Ergebnis 1 bis 15 von 15
  1. #1
    Sandro Probst Avatar von Hechtspezialist
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    Arrow Abu Garcia Sorön

    Servus,
    da ich jetzt zur Eröffnung der Seefosaison mir neues Equipment zugelegt habe dh Ruten von Shimano, such ich noch die passenden Spinnrollen dazu.
    Habe gesehn das Shimano keine Angebote im Mittelklassepreissegment hat. Die Stella, die Aspire, die Twin Power, die Fireblood sind alle schweineteuer mit 400 Euro+.
    Jetzt meine Frage. Hat jemand schon Erfahrung mit der neuen Abu Garcia Sorön STX40FD gemacht. Sie hat 10+1 Kugellager und liegt mit 140 Euro deutlich unter dem Preis der guten Rollen (mit viel Kugellagern) von Shimano. Für jede Tips bin ich schon mal dankbar.
    Petri
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    *fishing is flow*

  2. #2
    Wiedereinsteiger Avatar von Nightbird
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    Hi,

    da hier niemand geantwortet hat möchte ich mal nachfragen ob jemand erfahrung mit dieser Rolle hat ?
    Grüße aus dem Bayrischen Wald
    Toni

  3. #3
    Sandro Probst Avatar von Hechtspezialist
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    Unhappy

    servus,
    ne hab leider keine Erfahrung mit ihr gemacht da ich mich für die Stella 4000FB von Shimano entschlossen habe
    *fishing is flow*

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an Hechtspezialist für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    lefty62
    Gastangler
    Zitat Zitat von Nightbird Beitrag anzeigen
    Hi,

    da hier niemand geantwortet hat möchte ich mal nachfragen ob jemand erfahrung mit dieser Rolle hat ?
    Hi Nightbird,

    seit März letztes Jahr darf ich eine Sorön STX40 mein Eigen nennen.
    Eine super Rolle mit exelenter Bremse, super Laufeigenschaften und, wie ich finde, eine geile Optik.
    Ich fische die Rolle mit einer 12er SpiderWire Ultra Cast.
    Selbst bei Gewaltwürfen absolut keine Perückenprobleme.
    Bei absoluten Hängern nur nicht über die Rolle lösen, sonst kann es sein dass die Schnur ins Schnurpaket einschneidet.
    Alles in Allem eine wirklich tolle Rolle.

    LG, Detlef

  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei lefty62 für den nützlichen Beitrag:


  7. #5
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    Hallo,

    ich setzt seit letzten Jahr eine STX 40 zum schweren Spinnangeln und eine STX20 zum leichten Spinnangeln und hin- und wieder zum Sbirofischen ein.

    Die Rolle ist sehr stabil und hat für eine Rolle mit Excentergetriebe eine sehr gute Schnurverlegung. Das Getriebe läuft für eine so stabile Rolle auch sehr smart und weich kommt aber nicht ganz an eine gut geschmierte Red Arc oder Shimano Technium hin. Auch die Bremse ist sehr gut ist aber nicht so fein einstellbar wie z.B. bei einer Red Arc oder bei bei den Shimanos ab der Stradic aufwärts.

    Ich würde mir mal die Shimano Rarenium mal genauer anschauen die nur ca. 30 € teurer ist als die Sorön und schon sehr nah an ein TP herankommt und dazu noch sehr leicht ist.l

    http://www.angeljoe.de/angelrollen/s...rie--2637.html

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (08.01.2010 um 22:09 Uhr)

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #6
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    also mir reichen 6 kuggellager volkommen also natürlich habe ich die ein oder andere mit 8 kugellagern aber auf shimano kannste vertrauen da laufen manche rollen mit 2 lugellagern besser als manche rollen von DAM und sänger die 6 kugellager haben es kommt doch immer auf die marke an glaub mir

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Hechtfreund für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #7
    Wiedereinsteiger Avatar von Nightbird
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    Eigendlich wollte ich mir ja 2-3 RedArc`s kaufen ( für mich und meine Süsse ), nur wenn man die Foren da so durchstöber sieht man Beiträge wie:

    - Nach kurzer Zeit war das Lager am Schnurlaufröllchen defekt
    - Die Rolle gibt schleifgeräusche von sich
    - Die Rolle ist vom Werk aus schlecht geschmiert
    - macht Perücken ohne ende
    - Nach dem Drill eines Wallers muste ich diese Einsenden zur Rep usw.

