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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Herbert52
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    Was kann das sein?



    Hallo Petri Jünger hab da mal eine Frage vieleicht könnt ihr mir helfen!

    Bei uns am Weiher geht was seltsames vor,war jetzt schon 2 mal Angeln und jedesmal hat mir irgend was entweder den Hacken oder gleich das Vorfach gekappt.Der Schwimmer geht unter zieht innerhalb von 3 sec.8 bis 10 Meter Schnur und los.Hab schon versucht die Rute in der Hand zu halten,keine Schance Schwimmer weg Anschlag ohne Gewalt nix Hacken weg.
    Dann hab ich einen 2er Ösen Hacken direckt an die Geflochtene 10kg Tragkraft gebunden nach 10 min das selbe Spiel Hacken ab. Und zwar wie Abgeschnitten keine Fransen nix.
    Bin Ratlos und Fustriert.Einige Alten Kameraden sind der Meinung das ist der alte Karpfen den wir vor 12 Jahren eingesetzt haben.Aber der kann auch wenn oder weil er so groß sein soll nicht so schnell sein.
    Ich Angle jetzt schon 40 Jahre hab alle möglichen Süßwasser Fische gefangen auch an dünner Schnur aber so ein verhalten hab ich noch nicht erlebt.
    Freue mich über eure Meinung bin gespannt.
    GLG Herbert52

  2. #2
    Petrijünger
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    hi,
    versuch es dochmal mit stahlvorfach und den slben köder, dann wirst du wissen was es ist

  3. #3
    Profi-Petrijünger Avatar von CARP-HUNTER-FFM
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    Hmmm?

    HAllo .... Also das hört sich schon nach einem Karpfen oder Stör Biss an!!
    Hatte das gleich mal an meinem vereinssee.. hatte einen vollrun und als ich an die angel gekommen bin habe ich nur noch ins leere geschlagen!! Vorfach abgerissen.... auch geflochtene 25 lb schnur..... aber ich habe dann genau gesehen was der fich gemacht hatte.... als ich die Schnur einholte sah ich das sie in einem großen bogen verlief..der Fisch hatte binnen sekunden eine strecke von 40 mtr hingelegt..... also Torpedo Artig .... und ist genau in ein hindernis geschwommen und hat die schnur gesprengt.....

    Komisch bei Dir nur ist das so viele bisse hintereinander kamen... der selbe Fisch nimmt nicht Drei Hacken oder er steht auf Piercing !!

    Sind Deine abrisse immer an der gleichen Stelle??....
    Habt ihr Störe im See....

    Gruß marc

  4. #4
    Profi-Petrijünger
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    kann volgendes sein:
    1-schlechte schnur
    2-falscher knoten
    3-hecht

    auch wenn man mit boilie oder was anderen angelt , kann immer ein raubfisch beissen.


    MfG,
    Waldemar

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an F&I-Golfer für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #5
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Was wurde denn als Köder verwendet? Und welche Art Vorfach?

  7. #6
    Profi-Petrijünger Avatar von Herbert52
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    Hallo Carphanter
    Ja die Bisse sind fast immer an der gleichen Stelle,so 10m im Umkreis.
    Wir haben Störe im Weiher es wurde noch keiner gefangen.
    Auch dicke Barben der hab ich schon 2 gefangen,kein Problem.
    Aber das hier,zu F&I Golfer`s frage neue Berkley Fireline Crystal 0,17 10,2kg Tragkraft
    25er oder 30er Mono vorfach und einmal sogar Ösenhacken direckt an der Hauptschnur.
    Zum Knoten ich glaube wenn ich 90er und Meter Hechte mit 25er Mono und im Fluß mit Strömung raushole kan ich behaupten einen Knoten zu können.
    8 fach umwickelt und Angefeuchtet.
    Seltsam ist an der Sache das wier keine Hechte im Weiher haben.Forellen,Lachsforellen Karpfen bis 15Pfund 3-4kg,Barben,4 Störe so etwar4-6kg .
    Köder war einmal Bienenmaden das andere mal Kraben.

  8. #7
    Profi-Petrijünger Avatar von Herbert52
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    Hallo Karpfen CU.R
    Mit Stahlvorfach geht nix,etwar dickere Karpfen Schnur kein Biss mehr.
    Es müßte höchstens sein das irgend ein Witzbold uns wirklich einen Hecht rein gesetzt.
    Werde es weiter versuchen und hier Berichten.
    Das wäre der erste den ich nicht bekomme,kommt Zeit kommt Rat.
    Vielen Dank für eure Antworten,bleibe am Ball
    Herbert52

  9. #8
    Petrijünger
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    Ich denke mal nicht das es ein Fisch war....
    Eventuell eine hunrige bisonratte habt ihr schonmal welche an eurem gewässer gesehn?
    ich konnte an unserem Teich schon oft beobachten wie es auf einnmal am ufer platschte und eine bisonratte richtung meine r Pose schwamm und sie sich interessiert ansah..
    Vielleicht sind die fiecher ja lernfähig und haben begriffen das es da was zu holen gibt

