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  1. #1
    Petrijünger
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    Zanderangeln auf Grund

    Schönen guten Tag!
    Ich brauche ein paar gute Tipps und Ratschläge zum Thema Zanderangeln.
    Ich heiße zwar ForellenZander505, habe aber tatsächlich noch keinen Zander gefangen
    Nun möchte ich demnächst zum Angeln zur Hamme fahren, doch ich weiß nicht welche Köder ich zu welcher Tageszeit anbieten soll. Ich habe gehört, dass ein toter KöFi auf Grund gute Fänge beschehren soll. Doch welches System soll ich benutzen?
    Brauche dringend eure Hilfe!!!

    Mfg
    ForellenZander505

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an ForellenZander505 für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Hallo ForellenZander505,

    natürlich kannst du den Zander mit einem toten KöFi auf dem Grund überlisten, dies hat aber den Nachteil, dass du den Köder an einer Stelle auslegst, an der vielleicht selten bis nie 'Freund Glasauge' vorbeischwimmt. Solltest du also den Ansitz bevorzugen, solltest du die Stelle gut kennen, an der du den Köfi anbietest. Manche geeignete Stellen lassen sich über Wasser und ohne Echolot nicht erkennen (z.B. Abbruchkante, Barschberge etc.).
    Aus meiner Sicht ist es wesentlich effektiver, entweder einen Gummifisch (10-13cm) oder einen toten Köderfisch über Grund aktiv zu zupfen. Wähle einen möglichst leichten Bleikopf (z.B. Stillwasser: 10g) und beginne nicht direkt mit Schockfarben, Rasseln oder Spinnerblättchen vor dem Köder. Ein Kopyto oder ein Gummifisch mit weniger Schwanzaktion in klar-glitter reicht für den Anfang vollkommen aus. "Aufrüsten" kannst du immer noch, aber ein verscheuchter Fisch kommt nicht mehr zurück!
    Fallst du an einer Steinpackung im Fluss angelst: Die Zander stehen manchmal buchstäblich vor den Füßen. Hebe, wenn der Köder den Fuß der Steinpackung erreicht hat, die Rute in 11 Uhr-Position - das erspart Hänger. Nimm eine geflochtene Schnur mit einem Fluocarbon- oder Hardmonovorfach. Wähle eine Rute, die soviel Rückgrat hat, dass du den "Toc", also das Auftreffen des Bleis auf dem Grund genau in der Rutenspitze spürst.
    Suche fächerförmig, erkläre nicht eine Stelle nach 10 Würfen für "tot" und schlage alles an, was du halbwegs als Biss indentifizieren kannst.
    Aber das Allerwichtigste ist: Habe Geduld!
    Irgendwann klappt`s dann auch mit den Zandern!

    Viel Erfolg
    Tacklebrother
    Geändert von Tacklebrother (15.07.2008 um 19:33 Uhr)
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  4. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Tacklebrother für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von Tacklebrother Beitrag anzeigen
    Hallo ForellenZander505,

    natürlich kannst du den Zander mit einem toten KöFi auf dem Grund überlisten, dies hat aber den Nachteil, dass du den Köder an einer Stelle auslegst, an der vielleicht selten bis nie 'Freund Glasauge' vorbeischwimmt. Solltest du also den Ansitz bevorzugen, solltest du die Stelle gut kennen, an der du den Köfi anbietest. Manche geeignete Stellen lassen sich über Wasser und ohne Echolot nicht erkennen (z.B. Abbruchkante, Barschberge etc.).
    Aus meiner Sicht ist es wesentlich effektiver, entweder einen Gummifisch (10-13cm) oder einen toten Köderfisch über Grund aktiv zu zupfen. Wähle einen möglichst leichten Bleikopf (z.B. Stillwasser: 10g) und beginne nicht direkt mit Schockfarben, Rasseln oder Spinnerblättchen vor dem Köder. Ein Kopyto oder ein Gummifisch mit weniger Schwanzaktion in klar-glitter reicht für den Anfang vollkommen aus. "Aufrüsten" kannst du immer noch, aber ein verscheuchter Fisch kommt nicht mehr zurück!
    Fallst du an einer Steinpackung im Fluss angelst: Die Zander stehen manchmal buchstäblich vor den Füßen. Hebe, wenn der Köder den Fuß der Steinpackung erreicht hat, die Rute in 11 Uhr-Position - das erspart Hänger. Nimm eine geflochtene Schnur mit einem Fluocarbon- oder Hardmonovorfach. Wähle eine Rute, die soviel Rückgrat hat, dass du den "Toc", also das Auftreffen des Bleis auf dem Grund genau in der Rutenspitze spürst.
    Suche fächerförmig, erkläre nicht eine Stelle nach 10 Würfen für "tot" und schlage alles an, was du halbwegs als Biss indentifizieren kannst.
    Aber das Allerwichtigste ist: Habe Geduld!
    Irgendwann klappt`s dann auch mit den Zandern!

