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  1. #1
    Profi-Petrijünger Avatar von Blaukorn
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    Angelgeräte im Ausland kaufen

    Moin,

    beim Schmökern im www. ist mir schon häufig aufgefallen, daß Anbieter auf dem amerikanischen Markt, auch in Deutschland bekannte Artikel wie Rollen und Ruten zu wesentlich günstigeren Preisen anbieten. Da z.Zt. der Dollar im Keller ist, verführt es mich immer öfter darüber nachzudenken, direkt in den USA zu bestellen.
    Hat jemand Erfahrung damit gesammelt und kann mir sagen was zu beachten ist. Was sagt der Zoll dazu? Wie hoch sind die Nebenkosten? Zuverlässigkeit der Händler(Europa ist weit und Geld weg)?
    Ich bin an Euren Erfahrungen und Meinungen sehr interessiert.

    Hilsen
    hjertelig hilsen


    "Einer tausendfach gehörten Lüge glaubt man eher als einer zum ersten mal gehörten Wahrheit".
    Robert Lynd

  2. #2
    Petrijünger
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    USA kaufen

    Hai,

    ich habe selbst vor kurzem in den USA bestellt.

    www.basspro.com

    Die Jungs sind wirklich hoch professionell.
    Da kann kein Shop in Deutschland mithalten.
    Des weiteren werden dort viele Produkte großer Hersteller angeboten, die es Europa nicht gibt. Umgekehrt übrigens genauso.

    Lediglich die Versandkosten bei basspro.com (45%) sind sind ein wenig hoch.

    Lieferung war nach einer knappen Woche da.

    Ansonsten habe ich mittlerweile ne ganze Liste an US Lieferanten.

    Das einzige Problem, das Du bekommen wirst, ist die Schnurkapazität bei Rollen.
    Ein Tip: Such Zwei gleiche Rollen, einmal in den USA und einmal in Deutschland.
    Dann kannst Du die Angaben vergleichen und dir so eine Tabelle basteln welche Schnurgröße / Yard Kombination einer deutschen Durchmesser / Längen Angabe entspricht.

    Wenn Du noch Fragen hast, kannst Du auch gerne auch ne PM schicken.


    Gruß
    Roland

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an MadMoni für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Duisburger Avatar von Shark94
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    Hallo,
    mein Vater möchte sich demnächst Salmo Wobbler bei unseren Polnischen Nachbarn bestellen. Allerdings muss man bedenken, dass sich nur eine große Bestellung lohnt, wegen des Portos. Ich denke das gleiche Problem wird es auch beim Bestellen von Angelsachen in den USA geben.
    Gruß René
    Für Rächtsheibfähla ist meine Tatatur verantwortlich und der Computer hilft mit.

    Petri Heil

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Shark94 für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Hallo

    Bestelle auch öäfters in den Staaten aber nur Rollen usw. da die Preise doch erheblich von unseren abweichen.
    Bei einem Porto von 10 $ -25$ ist man immer noch gut auf der Habenseite.
    Aber immer beachten die Freimenge nicht zu überschreiten wie hoch sie nun ist weiss ich gar nicht genau da sie angehoben werden sollte.

    Gruss
    Olli

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Holtenser für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Petrijünger
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    Meines Wissens ist die Freimenge bei einem Warenwert von 175.- Euro erreicht.

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an MadMoni für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Wer es ganz genau wissen möchte um keine unliebsame Überraschung zu
    erleben der frage hier nach.
    Dort wird ihnen geholfen
    info@zoll-infocenter.de
    Gruß Armin

  11. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Harzer für den nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Allroundangler
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    Finger weg von amerikanischen Produkten!

    Ich spreche aus eigener Erfahrung!
    Bei Ruten, Rollen, Köder oder ählichem sehe ich keine Probleme, habe mir auch eine Rute von Orvis im Ausland gekauft (ca. 40% gespart)
    Bei Produkten, die nur im Ausland vertrieben werden wie z.B. Belly-Boote, Boote, Tauchausrüstung o.ä.
    (hierbei nochmals vielen Dank an Holtenser)
    sag ich nur Finger weg!
    Lieber etwas mehr ausgeben und zum Händler seines Vertrauens gehen!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Fliegenpeitsche für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von Blaukorn
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    Moin,

    ich habe den von Armin gegebenenTip befolgt und habe mich an die Infostelle des Zoll`s gewandt.
    Innerhalb eines Tages habe ich eine sehr umfassende Antwort erhalten, die ich Euch nicht vorenthalten will. Vielleicht sind die aufgeführten Punkte für den Einen oder Anderen doch brauchbar.

