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  1. #1
    Bulettenschmied
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    HighTec-Angeln

    Moin,
    Ich angle seit ich laufen kann. Meine erste Rute war eine 3 m Bambusstippe, nach und nach kammehr dazu. Klar achte ich heute beim Kauf neuer Sachen auf Qualität - aber Echolote, Tiefenanzeiger oder elektronische bzw. funkbissanzeiger finde ich irgendwie abartig. Ich hänge mir beim Nachtangeln auch heute noch ein glöckchen ran - funktioniert genauso gut!
    wollte nur mal wissen, was ihr von dem ganzen Technikkram haltet. Meiner Meinung nach verdirbt einem das nur den Spass am Naturerlebniss!

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an holan für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Profi-Petrijünger Avatar von timy169
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    elektronische bzw. funkbissanzeiger find ich ganz gut,auf was ich verzichten kann sind Echoloteund Tiefenanzeiger die braucht man nicht

  4. #3
    Torsten1
    Gastangler
    Hm
    Die schlechteste Erfindung sind meiner Meinung nach elektronische Bissanzeiger ob mit Funk oder Ohne.
    Das führte nur dazu das wichtigste beim Angeln aus dem Sinn zu verlieren.
    Bei der Rute zu sitzen und sofort auf einen Biss zu reagieren.
    Die wichtigste Grundregel eines jeden Anglers,meine ich.
    Statt dessen wird die Montage ausgebracht und oftmals gepennt,ob Tag oder Nacht,oder andere Dinge erledigt.
    Dabei verschwindet die Konzentration,die stets beim Angeln herrschen sollte,im Interesse des Fisches.
    Piepst ja irgendwann.
    Anhand der unterschiedlichen Tonlagen kann man oftmals am Gewässer,ganze Lieder hören.
    Einen Vorteil hat es.
    Die Fischereiaufsicht kann Nachts auch ohne entsprechende Technik(Nachtsicht) Angler ausmachen.

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  6. #4
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi

    Man kann nichts pauschalisieren!
    Es kommt immer auf die Bedingungen an!

    Bissanzeiger brauch ich nicht!
    Hab ich auch gedacht...bis ich angefangen habe auf Karpfen/Wels zu fischen!
    Ok,es geht auch anders,aber bei langen Ansitzen ist ein Pieper schon sinnvoll,denn sehr viel tut sich an den Ruten nämlich nicht wenn es auf "Großfisch" geht.Ich bin froh wenn ich dann mal ungestört und ohne Bedenken 10 oder 20m Flussauf/Flussab gehen und z.B. die Natur/Tiere beobachten und fotografieren kann!
    Ständiges gepiepse ist aber wirklich schlimm! Wenn ich irgendwas an den Ruten rumbastel dann mach ich die Dinger einfach aus und danach wieder an!



    Echolot:
    Schonmal ein Großgewässer befischt?
    Nicht nur für Großgewässer auch für unbekannte Gewässer und allgemein ist ein Echolot absolut klasse! Wie soll man sonst auf die schnelle Kanten,Löcher,Untiefen etc. finden?
    Wenn ich mit der Spinnrute unterwegs bin ist das egal ob ich mal 10 oder 20 Würfe an einem "unproduktivem" Platz mache,aber wenn ich meinen Köder irgendwo einen Tag lang oder noch länger an einem "schlechten" Platz platziere und sich dann wirklich lange Zeit nichts tut oder es hätte besser laufen können,wenn man ihn besser platziert hätte,dann ist das schon ärgerlich!
    MfG Lorenz

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  8. #5
    Meefischlifischer Avatar von wallerseimen
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    Was ich davon halte? Nix.
    Mit fängigem Gruß
    Wallerseimen

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  9. #6
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Leute ,

    ich meine das kommt immer auf die Sitiation an , was ich wann und wo zum Angeln an Equipment mitnehme .
    Die Ruck-Zuck-Zelte , die Bißanzeiger , jene Ruten und Rollen , Rod-Pod und was man sonst noch so alles hat sind eine tolle Erfindung die manches leichter macht .
    Früher haben wir am Tag oder in der Nacht abwechselnd gepennt , jetzt pennt jeder zu der Zeit wie er es gewohnt ist.

