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  1. #1
    Gesperrt Avatar von perikles
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    Angsterfüllte Angler mit zu dicker Schnur und Rute

    servas
    muss mal was los werden,mir ist aufgefallen,das viele angler aus angst dicke geflochtene schnüre und ruten kaufen,weil sie meinen,dass sie dann auf der sicheren seite stehen,aber braucht es eine 0,20er moderne geflochtene zum schleppen oder spinnangeln auf unser heimischen raubfische?ich möchte gerne mal eine rute sehen,die diese schnur zum reißen bringt,in der praxis kann doch ein fisch diese schnur nicht so einfach durchreißen,aber ich glaube viele leute können sich nicht vorstellen,wieviel spielraum ihnen mit einer guten bremse und rute im drill bleibt.bevor man fischt,passt man doch eh die bremse,die rute und schnur aneinander an,für was dann so schwere geschütze auffahren?

    wieviel power das gerät hat,kann man am besten feststellen wenn man mal einen hänger hat,also warum auch nicht im drill darauf vertrauen?aber drillen will ja gelernt sein,und das gefühl für den fisch kommt ja erst nach jahren,

    ich persönlich fischehauptsächlich schleppen) mit einer 0,10er crystal 5,9 kg mit kleinen wobblern bis mittlere wobbler maximal 10 cm(konnte damit ohne probleme hechte bis 75 cm drillen/rapfen bis 60 cm)
    0,15 crystal:mittlere und grössere wobbler/köderfisch am system bis 23 cm
    0,04 crystal:renken zupfen und weissfisch angeln,barsch twistern

    natürlich überlasse ich es jedem selbst,wie er fischt,aber ab und zu ist weniger mal mehr,
    die amerikaner sind echt wahre künstler,was das richtige drillen und das richtige material angeht,man sieht es ja in den videos,ich finde bei uns ist vieles in der praxis so grob motorisch,jeder glaubt das er unbedingt material braucht,damit er sicher einen hecht von 1,40 meter landen kann,aber mal ehrlich,wann fängt man schon so einen fisch?
    gruss aus münchen
    Geändert von perikles (21.03.2008 um 01:44 Uhr)

  2. Der folgende Petrijünger sagt danke an perikles für diesen nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    Guten morgen, hast ja schon irgendwie Recht! Aber wenn man mit solchen Fischen rechnen kann und ihn dann verliert, weil man das falsche Material genommen hat. Dann ist das, glaub ich, mehr als ärgerlich. Hatte auch schon beim Nachtangeln an der Elbe einen Biß wo der Fisch nen tierischen Run hingelegt hat, und er ist dann durch Schnurbruch verloren gegangen, ohne das ich ihn annährend gesehen hatte. Und es ist doch nich Sinn und Zweck das er jetzt mit meinem Haken im Maul umherschwimmt.... Find ich nich so toll.
    Also paß ich jetzt lieber meine Montage den zuerwartenden Fischen an. Aber wirklich nich mit ner 20-er geflochtenen, ne 17-er tut´s auch...

    MfG Micha und allseits Petri Heil

  4. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Elbeangler Nummer 1 für den nützlichen Beitrag:


  5. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von heiko140970
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    Soll jeder machen wie er denkt !

    Genau so ist das. Sicher kann mann zum Weißfischangeln sehr dünne Schnur verwenden (macht sich ja auch besser ) aber gerade beim schleppen habe ich eine gute 0,17 er geflochtene drauf. Für meine Begriffe dick genug und hat mich noch nie (gerade auf dem Bodden oder der Ostsee) im Stich gelassen. Wie gesagt, eine 0,17er oder 0,20er geflochtene finde ich zum Schleppangeln oder Pilkern nicht zu dick. Wobei sicherlich gerade beim Spinnfischen weniger mehr sein kann. Schon im Interesse des Fisches, Sicher ist Sicher.
    Muss jeder für sich entscheiden.

    MfG heiko140970
    Ein Fischlein schwamm in einem Bach und freute sich des Lebens, da kam der Angler mit nem Wurm, die Freude war vergebens!