    Einige Punkte waren nicht für mich relevant, aber das war bei einer pauschalen Antwort zu erwarten.

    Nachfolgend die Antwortmail.




    Sehr geehrter Herr N........,

    hinsichtlich Ihrer e-mail erhalten Sie nachstehende Auskünfte.

    Bei der Einfuhr von Waren aus einem Drittland in das Zollgebiet der
    Gemeinschaft sind grundsätzlich Zoll und Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) zu
    entrichten.
    Um die Einfuhrabgaben und Einfuhrbestimmungen ermitteln zu können, muss die
    Ware zunächst in den Zolltarif eingereiht werden.
    Die Höhe des Einfuhrzolls ist davon abhängig, welcher Warennummer
    des "Harmonisierten Systems" (HS-Code) ein Produkt zugeordnet wird.
    Sie können die Einordnung in den Zolltarif und Ermittlung des Zollsatzes anhand
    der nachstehenden Ausführungen selbstständig durchführen/nachvollziehen.

    Angelruten, Angelhaken und anderes Angelgerät; Handnetze zum Landen von
    Fischen, Schmetterlingsnetze und ähnliche Netze; Lockgeräte (ausgenommen solche
    der Position 9208 oder 9705) und ähnliche Jagdgeräte werden dem Abschnitt
    XX/Kapitel 95/HS-Position 9507 des Zolltarifes zugeordnet.

    Angelruten
    Code-Warennummer: 9507 1000 000
    Drittlandszollsatz (gültig u.a. für USA): 3,7 %

    Angelrollen
    Code-Warennummer: 9507 3000 000
    Drittlandszollsatz (gültig u.a. für USA): 3,7 %

    Andere als Angelruten, Angelhaken, Angelrollen
    Code-Warennummer: 9507 9000 000
    Drittlandszollsatz (gültig u.a. für USA): 3,7 %

    Zusätzlich zum Einfuhrzoll der EG wird bei der Einfuhrzollabfertigung in
    Deutschland die Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) in Höhe von 19% erhoben.

    Die Einfuhrabgaben werden wie folgt berechnet:
    Rechnungsbetrag umgerechnet in Euro, ab Verkäufer /Versender
    (den anzuwendenden Umrechnungskurs können Sie wie folgt abfragen:
    http://www.zoll.de/ dann in der rechten Spalte die Rubrik Umrechnungskurse
    wählen)
    + Kosten (insbesondere Porto/Fracht/Versicherung)
    = Zollwert * Zollsatz= Zoll
    + Zoll
    = Einfuhrumsatzsteuerwert * Einfuhrumsatzsteuersatz
    = Einfuhrumsatzsteuer

    Die Abgabensätze sind von der Warenart abhängig. Ob die Einfuhr für private
    oder gewerbliche Zwecke erfolgt, die Ware neu oder gebraucht ist, hat
    grundsätzlich keine Auswirkung auf die Höhe der Abgabensätze.

    Die Europäische Kommission bietet einen kostenfreien Zugriff u.a. auf den
    Integrierten Tarif der Europäischen Gemeinschaften (TARIC) an (Java- bzw.
    Javascript - Tauglichkeit des PC ist erforderlich).
    Diesen Zugang zum Integrierten Tarif der Europäischen Gemeinschaften finden Sie
    wie folgt:
    http://europa.eu.int/comm/taxation_c...archap?Lang=DE
    Über die Funktion "Blättern" können Sie im TARIC, nach Auswahl des
    Ursprungslandes, die Warennummer/n bestimmen und den Zollsatz für die Ware/n
    ermitteln.
    Hilfreich bei der Einordnung der Waren ist auch die Funktion "Freitextsuche",
    die unter der angegebenen Internetanschrift auf der Seite TARIC-Abfrage (unten)
    angeboten wird.
    Hier können Sie mit Angabe eines Wortes den Einstieg hinsichtlich der
    Einreihung in den Zolltarif vornehmen und sich dann unter Auswahl verschiedener
    angebotener Angaben zur Warennummer und den Zollsätzen sowie ggf. den
    Handelsbeschränkungen durchklicken.

