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  1. #1
    Raubfisch-Freak Avatar von steffen(cm)
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    Question Aalangeln im Rhein bei Breisgau

    Hallo,
    kann mir denn vieleicht jemand sagen, ob man im Rhein bei Braisgau jetzt schon auf Aal gehen kann. (und auch schon welche fängt)???
    Habe am Rhein überhaupt keine Erfahrung und da ich doch nèn längeren Anfahrtsweg habe möchte ich doch "gut Gewappnet" sein.
    Welche Montagen und Köder sind sinnvoll ?
    Gipt es besonders viel versprechende Stellen dort?
    Angelt man ziemlich in der Flußmitte?
    Würde mich über ein paar gute Vorschläge und Tipps sehr freuen.

    Danke im vorraus CM

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    Hallo, mein Bekannter angelt regelmäßig am Rhein und konnte dieses Jahr schon 5 Aale überlisten. Drei davon hat er bereits vor vier Wochen gefangen( alle an einem Abend) und letzte Woche Freitag hatte er wieder 2. Er angelt zwischen den Buhnen aber trotzdem weiter draußen. Er angelt auf Grund mit 120g und Köder ist Tauwurm. Also lohnt ein Ansitz. Achja und gesagt sei noch das er die Fische erst so um Mitternacht rum gefangen hat, sie waren zwischen 60 und 70cm lang und schon gut genährt mit Bachflöhkrebsen. Dann wünsch ich dir mal viel Erfolg, und gib Bescheid wenn du was gefangen hast!

    MfG Micha

  3. Der folgende Petrijünger sagt danke an Elbeangler Nummer 1 für diesen nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Raubfisch-Freak Avatar von steffen(cm)
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    Hallo Micha, hast mir schon gut weitergeholfen vor allen mit den Bleigewicht.
    hätte sicher nur mit 70g gefischt und das wär bestimmt in die Hose gegangen.
    Werde es am Wochenende mal versuchen und "Bericht abgeben"
    Mfg Steffen(CM)

  5. #4
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Hi Steffen,

    das mit den Buhnen und weit draußen entspricht nicht so ganz meinen Erfahrungen. Hängt natürlich davon ab, wie weit die Fahrrinne von den Buhnen entfernt ist und wie der Untergrund dort beschaffen ist. Die bei weitem meisten Fänge habe ich keine 5 Meter von der Steinschüttung entfernt gemacht. Hast dann halt immer das Risiko, dass die Montage hängen bleibt. 100 g sind nach meiner Erfahrung die aller unterste Grenze. Bei normalem Wasserstand ist der Strömungsdruck einfach zu groß, vor allem, wenn noch viel Schnur im Wasser ist. Momentan haben wir allerdings eher einen hohen Pegel, so dass ich es unter 180 g gar nicht erst versuchen würde.

    Gruß Thorsten

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thunfisch für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Raubfisch-Freak Avatar von steffen(cm)
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    Zitat Zitat von Thunfisch
    Hi Steffen,

    das mit den Buhnen und weit draußen entspricht nicht so ganz meinen Erfahrungen. Hängt natürlich davon ab, wie weit die Fahrrinne von den Buhnen entfernt ist und wie der Untergrund dort beschaffen ist. Die bei weitem meisten Fänge habe ich keine 5 Meter von der Steinschüttung entfernt gemacht. Hast dann halt immer das Risiko, dass die Montage hängen bleibt. 100 g sind nach meiner Erfahrung die aller unterste Grenze. Bei normalem Wasserstand ist der Strömungsdruck einfach zu groß, vor allem, wenn noch viel Schnur im Wasser ist. Momentan haben wir allerdings eher einen hohen Pegel, so dass ich es unter 180 g gar nicht erst versuchen würde.

    Gruß Thorsten
    Vielen Dank für die Tipp`s, da werd ich wohl mal die guten alten Brandungsbleie Vorkramen....
    Welche Schnurstärke würdet ihr mir denn Empfelen?

  8. #6
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Thunfisch
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    Hej Steffen,

    ich will dir ja nicht die Laune verberben, aber ein Brandungsblei? Wenn du damit ein Krallenblei meinst, dann würde ich eher abraten. Die Gefahr, dass du hängen bleibst ist gleich viel größer. Abgesehen davon bleiben die Krallen nicht wirklich im Untergrund hängen, zumindest, wenn du in die Hauptströmung gehen willst. Es gibt so spezielle Grundbleie für die starke Strömung. Kosten gleich ein paar Cent mehr, lohnen sich aber.

    Wg. des steinigen Grund wirst du wohl nicht um geflochtene rumkommen. Ist auch besser wegen dem geringeren Wasserdruck. Schau dir ab und zu die letzten paar Meter der Schnur an, ob die nicht aufgescheuert ist.

    Gruß Thorsten

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thunfisch für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #7
    Raubfisch-Freak Avatar von steffen(cm)
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    Zitat Zitat von Thunfisch
    Hej Steffen,

    ich will dir ja nicht die Laune verberben, aber ein Brandungsblei? Wenn du damit ein Krallenblei meinst, dann würde ich eher abraten. Die Gefahr, dass du hängen bleibst ist gleich viel größer. Abgesehen davon bleiben die Krallen nicht wirklich im Untergrund hängen, zumindest, wenn du in die Hauptströmung gehen willst. Es gibt so spezielle Grundbleie für die starke Strömung. Kosten gleich ein paar Cent mehr, lohnen sich aber.

    Wg. des steinigen Grund wirst du wohl nicht um geflochtene rumkommen. Ist auch besser wegen dem geringeren Wasserdruck. Schau dir ab und zu die letzten paar Meter der Schnur an, ob die nicht aufgescheuert ist.

    Gruß Thorsten
    OK, ich hatte auch schon die Vermutung das sich die Krallenbleie in den Steinen hoffnungslos verhängen werden also pack ich sie lieber wieder weg. War nur so ne Idee da ich die vom letzten Dänemark Urlaub noch hatte.Also Strömungsbleie kaufen...
    Bei der Schnur dache ich an eine 35er mono,da ich ja wegen des hohen Wurfgewichts schon ziemlich starke Ruten nehmen müßte,sozusagen die mono Schnur als puffer.
    Mit freundlichen Grüßen CM

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