    Auch muß ich gestehen , ich habe die Sachen auch , bin ich deswegen ein schlechterer Angler wie einer der die ganze Nacht daneben sitzt?
    Da ich normalerweise bis zu 45-60 Stunden die Woche in einer Umzugsfirma arbeite , als Fahrer und Packer , kann ich das nun mal nicht so machen , denn das wäre die reinste Marter , bei dem Job.
    Ich will mich ja am WE erholen und nicht am Sonntagabend fertig wie ein Schnitzel ins Bett plumpsen , das bringt nix , wenn man um 4Uhr30 wieder aus der Kiste muß.
    Momentan spielt das keine allzugroße Rolle , da ich nach einer OP immer noch krankgeschrieben bin , leider !

    Meine Devise lautet deshalb aber immer noch so einfach wie möglich und so viel Technik wie nötig !!!

    mfg Jacky1

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  11. #7
    Torsten1
    Gastangler
    Hallo Lorenz
    Eigentlich müsste Dir was auffallen.
    Nicht nur für Großgewässer auch für unbekannte Gewässer und allgemein ist ein Echolot absolut klasse! Wie soll man sonst auf die schnelle Kanten,Löcher,Untiefen etc. finden?
    wenn ich meinen Köder irgendwo einen Tag lang oder noch länger an einem "schlechten" Platz platziere und sich dann wirklich lange Zeit nichts tut oder es hätte besser laufen können,wenn man ihn besser platziert hätte,dann ist das schon ärgerlich!
    Da sag ich Dir eins.
    Du hast die Grundkenntnisse die ein Angler beherrschen sollte nicht gelernt.
    Gewässer lesen,Struktur erforschen und damit verbunden Fische finden.
    Stell Dir vor die Batterie ist alle.Was dann.
    Dann musste das Angeln einstellen,weil nichts geht mehr.
    Frage mal ältere Angler,warum Sie früher trotzdem ohne diese Technik,die Stellen fanden und damit den Fisch.
    Wenn ich mit der Spinnrute unterwegs bin ist das egal ob ich mal 10 oder 20 Würfe an einem "unproduktivem" Platz mache
    Nem ernsthaften Spinnangler nicht.
    Er wird schnell die fängigen von den nicht fängigen Sellen unterscheiden können und seine Plätze aus Erfahrung wählen.
    Natürlich ist das keine Garantie für den Fang,denn da steht immer noch eine Frage im Raum.Wie tickt der Fisch heute.
    Aber die Grundlage stimmt.

  12. #8
    . Avatar von Lorenz89
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    Hi

    [QUOTE=aalklaus 1;173258]
    Du hast die Grundkenntnisse die ein Angler beherrschen sollte nicht gelernt.
    Gewässer lesen,Struktur erforschen und damit verbunden Fische finden.
    Stell Dir vor die Batterie ist alle.Was dann.
    In der Regel bin ich mit der Spinnrute unterwegs.Ein eigenes Echolot habe ich nicht."Erfolgreich" bin ich eigentlich auch

    Aber wie ist es bei Großgewässern? Wie finde ich Untiefen auf dem weiten See? Vorallem wenn ich z.B. dort neu bin und mich nicht auskenne.Einfach drauflosangeln geht ja auch nur bedingt.Schleppen ist nicht überall erlaubt usw. ...Es hängt halt von den Bedingungen ab!
    Klar,es geht auch ohne...aber große Wasserflächen kann ich dann halt weniger effektiv befischen!
    Wenn man dann auch noch Schleppen verboten und immer zum Fischen geankert werden muss wird es nicht einfacher...