  10. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Blaubarschmann
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    Ich glaube du meinst Bisamratte ,oder
    so groß werden die glaub ich nicht das die 30er mono durchreißen können.Durchbeißen schon aber was dann mit dem Haken??Piercingfetisch?
    Oder die hat wirklich gelernt die Angler zu lackmeiern und gezielt zum Köderräuber mutiert
    LG Tobi

  11. #10
    Petrijünger Avatar von WhizzArd
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    Hi Herbert,

    glaube nicht, dass es ein Karpfen war. Wenn, dann war er es nur einmal und ist wie oben schon gesagt in ein Hindernis geschwommen. Aber das würde er sicher nur einmal machen, dann hat er draus gelernt. Ein Bisamratte könnte auch einmal der Übeltäter gewesen sein, bei Krabben als Köder nicht sooo unwahrscheinlich.

    Aber was anders. habt ihr selber Krebse/Edelkrebse in eurem Gewässer oder Muscheln? Das würde vielleicht den glatten Druchriss erklären. Aber mit Run? Ist schon komisch.

    Beim stippen kommt es manchmal vor, dass ein Hecht sich am Futterplatz auf die Lauer legt. Und für nen 40er Hecht ist ne Bienenmade sehr ansprechend und auch die Krabben sind ein Leckerbissen.

    Mein Tipp, da ich es selber schon erlebt habe: Hecht!
    Ausserdem muss man die Fische nicht selber besetzen, das macht Mutter Natur schon von alleine durch die Wasservögel, bei denen die Fischeier im Gefieder haften bleiben.

    Greetz°!
    Geändert von WhizzArd (02.11.2008 um 14:48 Uhr) Grund: Zusatz

  12. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Herbert52
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    Hallo
    Danke für die Tips.
    Bisamratte schließ ich auch aus weil es im Tiefwasser 3m passiert,un der Rann
    ist wie gesagt Atemberaubend inner halb 3-sec 5bis 10m Schnur abziehen das schaft keine Ratte.
    Nur das Seltsame ist ja das ich noch nie einen Wiederstand gespürt habe,Schwimmer weg Schnur genommen Anhieb ohne wiederstand und Hacken weg.
    Bin gespannt nächsten Samstag wollen wir den Weiher um 2 meter Ablassen um die Uferbefestigung zu versterken vieleicht kommt ja dann was zum vorschein.
    Werde weiter Berichten was passiert aber so was ist mir noch nicht vorgekommen.
    Hacken weg okay aber im Drill aber so neh.
    Okay halte euch auf dem Laufenden
    schöne Grüße Herbert52

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Herbert52 für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #12
    Profi-Petrijünger Avatar von CARP-HUNTER-FFM
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    Also wie gesagt ich hatte das auch schon.... ich sage dir das ist ein Stör der genau in ein Hindernis reinschwimmt!!! Störe schießen wie ne rakete los!!!

    Gruß Marc

  15. #13
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moin !
    Was mich an der Geschichte stört, ist die glatt und fransenlos durchtrennte, geflochtene Schnur. Das ist sogar mit einer Schere nicht ganz einfach. Ich würde auf eine Wollhandkrabbe tippen, aber die schaffen meines Wissens keinen solchen Run. Gibt`s in der Nähe vielleicht einen Tauchclub, der den Anglern nicht freundlich gesonnen ist???
    Gruß
    Eberhard

  16. #14
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Ich glaub auch eher an ein scharfkantiges Unterwasserhindernis in das der Fisch,
    übrigens ist ein Karpfen oder eine Forelle nicht langsamer als ein Störhybride
    wenn der Haken gespürt wird, hineinschwimmt.
    Und zwar natürlich nicht immer derselbe und Störe sind ja nur einige besetzt.
    Muschelbank oder Sense vom letzten Ufermähen?
    Gruß Armin

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an Harzer für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #15
    Dackel Fischer Avatar von theduke
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    Zuerst wollte ich auch Wollhandkrabbe sagen, doch dieser Run? Turbokrabbe
    Bisam niemals...sie bekommt binnen 3 Sec die Schnur nicht soo durch und dieser Run. Nein....
    Nun interessiert es mich auch. Denke ohne Fransen an einer gefl Schnur, ist es sicher kein Karpfen usw........

    Mir fiel gerade noch was ein.
    Evtl doch ein Fisch.....
    Herbert52 , kann es sein, das in deinem Gewässer Dreikannt ( Zebramuscheln ) vorkommen?
    Fischrun, wo dieser genau über so eine Muschelbank flüchtete, und somit die Schnut durchtrennte.
    Denke die einzige Möglichkeit für einen fast glatten Schnitt.
    Geändert von theduke (02.11.2008 um 21:22 Uhr)
    Gruß Wolfi
    http://wolfsangler.de.tl/
    Das Angeln macht aber nur soviel Spass, solange die Natur auch passt.

  19. Der folgende Petrijünger sagt danke an theduke für diesen nützlichen Beitrag:


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