    Deshalb ist die Abu nun meine "gib 30€ mehr aus und du bekommst was gscheides" Rolle, mehr werd ich nicht mehr ausgeben ( können ).
    Entscheidend ist für mich auch die Zuverlässigkeit und die Langlebigkeit.
    Geändert von Nightbird (09.01.2010 um 09:42 Uhr)
    Grüße aus dem Bayrischen Wald
    Toni

  12. #8
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    Zitat Zitat von Nightbird Beitrag anzeigen

    - Nach kurzer Zeit war das Lager am Schnurlaufröllchen defekt
    - Die Rolle gibt schleifgeräusche von sich
    - Die Rolle ist vom Werk aus schlecht geschmiert
    - macht Perücken ohne ende
    - Nach dem Drill eines Wallers muste ich diese Einsenden zur Rep usw.

    Deshalb ist die Abu nun meine "gib 30€ mehr aus und du bekommst was gscheides" Rolle, mehr werd ich nicht mehr ausgeben ( können ).
    Entscheidend ist für mich auch die Zuverlässigkeit und die Langlebigkeit.
    Hallo,

    nachdem ich jetzt auch schon einige Arcs hatte würde ich die Arc als eine sehr gute Rolle einschätzen die für den Preis mehr bietet als die meisten anderen in dieser Preisklasse allerdings allerdings auch ein paar Macken hat. Deine Aufzählung ist ja fast erschöpfend erweckt aber eine falschen Eindruck.

    - Nach kurzer Zeit war das Lager am Schnurlaufröllchen defekt
    Richtig, das Problem gibt es bei anderen Herstellern aber auch wenn es dort vielleicht nicht so gehäuft ist. Die meisten Rollen halten schon 2-3 Jahre bevor dass passiert und ein Austasch ist finanziell nicht unbedingt ein Desaster.

    - Die Rolle gibt schleifgeräusche von sich
    Das sind meist Produktionsfehler und lassen sich durch Umtausch beseitigen. Aber auch von anderen Herstellern kann man defekte Rollen zu kaufen bekommen.

    - Die Rolle ist vom Werk aus schlecht geschmiert
    Auch dass ist ein Problem was nicht nur Spro betrifft. Egal ob Abu, Shimano oder Daiwa. Nachgeschmiert laufen die meisten Rollen der Klasse unter und um die 100 € nochmal so gut. Bei vielen Arcs meist leider etwas mehr gespart als bei den anderen weshalb ich meine Arcs nfur noch im Laden kaufe und mir dort die beste aussuchen kann.

    - macht Perücken ohne ende
    Das kommt auf die verwendet Schnur und den Wurfstil drauf an. Generell liegt das Problem am langsamen Spulenhub der zwar zu einem sehr smarten Lauf führt aber leider auch für Probleme mit dünnen starren Monos und sehr weichen dünnen geflochtenen Schnüren verantwortlich ist. Besonders problematisch ist die Stroft Mono und die dünne Spiderwire. Es gibt aber auch Leute die zumindest mit der Spederwire problemlos zurecht kommen. Es scheint hier auch vom Wurfstil abhängig zu sein.

    - Nach dem Drill eines Wallers muste ich diese Einsenden zur Rep usw.
    Das kann Dir bei anderen Rollen auch passieren die nicht explizit für die Wallerangelei gedacht sind. Es kommt auf die Größe drauf an. Eine RedArc wird als leichte bis mittlere Spinnrolle ausgewiesen und aus diesem Grund gibt es sie nur bis zur 4000er Größe. Für Waller sollte man besser BlueArc ab der 755er hernehmen.


    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (09.01.2010 um 22:50 Uhr)

  13. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei cyberpeter für den nützlichen Beitrag:


  14. #9
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    @ CyberPeter,

    deine Schilderung kann ich nur bestätigen, das mit den Perücken liegt wohl tatsächlich am Wurfstil.
    Ich hatte selbst eine 10400er RedArc und ständig Probleme mit der Schnuraufwicklung (Perücken egal bei welcher Schnur).
    Es ging so weit das ich kurzer Hand das gute Stück bei Ebay verkauft habe.
    Dann konnte ich zum Glück günstig eine Stradic bekommen, mit der ich auch top zufrieden bin.
    Aber jetzt zum Thema, ein guter Freund von mir hat ebenfalls nahezu zeitgleich mit mir eine Arc gekauft und nie diese Probleme gehabt.
    Wir waren vor zwei Wochen mal wieder zusammen fischen, und ich habe seine neue Rute getestet und somit auch die besagte RedArc.
    Siehe da, nach ca. fünf Würfen die erste hammer Perücke.
    Ich weis nicht was ich falsch mache, aber ich glaub ich bin da nicht der Einzige.


