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Thema: Lanzarote

  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    Lanzarote

    Hallo petris,
    wie ist das nageln auf lanzarote gibts bestimmt gesetzliche bestimmmung???
    was kosten Guidings und llohnen sie sich ???
    und was ist das beste wenn man vom hafen(mole) aus angelt

  2. #2
    Nachtangler Avatar von Herbert303
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    Auf Lanzarote kann jeder nageln wie er will.....LOL !!!

    p.s. @Angelspezi noch einer für deine Sammlung

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Herbert303 für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute ,

    nageln darf jeder so viel wie er will, bis der Arzt kommt!!

    Spaß beiseite , da es ums Angeln geht , denke ich, gilt folgendes!

    Du brauchst normalerweise die Licencia di Pesca , die du für jede Insel und jedes Spanische "Bundesland " auf dem Festland separat beantragen bzw kaufen mußt !!!
    Glaube es mir ich habe dort Freunde und auch Verwandschaft.
    Die Lizenz kostet knapp 25€ im Jahr , angeln darfst du damit im Meer und in staatlichen Stauseen , Bächen oder Flüssen .
    Du bekommst diese in jedem Postamt , der Gemeinde, bei der Polizei(Guardia Civil oder Local) , im Hafen bei der Hafenmeisterei und in den Touristeninfos!
    Kaufe dir evtl das Blinkersonderheft "Spanien" da kannst du alles nachlesen und dich informieren !!!

    mfg Jacky1

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jack the Knife für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Gummi-Experte :) Avatar von BoehserNeffe
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    nageln ist in der öffentlichkeit verboten!
    angeln nicht!!! :D

  7. #5
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Na Seen, Bäche und Flüsse, das kannste schonmal knicken auf Lanze, gibts nicht.
    Kein Wunder bei Null Grundwasser.
    Das einzge Fischen findet im Salzwasser statt. Und das recht gut. Auch vom
    Ufer und von Molen.
    Ob das Hochseefischen mit Booten inzwischen profimäßig aufgezogen ist weiß
    ich leider nicht .
    Früher wars der reinste Beschiss, ein Haufen Menschen auf einem Schiff, ein bischen
    hin und hergegurke und mit Glück ein paar Fische.
    Anders sah es aus wenn man einen der Fischer für sich gewinnen konnte, der
    einen mit zum Angeln nahm. Allein und in Ruhe.
    Barrakudas, Makrelen, Drachenköpfe, Brassen aller Arten und ab und zu auch mal
    Thun oder einen Hai.
    Und Abends dann Grillen des Fanges mit viel, viel Knoblauch. Dazu einen kühlen
    Lanzerote Wein aus La Geria.
    Ach so, Angelschein. Weiß nix von Angelschein. Hab Nachts zusammen mit Spaniern
    auf der Mole von La Caletta auf Muränen und andere Räuber angesessen.
    Da war öfter mal die Guardia Muncipal oder Guardia Civil zu Besuch.
    Gesagt oder gefragt hat da von denen keiner was.
    Haben mit den anderen Spaniokels was getrunken und sind wieder abgezogen.
    Aber wenn man einen braucht, ok, geht hin und holt Euch den Schein.
    Mir ist das egal.
    Ach so, noch ein Tip. Mit den Jungs von der Civil sollte man nicht zu diskutieren
    anfangen. Mach was die sagen und gut.
    Die können nämlich auch mal recht rustikal reagieren.

  8. #6
    Gummi-Experte :) Avatar von BoehserNeffe
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    naja ich versteh nicht warum du auf lanzarote angeln willst...das mit dem nageln war eigentlich schon nicht falsch! lieber nageln und saufen wie angeln auf lanzarote!!!! wenn du an die ostsee oder so fährst und dort urlaub machst, da kann man angeln. aber auf lanzarote?? ich hätte da was besseres zu tun!! --> Nageln, saufen, essen und sonnen!!! :D

  9. #7
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Zitat Zitat von BoehserNeffe Beitrag anzeigen
    naja ich versteh nicht warum du auf lanzarote angeln willst...
    Tach Neffe,

    Juck hat ja nun eine ganz vernünftige Frage gestellt (die sich durch eine kurze Suche schon beantworten ließe...). Wenn du die Frage schon nicht verstehst, dann mußt du das ja nicht unbedingt offenbaren. Im übrigen: Juck ist 12 Jahre alt, hat also nicht die gleichen Probleme mit dem Hormonhaushalt, wie das bei dir offenbar der Fall ist.

