Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Zandra
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    Wann anschlagen beim Feedern?

    Hallo,
    ich würde gerne mal wissen,wann ihr beim Feedern anschlagt?,da ich die letzten Tage viele Fische verloren habe oder die gar nicht drann waren!
    Soll ich anschlagen wenn die Spitze zuckt oder soll ich warten bis die gebogen bleibt und der Fisch den Köder im Maul festhällt?
    Muss ich überhaupt anschlagen oder reicht ein aufnehmen der Rute völlig aus,da mir die letzten Male viele Vorfächer gerissen sind,wo was dickeres drann hing.

    danke

    mfg

    Chriss

  2. #2
    Petrijünger Avatar von WhizzArd
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    Hi Chriss,

    eigentlich sollten die Vorfächer einen Anhieb zur Seite schon ausshalten. Beim Feedern ist es auch weniger ein Anhieb als ein stetiger Zug zur Seite (flaches Gewässer) oder nach oben (tieferes Gewässer). Normalerweise warte ich immer bis sich die Spitze nach mehreren Zupplern deutlich biegt. Das Gefühl dafür kommt mit der Zeit. Jetzt im Winter würde ich jeden Nibbler mit einem "Anhieb" parieren, denn um diese Jahreszeit sind auch die kleinen, sonst gierigen Rotaugen sehr vorsichtig.

    Wenn die Vorfächer reissen, dann war dein Anhieb zu grob. Du hast mit langen Feederruten in kurzer Zeit extrem viel Schnur aus dem Wasser, also reicht normalerweise immer das aufnehmen der Rute inklusive dem steten ziehen zur seite/nach oben.

    Dickes Petri!

    Grüsse!

  3. Folgende 5 Petrijünger bedanken sich bei WhizzArd für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Allroundangler
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    Anschlag beim Feedern?

    WhizzArd hat schon Recht, beim Feedern setzt man keinen Anschlag sondern eher einen gleichmäßigen "Anhieb"!
    Genau so, wie es oben beschrieben ist!
    Die Frage ist nur wann!
    Ich selbst setze den Haken auch erst dann, wenn sich die Feederspitze gleichmäßig krümmt!
    Sieht man nur ein "Gezuppel" und versucht dann den Anhieb zu setzen, geht dieser ins Leere!
    Entweder man zieht den Haken aus dem Maul heraus, oder vor dem Maul weg!

    @ Zandra
    Die gerissenen Vorfächer machen mich allerdings stutzig!
    Mit welchen Vorfachstärken fischt Du denn auf welche Fischart!
    Ich selbst feeder auch mal gerne auf Karpfen, vor allem im Winter,
    da kommt aber nichts dünneres als 0,22 zwischen Haken und Schlagschnur!
    Kommen bei Dir große Brassen oder Karpfen vor?
    Die Verwendung von etwas dickeren Vorfächern ist eigentlich recht unproblematisch,
    ein Rotauge stört sich selbst im Winter nicht an einer 0,25 Mono!
    Letztlich entscheidet nicht die Schnurstärke, sondern die Ködergröße über die Fischart, die sich den Köder schnappt!
    Klar, man kann auch mit 1 oder 2 Pinkies einen Karpfen fangen,
    bei einem halben oder ganzen Tauwurm wird man aber nur sehr selten ein handlanges Rotauge fangen!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Fliegenpeitsche für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Barschfreak Avatar von Gummifisch
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    hi
    ich habe zwar noch nicht so viel Erfahrung aber auf einer Angeldvd des Blinkers haben die sofort bei der kleinsten Bewegung der Spitze angeschlagen und der Fisch hat gehongen.
    Gruss Gufi

  7. #5
    Allroundangler
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    Zitat Zitat von Gummifisch Beitrag anzeigen
    ...aber auf einer Angeldvd des Blinkers haben die sofort bei der kleinsten Bewegung der Spitze angeschlagen und der Fisch hat gehongen.
    Im Grunde kann man die Bibberspitze der Feederrute mit einer Pose vergleichen,
    bei der Pose wartet man auch, bis sie entweder wegwandert oder unter geht!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  8. #6
    Profi-Petrijünger Avatar von Zandra
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    hi,
    ich habe die ganze Zeit mit 0,22 an 10er Haken auf Bresen und grosse Rotaugen gefischt.
    Ich bin wohl selber Schuld,dass das Vorfach mehrmals gerissen ist,da ich angeschlagen habe wie verrückt.
    Jetzt werde ich die Rute nur noch aufnehmen so wie ihr es macht und dann sollte es wohl klappen mit den Fischen.

    mfg

    Chriss

  9. #7
    Barschfreak Avatar von Gummifisch
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    Zitat Zitat von Fliegenpeitsche Beitrag anzeigen
    Im Grunde kann man die Bibberspitze der Feederrute mit einer Pose vergleichen,
    bei der Pose wartet man auch, bis sie entweder wegwandert oder unter geht!
    ich kann nur sagen was ich gesehen habe und wie schon gesagt ich habe noch nicht so viel Ahnung übers Feederfischen.
    Gruss Gufi

  10. #8
    Profi-Petrijünger
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    Man braucht gefühl für die sache...probiers am besten mal im Sommer aus,da wirste schnell mitkriegen wann de anschlagen musst und wann nicht...

    normalerweise versemmel ich kaum Bisse,war bis jetzt aber auch nur im Sommer bzw im Herbst... Letztes Wochenende war ich ma im Winter feedern weil ich nochn paar köfis benötigt hatte...

    Beim kleinsten Zucker hab ich angeschlagen,nix und wieder nix...

    Im Sommer kriegste schöne Bisse...da machts auch wirklich Spaß wenn die Spitze herrlich ausschlägt!

    Gruß Burney

  11. #9
    Profi-Petrijünger
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    Zitat von Fliegenpeitsche
    Im Grunde kann man die Bibberspitze der Feederrute mit einer Pose vergleichen,
    bei der Pose wartet man auch, bis sie entweder wegwandert oder unter geht!

    Naja die Pose geht bei manchen tagen nie unter , weil die fische einfach zuträge sind.z.B. im Winter.


    Beim Feederangeln schlägt man dann an wenn man sein eigenes gefühl hat es richtig zu machen,aber doll braucht man nicht anschlagen.
    Nach ner zeit hat mans raus.
    Gut trainieren kann man im sommer an einem Gewässer wo viele Friedfische da sind.
    Geduld-....Geduld...Geduld...

  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an F&I-Golfer für diesen nützlichen Beitrag:


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