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  1. #1
    Petrijünger
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    Gummifisch Tuning für Zander

    Hallo liebe Angler

    Ich wollte diesen herbst noch mal mit Gummifisch auf Zander gehen und wollte fragen wie man am besten an den buhnen auf zander angeln kann und ob ihr an euren gufis auch ein wenig rum bastelt viele machen sich einen twister schwanz schtatt den keulen schwanz an einen gufi ist das den besser auf zander schreibt einfach aus erfahrung rein wir ihr das kennt wenn möglich noch bilder danke schonmal im voruas.

    mfg euer egli123

  2. #2
    Petrijünger
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    Habe vor zwei Wochen in Stralsund mit zwei erfahrenen Kumpels an den Buhnen geangelt, so von 5:30 bis 10:00, es gab bei ihnen zwei 75cm Zander, die auf GuFi mit Keulenschwanz in mittelstarker bis starker Strömung bissen. GuFis waren 17cm lang von Kopyto und einmal weiß mit blauem Rücken und einmal gelb mit grünem Rücken. Starkes Blei und zwei Angstdrillinge jeweils. GuFis an geflochtener Schnur (10er) und an 3m-Rute. Typisches Faulenzersystem, Bisse kamen im Abstand einer halben Stunde an der Ströumngskante ab ca 6:30.

  3. #3
    Petrijünger
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    Nachtrag wg. Wetter:
    Bewölkter Himmel bis zum Morgengrauen, dann Aufhellen, Südwestwind, Temperaturen kann ich nicht nachvollziehen, gefühlt wie zurzeit morgens.

  4. #4
    Super-Profi-Petrijünger
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    Wie montiert man einen Angstddrilling?

  5. #5
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Moinsen!
    Einem Gufi den Keulenschwanz abtrennen, um ihn dann mit einem Twisterschwanz zu bestücken, halte ich für ziemlich überflüssig. Da kann man ja dann gleich einen Twister (evtl. mit Doppelschwanz) verwenden. Meine Erfahrung mit Gufis war, daß der Keulenschwanz manchmal zu dick war, um wirlich verlockend zu spielen. Dem kann man abhelfen, indem man mit einer sehr scharfen Schere vom Köper in Richtung Schwanzflosse unten einen schmalen Streifen abschneidet. Dadurch wird der Schwanz dünner u. damit beweglicher. Angstdrillinge würde ich, wenn überhaupt, nur einen verwenden, den ich im Bauchbereich mit einer Zacke einstechen würde. Für das Jig gilt (zumindest nach meiner Ansicht): so schwer, wie nötig, aber so leicht, wie irgend möglich. Das richtet sich nach Wassertiefe u. Strömungsstärke.
    Die fängigste Farbe oder Farbkombination ist von Gewässer zu Gewässer verschieden und muß durch Probieren festgestellt werden.
    Gruß
    Eberhard

  6. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Eberhard Schulte für den nützlichen Beitrag:


  7. #6
    Zander-Jäger Avatar von Rhein-Fischer
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    Hi,
    ich fische meine Gufi´s meist mit zusatz Drilling und manchmal mit ner kleinen Rassel im Schaufelschwanz .
    Konnte mit den Gummifischen von Rozemeyer ganz gute erfahrungen machen .
    Beim angeln von der Buhne solltest du den Gufi in die Strömung werfen ca.50m.
    Dann köder auf grund sinken lassen und mit dem einholen beginnen .
    Immer auf die Schnur achten und leicht gespannt halten , weil nur so siehst du
    die bisse.Ganz wichtig!:Immer das Ufer vor einem Abfischen ,denn die Zander stehen oft
    in der Steinpackung nur wenige meter entfernt.

    Hoffe ich konnte ein bisschen helfen.

    petri heil
    Mirco

  8. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Rhein-Fischer für den nützlichen Beitrag:


  9. #7
    Azubi Avatar von eycaramba
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    Hallo

    welche Erfahrungen habt ihr mit Glasrasseln gemacht??
    Was ist eurer Meinung nach der fägigste Köder für Zander??
    Wie zupft man einen Gummifisch richtig??
    muss viel Fragen denn ich bin ziemlicher Zanderanfänger..