    Um die Fragen dann nochmal zu beantworten:

    Ja, Angeln auf Lanzarote lohnt sich und ja, selbstverständlich gibt es "gesetzliche Bestimmmung". Wie bereits geschrieben, ist (theoretisch) der Besitz der Licencia di Pesca vorgeschrieben. Nach allen Erfahrungen die ich gemacht habe, interessieren sich die Ordnungshüter aber nicht für junge Freizeitangler - so lange nicht grobe Fouls begangen werden. Dazu gehört Bspw. in Hafenanlagen zu angeln.
    Von Guidingangeboten weiß ich nichts. Ist auch ehrlich gesagt nicht nötig, wenn du nur mal eben ein paar Fische fangen möchtest.

    In einem Monat fliege ich wieder in diese Ecke und zwar ausschließlich zum Angeln Ich wähle dieses Ziel ganz bewußt, weil ich weiß, wie gut die Bedingungen dort sind. Im ersten Jahr habe ich jede Menge Lehrgeld bezahlt in der Form, dass ich häufig am Fisch vorbeigeangelt habe. Ich wußte weder welche Art wann wo ist, noch womit sich welcher Fisch am Besten überlisten läßt. Außer zugegebenermaßen rel. großen bunten Fischen war das Ergebnis eher ernüchternd. Das hat sich geändert und zwar dadurch, dass ich mit Anglern vor Ort gesprochen habe und auch mal durch das reine Zuschauen etliches für mich rausziehen konnte. Jetzt fahre ich dort zum fünften Mal hin und habe immernoch ein paar Rechnungen offen. Wenn das Angeln in diesen Breiten keine Herausforderung mehr darstellen würde, wäre es Zeit für ein anderes Ziel. Diese Gefahr besteht aber für die nächsten Jahre sicher nicht.

    Letzter Tip: bleib ganz locker, setze dich nicht unter Erfolgsdruck und erwarte nicht zu viel. Dann kannst du dort durchaus deinen Spaß haben und die ein oder andere Überraschung erleben. Vor allem nimm das ernst, was Harzer über die Guardia Civil geschrieben hat!

    Gruß Thorsten

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thunfisch für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    ja vielen dank erstmal für die antworten

    mit was für ein köder angelt man am besten ??? und wie muss meine ausrüstung aussehen ???

    und gibt es da giftige fische die auch mal an haken gehen können und ja welche ???

    und sprechen die inselaner english oder ausschließlich nur spanish,weil das kann ich nicht^^

  12. #9
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Juck ,

    als Köder haben wir dort unten immer Tintenfische oder Fetzen von denen in jeder Größe,
    Köderfische , Gambas , Scampi, Muscheln verwendet .
    Es gibt auch giftige oder besser gesagt wo der Biß zwar nicht giftig aber das was zwischen den Beißern hängt ist zu unterschätzen , gerade bei Muränen .
    Bei den Petermännchen , den Rochen , den Muränen , Barracudas und vielen anderen Fischen sollte man vorsicht walten lassen , wegen Dornen scharfen Zähnen und so weiter .
    Es gibt ja mehr als 1500 Fischarten , laut Aussage von Blinker im Sonderheft Spanien , die du fangen kannst .
    Auf den Insel kommst du auch mit Englisch sehr gut durch , in manchen Ecken sprechen sie sogar Deutsch , da viele Bundesbürger unten sind .

    mfg Jacky1

  13. #10
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    He Juck
    Heut Mittag hab ich jetzt leider keine Zeit mehr, muß gleich zur Schicht.
    Aber heut Nacht, da schreib ich Dir mal was rein zu guten Plätzen und Gerät
    und Köder und so.
    GRuß Armin