    Nem ernsthaften Spinnangler nicht.
    Was ist schlimmer:
    10min an einem schlechten Platz zu fischen oder 6 Stunden oder noch länger?
    Wie stehen die Erfolgschancen im Vergleich?
    Das meinte ich.Klar,dass ich als Spinnfischer Hot-Spots befische und Strukturen abfische,aber das geht halt nicht immer! "Stichwort: Unbekanntes Gewässer"
    Letztes Jahr an einem fremden Gewässer bin ich 60 bis 90 Minuten vom Parkplatz an die vermeintlichen Hot-Spots gelaufen! Meine Rechnung ging voll auf und der Pächter hat nachdem ich ihm von meinen Fängen erzählte richtig gestaunt!!! Leider ist es nicht immer so "einfach"




    Nochwas zum Echolot:
    Untiefen kann man nicht immer direkt erkennen.Vorallem wenn man an dem Gewässer neu ist und wenig "Bootserfahrung" hat! Ich will nicht wissen wieviele Bootschrauben z.B. am Po in Italien schon gekillt wurden!
    Diesen Sommer an der Mecklenburgischen Seenplatte hätte es ohne Echolot kritisch werden können! Wir haben uns mit dem Mietboot um ein Seerosenfeld gepirscht bis es uns dann aufeinmal doch zu wenig Wasser unterm Kiel war...
    Geändert von Lorenz89 (01.10.2008 um 21:11 Uhr)
    MfG Lorenz

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  14. #9
    bayrischer Berliner Avatar von Red Twister
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    Servus zusammen,

    wie schon einige geschrieben haben, kommt auf die Situation an!

    Ich muss sagen, dass ich nicht auf Elektronische Bissanzeiger verzichten kann und will! Der Grund liegt darin, dass ich sehr oft 3, 4, 5 Tage oder auch mal eine Woche durchgehend am Wasser bin! Irgendwann schläft man ja auch mal! Also habe ich meinen Funk dabei, der neben meiner Liege auf dem Eimer liegt. Ein Biss und ich werde wach! Bei einem Glöckchen würde ich dass bezweifeln.

    Die andere Situation ist, dass ich, wenn ich auf Hecht gehe, gerne die Ruten 20 - 30 Meter auseinander stelle. So ist die Chance größer einen Hecht zu überlisten. (Das mache ich natürlich nur, wenn ich dadurch keinen anderen Angler störe.) Auch hier wäre also ein Glöckchen oder Sicht-Bissanzeiger zwecklos.

    Echolot setzen wir nur ein, um ein neues Gewässer auf seine Tiefen und Strukturen zu überprüfen.
    Was ich überhaupt nicht mag sind Fish-Finder! Aber wer es braucht .......... bitte!

    Gruß Red Twister
    _______________________________
    Am Wasser lernt man Freunde kennen

  15. #10
    "Was-grad-so-geht"-Angler
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    Ich finde, Lorenz hat es in seinen beiden Beiträgen sehr gut beschrieben. Das kann ich voll und ganz unterschreiben.


    Natürlich braucht man den ganzen Technikkram nicht unbedingt. Aber

    1. er spart Zeit. An einem fremden Gewässer ist z.B. ein Echolot schon sehr hilfreich. Natürlich kann ich meinen Angelplatz auch ausloten. Aber das dauert halt länger.

    2. Es schafft Freiraum: Ich gehe beim Karpfenangeln eben auch mal ganz gerne ein paar Meter am Ufer entlang oder lese ein Buch statt 2 Stunden auf eine Pose oder sonstigen visuellen Bissanzeiger zu glotzen.

    3. Warum soll sich in puncto Bissanzeiger (Glöckchen) oder Lotangel (mechanisch) nicht auch eine technische Verbesserung durch z.B. elektronischen Funkbissanzeiger oder Echolot ergeben.