  6. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von cybershot
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    Hallo Gemeinde,
    das Problem an superdünnen geflochtenen Schnüren liegt in ihrer geringen Abriebfestigkeit. Deshalb benutze auch nie geflochtene unter 0,1mm. Zum leichten twitchen bei Ködern bis ca. 11cm nehme ich eine 14er und wenns auf den Bodden geht eher eine 17er. Selbst bei der 17er muss ich nach einem harten Tag die ersten 7m wegschneiden.
    Captura Y Suelta
    UWe

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an cybershot für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Petrijünger
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    @Elbeangler Nummer 1
    Aber wirklich nich mit ner 20-er geflochtenen, ne 17-er tut´s auch...
    Da frag ich mich doch jetzt mal ganz ehrlich:
    Wo liegt denn dieser Riesen-Nachteil einer 20er geflochtenen gegenüber einer 17er?
    Vor allem beim Schleppen? Denn ich bezweifle, das alle Fische einen Messschieber ihr eigen nennen, erstmal den Durchmesser der Hauptschnur messen und dann entscheiden ob sie den Köder nehmen oder nicht.

    @perikles
    ich persönlich fischehauptsächlich schleppen) mit einer 0,10er crystal 5,9 kg
    Ich würde nicht mit einer 10er Schnur schleppen. Denn egal wo, die kann überall zum Verlust eines guten Fisches führen. Angemessene Schnurstärken sind zu vertreten, aber man kanns mit dünn und noch dünner auch übertreiben, vor alllem wenns gegenüber den etwas dickeren keinerlei Vorteil bringt.
    Geändert von Kleinhechtfänger (11.03.2008 um 11:26 Uhr)

  9. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Kleinhechtfänger für den nützlichen Beitrag:


  10. #6
    Petrijünger Avatar von jontschi
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    Tag alerseits.
    Ich verwende lieber etwas dickere Schnüre(Wiplaschw 0,20 z.b.)
    Hauptsächlich weil man dan auch so manchen Hänger wieder lösen kann.
    Einfach ziehen bis die Drilinge nachgeben.
    Sonst ist mann in manchen Gewäsern schnell mall 50 euro los.

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an jontschi für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Gesperrt Avatar von perikles
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    Zitat Zitat von Kleinhechtfänger
    Da frag ich mich doch jetzt mal ganz ehrlich:
    Wo liegt denn dieser Riesen-Nachteil einer 20er geflochtenen gegenüber einer 17er?
    Vor allem beim Schleppen? Denn ich bezweifle, das alle Fische einen Messschieber ihr eigen nennen, erstmal den Durchmesser der Hauptschnur messen und dann entscheiden ob sie den Köder nehmen oder nicht.

    Ich würde nicht mit einer 10er Schnur schleppen. Denn egal wo, die kann überall zum Verlust eines guten Fisches führen. Angemessene Schnurstärken sind zu vertreten, aber man kanns mit dünn und noch dünner auch übertreiben, vor alllem wenns gegenüber den etwas dickeren keinerlei Vorteil bringt.

    servus
    je dicker die schnur,desto stärker der auftrieb(abtrieb) und für einige wobbler bedeutet es eine gewisse laufbeinträchtigung, ich habe noch keinen fisch verloren,weder mit der 10er noch mit der 15er,die 10er benütze ich für kleinst wobbler,sie laufen einfach besser,3,5 cm bis ca 10 cm,also eine 15er crystal hat ca.8 kg tragkraft(waren früher 0,35 monofil),beim schleppen hatte ich mal einen hänger,ich hatte den eindruck das eher meine 80 g schlepprute brechen würde,als das die schnur oder der wirbel bricht,wenn dir mal ein rapfen von 4-5 kg an die rute hinknallt,dann merkst echt wieviel stärke im gerät steckt,wie gesagt ich verlor das letzte jahr keinen fisch vom boot wegen einem schnurbruch,weil ich alles miteinander abstimme,gruss
    Geändert von perikles (12.03.2008 um 03:27 Uhr)

