Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    Feedern in stehenden Gewässern

    Hallo petris,
    ich wollte mal fraagen ob man auch in stehenden Gewässern feedern kann ???

    wenn ja hat es schon mal hemand versucht:
    Mit erfolg??? oder mit weniger erfolg ?

  2. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von Kevin1991
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    Klar kann man das , warum auch nicht?
    Das gute ist , wenn man immer auf die gleiche Stelle wirft , bleibt das Futter auf der gleichen Stelle liegen und treibt nicht weg , das heißt es bildet sich nach einer Zeit ein 'Futterteppich'.
    Als ich in meinem damiligen Verein war , feederten wir häufig im Hafen.
    Wir fingen meist Brassen und Rotaugen. Ich denke aber auch , das man in Seen mit Karpfenbestand , den ein oder anderen Karpfen überlisten kann..
    Probiers einfach mal aus

  3. #3
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    Klaro kann man Feedern...wenn man aber nicht weit raus muss kann man auch mit ner Winkelpiker und nem leichten Futterkorb fischen....

  4. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    Naja ich müsste schon weit raus winkelpicker geht aber auch gut hab ich schon versucht

  5. #5
    Allroundangler
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    Feedern im Stillwasser!

    Klar geht das!
    Die einzigen Unterschiede sind das Futter und das Gewicht des Futterkorbes!

    Das Futter darf nicht so stark binden wie im Fließwasser, sonst löst es sich nicht so gut aus dem Korb!

    Die Korbgewichte können so gering gewählt werden, wie irgend möglich!
    Es existiert ja keine Strömung, die den Korb wegtragen könnte!
    Meine Futterkörbe haben ein Gewicht von ca. 10-15 Gramm!

    Das es funzt, seht Ihr hier:
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  6. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Fliegenpeitsche für den nützlichen Beitrag:


  7. #6
    passionate carp hunter Avatar von carp-friend
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    schöner karpfen!
    das feedern ist besonders jetzt wo es was kälter ist besonders effektiv da sich die weissfische sich da aufhalten wo man oft mit pose nicht hinkommt ausserdem ist es möglich sehr genau zu füttern die dies ist auch sehr wichtig gerade im winter lieber wenig füttern aber dafür punkt genau!!
    kauft kein Land bei Ebbe!

    petri Ole

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an carp-friend für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #7
    Im Norden zu Hause Avatar von Bernd Zimmermann
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    Im stehenden Gewässer angle ich nur mit der Feederrute, Winkelpicker oder der Schwingspitze, für die Schwingspitzrute habe ich auch noch eine Bibberspitze, die ist gerade jetzt in der kalten Jahreszeit unschlagbar.
    Übrigens fische ich auch in strömenden Gewässer gerne mit dem Winkelpicker oder der Schwingspitzrute, man kommt da auch mit kleinen Bleigewichten sehr gut zurecht.
    Der Vorteil bei diesen Angelmethoden ist man kann mit Futterkorb fischen und das Körbchen gegen ein Blei austauschen.
    Habe früher nur mit der Pose gefischt.
    Habe aber die Feststellung gemacht das Feeder und Co. die fängigere Methode ist.

    Gruß Bernd

  10. Der folgende Petrijünger sagt danke an Bernd Zimmermann für diesen nützlichen Beitrag:


  11. #8
    G.barschjäger&Meeresspezi Avatar von Svenno
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    Moin!Moin!

    Klar kannste im stehenden Feedern, ich Feeder jetzt nur noch in einem Teich bei uns in der Nähe, meinen Karpfen, den ich vor ner knappen Woche hier rein gestellt habe, ist auch gefeedert.
    Ich fange aber meistens Karausche und Rotfedern, als bestes Gewicht hat sich bei mir 20g eingespielt.
    Und es stimmt man kann punktgenau anfüttern, und immer wieder die gleiche Stelle ohne, dass etwas wegtreibt.
    Meistens werfe ich immer bei mir nahe an das Schilf, da dort meistens Karpfen und Schleien stehn, mal sehen, ob im Winter dann auch noch was geht.

    LG Svenno
    "Früher dachten wir ja auch: Ich denke, also bin ich. Heute wissen wir: Geht auch so..."

    Lieben Gruß
    and tight lines

  12. #9
    Allroundangler
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    @ Svenno

    Zitat Zitat von Svenno Beitrag anzeigen
    ...
    mal sehen, ob im Winter dann auch noch was geht.
    Aber sicher doch!

