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  1. #1
    Petrijünger
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    Herbstlaub schlecht fürs Hechtangeln?

    Moin Gemeinde
    Ich war diese Woche schon ein paar Mal unterwegs ,
    mit Echolot,
    und Köderfischen an den angeln .
    Es waren auch Fische zu sehen in den Mulden .( auf dem echolot )
    Nur gebissen hat nichts,
    habe auch mit anderen Anglern gesprochen ,
    bei denen hat sich auch nichts getan .
    Nun meine Theorie könnte das etwas mit den aber Tausenden von Blättern zu
    tun haben ?
    Vielleicht wegen dem Schnapreflex, dadurch zu viele Fehlbisse usw. .
    Über die letzten Jahre gesehen, war es zumindest bei mir so,
    viele Blätter im Wasser, viele Schneidertage !
    Wie ist denn eure Erfahrung so .

  2. #2
    Neuer Petrijünger
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    Also es könnte auch einfach nur eine Flaute sein , aber es stimmt , dass die Blätter die Raubfische sehr verwirren können , so das sie sich die " Beute " besser anschauen , evor sie zuschnappen . Und wenn jetzt zum Beispiel an ihnen ein flascher Blinker vorbeitrödelt werden sie´s warscheinlich lassen . Mit Gummifisch oder Köderfisch ( wie bei dir) sollte es eigentlich klappen. Versuch mal ein Anderes gebiet und schau wie sich´s da verhält.

  3. #3
    Fishing - What else ? Avatar von Barbenangler
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    du hast mir köderfischen geangelt oder?mit was haben die angler geangelt weisst du das

  4. #4
    Fishing - What else ? Avatar von Barbenangler
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    ich meine das das glieche wie barschner hätte ich auch gesagt

  5. #5
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    moin,

    tut mir leid, aber von deiner Theorie halte ich nicht viel. Zum einen ist es mir letzte Woche gelungen, an einem Tag gleich 5 Hechte aus dem Altrhein zu ziehen und das, obwohl die Wasseroberfläche mit Blättern quasi zugepflaster war. War aber auch "Hechtwetter". Diese Woche - gleicher Ort, aber Hochdruck und Wind aus Südost - weniger Blätter auf dem Wasser, aber auch keine Hechte am Haken.
    Ich glaube kaum, dass sich die Räuber in ihrem Drang, sich vor der ganz kalten Jahreszeit vollzufressen, von ein paar Blättern irritieren lassen. Zumal deren Blick ja nicht nur an die Oberfläche gerichtet ist und der Blickkontakt mit der Beute nicht der einzige Reiz zum Zupacken ist.

    Gruß Thorsten

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  7. #6
    AlexB.
    Gastangler
    Hallo!

    Ich kann das auch nicht bestätigen! Ich glaube auch nicht, dass ein Hecht nach einem Blatt schnappt, dass ohne Reize zu erzeugen auf der Wasseroberfläche liegt bzw. langsam treibt und deswegen vorsichtiger wird. Und selbst wenn ein Hecht mal nach einem Blatt schnappen sollte, aus welchen Gründen auch immer, dann würde er das Blatt nicht mit Gefahr in Verbindung bringen.

    Gruß Alex

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an AlexB. für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #7
    Profi-Petrijünger Avatar von Tobias Langert
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    Ich halte ehrlich gesagt auch nicht viel davon. ... gerade jetzt fange ich die hechte

  10. #8
    Petrijünger
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    Danke für eure antworten,
    da hilft nur eins, nicht zu hause bleiben,
    sondern ans wasser .

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an schnarcher für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #9
    Im Norden zu Hause Avatar von Bernd Zimmermann
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    Wer in dieser Jahreszeit zu Hause bleibt nur weil er meint nichts zu fangen ist selber schuld.
    So lange der Raubfisch frei ist probieren, probieren, denn jetzt sind die schönsten Fänge möglich.

    Gruß Bernd

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Bernd Zimmermann für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #10
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen !
    Das absolut Schlimmste an dem vielen schwimmenden Herbstlaub ist die Tatsache, daß man sowohl beim Spinnfischen als auch beim Fliegenfischen bei jedem 2. Wurf an einem oder mehreren Blättern hängen bleibt. Dadurch ist dann natürlich jedesmal der Wurf total zwecklos, weil Blätter am Spinner oder am Streamer dafür sorgen, daß er nicht mehr genommen wird.
    Gruß
    Eberhard

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  16. #11
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    moin,

    da gebe ich Eberhard recht, das kann schon sehr nervig sein. Ich glaube die Erfahrung gemacht zu haben, dass ein rel. steil ins Wasser fallender Spinner weniger gefährdet ist, von einem Blatt eingefangen zu werden. Also ziehe ich hohe Würfe vor. Dann, wenn der Spinner aufgeklatscht ist, nicht sofort die Schnur auf Spannung bringen, sondern dem Spinner die Chance geben, etwas Schnur möglichst senkrecht unter Wasser zu ziehen. Senkt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Blätter an der Schnur verfangen. Dann erst einkurbeln. Wenn das Spinnerblatt nicht so rotiert wie gewohnt, zügig einholen, alles andere ist verlorene Zeit.

    Gruß Thorsten

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  18. #12
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Zitat Zitat von Eberhard Schulte Beitrag anzeigen
    Moinsen !
    Das absolut Schlimmste an dem vielen schwimmenden Herbstlaub ist die Tatsache, daß man sowohl beim Spinnfischen als auch beim Fliegenfischen bei jedem 2. Wurf an einem oder mehreren Blättern hängen bleibt. Dadurch ist dann natürlich jedesmal der Wurf total zwecklos, weil Blätter am Spinner oder am Streamer dafür sorgen, daß er nicht mehr genommen wird.
    Gruß
    Eberhard
    Das ist es, nicht nur die nervige Rumfummelei, die Haken wieder sauber zu machen, auch noch die Gewißheit, das der letzte Wurf wieder absolut für den A... war. Aber was will man machen, einmal sind es die Krautfelder, dann das abgestorbene Kraut was rumtreibt, dann die Blätter... irgendwas gibts fast immer, muß man halt durch. Wem das zu nervig ist der soll Briefmarken sammeln, da macht man Fenster und Türen zu und arbeitet unter Ausschluß jeglicher natürlicher Einflüsse.
    Gruß Fairbanks

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