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an perikles für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Gesperrt Avatar von perikles
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    Zitat Zitat von Elbeangler Nummer 1
    Guten morgen, hast ja schon irgendwie Recht! Aber wenn man mit solchen Fischen rechnen kann und ihn dann verliert, weil man das falsche Material genommen hat. Dann ist das, glaub ich, mehr als ärgerlich. Hatte auch schon beim Nachtangeln an der Elbe einen Biß wo der Fisch nen tierischen Run hingelegt hat, und er ist dann durch Schnurbruch verloren gegangen, ohne das ich ihn annährend gesehen hatte. Und es ist doch nich Sinn und Zweck das er jetzt mit meinem Haken im Maul umherschwimmt.... Find ich nich so toll.
    Also paß ich jetzt lieber meine Montage den zuerwartenden Fischen an. Aber wirklich nich mit ner 20-er geflochtenen, ne 17-er tut´s auch...

    MfG Micha und allseits Petri Heil
    zum thema schnurbruch:wie soll das gehen,wenn du die bremse gut einstellst?der fisch kann doch wenns sein muss 30-40 meter schnur ziehen,die erste flucht ist entscheidend,danach kannst du die bremse doch gut anpassen,ich glaube viele angler geraten in eine art "hoffentlich verliere ich nicht den fisch panik" einfach ruhe bewaren,den fisch eine zeit ziehen lassen,bis er eine pause macht,nicht grob mit hektik den fisch "vergewaltigen"dann gibts auch keinen schnurbruch,oftmals sind schnurbrüche nur schlecht gebundene knoten oder einfach nur schlechte wirbel
    ausnahme:gewässer mit viel totholz,dann eher grob drillen und ihn schnell herpumpen
    gruss
    Geändert von perikles (11.03.2008 um 12:36 Uhr)

  15. #9
    Gesperrt Avatar von perikles
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    Zitat Zitat von Kleinhechtfänger
    Da frag ich mich doch jetzt mal ganz ehrlich:
    Wo liegt denn dieser Riesen-Nachteil einer 20er geflochtenen gegenüber einer 17er?
    Vor allem beim Schleppen? Denn ich bezweifle, das alle Fische einen Messschieber ihr eigen nennen, erstmal den Durchmesser der Hauptschnur messen und dann entscheiden ob sie den Köder nehmen oder nicht.

    Ich würde nicht mit einer 10er Schnur schleppen. Denn egal wo, die kann überall zum Verlust eines guten Fisches führen. Angemessene Schnurstärken sind zu vertreten, aber man kanns mit dünn und noch dünner auch übertreiben, vor alllem wenns gegenüber den etwas dickeren keinerlei Vorteil bringt.
    servus
    also:eine dünnere schnur,hat weniger auftrieb,weniger sichtbarkeit im wasser,einen geringeren schnurbogen,und die laufstärken von wobbler werden nicht beinträchtig,gerade bei kleinen wobblern ist das sehr wichtig,ich bin der meinung das es schon einen unterschied macht ob man mit einer 20er,0,15er 10er crystal schleppt,die ganzen barsche 25+ haben lieber die 10er genommen als die 0,15er,gruss

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  17. #10
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    Frage an Perikles:
    Verrätst du mir welche Ruten und Rollen du zum Schleppen verwendest?
    Benutzt du noch ein spezielles zweites Vorfach? (Fluocarbon oder so?)
    Geändert von Kleinhechtfänger (11.03.2008 um 12:56 Uhr)

  18. Der folgende Petrijünger sagt danke an Kleinhechtfänger für diesen nützlichen Beitrag:


  19. #11
    Gesperrt Avatar von perikles
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    Zitat Zitat von Kleinhechtfänger
    Frage an Perikles:
    Verrätst du mir welche Ruten und Rollen du zum Schleppen verwendest?
    Benutzt du noch ein spezielles zweites Vorfach? (Fluocarbon oder so?)
    servus
    ja,ich nehme eine 0,36 schlagschnur,ausser bei der 10er crystal,da brauch ich sie nicht
    meine ruten sind steckruten
    marke:zebco hyper cast 3000 2,70m,spro:dyno force spin60 2,70
    shimano sedona:3,00 m
    rollen:cormoran chronos al 3000,abu carcia ultracast 4000,gruss
    ps:ich weiss,es ist gerade nicht das beste material,aber ich gebe lieber das geld für wobbler und co. aus,gruss aus münchen
    Geändert von perikles (11.03.2008 um 13:17 Uhr)