    Viel Erfolg
    Tacklebrother

    Ich stimme Dir voll zu, bis auf das Vorfach.
    Ich habe mir einige Bilder von dem Fluss/Flüsschen im Net angeschaut, dass riecht nach Hecht aus dem PC
    7x7 Stahlseide würde ich nehemn. Nichts ist ärgerlicher als ein vergeigter, schöner Fisch.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  6. #4
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Zitat Zitat von Spaik Beitrag anzeigen
    ...7x7 Stahlseide würde ich nehemn. Nichts ist ärgerlicher als ein vergeigter, schöner Fisch.
    Ja, Ja, Du hast ja recht! Aber gerade für einen Anfänger ist hier die Auswahl nicht einfach. Also bloß nicht so'n Abschleppseil. Wie Du schon schreibst: "7x7 Stahlseide". Ich persönlich nehme nur noch Flexonit und quetsche selber, auch wenn das Zeug sch****-teuer ist.
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an Tacklebrother für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von Tacklebrother Beitrag anzeigen
    Ja, Ja, Du hast ja recht! Aber gerade für einen Anfänger ist hier die Auswahl nicht einfach. Also bloß nicht so'n Abschleppseil. Wie Du schon schreibst: "7x7 Stahlseide". Ich persönlich nehme nur noch Flexonit und quetsche selber, auch wenn das Zeug sch****-teuer ist.
    Ich habe Flexonit noch nicht probiert. Habe schon öfter gelesen, es ist nicht Hecht sicher.
    Welche stärke/Tragkraft verwendest Du?
    Welche Erfahrung hast Du mit Flexonit bei Hecht?
    Ich verwende schon ewig 7x7 und habe daran nur die Tragkraft erhöht.
    Baue auch alle Vorfächer selbst
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  9. #6
    Petrijünger
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    danke für die schnellen antworten!
    Ich habe aber noch eine frage zur geflochtenen schnur...
    ich habe gehört das mono besser ist, weil man dann die "kopfschläge" von einem Zander besser parieren kann und der fisch den gummifisch nicht verliert...
    und was ich noch fragen wollte...
    stehen zander und großbarsche lieber im freiwasser oder unter einer brücke?

  10. #7
    Petrus höchstpersöhnlich
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    Hey ForellenZander

    Also wenn du noch nie an dem Gewässer warst dann schließ ich mich der Meinung von Tacklebrother an:
    Du musst aktiv fischen!
    Allerdings sind Flüsse oft hängerträchtig oder vlt. ist das Gewässer auch stark verkrautet kp.
    Dann hättest du mit Gummifisch keine Chance, es würd halt einfach keinen Sinn machen wenn du nach jedem Reinholen Krautfahnen mit rausziehst oder an einer Steinpackung hängen bleibst.
    Probiers einfach mal aus, wenn du halbwegs hängerfrei fischen kannst dann bleib tagsüber beim Gummifisch, ansonsten versuchs mit verschiedenen Wobblern die holst du gaaanz langsam rein, da stehen die Zander drauf.

    Fisch auch die flachen Uferbereiche ab,
    mach also Parallelwürfe zum Ufer, da versuchst du flachlaufende Wobbler die du ganz langsam reinholst und ab und zu Pausen einlegst.
    Ein Suspenderwär da einem schwimmendem Wobbler gegenüber deutlich von Vorteil weil es natürlicher wirkt wenn ein Köder nicht hochpoppt.
    Richte dich bei der Köderwahl nach den Köderfischen,
    Auf die sind die Zander schon eingestellt.
    Bietest du also einen Köder an der den dort vorkommenden Köfis verblüffend ähnlich sieht sind die Glasaugen nicht so misstrauisch.