    Die Zollverwaltung bietet ab dem 01. Januar 2006 den Elektronischen Zolltarif
    (EZT) als "EZT-online" im Internet an. Der EZT enthält die Daten des TARIC
    (Tarif Intégré des Communautés Européennes) der Europäischen Gemeinschaft,
    ergänzt durch nationale Daten (z.B. Einfuhrumsatz- und Verbrauchsteuer).
    Auf der Startseite des "EZT-online" haben Sie die Möglichkeit, in die
    Auskunftsanwendung oder in den Webshop zu wechseln und dort Informationen des
    EZT abzurufen.
    Den EZT-online finden Sie wie folgt:
    http://www.zoll.de/ > Zoll und Steuern > Zölle > Zollanmeldung > ATLAS > EZT-
    online
    Mit EZT-online können Sie Waren in den Zolltarif einordnen, die Abgabensätze
    (Zoll/Einfuhrumsatzsteuer/ggf. Verbrauchsteuer) ermitteln, sowie die ggf.
    vorhandenen Handelsbeschränkungen abrufen.

    Rechtsgrundlagen für die Abwicklung der Warenbewegungen im Postverkehr sind
    Artikel 27 bis 31 der Verordnung/EWG Nr. 918/83 sowie die Verordnung über die
    Einfuhrabgabenfreiheit von Waren in Sendungen von Privatpersonen an
    Privatpersonen vom 11.01.1979 (BGBl. I S. 73) -mehrfach geändert-.
    Erfolgt die Einfuhr der Waren im Postverkehr, kommen nachstehende Bestimmungen
    (und Freibetragsgrenzen) zur Anwendung:

    1.)
    Sendungen mit einem Wert von bis zu 22 Euro (ab 01.12.2008: 150 Euro) sind von
    der "Beförderungspflicht" befreit. Wenn keine Verbote und Beschränkungen zu
    beachten sind, darf das Päckchen durch die Post oder durch den Kurierdienst
    direkt zugestellt werden. Einfuhrabgaben werden dann nicht erhoben.
    Unabhängig von der Person des Versenders und des Empfängers sind alle
    Postsendungen (auch kommerzielle Sendungen) mit Waren, deren Gesamtwert nicht
    höher ist als 22 Euro, einfuhrabgabenfrei.
    Lediglich bestimmte Waren (Alkoholische Erzeugnisse, Parfums, Toilettewasser,
    Tabak und Tabakwaren) sind von der Abgabenfreiheit ausgeschlossen.
    Für die Feststellung, ob Frei- bzw. Wertgrenzen (22 Euro) eingehalten worden
    sind, ist der Warenwert einschließlich der ausländischen Umsatzsteuer maßgebend.
    Hinzurechnungen und Abzüge (z.B. Beförderungskosten, ausländische Umsatzsteuer)
    erfolgen nicht.

    2.)
    gewerbliche Sendungen Unabhängig vom Wert der Sendung sind solche Waren, die
    zur gewerblichen Verwendung oder zum Handel bestimmt sind bzw. gegen Entgelt
    geliefert werden, immer anzumelden. Es wird ebenfalls keine Abgabenfreiheit
    gewährt, wenn die Menge der eingeführten Ware Anlass zur Vermutung gibt, dass
    die Einfuhr aus gewerblichen Gründen erfolgt.
    Beim Kauf der Ware von einem Händler (gleiches gilt beim Kauf von einer
    Privatperson), auch per Internet - handelt es sich um eine gewerbliche Sendung
    (2), da die Lieferung gegen Entrichtung eines Entgeltes erfolgt. Es ist daher
    bei der Einfuhr der Ware Zoll und Einfuhrumsatzsteuer (EUSt) zu entrichten
    (Ausnahme 1.) Wertgrenze 22,-- Euro!).