  14. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    jop vielen dank
    unser bungalow ist in der nähe von Puerto de la carmen
    am südlichsten zipfel von lanze

  15. #12
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Da gibts im Hafen schon mal was zu fangen. Und zwar Geißbrassen und andere kleinere
    Fische wie Bandbrassen, Meeräschen. Manchmal auch, sieht man mittlere Barrakudas im
    Hafenbecken rauben.
    In allen Fällen reicht Forellengerät Masse aus. Die größeren Brassen tief mit einem
    leichten Grundblei beim Spürfischen mit Tintenfischstreifchen als Köder.
    Meeräschen mit Brot an der leichten Pose. Anfüttern mit einem Brei aus Brot.
    Ich hab sie auch schon mit der Match und mit Made am 18 Haken gefangen.
    Das macht besonders bei größeren Exemplaren viel Spaß.
    Barrakudas mit Spinnrute und schlanken Blinkern und Wobblern. Stahl!! als Vorfach
    ist unerläßlich, denn alles andere hat beim Gebiss eines Pfeilhechtes Null Chance.
    Da kommt einem das Gebiss eines unserer Esox Lucius gegen vor wie das Gebiss
    einer alten Oma.
    Auch Köfi geht super. Natürlich auch Stahlvorfach und in diesem Fall lebend.
    Sardinen und kleine Meeräschen nur am Einzelhaken an der Schwanzflosse
    angeködert und an freier Leine schwimmen lassen.
    Bügel auf und die Schnur abziehen lassen. Wenns plötzlich schneller wird, Rolle
    zu und Spaß haben.
    Diese Fische schmecken alle ausnamslos hervorragend. Am besten natürlich ala
    parilla gegrillt mit Mojo Sauce. Entweder verde oder rojo.
    Die Mole von La Calleta nördlich von Arrecife. Da hab ich Nachts mal eine schöne
    Muräne gefangen.
    Die habe ich abgezogen und dann als Karbonaden schön in Olivenöl mit Knobi und
    Aromaten wie Rosmarin, Thymian und etwas Salbei angebraten.
    Ganz weißes, festes Fleisch ähnlich Seeteufel.
    Sehr schöner, wenn auch etwas schwieriger Angelplatz westlich von Playa Blanca
    ganz im Süden der Insel.
    Rund um den Leuchtturm des Punta de Pechiguera, stark zerklüftet und felsig
    aufpassen, den die Brandung kommt heftig und haut einen glatt um.
    Fischen mit Pose oder Grundblei auf Lippfische, große Geißbrassen und ab und an
    bei weiten Würfen auch Zahnbrassen. Ansonsten auch hier alle anderen Brassenarten
    und auch Barsche.
    Starke Strömung, daher auch nicht zu leicht fischen. Min. 30er Schnur und Kugelbleie
    bis 100 Gramm.
    Köder auch am besten Tintenfischstreifen. Das ist schön haltbar am Haken und wird
    gern genommen. Auch relativ billig in jedem Supermarkt eingefroren zu kriegen.
    Eigentlich kann man es fast überall an der gesamten Küste probieren, denn das
    Meer rund um die Kanaren ist relativ fischreich.
    Man sollte aber wirklich aufpassen, denn es ist so gut wie nichts erschlossen.
    Stürze an der Felsküste ins Wasser enden fast immer tödlich.
    Die Brandung schlägt oft unvermittelt hoch in die Felsen und kann den unvorsichtigen
    Angler leicht wegspülen (auf nimmerwiedersehen).
    Deshalb, so leids mir tut werde ich hier auch einige mir persönlich bekannte und
    enorm gute, aber auch enorm gefährliche Plätze, nicht preisgeben.
    Ich selbst habe da zeitweise echten Angstschweiß gelassen, wurde jedoch
    mit schönen, wohlschmeckendem Fisch belohnt.
    Gruß Armin

