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  1. #1
    Petrijünger Avatar von Sunrise S@ncho
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    Der Bundeskanzler und das liebe Vieh

    Betreff: Der Bundeskanzler und das liebe Vieh



    Bundeskanzler Schröder fährt mit seinem Chauffeur an einem Bauernhof
    vorbei. Bremsen quietschen, es kracht. Beide steigen aus und stellen
    fest, dass ein Ferkel die Fahrbahn überqueren wollte und von der
    Schroeder-Limousine überrollt wurde. Schröder überreicht dem Fahrer
    seine Brieftasche und trägt ihm auf, ins Bauernhaus zu gehen und dort
    den Schaden zu bezahlen, schließlich wolle er sich nicht lumpen
    lassen, der Fahrer solle auf die ihm genannte Summe auch noch was
    drauflegen... Nach Stunden erscheint der Fahrer wieder vor dem
    Bauernhaus, behängt mit Würsten, einer Flasche Wein unter dem Arm,
    Bauer und Bäuerin küssen ihn zum Abschied und klopfen ihm auf die
    Schulter.
    Der schon ungeduldig wartende Bundeskanzler ist erstaunt und
    will wissen, wie viel die Bauern denn für das Ferkel haben wollten.
    "Keinen Euro", erwidert der Fahrer, "ich versteh das selber
    nicht, ich tat, wie Sie mir befohlen, Herr Bundeskanzler, ich ging
    hinein, ein wenig ängstlich und sagte lediglich, Grüß Gott, ich bin
    der Chauffeur von Herrn Schröder.

    Ich hab die Sau überfahren ......


    Theoretiker sind Leute die wissen wie's geht,
    aber es funktioniert nicht.
    Bei den Praktikern funktioniert es,
    aber sie wissen nicht immer warum.

  2. #2
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Kommt vor vielen Jahren ein junger Mann zum damaligen SPD-Vorsitzenden Willy Brandt. Nach seinen Wünschen befragt, sagt er: "Ich möchte in der Politik Karriere machen." Brandt antwortet: "Gut . Junge, aufstrebende Leute brauchen wir immer. Ich nehme Dich in die SPD auf, dann mußt Du Dich hochdienen, wie wir alle." "Klar, Chef, kein Problem! Bin zu allem bereit!" Willy
    Brandt gibt ihm einen Aufnahmeantrag und sagt dazu: "Sag nicht Chef, sondern Genosse. Das ist bei uns so üblich. Und fülle den Antrag aus." "OK Chef", sagt der junge Mann und fängt an zu schreiben. Brandt liest den Antrag durch, schüttelt den Kopf und sagt: "So geht`s nicht!, Mit so einem Namen kannst Du keine Karriere machen. Wie kann man denn nur Oskar Bogenpisser heißen??! Geh zum Standesamt und laß Dich umtaufen." "Klar, null Problem, Chef, äh... Genosse." Nach einigen Wochen kommt der junge Mann wieder zu Willy Brandt und füllt einen Aufnahmeantrag aus. "Brandt liest, schüttelt heftig den Kopf u. sagt: "Du hast Dich umtaufen lassen auf "Bogenstruller". Bist Du denn von allen guten Geistern verlassen? Pisser u. Struller ist doch genau das selbe. Geh nochmal zum Standesamt und laß Dich auf einen wohlklingenden, einprägsamen Namen umbenennen, sonst wird das nichts mit Deiner politischen Karriere." "OK, Chefgenosse." Wieder vergeht einige Zeit, dann erscheint der junge Mann wieder bei Willy Brandt. Diesmal fragt Brandt vorsichtshalber: "Wie heißt Du denn jetzt?" Der junge Mann antwortet: "Ich habe jetzt einen tollen Namen. Ich heiße jetzt Lafontaine."

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