    Gruß Fred

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Elfredo82 für den nützlichen Beitrag:


  16. #10
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    Hallo Fred,

    ich hatte auch schon alles probiert Schnur vorher anfeuchten, etwas weniger Schnur auf die Rolle usw. - hat alles nichts gebracht.

    Die Probleme mit dünner Geflochtener sind bei mir meist dann aufgetreten wenn ich sehr leichte Wobler und Spinner benutze kam noch Wind dazu war es ganz schlimm. Bei schwereren Köder eigentlich nie.

    Ich bilde mir ein, dass die Rolle aufgrund des langsamen Spulenhubs bei dem geringen Gegengewicht den diese Köder haben die Schnur einfach zu locker verlegt. Das führt dazu das sich nach dem Auswurf bis zum ersten Kontakt zum Köder, wo man die Schnur also ohne Gegengewicht aufspult, sehr leicht kleine Schlaufen bilden können wenn die Schnur "lose" ist. Die darüber liegende Schnur wird auch sehr lose aufgespult. Wirft man dann mit entsprechenden Druck, fliegt die zu lose aufgespulte Schnur zu schnell von der Rolle und kann hier schon einen Luftknoten bilden - spätestens wenn man bei der Schlaufe angekommen ist - dieser wird nicht mehr aufgelöst, die Schlaufe "knallt" an einen Ring und der Luftknoten ist perfekt.

    Ich habe festgestellt wenn ich peinlich genau darauf geachtet habe dass ich bei jedem Wurf bis ich Kontakt zum Köder hatte die Schnur mit den Fingern vorgespannt habe ist das Problem Perrücke seltener aufgetreten genauso wenn die Würfe nur mit halber "Kraft" gemacht wurden.

    Mit den Shimanos tritt dieses Problem nur noch sehr sehr selten auf, weil diese Rollen ein zwei Geschwindigkeits Hubsystem haben das anscheinend mehr Zug auf die Schnur ausübt weshalb die meisten Schlaufen beim aufspulen auseinander gezogen werden und somit nur noch selten entstehen. Zum anderen merkt man wenn man mit dem Finger über die aufgespulte Schnur der Rolle fährt dass bei gleichem Köder die Shimanos die Schnur merkbar fester verlegen als die Arcs.

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (10.01.2010 um 13:36 Uhr)

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #11
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    Hallo,

    ich setzt seit letzten Jahr eine STX 40 zum schweren Spinnangeln und eine STX20 zum leichten Spinnangeln und hin- und wieder zum Sbirofischen ein.

    Die Rolle ist sehr stabil und hat für eine Rolle mit Excentergetriebe eine sehr gute Schnurverlegung. Das Getriebe läuft für eine so stabile Rolle auch sehr smart und weich kommt aber nicht ganz an eine gut geschmierte Red Arc oder Shimano Technium hin. Auch die Bremse ist sehr gut ist aber nicht so fein einstellbar wie z.B. bei einer Red Arc oder bei bei den Shimanos ab der Stradic aufwärts.

    Ich würde mir mal die Shimano Rarenium mal genauer anschauen die nur ca. 30 € teurer ist als die Sorön und schon sehr nah an ein TP herankommt und dazu noch sehr leicht ist.l

    http://www.angeljoe.de/angelrollen/s...rie--2637.html

    Gruß Peter


    Hallo Peter,
    ich bin auf der Suche nach einer Rolle für das leichte Spinnfischen.
    Würdest Du die STX20 einer Ryobi Exica vorziehen? Diese wurde schon mal in einem anderen Beitrag von Dir als Vergleich zur RedArc beschrieben.
    Danke.
    ottto

  19. #12
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    Hallo Peter,
    ich bin auf der Suche nach einer Rolle für das leichte Spinnfischen.
    Würdest Du die STX20 einer Ryobi Exica vorziehen? Diese wurde schon mal in einem anderen Beitrag von Dir als Vergleich zur RedArc beschrieben.
    Danke.
    ottto
    Hallo,

    die Excia bekommst Du soweit ich weis in Deutschland nur bei Gerlinger als 1000er und als 3000er - die 1000er hatte ich noch nicht in der Hand dürfte aber mit einer Red Arc 10100 vergleichbar sein, hat aber eine etas schwerere Spule (ohne Löcher) und Kurbel. Vom Gewicht her ist die STX 25g leichter als die 1000er. Ob dies bei deiner Kombi ausschlaggebend ist kann ich nicht sagen.

    Wenn Du dünne Monos einsetzt würde ich eher die Ryobi nehmen da die die feinere Bremse hat. Bei geflochtenen dürfte es egal sein.