    Ein echter Köfi ist meiner Meinung nach der beste Köder, gezupft oder stationär.
    Hol dir da paar Köfis wenn möglich.
    Dann machst du einfach n kleines Birnenblei zwischen 7 und 20 gramm auf die Hauptschnur und nimmst n langes und dünnes Flexonitvorfach (mind. 70 cm)
    mit großem Zwillingshaken am Ende.
    Sind die Köfis klein ( bis 10 cm )
    machst du einfach ne Lippenköderung, Lauben fallen leider leicht auseinander, probier deswegen den Haken so weit hinten wie möglich hinterm Maul rauszuführen, und schieb ne ganz kleine Gummiperle über die Hakenspitze die du dann einfach den Hakenbogen runterschiebst bis die Hakenspitze und ein Teil vom Halenbogen frei sind, dann ruscht beim Auswerfen der Haken nicht ausm Fisch.
    Das "Zupfen" funktioniert folgendermaßen: Du lässt das Blei mit dem Köfi absinken, ist die Montage am Grund rollst du eine halbe Kurbelumdrehung rein und wartest 2-3 Sekunden, Du kannst auch mal 1-2 Umdrehungen machen oder gleichmäßig langsam das Blei aufm Grund schleifen lassen, des funktioniert allerdings auch nur bei Hinderniss- und Krautfreiem Wasser.

    Du kannst aber auch ne feine Spinnrute mit nehmen und dann nur 1-2 kleine Bleischrote vor den Köfi anbringen und mit leichten gefühlvollen Zupfern den Köder einziehen. dafür solltest du den Köfi allerdings mit Köfinadel befestigen, also bei 3/4 des Körpers einstechen und im Maul rausführen und schauen dass der Haken frei is. Die Bleischrote also erst draufklemmen nachdem du den Köfi aufgezogen hast.Beim richtigen Zupfen fliegt der Köfi leichter ab als beim "übern Grund einrollen".

    So kannst du auch besser die bewachsenen Uferbereiche abfischen, knapp unter der Oberfläche zupfen, am Ufer entlang.
    Falls es keine kleinen Köfis gibt und du mit größeren fischen musst benuzt du lieber n Flexonitvorfach mit nem Einzelhaken und nem Drilling.
    Der Haken kommt durch die Schnauze, ebenfalls mit Gummiperle,
    der Drilling wird an der Seite etwa in der Mitte des Köfis eingestochen.

    Hast du einen Biss, machst du, wenn die Strömung nicht allzustark ist,
    den Bügel auf und lässt den Fisch ca. 10 Sekunden lang schlucken.
    Oder du gibst mit der Hand Schnur in dem du die Bremse aufmachst und die Schnur runterziehst. Also immer ein wenig schlucken lassen!

    Folgende Tipps hab ich für dich:

    - tagsüber wenn möglich mit Kunstköder oder Köfi aktiv fischen, falls Hechtgefahr nimmst du Flexonit, wenn nicht dann 0,20er-0,25er Mono.

    - Geduldig sein und eine Stelle wirklich lange abfischen, vergiss die Uferbereiche nicht!!!
    Also leise sein!

    - Die Köfis und dir Köfigröße nehmen die da am meisten vorkommen.
    Wenn möglich kleine Köfis nehmen.

    - Köder langsam führen

    -Fisch wiederstandslos schlucken lassen! Ist der Biss sehr vorsichtig lässt du länger schlucken, Bei großem Köfi sogar mehrere Minuten!
    Zieht der Fisch stark ab kannst du nach einigen Sekunden geben.

    Nachts (so ab halb 9) suchst du dir dann ne Stelle wo viele Köfis sind, das Wasser langsam fließt und irgendwelche auffälligen Strukturen aufweist. Steinpackungen, Kanten, Brückenpfosten, Schilfgürtel usw.
    Da ziehst du den Köfi andersrum auf(Nadel am Kopf einstechen und durch den Schwanz rausführen), der Zander nimmt seine Beute nähmlich in den meisten Fällen Kopf vorraus!
    Auf Grund nimmst du ebenfalls Flexonit wenn Hechte zu erwarten sind.