    Selbst der Threaderöffner fischt heute sicher nicht mehr mit seinem alten Bambusstock. Und die meisten von uns haben mehrere Angelruten für verschiedene Techniken in Besitz. Dabei wissen wir doch, dass das alles auch mit einer einzigen Allroundangel ginge. Nur geht es natürlich mit spezialisiertem Gerät um vieles besser. Man muss keinen elektronischen Bissanzeiger haben und benutzen, aber man muss ihn auch nicht verteufeln, wenn der Nachbar ihn benutzt, weil er dann nachts ein paar Stunden schlafen kann.

    Ich selbst habe zwar den ganzen Kram und wenn ich z.B. nachts auf Karpfen sitze, dann benutze ich ihn auch. Ebenso wie ich mir an einem neuen Gewässer gerne mit dem Echolot einen Überblick verschaffe.

    Aber das hat doch nichts damit zu tun, dass man es auf andere Weise nicht kann. Nur manches geht eben so schneller.


    Meistens und am liebsten fische ich aber ohne den ganzen Kram. Da angle ich auf Weissfische mit Stippe oder Matchrute, am liebstem mit feinen Posen im Stillwasser, wo man jeden Zupfer sieht. Das ist für mich das unmittelbare Angeln. Trotzdem gibt es aber Situationen, wo ich das Echolot raushole und den Bissanzeiger aufschraube.
    Geändert von Aufunddavon (01.10.2008 um 22:15 Uhr)

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  17. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von PBMaddin86
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    Also wenn ich Nachts auf Karpfen, Zander oder Waller ansitze, dann will ich nicht mehr auf die Bissanzeiger mit dem Piepen verzichten! Manche Seen kann man halt nur, wenn man 3 Tage bleibt, das Zelt etwas weiter oben aufschlagen und dann ist so ein Teil schon klasse, weil man es immer bei sich hat und keinen Biss verpennt oder überhört wenn man döst! Und 3 Tage wach bleiben,eher nicht der Sinn vom Angeln!

    Und würde nicht sagen das man durch einen Elek. Bissanzeiger weniger Reaktion hat und das net mehr geschult wird! SCHWACHSINN!

    Bin da genau so schnell aus em Schlafsack oder Stuhl an der Rute wie wenn ich über die Pose oder Glocke den Biss erkenne!

    Wenn ich Tagsüber auf Forellen, Barben, Brassen oder Hecht ansitzte, so wie auf Aal dann nehm ich nur die Spitze oder meist noch ne Glocke das gibt mir mehr Sicherheit!

    In diesem Sinne jeder wie er will und kann......
    Suche immer Leute zum FISCHEN, einfach per PN melden!


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  19. #12
    Kleinfischfänger Avatar von Glasauge
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    Moin Moin,
    ich gebs zu.
    Eigentlich stehe ich auch auf allen möglichen (technischen) SchnickSchnack.
    Seit einiger Zeit bleiben meine elektronischen Bissanzeiger allerdings im Keller,
    da ich derzeit zum Angeln auf Aal und Zander meine beiden Heavy Feeder nutze.
    Bei Dunkelheit wird mit Klebeband ein Knicklicht an der Spitze angebracht und dann kann es losgehen.
    Ich habe festgestellt, dass ich auch noch so kleine Zupfer deutlich besser erkennen kann.


    Gruß


    Michael

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  21. #13
    bayrischer Berliner Avatar von Red Twister
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    @ aalklaus 1

    Also, der Spruch ist ja wohl ein witz!
    Nicht gelernt ein Gewässer zu lesen! Grundkenntnisse eines Anglers!