    Ich habe die STX20 der 1000er Exia vorgezogen weil sich bei einer leichten Spinnkombi auch 25g bemerkbar machen können, im Vergleich zur kleinen Ryobi die Abu einen etwas größeren Spulendurchmesser hat, meiner Meinung auch stabiler gebaut ist als die kleine Ryobi und auch mal zum etwas härteren Hechtfischen herhalten kann und eine spezielle Spule für geflochtene Schnur hat.

    Gruß Peter
    Geändert von cyberpeter (13.01.2010 um 00:20 Uhr)

  20. Der folgende Petrijünger sagt danke an cyberpeter für diesen nützlichen Beitrag:


  21. #13
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    Hallo Peter,
    Vielen Dank für die Antwort.
    Noch eine Anfängerfrage:
    Wenn man sich die Daten von den Rollen (allgemein) anschaut, wäre eigentlich eine Angabe für welche max. "Zugkraft" eine Rolle gebaut ist, interessant. Irgendwie geht man immer davon aus, dass halt eine Rolle mit 30 oder 40 im Namen für Hecht ist und alles kleiner für Barsche und Forellen.
    Von der Schurfassung (120m / 0,25 entspricht ca. 200m / 0,14) würde die STX 20 aus meiner Sicht generell auch für Hechte reichen (mit geflochtener Schnur), vermutlich ist die Bremse aber nicht für die Belastung gebaut.
    Wie kann man jetzt sicher sein das eine "40" nicht schon mit mitlerem Spinnfischen überlastet ist?

    Danke.
    ottto

  22. #14
    Allrounder
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    Hallo Peter,
    Vielen Dank für die Antwort.
    Noch eine Anfängerfrage:
    Wenn man sich die Daten von den Rollen (allgemein) anschaut, wäre eigentlich eine Angabe für welche max. "Zugkraft" eine Rolle gebaut ist, interessant. Irgendwie geht man immer davon aus, dass halt eine Rolle mit 30 oder 40 im Namen für Hecht ist und alles kleiner für Barsche und Forellen.
    Von der Schurfassung (120m / 0,25 entspricht ca. 200m / 0,14) würde die STX 20 aus meiner Sicht generell auch für Hechte reichen (mit geflochtener Schnur), vermutlich ist die Bremse aber nicht für die Belastung gebaut.
    Wie kann man jetzt sicher sein das eine "40" nicht schon mit mitlerem Spinnfischen überlastet ist?

    Danke.
    ottto
    Hallo,

    den Wert den Du suchst wirst Du nirgends finden. Denn das wäre der Wert, ab dem die Rolle sicher schaden nimmt.

    Aus diesem Grund gibt selbst eine geschlossene Bremse ab einer gewissen Zugkraft wieder Schnur frei. Das heißt hällst Du die Spule nicht fest oder die Bremse blockiert ist mit einer Beschädigung im Normalfall nicht zu rechnen. Deshalb ist dieser Wert, der sich "Max Drag Power" schmipft auch recht interessant um die Rolle bewerten zu können - weshalb die meisten Hersteller ihn auch meist nicht angeben...

    Prinzipell reicht auch die STX 20 um einen Meterhecht aus dem Wasser zu bekommen. Allerdings sind bei kleineren Rollen das Getriebe, die Achse und auch auch die Bremsen bauartbedingt einfach eine Nummer kleiner und können nicht soviel ab.

    Da bei Hechten ja meist schwerere Köder verwendet werden und damit die Rolle schon ohne "Fischkontakt" wesentlich mehr belastet wird würde ich außer Du fischt nur hin und wieder mal mit ein paar Wobblern auf jeden Fall die STX 40 hernehmen.

    Bei der STX 40, die ich selber im Einsatz habe, sehe ich beim Einsatzgebiet Hecht auch unter häteren Bedingungen nun wirklich keine Probleme. Ich habe mir die Rolle gekauft weil sie in div. Foren auch unter harten Bedingung wie z.B. im Bodden eine gute Figur gemacht hat.

    Gruß Peter

  23. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei cyberpeter für den nützlichen Beitrag:


  24. #15
    lefty62
    Gastangler
    Hi Ottto,

    da die STX40 für das schwere Spinnfischen und leichte Pilken gebaut wurde, wirst Du sie beim mittleren Spinnen nicht überlasten können.
    Wie Peter schon angemerkt hat wird diese Rolle auch sehr erfolgreich zum schweren Hechtangeln auf den Bodden hergenommen.
    Ich fische die Rolle jetzt fast ein Jahr und kann nur sagen, in punkto ABU-Stationärrollen spielen wir hier absolut in der Oberliga.
    Also keine Angst, die STX40 zieht schon ordentlich was weg.

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an lefty62 für diesen nützlichen Beitrag:


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