    Ich nehme an, daß Du mit Maden, Mais oder Wurm angelst.
    Wenn im Winter mal nix geht bzw. das beissen nachlässt,
    ziehe ich zusätzlich eine rote oder gelbe Kunstmade von Berkley/Gulb auf!
    Das wirkt in "Auszeiten" Wunder!

    Probiers aber zunächst auf die konventionelle Methode,
    den Zusatzreiz erst dann einsetzen, wenn die Fische träge werden!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  13. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Fliegenpeitsche für den nützlichen Beitrag:


  14. #10
    Profi-Petrijünger Avatar von Juck
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    Okay danke erstmal für die infos und schöner karpfen Fliegenpeitsche

    Ich wär das auch mal ausprobieren ......Bericht folgt

  15. #11
    Allroundangler
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    Feederkarpfen!

    Das einzige, was Du unbedingt beachten solltest:

    Wenn Du auf Karpfen feederst, fixiere niemals die Schnur am Schnurclip!
    Da ist Schnurbruch vorprogramiert!

    Entweder du markierst die Schnur mit einem Edding und hängst die Schnur vor dem Einholen der Montage in den Schnurclip,
    nach dem Auswurf sofort wieder aushängen!

    Die zweite Möglichkeit ist ein Gummiring (z.B. aus einem Fahradschlauch) den Du über die Spule ziehst.
    Der Widerstand des Gummis reicht aus, um den Futterplatz nicht zu überwerfen,
    wenn ein guter Fisch aber Schnur nehmen will, kann er das trotzdem tun!
    Auch hier ist eine Markierung der Schnur mit einem Edding hilfreich!
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    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  16. #12
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute ,

    ich feedere auch gerne in Seen , aber nur , wenn sie nicht zu klein sind .
    In Seen benötigt man leichteres Futter als in Flüssen , wo ich das Futter teilweise mit Aquariumkies beschwere .
    In sehr klaren Seen "färbe" ich das Futter mit Erde (Blumenerde , Gartenerde) oder der Erde aus den Wurmdosen ein , die ich immer sammle .
    Ungefärbtes Feederfutter hat bei klaren Seen meist mehr eine Scheuchwirkung , gerade bei größeren Fischen !!
    Auch ist die Futtermenge im See wesentlich kleiner als im Fluß , da keine Strömung vorhanden ist und so schnell ein Teppich zusammenkommt .
    Wenns beißt schieße ich nur loses Futter (Maden, Mais , usw) ein , wenns nachläßt kommt der Korb wieder kurzfristig zum Einsatz.
    Damit konnte ich schon viele Weißfische , Karpfen , Schleien , Forellen , Saiblinge ,aber auch Barsche und Aale fangen .
    Gerade bei unbekannten Gewässern lohnt diese Methode sehr und spannend ist sie auch .

    mfg Jacky1

  17. #13
    Allroundangler
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    Scheuchwirkung!

    Zitat Zitat von JACKY1 Beitrag anzeigen
    ...Ungefärbtes Feederfutter hat bei klaren Seen meist mehr eine Scheuchwirkung , gerade bei größeren Fischen !!
    ...
    Interessant!

    Ich hab genau die gegenteilige Erfahrung gemacht!

    Helles ungefärbtes Futter zog eher die großen Flossenträger an, dunkles Futter die Kinderstube!

    Auf welchem Untergrund fischt Du denn, bei mir ist es Kies!
    Dieses Phänomen könnte ja an der Bodenbeschaffenheit und Farbe liegen.

    Außerdem hab ich mal gelesen, daß helles Futter die Kleinfische abschreckt,
    da ein zu großer Kontrast entsteht und die Kinderstube keine Tarnung mehr hat,
    somit ein Buffet für die Räuber entsteht!

    Wobei man erwähnen sollte, daß die Futterfarbe sehr vom Gewässer abhängt, ich hab auch schon mit rot eingefärbten Futter gut gefangen!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  18. #14
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Fliegenpeitsche ,

    bei kiesigem Untergrund oder hellem Boden(Sand) trifft dies zu , wie du es beschreibst .

    Aber ist das Gewässer klar und der Boden dunkel dann gibts die Scheuchwirkung auf die Großen und nur noch die Kinderstube kommt zur Brotzeit vorbei .
    Genauso verhält es sich bei trüben Gewässern und hellem Futter , kann hier nur meine Testergebnisse und Beobachtungen schildern .
    Gerade in Seen spielte dies eine große Rolle in Flüssen mit extremer Strömung (mittel-stark) wieder weniger .

    mfg Jacky1

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