Ergebnis 1 bis 10 von 10
  1. #1
    Petrijünger
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    Gewässertiefe ermitteln

    hallo petrijünger! ,
    ich wollte euch mal fragen wie man die Tiefe des Gewässers rausfinden kann, da ich bald mal versuchen will meinen Köder wenige Zentimeter über dem Grund anzubieten. Nur weiss ich ja leider, da das Gewässer für mich noch unbekannt ist, nicht wie tief es ist und wie ich die Pose einstellen muss.






    schon ma thx für die antworten ;-)



  2. #2
    Raubfischjäger Avatar von asdfdffsfe98
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    hallo.... du kannst ja mal probieren über die suchfunktion das selber herauszufinden...

    habe mir mal aber die mühe gemacht und das für dich getan

    am besten geht das mit dem ausloten... kannst ja mal hier drüber was nachlesen

    http://www.fisch-hitparade.de/angeln...ew%E4ssertiefe

    da steth eigentlich alles drinne was man wissen sollte....


    mfg

  3. #3
    Norwegenfan Avatar von digdouba
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    Also ich lote folgender Maßen aus:

    Ich mache ein 100 Gramm Birnenblei freilaufend auf die Schnur. Am Ende der Schnur befestige ich eine weithin sichtbare Pose mit hoher Auftriebskraft. Dann werfe ich soweit aus wie es geht und lass das Blei absinken. Dann zieh ich vorsichtig die Schnur ein bis ich spüre das der Schwimmer das Blei berührt. Jetzt ziehe ich immer die Schnur von der Rolle bis zum ersten Rutenring ab (bei mir sind das 80 cm) und zähle wie oft ich Schnur abziehen muss bis der Schwimmer an der Wasseroberfläche ist. Habe ich 4 mal abgezogen wäre die Stelle quasi 3,20 (4x80) m tief. Dann ziehe ich den Schwimmer wieder bis ans Blei und ziehe das Blei mit der Rutenspitze 2 Meter in meine Richtung. Wenn du das vorsichtig machst kannst du sogar spüren wie der Untergrund ist, ob Sand oder Lehm oder Stein. An der Stelle lotest du dann wieder die Tiefe aus. So machst du das dann bis der Schwimmer wieder vor deinen Füßen liegt, so hast du auf einer Linie eine sehr genaue Vorstellung davon wie die Bodenstruktur ist. Anschließend wirfst du wieder aus nur 2 m weiter links oder rechts und deckst so nach und nach die ganze Fläche ab. Ist zwar eine sehr zeitaufwendige Methode, aber wenn es ein Gewässer ist das du oft beangelst lohnt sich der Aufwand, weil du sämtliche Strukuren des Bodens herausfindest.
    Die Natur ist ein Schatz. Behandle sie auch so!

    Freundliche Anglergrüße Samuel

  4. Folgende 4 Petrijünger bedanken sich bei digdouba für den nützlichen Beitrag:


  5. #4
    Home on the Rock Avatar von Icefischer
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    mit nem fischsonar... und die sind gar nicht mal soo teuer, hat den weiteren vorteil das du dann auch gleich weisst wo die fische sind

    petri

    icefischer
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  6. #5
    Meefischlifischer Avatar von wallerseimen
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    Zitat Zitat von Icefischer
    mit nem fischsonar... und die sind gar nicht mal soo teuer, hat den weiteren vorteil das du dann auch gleich weisst wo die fische sind

    petri

    icefischer
    Wie mach ich das, wenn ich nur vom Ufer aus Fischen darf?

    Ist doch wohl eher eine Methode für das Angeln vom Boot aus, oder?
    Mit fängigem Gruß
    Wallerseimen

    IG Main
    IG Tauber


  7. #6
    Raubfischjäger Avatar von asdfdffsfe98
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    ja eigentlich schon ... aber falls du ein langen teleskopstock hast kannst du den sender an der spitzte befestigen und den dann auch ins wasser halten... naja mein fall ist das aber nicht.. habe ja nicht immer ein 10 meter stock bei mir haha

  8. #7
    Home on the Rock Avatar von Icefischer
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    Zitat Zitat von wallerseimen
    Wie mach ich das, wenn ich nur vom Ufer aus Fischen darf?

    Ist doch wohl eher eine Methode für das Angeln vom Boot aus, oder?
    indirekt, es hat sich einiges in diesem bereich getan, es gibt mittlerweile welche die kannste an die hauptleine klemmen und die lassen sich auch gut weit auswerfen, es wird via funksignal auf ein display uebertragen, somit haste die aktuelle gewaessertiefe, sowie auch fische, und zu guter letzt auch etwaige hindernisse die sich im wasser befinden.

    bei den aelteren geraeten, die noch ueber ein kabel mit dem sonarkopf verbunden sind, kann man sich auch das kabel von einem elektriker deines vertrauens verlaengern lassen.(so habe ich es gemacht, den ich fische in der regel am hafen aus, ist bei mir kein problem da ich in einer fjordbucht wohne und die meerestiefe rassant zu nimmt)

    gruss icefischer
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  9. #8
    Meefischlifischer Avatar von wallerseimen
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    Hallo zusammen,

    hat jemand bereits Erfahrungen mit der Art Echolot gesammelt, die man an die Hauptschnur hängt und auswirft?
    Wäre mal interessant.


    @asdfdffsfe98
    ich angle am Main, da nützt mir ein Stock mit 10m Länge nicht viel. Ich würde einen mit 60 - 70 Meter benötigen.
    Mit fängigem Gruß
    Wallerseimen

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  10. #9
    Raubfischjäger Avatar von asdfdffsfe98
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    @ wallerseimen

    ja ich bin jetzt auch von einem see ausgegangen .. ich selber beangele selber den rhein und wenn ich das machen würde bräuchte ich auch einen 40-50 meter langen stock... aber für mich ist das mit dem echolot angeln eh nix wirklich.. das macht doch gar kein spaß... da muss man ja nur noch dem fisch den wurm vor der schnautze halten und nur noch die sekunden zählen bis er beist

  11. #10
    Profi-Petrijünger
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    also ich hab so nen echolot zum werfen
    kommt von der firma humminbird und dazu gibts hier im forum auch schon einige artikel
    ich hab das mit dem großen display
    ansich ists ne feine sache
    weil ich damit direkt grafisch sehe wie das gewässer beschaffen ist, wo kanten und wo löcher sind

    zum thema fischanzeige:
    macht euch nicht zuviele hoffnungen das ich dabei viel erkennt dafür eignet das ding nun wirklich nicht

    für den stolzen preis von 250€ im laden ists eigentlich schon fast zu teuer
    ich hab meins bei ebay für 131€ erschossen
    in amerika sinds 148$ war net mal 100€ wären
    aber anderes thema

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