    Da würde ich dir gerne einige Gewässer zeigen, wo du gnadenlos untergehen würdest mit deinen "Kenntnissen"
    z.B.: Waldnaab, schmaler dunkler Fluss, nicht breit, alle Furz lang eine Kurve, Tiefe zwischen 20 cm und 4,00 m. Viele Gastangler sitzen da und schauen in die Röhre, fangen nichts oder nur sehr wenig.
    Deiner Aussage nach haben also alle diese Angler "keine Grundkenntnisse das Gewässer zu lesen"
    Wir aus den Verein fangen immer unsere Fische, denn wir wissen wo die Gumpen sind, wo unterspühlungen sind usw. usw. (Auch ohne Echolot)

    Also um ein Gewässer kennen zu lernen ist ein Echolot optimal!
    Und wenn die Batterien leer sind, dann kaufe ich halt neue
    Ach ja, es sitz nicht jeder nur ein paar Stunden am Wasser und folglich muss man ja auch mal schlafen!

    Gruß Red Twister
    _______________________________
    Am Wasser lernt man Freunde kennen
    Geändert von Red Twister (01.10.2008 um 22:15 Uhr)

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  23. #14
    AlexB.
    Gastangler
    Hallo!

    Auch wenn man mit der Zeit gehen sollte, finde ich persönlich die ganze Technik vollkommen überflüssig!!! Was hat das denn noch mit Angeln zu tun, wenn ich mir die Standorte mit einem Echolot suche und auf das Piepsen eines Bissanzeigers warte und nebenbei auch noch schlafe??? - Das ist mehr ein Fische raus holen!

    Angeln heißt, an einem Gewässer zu sitzen und mit Spannung auf einen Biss zu warten. Was nutzt es mir, wenn ich vom abtauchen der Pose nichts mitkriege, weil ich grad woanders bin - immer im Hinterkopf: "ach, mein Bissanzeiger sagt es mir schon"? Angeln ist die Gesamtheit der Umstände, angefangen vom einwerfen des Köders bis zum rausholen eines Fisches.

    Angeln ist eine Kunst, die man in sich haben sollte. Wenn man sich dabei auf Technik verlässt (oder verlassen muss - wer weiß?) hat das nur noch wenig damit zu tun!

    Was nutzt es mir, wenn ich erstmal einen halben Tag mit aufbauen der ganzen Technik beschäftigt bin, bevor ich angeln kann???

    Leute - seid Ihr so unter Druck, dass Ihr unbedingt einen Fisch fangen müsst - jedes Mal??? Es wurde ja schon gesagt, dass man als Angler eigentlich wissen sollte, wie man ein Gewässer liest - wozu ein Echolot? Jahrhunderte ging es ohne allem Technikkram und nur weil die Industrie sowas entwickelt hat, muss man es nicht auch benutzen.

    Für Technikfreaks geht es auch viel einfacher:

    Campingstuhl, kleiner Tisch, ein Laptop drauf und schon kann man angeln spielen. Da braucht man nichtmal eine Angel dazu - man muss ja im Zweifel nicht mal mehr ans Wasser gehen!!!

    Seid mal ehrlich - ist es so schlimm, wenn man mal ohne Fisch nach Hause geht??? Das gehört zum Angeln dazu!!!

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  25. #15
    Torsten1
    Gastangler
    Nun seid mal nicht gleich so auf der Palme.
    Ich schildere lediglich das,was ich oftmals erlebt habe.
    Sehe es auch bei mir in der Jugendgruppe.
    Da sehen meine Jünger ja reichlich Technik am Wasser,wollen natürlich gleich so starten.
    Wozu von Grund auf das Handwerk lernen.
    Und da habe ich meine bedenken.
    Zum abnicken beim Angeln.
    Wenn ich dösen möchte,nehm ich meine Ruten aus dem Wasser.Wenn ich angle gilt meine volle Konzentration dem Angeln.
    Was daran falsch sein soll,versteh ich nicht.
    Hab an der Elbe schon erlebt,das die " Schläfer " nicht mal wach wurden,als die Kontrolle mit Boot in die Buhne einfuhr.
    Und Kontrollen an unseren Gewässern bringt dieses auch immer wieder zu Tage.
    Wer aber der Meinung ist,diese Technik zu benötigen,Bitte.

  26. Der folgende Petrijünger sagt danke an Torsten1 für diesen nützlichen Beitrag:


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