    Auf jeden Fall darf der Fisch keinen Wiederstand spüren, du musst also Laufblei verwenden!
    Als Bissanzieger verwende ich persöhnlich Bissanzeigerringe mit Knicklichteinsatz, und stell meine Bremse oder mein Freilauf so fein wie möglich ein, du musst also Rollen mit ultrafeinem Freilauf oder Bremse haben, ganz wichtig!!!
    Auch da lässt du dem Zander ausreichend Zeit seinen Köfi zu schlucken und gibst am besten mit der Hand Schnur nach damit er nicht von der Rolle ziehen muss, für den Zander kanns nicht fein genug sein glaub mir

    Ich hoff ich konnt dir bissl helfen
    Mfg Rick

    Nimm eine weichere Rute mit geflochtener Schnur
    Die Rute fängt die Schläge ab, mit der geflochtenen spürst du jeden Zupfer. Auf Grund kannst du auch mono verwenden aber beim Spinnfisch auf alle Fälle Geflochtene, Du musst den Köder spüren wenn er aufm Grund aufkommt.
    Also probier erst mal mit Gummi wenn möglich, wenn nicht mit Wobbler oder gezupftem Köfi.
    Und nachts legst dann auf Grund, aja du kannst dem Köfi mit ner Spritze auch Luft injizieren! des is vor allem bei unebenem Boden von Vorteil und die Zander finden ihn leichter.
    Dafür verwend ich kurze Vorfächer(20-40cm) damit der Köfi in Grundnähe bleibt.

    Also meiner Erfahrung nach findest du Zander und Großbarsche im Fluss eher an Brücken als im Freiwasser. Tiefe Löcher, versunkene Bäume, Einläufe von anderen Flüssen und Steinpackungen danach sollst du dich orientieren! Sind da noch genug Köfischwärme bist du richtig.
    Wirf eine Rute eher weiter raus und eine mehr in Ufernähe, dann findest du es selber raus wo es besser is

    Mfg Rick
    Geändert von Angelspezialist (15.07.2008 um 22:43 Uhr) Grund: Doppelposting zusammengeführt

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an zAndAAzaar aka störfaktor für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von PIKEHUNTER007
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    MOIN MOIN!
    Also ich würde dir zum Ansitz Angeln Raten,wie der Kolegge über mir schon gesagt hat such dir einen Brückenpfeiler oder ähnliches und versuch mit einer Grundmontage,evtl. mit Auftriebssystem und KöFi dein Glück!!!
    Den als Anfänger Direkt mit Gummi loszuziehen könnte dir Schnell den Spass verderben,es ist was anderes als Spinnfischen.

    Meine Meinung,fang mit dem Ansitz Angeln auf Zander an,und nimm dir 2,70m Rute mit und Versuch zwischendurch ein wenig zu Jiggen.
    Im Net kannst dur dir Filme übers Gummifisch Angeln ansehen!!!
    Werd mal schauen wo ich den Link habe,als Anfänger würd ich dir die Faulenzer Methode Empfehlen!!!
    Rute 2,70m
    0,15-017 Geflochten
    Gummifisch 10-12cm
    Gewicht würd ich ein bisschen Schwerer Empfehlen,Jigkopf bis 18 gr!!

    MFG

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an PIKEHUNTER007 für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #9
    Allrounder Avatar von Tacklebrother
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    Zitat Zitat von Spaik Beitrag anzeigen
    I
    Welche stärke/Tragkraft verwendest Du?
    Welche Erfahrung hast Du mit Flexonit bei Hecht?
    I
    Hallo Spaik,

    ich verwende 7x7 0,27mm/6,8kg oder 7x7 0,36mm/11,5kg.
    Flexonit ist aus Edelstahl, daher rostfrei und besitzt eine matte, reflektionsfreie Oberfläche. Hatte bisher noch keine Probleme bei Hechten-vielleicht aber auch, weil ich als Allrounder nicht täglich Hechten nachstelle und weniger Erfahrung habe.
    Es gibt sicher auch andere gute 7x7-Vorfächer, die ich nur nicht genug kenne-aber wie es so ist: Wenn man einmal etwas Gutes kennt, nimmt man es gerne wieder.
    Was ich jedoch nicht mehr nutze, sind z.B. deratige Stahlvorfächer:
    http://www.angeln1a.de/product_info....1a0c4dd060fd37
    Das ist zwar preisgünstiges Material, aber blitzt unter Wasser auf, wie ein Blinker.