    Nachstehend habe ich den Ablauf der Einfuhrabfertigung einer Postsendung für
    Sie skizziert:
    Anlässlich der Aufgabe des Paketes bei der ausländischen Postverwaltung ist
    eine Zollinhaltserklärung abzugeben. Diese wird im internationalen Postverkehr
    außen auf dem Paket/Päckchen angebracht. Es sollte dort vermerkt werden, welche
    Waren (ggf. Code-Warennummer) in dem Paket enthalten sind und wie hoch der
    gezahlte oder zu zahlende Preis für diese Waren ist.
    Der Wert der auf der Zollinhaltserklärung anzugeben ist, ist der gleiche wie
    der auf der Rechnung ausgewiesene zu zahlende Betrag.
    Zudem muss die Rechnung der Sendung beigefügt werden.
    Sofern alle zur Erfüllung der Förmlichkeiten der Einfuhrzollabfertigung
    benötigten Unterlagen (Angaben über die Ware, den Warenwert etc.) vorliegen und
    der Empfänger der Postsendung nichts anderes bestimmt hat, vertritt die
    Deutsche Post AG den Empfänger automatisch bei der Erfüllung aller
    Zollförmlichkeiten (§ 5 Abs. 2 ZollVG).
    Im (Luft-) Postverkehr werden die Sendungen für Deutschland nach meinen
    Informationen ausschließlich über das Hauptzollamt Frankfurt am Main -
    Flughafen in die Europäische Gemeinschaft eingeführt, durch die Post der
    Zollstelle dort gestellt und regelmäßig auch angemeldet und in den freien
    Verkehr überführt.
    Der Zeitpunkt der Gestellung der Ware beim Zoll obliegt der Post bzw. dem
    Kurierdienst. Die reine Zollabfertigung selbst dauert normalerweise ca. 1-2
    Tage (an Weihnachten, Ostern oder Pfingsten kann es etwas länger dauern).
    Die Post verauslagt in diesen Fällen die anfallenden Einfuhrabgaben und holt
    sich diese bei Auslieferung des Paketes gegen Aushändigung des Zollbescheides
    vom Empfänger zurück. In Fällen, in denen die Post nicht über alle Angaben
    verfügt oder zwingend erforderliche Unterlagen fehlen, wird die Sendung an die
    für den Warenempfänger zuständige Zollstelle weitergeleitet. Die Post
    benachrichtigt diesen entsprechend und fordert ihn auf, die Zollanmeldung
    selbst beim Zollamt vorzunehmen.
    Kurierdienste wickeln entsprechende Sendungen nach meinen Informationen nach
    dem gleichen Schema ab. Allerdings werden hier zum Teil andere Flughäfen
    benutzt. Von der Übersendung an die Zollstelle am Wohnort des Empfängers sehen
    die Kurierdienste üblicherweise ab. Unklarheiten werden mit dem Warenempfänger
    geklärt; die Sendung wird anschließend am (Flughafen-) Zollamt durch den
    Kurierdienst abgewickelt.

    Eine vorherige Anmeldung über die beabsichtigte Einfuhr ist nicht erforderlich.
    Die Anmeldung erfolgt bei der Einfuhr der Ware -wie oben dargestellt-.

    Welche Gebühren der jeweilige Kurierdienst für die Zollabfertigung erhebt,
    bitte ich ggf. direkt bei dem betreffenden Unternehmen zu erfragen.

    Nachrichtlich möchte ich Sie ganz allgemein auf die Ausführungen auf unserer
    Homepage www.zoll.de hinweisen, die zum Thema Zoll einige Informationen bietet.

    Auskünfte können aus rechtlichen Gründen nur unverbindlich erteilt werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

    Hanakam
    -------------------------------------------------------------
    Zoll-Infocenter
    Friedrichsring 35
    63069 Offenbach am Main
    Telefon: +49(0)69 469976-00
    Telefax: +49(0)69 469976-99
    E-Mail: info@zoll-infocenter.de
    Internet: http://www.zoll.de
    Telefonisch erreichen Sie das Zoll-Infocenter
    Montag - Donnerstag 08:30 - 12:00 u. 13:00 - 16:30 Uhr
    Freitag 08:30 - 12:00 u. 13:00 - 16:00 Uhr
    Besuche sind nach vorheriger Terminabsprache moeglich.
    -------------------------------------------------------------



    Hilsen
    hjertelig hilsen


    "Einer tausendfach gehörten Lüge glaubt man eher als einer zum ersten mal gehörten Wahrheit".
    Robert Lynd

  15. Folgende 7 Petrijünger bedanken sich bei Blaukorn für den nützlichen Beitrag:


  16. #9
    Home on the Rock Avatar von Icefischer
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    empfehlen kann man das polnische landesprodukt der angelbedarffirma jaxon, ist "billiger als in de. und das preisleistungsverhaeltniss stimmt habe mit jaxon nur gute erfahrungen gemacht.
    MEÐ KVEÐJU FRÁ
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    Óli

  17. #10
    Profi-Petrijünger Avatar von Gofi
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    Hallo Leute,

    habe mir letzte Woche in den USA eine atmungsaktive Wathose + Watschuhe bestellt (http://www.chifly.com/). Gestern war ich beim Zoll und habe das Paket abgeholt. Die Lieferung war so wie es sein sollte, alles dabei und auch die richtigen Größen, wurde vom Inhaber auch gut beraten. Ein Teil der Frachtkosten und die Versicherung wurden vom Inhaber auch übernommen.

