht wirklich mit Karpfen gerechnet. Dachte eher an Barsch u. Plötz.
    Rechne ich also von vornherein mit solchen Brocken, mache ich 4 Löcher im Quadrat und entferne den Steg. Am besten wäre sägen.
    Das ist dann schon fast genug für einen Taucher.

  18. Der folgende Petrijünger sagt danke an kartitza für diesen nützlichen Beitrag:


  19. #14
    Iven
    Gastangler
    Guter Bericht und schöne Bilder,obgleich ich sagen muss ist das Mut oder Leichtsinn ich wär da nicht mehr drauf darum von mir.
    Ach ja das markieren der Bohrung war vorbildlich,nochdazu so gründlich-findeste nächsten Winter bestimmt wieder Iven

  20. #15
    Petrijünger
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    Wo kriegt man den eigentlich eisangeln, ich habe schon filme im Enet gesehen aber im geschäft noch nie. Sonst hätte ich schon lange mal beim Eisangeln gesessen.

    Aber ihr habt mir jetzt so richtig lust gemacht.

    Mfg da münchner, danke für eure anregungen

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