Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Petrijünger Avatar von ironwilli
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    Wann ,welche Köder ?

    Hallo
    Bin noch Anfänger.Habe noch einige Fragen: Wenn das Wasser nicht klar ist ,macht es Sinn mit Trockenfliege oder besser mit leichter Sinkschnur und nymphe oder Naßfliege .Also wann benutze ich welche Schnur und Köder(Streamer-Nymphe-Trocken und Naßfliege).
    Gruß
    Willi

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    Hallo Willi

    Generell kann man hier keine genau Aussage treffen. Am besten Du beobachtest das Wasser wenn vereinzelt Fische steigen, auch bei leicht angetrübten Wasser durchaus möglich, versuch die Trockenfliegen. Aber 2 Hakengrößen größer als Du sonst verwendest. Steigen keine Fische, dann angle mit der Nymphe. Auch hier dann größere Köder als sonst. Wenn die Wassertiefe unter 1.5m liegt brauchst Du in der Regel keine Sinktip. Wenn der
    Fluß oder Bach extrem Hochwasser führt, also eine richtige Brühe ist, wirts Du
    nur in den Seitenarmen erfolg haben. Ich hoffe ich konnte Dir etwas weiterhelfen.
    Gruß Andreas

  3. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Andreas Löfflmann für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Hallo,
    wenn das Wasser infolge von Hochwasser oder irgendwelchen Einleitungen sehr stark eingetrübt ist, kann man sich nach meiner Erfahrung besser mit Fliegenbinden beschäftigen, als mit Fischen. Bei leichterer Eintrübung solltest Du, wie Andreas empfiehlt, erst einmal das Wasser beobachten. Steigen die Fische, kannst Du trocken fischen. Die Fliege sollte dann schon eine gewisse Größe haben. Der Fisch sieht sie ja von unten, so daß eine größere Fliege gegen die helle Oberfläche besser zu sehen ist. Wenn nichts geht, nimm Nymphen oder kleine, glitzernde Streamer. Wenn dann noch nichts geht, gib es auf und binde Fliegen.
    Gruß
    Eberhard

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Eberhard Schulte für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
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    @ ironwilli

    Bei trübem Wasser und schnellfließenden Abschnitten, hast Du sicherlich schlechte Voraussetzungen!

    Im angetrübten Stillwasser oder in sehr langsam fließenden Abschnitten in Bächen kann man manchmal doch noch fangen!

    Nimm dann Fliegen bzw. Streamer, die richtig "Druck" machen!

    z.B. Wooly-Bugger, Fuzzi-Wuzzi, oder Tadpole´s

    Die machen durch ihr langen Hecheln und Schwänze so viel "Krawall" unter Wasser, daß die Fische diese Streamer gut über ihre Seitenlinie wahrnehmen können.

    Erst am Ende eines Angeltages kannst Du sagen: Heut war kein Fangtag!
    Flüsse, Seen und ihre Bewohner wurden zur Erholung weiser Menschen gemacht
    und für Dummköpfe, damit sie unbedacht daran vorbeilaufen.
    (f. n. Izaak Walton)

  7. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei Fliegenpeitsche für den nützlichen Beitrag:


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