  16. Der folgende Petrijünger sagt danke an Harzer für diesen nützlichen Beitrag:


  17. #13
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Noch was vergessen.
    In Playa Blanca am Fährhafen ganz nach vorn auf die Mole und von da aus auf der
    Seeseite mit Köderfischen auf Barrakudas angeln.
    Im Nordosten an der Küstenstraße zwischen Arrieta und Orzola gibts zwischen den
    ins Meer mündenden Lavaströmen immer wieder auch sandige Abschnitte.
    Da könnte man es auch mal auf Brassen oder Barsche versuchen.
    Grade die Bereiche zwischen Sand und Fels sind erfolgversprechend.
    Ich hab mich auch immer wieder geärgert das man einfach nicht genug mitnehmen
    kann an Gerät, bei Charterflügen.
    Oft habe ich z.B. daran gedacht an der stürmischen Westküste an der Playa Famara
    in der Brandung zu fischen.
    Aber dazu müßte man dann doch das große Sortiment dabeihaben.
    Was würde einen da wohl alles unterwasser erwarten.

  18. #14
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Zitat Zitat von Harzer Beitrag anzeigen
    Stürze an der Felsküste ins Wasser enden fast immer tödlich.
    Die Brandung schlägt oft unvermittelt hoch in die Felsen und kann den unvorsichtigen Angler leicht wegspülen (auf nimmerwiedersehen).
    moin,

    darauf kann man nicht ausdrücklich genug hinweisen! Auch wenn eine Stelle verlockend aussieht und vermeindlich "trocken" ist, jede 20. Welle schlägt ihre Vorgänger an Höhe manchmal um das Doppelte!!

    Kurz was mir in dieser Hinsicht passiert ist:

    Ich stand auf der Spitze einer rel. weit ins Meer ragenden Klippe ca. 3 Meter über der durchschittlichen Wasserhöhe. Die Wellen kamen frontal auf mich zu, so dass ich dachte alles im Blick zu haben. Eine dieser besonders großen "Minni-Tsunamis" wurde dann zu meinem Verhängnis. Die Welle von vorne war nicht das Problem. In einer benachbarten Bucht baute sich die Welle aber soweit auf, dass das Wasser von hinten kam. Ich konnte grade noch meinen Rucksack packen und zwei Ruten festhalten, als das Wasser mich überrollte. Fazit: alle Angelsachen weg, Leben gerettet.

    Gruß Thorsten

  19. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thunfisch für diesen nützlichen Beitrag:


  20. #15
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Ich fand auch immer, das wenn das Wasser sich vor meinen Füßen etwas tiefer
    als sonst zurückzog, die nächste Welle immer höher reinschlug als die vorigen.
    Also immer auch den schnellsten Rückzugsweg ausgucken.
    Vorher!
    Um besonders tiefe Stellen in Ufernähe zu erreichen klettern auch einige
    Angler gern auf Vorsprünge die im ersten Augenblick relativ sicher erscheinen.
    Dann wird gefischt und nicht auf Veränderungen, wie Tidenhub oder Windrichtung geachtet.
    Dann bemerken sie, hoppla warum werd ich denn plötzlich vom Spritzwasser
    erreicht. Drehen sich um und oh schreck der Rückweg ist abgeschnitten.
    Solche Faxen sollte man den Einheimischen überlassen.
    Die kennen sich nämlich aus.
    Kommt für unseren Juck aber sowieso nicht in Frage.
    Erstmal ruhig angehen lassen und den Hafen und die Außenmolen unsicher machen.
    Da isser nie allein und die Einheimischen sehen schon wenns brenzlig werden sollte.
    Ein paar Brocken Spanisch wären nicht schlecht um sich mit einem der Fischer
    anzufreunden.
    Mit etwas Glück gelingt es einem nämlich das einer der harten Jungs einen
    mitnimmt.
    Nicht zum Lustfischen, sondern zum "Fangen".
    Auf einem Thunfischboot ein recht aufregendes und blutiges Abenteuer.
    Vielleicht schafft es ein junger Mann der scharf auf Fisch ist einen weichzukochen.
    Aber nochmals die Warnung.
    Das passiert alles auf eigenes Risiko. Auf einem Boot gibts auch viele Fallen.

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an Harzer für diesen nützlichen Beitrag:


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