    Da zur Zeit wohl ziemlich viel im Ausland bestellt wird, betrug die Wartezeit beim Zoll (in Berlin) ca. 2 Stunden.
    Wer aus einem nicht EU Land bestellt sollte sich vorher informieren wo sein zuständiges Zollamt liegt und wann da geöffnet ist.
    Der für die Zoll- und Steuerberechnung gültige Dollarkurs wird immer am Monatsanfang festgelegt und gilt dann für einen Monat. Bei so einer inflationären Währung wie dem US Dollar ist es dann ein Nachteil, wenn man am Monatsende bezahlt.
    Für Watbekleidung aus den USA gilt auch nicht der allgemeine Angelzeugzollsatz von 3,7%, sondern 8% bzw. 12%. Dazu noch die UST und mein schöner "Gewinn" war ganz schön geschrumpft.

    Wenn man sein Paket vom Zoll abholt sollte man unbedingt so etwas wie eine Rechnung vorlegen können, woraus hervorgeht was man für wieviel bestellt hat, und was der Transport gekostet hat.
    Bei einem Warenwert bis 22 Euro (zur Zeit ca. 35 US Dollar) wird nur nachgeschaut, ob alles stimmt. Zoll und Steuer brauch man dann nicht bezahlen (verkürzt auch die Wartezeit). Bei Bass pro z.B gibt es für den Preis schon schöne Ruten und Rollen.

    Bei allen Bestellungen im englischsprachigen Ausland sollten natürlich grundlegende Sprachkenntnisse vorhanden sein. Auf meine Anfrage bei Bass Pro habe ich mehrere Computerantworten bekommen, die ich so ohne weiteres garnicht übersetzen konnte und wollte, hatte teilweise mit meinen Fragen auch nichts zu tun. Habe dann ein kleineres Geschäft angefragt, wo mir ein richtiger Mensch geantwortet hat (siehe oben) und ich auch ordentlich und leicht verständlich beraten wurde.

    Fazit: Wurde zwar etwas teurer als gedacht- aber billiger als in Europa. US Dollarkurs im Auge behalten und vergleichen, dann kann man bei bestimmten Artikeln einige Euros sparen.

    M.f.G. Gofi

  18. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Gofi für den nützlichen Beitrag:


  19. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von vernel
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    nur mal so als frage kann es sein das bei dem ammis kaum auf karpfen geangelt wird?
    man findet kaum karpfenruten zubehör etc....



    mFg and nice greetz daniel

  20. #12
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Holtenser
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    Ja das ist so der Karpfen spielt eher eine Randrolle beim Sportfischen in den USA, was aber nicht heisst das es keine guten Bestände gibt.
    Aber es gibt auch Wettbewerbe rund Karpfenangeln, grundsätzlich muss man aber sagen das der Amerikaner ein Spinn oder Fliegenfischer ist.

    Gruss
    Olli

  21. #13
    Profi-Petrijünger Avatar von cybershot
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    Hallo Gemeinde,
    ich verstehe nicht so recht warum Zoll und Steuer auch auf die Versandkosten erhoben wird.
    Captura Y Suelta
    Uwe

  22. #14
    Profi-Petrijünger Avatar von Blaukorn
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    Hallo,

    ich habe es bei der Mailanfrage nicht belassen und habe mich bei der für mich zuständigen Zollabfertigungsstelle gestern noch einmal pers. schlau gemacht. (Ich will dann immer alles genau wissen.)
    Grundsätzlich habe ich die gleichen Auskünfte erhalten. Nur, man sollte eine Rechnung vorlegen auf der die Versandkosten separat aufgeführt sind. Zur Abgabenberechnung wird lt. Angabe der Zollstelle nur der reine Warenkaufwert herangezogen.

    Hilsen
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    "Einer tausendfach gehörten Lüge glaubt man eher als einer zum ersten mal gehörten Wahrheit".
    Robert Lynd

  23. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Blaukorn für den nützlichen Beitrag:


  24. #15
    Neuer Petrijünger
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    Lassen die sich auch auf "optimierte Rechnungen" ein ?

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