  20. #12
    Sandro Probst Avatar von Hechtspezialist
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    Lightbulb

    Servus,
    also ich kann jeden verstehen der bei Vorkommen von kapitalen Fischen in seinem Hausgewässer richtige Prügel von Ruten und dazu gefflochtene Schnure von 0,20er+ verwendet.
    Petri
    Tight lines
    *fishing is flow*

  21. #13
    Gesperrt Avatar von perikles
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    ich sag nur drill-angst!letztes jahr wurde am ammersee ein waller von 95 cm an einer 20er monofilen gefangen,
    gruss
    Geändert von perikles (11.03.2008 um 14:05 Uhr)

  22. #14
    All-Wetter-Angler ;) Avatar von Ichtio
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    Huhu,
    ich sag nur Angst um die Gesundheit des Fisches! Ich kann es voll und ganz verstehen, wenn man zum Blinkern eine 20er geflochtene verwendet. Denn wie schon oben erwähnt hat sie eine höhere aabriebsfestigkeit, dazu kommt noch dass man hänger leichter lösen kann. Ich selbst vverwende auch 20er, einmal weil es in dem einen meiner beiden Gewässer ser viel Kraut und andere Hänger gibt, und auch weil man kjann immer mal "Pech" haben und es geht kein 80er hecht sindern ein 1,80m Waller drauf, und was dann mit ner Schnur von 6 kg Tragkraft? Der is so schnell im Gehölz verschwunden, so schnell guckste net. Mit ner dickeren hast du da zumindest mal mehr Chancen. Außerdem geht es nicht nur darum auch einen gehakten Fisch zu landen, denn wenn er abreißt, mus er mit dem Köder mehrere Tage umher schwimmen.
    Abgesehen davon kommt es auch mal vor das ein Fisch selbst einen Kunstköder inhaliert, dann hängt er in den Kiemen, reißt ab und verblutet evt.
    Ich verwende beispielsweise selbst zum Barschfischen ein Stahlvorfach, denn Hechtbisse sind NIE auszuschließen.
    Umd damit jetzt keine Behauptung kommt das ich Angst hätte einen Fisch zu verliern, in meinem 2. Gewässer, in dem es so gut wie kein Kraut und kein Gehölz gibt, angle ich oft auf Karpfen von 50-60cm mit der Matchrute und ner 20er Mono und nem 16er Vorfach an dem ein 12 Haken hängt. Dort kann ich das tun, da es dort keine Hindernisse im Wasser gibt.
    Was ich allerdings nicht vestehn kan ist wenn man mit zu harten Ruten auf Friedfische fischt und dann deren Mäuler kaputtmacht.
    Spaß am Drill JA, aber nicht auf kosten des Fisches!!!!!
    MfG Mario

  23. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Ichtio für den nützlichen Beitrag:


  24. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Elbeangler Nummer 1
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    Wink

    Zitat Zitat von perikles
    zum thema schnurbruch:wie soll das gehen,wenn du die bremse gut einstellst?der fisch kann doch wenns sein muss 30-40 meter schnur ziehen,die erste flucht ist entscheidend,danach kannst du die bremse doch gut anpassen,ich glaube viele angler geraten in eine art "hoffentlich verliere ich nicht den fisch panik" einfach ruhe bewaren,den fisch eine zeit ziehen lassen,bis er eine pause macht,nicht grob mit hektik den fisch "vergewaltigen"dann gibts auch keinen schnurbruch,oftmals sind schnurbrüche nur schlecht gebundene knoten oder einfach nur schlechte wirbel
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    gruss
    Das Problem lag einfach darin das jede schnur( in dem Fall meine) Irgendwann mal alle ist, und wenn der Fisch dann in der Strömung liegt muß man ja versuchen ihn irgendwie wieder ranzupumpen... oder habt ihr Spulen wo 500m drauf sind???

    MfG Micha und allseits Petri Heil

  25. Der folgende Petrijünger sagt danke an Elbeangler Nummer 1 für diesen nützlichen Beitrag:


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