    LG Manuel

  10. #8
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hallo !
    Geräuscherzeugende Spinnköder wirken nicht nur durch ihre Farbkombination und ihr verlockendes Spiel, sondern auch durch Druckwellen, welche durch das Rasseln erzeugt werden. Die Druckwellen wirken auf die Seitenlinien der Fische und erzeugen so Signale, welche den Räuber zum Anbiss verleiten.
    Habe solche Köder selbst noch nicht verwendet, aber nach allem, was mir Angelkameraden berichteten, sollen sich geräuscherzeugende Spinnköder gut bewähren.
    Gruß
    Eberhard

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Eberhard Schulte für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #9
    Zander-Jäger Avatar von Rhein-Fischer
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    @ eycaramba
    Hi,also:
    1-noch keine aber kann mir vorstellen, dass des genau so ist wie mit normalen Messing-rasseln.
    2-Bei mir sind es Gufi und Köfi (köfi meist am system o. Pose).
    3-Nachdem dein Gummifisch am grund angekommen ist, kurbelst du immer 3-4 mal ein und schlägst dabei einbisschen in die schnur. zwischendurch immer wieder pausen und wieder einholen.Aber immer auf die schnur achten. Wenn die schnur erschlaft ist der köder am grund wenn die Schur einfach stehen bleibt -sofort Anschlagen

    petri heil
    Mirco

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  14. #10
    Azubi Avatar von eycaramba
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    Hallo Rheinfischer

    danke für deine Antwort!!

    zu 3.. will in der Donau auf Zander fischen und die hat teilweise echt starke Strömung!! wie soll ich da die Bisse erkennen??

    LG Manuel

  15. #11
    Petrijünger
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    hallo!

    wie ich sehe, kennt ihr euch aus mit den räubern aus.
    habt ihr schon mal kurz aufeinander folgend zander und hecht gefangen? ich meine in
    einem zeitraum von 30 min oder so.
    mich interessiert, ob die beiden in unmittelbarer nähe ihrer beute nachstellen.
    habt ihr erfahrungen dies bezüglich machen können?

    petri

  16. #12
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Blaubarschmann
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    Ja. Ich habe diesen Sommer einen kleinen Zander von 43cm mit Köfi verhaften können.beim nächsten Wurf 1-2meter daneben einen kleinen Hecht von 35-40 cm.
    Wie das bei erwachsenen Fischen ist weiß ich nicht.Aber da war alles voller Fischbrut.
    Wie das jez im Fluss ist weiß ich auch nicht ich hab im See geangelt und ob die zu allen Jahreszeiten in der Nähe sind weiß ich leider auch nicht.aber möglich ist es
    mfg Tobi

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  18. #13
    Zander-Jäger Avatar von Rhein-Fischer
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    Hi eycaramba,
    Bei uns am Rhein haben wir auch teils starke strömung, an solchen stellen nimmt man einfach schwerere Bleiköpfe.Du wirfst dann den Köder Flussauf gegen die strömung und zieht ihn auch mit leichten rucken zu dir. Dabei sollte der Köder so schwer sein ,dass er gerade leicht liegen bleibt . So kannst du die Absinkphasen ganz gut erkennen .Wenn der Köder um dich herum getrieben wurde holst du einfach normal ein.
    Noch ein Tipp! Wenn du in starker Strömung fischst nimm am besten No-Action-shads. Die bieten der Strömung keine so große Angriffsfläche

    Liebe Grüße und Petri Heil
    Mirco

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  20. #14
    Petrijünger
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    Heo eycaramba!

    hast du den JACKSON STL DOMINATOR SOFTJERK schon mal ausprobiert?
    der macht sich auch in stärkerer strömung sehr gut.

    grüße

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an pater nosta für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #15
    Von der Tacklefront Avatar von Angeljoe Jonas
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    Hallo,
    ich denke, dass direkte Fänge von Hecht und Zander nebeneinander eher selten sind. Hatte zwar auch schon das Glück mit einem getunten Spinner (in diesem Fall mit gekürztem Doppel-Twister in Weiß). War aber eher Zufall. Grundsätzlich haben die beiden Räuber eine sehr unterschiedliches Jagdverhalten. Hechte mögen lineare Angriffsmuster (also durchaus recht gleichmäßig (auch schnell) geführte KuKös), während der Zander bekanntlich meist ausschließlich in der Absinkphase den GuFis attakiert. Dazu nehme ich sehr gerne normale Kopytos (bei kälterem Wetter ruhig 4er Größe) und schneide dann mit einer langen Schere den Bauch ab, damit am Fisch unten eine Fläche entsteht, die in der Absinkphase ein Driften nach rechts und links verursacht und das Absinken verzögert. Insgesamt wird der Fisch wesentlich schlanker und entspricht damit den Vorlieben der Zander. Dann nur einen recht kleinen Jighaken nehmen (3/0 reicht), damit der Fisch nicht zu stark "geschient" wird und noch sehr leicht läuft. Dann immer schöne Treppen-Bewegungen ausführen oder die Faulenzer-Technik anwenden.
    Euch allen viel Petri Heil und dicke Fänge!
    Jonas alias angeljoe

  23. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Angeljoe Jonas für den nützlichen Beitrag:


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