    Petri
    Tacklebrother
    "Erzähl Leuten, die dich kennen, kein Anglerlatein und schon gar nicht Leuten, die die Fische kennen." - Marc Twain

  15. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Tacklebrother für den nützlichen Beitrag:


  16. #10
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von PIKEHUNTER007
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    http://rhein-angeln.piczo.com/?g=28478719&cr=3#

    http://www.bissclips.tv/raubfischangeln/
    Hier sind eine Menge Filme drin von AaL-Zander,Speziell einen Film hab ich noch nicht Gefunden,es sind aber Videos vom Elb Zander usw.
    Vielleicht konnte ich ein wenig Helfen!!

    GRUSS

    und

    PETRi

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an PIKEHUNTER007 für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #11
    Petrijünger
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    kann mir bitte vielleicht noch einer erklären was der vorteil von Flexonit ist? Oder was überheupt Flexonit ist?^^

  19. #12
    Petrijünger
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    ich fahre heute nachmittag zur weser und werde dort an einem kleinen auslauf mit gummifisch, wobblern, etc. den zandern nachstehen.
    ich werde mich heute abend wieder melden, wenn ich was gefangen habe.

  20. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von Tacklebrother Beitrag anzeigen
    Hallo Spaik,

    ich verwende 7x7 0,27mm/6,8kg oder 7x7 0,36mm/11,5kg.
    Flexonit ist aus Edelstahl, daher rostfrei und besitzt eine matte, reflektionsfreie Oberfläche. Hatte bisher noch keine Probleme bei Hechten-vielleicht aber auch, weil ich als Allrounder nicht täglich Hechten nachstelle und weniger Erfahrung habe.
    Es gibt sicher auch andere gute 7x7-Vorfächer, die ich nur nicht genug kenne-aber wie es so ist: Wenn man einmal etwas Gutes kennt, nimmt man es gerne wieder.
    Was ich jedoch nicht mehr nutze, sind z.B. deratige Stahlvorfächer:
    http://www.angeln1a.de/product_info....1a0c4dd060fd37
    Das ist zwar preisgünstiges Material, aber blitzt unter Wasser auf, wie ein Blinker.

    Petri
    Tacklebrother

    Du schreibst hier, Flexonit ist aus Edelstahl. Warum soll das dann nicht Hecht sicher sein
    Das 7x7 Material kaufe ich auch immer auf 10m Spulen. So kann ich die Vorfächer nach meinen wünschen gestalten und bauen
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  21. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spaik für diesen nützlichen Beitrag:


  22. #14
    Petrijünger
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    hab leider nichts gefangen...
    nichmal der geringste biss

  23. #15
    Spitzenbrecher Avatar von stadtangler
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    Zitat Zitat von ForellenZander505 Beitrag anzeigen
    hab leider nichts gefangen...
    nichmal der geringste biss
    Mach Dir nichts draus

    Das Angeln mit Gummifischen ist echt eine Sache für sich.
    Ich habe mehr als ein Jahr gebraucht,
    bis ich meinen ersten Zander mit dieser Methode gehakt hatte.
    Anfangs ist man meistens viel zu hektisch, führt den Köder zu schnell,
    verliert im entscheidenden Moment den Kontakt zum Köder und und und.

    Ich rate Dir, einige Filme im Netz gut zu studieren, oder wirklich mal einem Profi über die Schultern zu schauen.
    Erst dann wird einem bewusst, wie sensibel diese Angelei ist und wie unsensibel man selbst ist,
    wenn man z.B. vom Hechtangeln kommt, wo solche Feinfühligkeit einfach nicht nötig ist.

    Meine Hauptfehler lagen am Anfang eindeutig im viel zu schnellen Einholen.
    Man muss lernen, den Köder immer auf Grund fallen zu lassen, langsam einzuholen und, ganz untypisch,
    sogar mal eine Pause beim Kurbeln zu machen.

    Je besser es dir gelingt, einen echten Fisch nachzumachen, desto besser werden die Zander beissen.
    Das moderne Zanderangeln ist wirklich eine Kunst für sich geworden und es kann sehr viel Spass machen,
    aber man geht öfter als andere leer nach Hause.

    Geduld und Ausdauer sind da gefragt.
    Nur nicht aufgeben!!!

  24. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei stadtangler für den nützlichen Beitrag:


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