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  1. #1
    ANFÄNGER Avatar von anglertobi07
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    Question Barbenangeln im fließenden Gewässer

    Hi

    Ich hab noch nie auf Barbe geangelt deshalb würd ich gern ein paar Fragen bezüglich auf Köder und technick stellen.

    Zum Gewässer ein See in den ein Bach leuft mit einem Schilfgürtel Wassertiefe bi 1,50m und ständig in Bewegung.Durch zufall hab ich mal nen kleinen Barben gefangen.

    Was für einen Köder benutze ich da?
    Was für eine Montage?
    Und zu letzt wo am Schilf, am Baum oder in der Mitte der Sees?
    mfg Tobi

    PETRI HEIL!!!!!!!!!!!!
    grüßen

    PS: immer schön Danke Klicken

  2. #2
    Petrijünger
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    hallo kenne das barbenangeln nur vom rhein da ist der beste platz mitten in der strömung zur montage: gut ist mit einem futterkorb und barbenfutter und noch etwas
    geriebenen käse mit dazu (gauda) und den als würfel an den haken das ist der lieblingsköder der barben auf maden beissen sie aber auch

    lg marcel

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  4. #3
    Raubfisch/Karpfenangler
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    Hi Tobi,

    versuch es doch mal am Anfang am Einlauf von dem Bach. Eine Rute mit Futterkorb und die andere mit Schwimmer. Mit dem Schwimmer kannst du eine größere Fläche absuchen um zu sehen wo sich die Barben aufhalten. Als Köder würde ich mit Maden,Würmer oder auch Mais anfangen. Etwas Käse im Futter ist auch nicht verkehrt. Wenn die Barben dort stehen wirst du auch welche fangen. Wenn du schon eine kleine gefangen hast sind auch größere Fische vorhanden. Wenn auch nicht direkt eine Barbe beißt ist ein Bacheinlauf immer eine gute Stelle, besonders im Sommer. Weil der See wohl auch sehr flach ist kommt da am meisten Sauerstoff in den See. Barben halten sich dann dort am meisten auf. Auch andere Fische wirst du dort sicher gut fangen (z.B. Döbel,Forellen,Aale). Ich wünsche dir viel Glück und würde dann gerne von deinen ersten Barbenfängen was hören und sehen.

    Gruß

    Thomas

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  6. #4
    ANFÄNGER Avatar von anglertobi07
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    Danke für die guten Tipps.

    Ich hab im Fehrnsehn mal gesehn dass man auch mit Frühstücksfleich (was ist das überhaupt) auf Barben, Döbel und andere Weißfische fängt. Würd gern wissen was das ist und wo mans Kaufen kann.
    mfg Tobi

    PETRI HEIL!!!!!!!!!!!!
    grüßen

    PS: immer schön Danke Klicken

  7. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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  9. #6
    Fisch-Hitparade Gutachter-Kollegium Avatar von Magicflash
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    Zitat Zitat von anglertobi07
    Danke für die guten Tipps.

    Ich hab im Fehrnsehn mal gesehn dass man auch mit Frühstücksfleich (was ist das überhaupt) auf Barben, Döbel und andere Weißfische fängt. Würd gern wissen was das ist und wo mans Kaufen kann.
    Servus Tobi,

    Frühstücksfleisch ist eine Art Wurstkonserve die zum Großteil aus Schweinefleisch besteht !
    Es ist "schnittfest" und hält deshalb auch relativ gut am Haken.
    Du bekommst es eigentlich in jedem Supermarkt !

    Und so sieht die Dose aus
    http://images.ciao.com/ide/images/pr...ct-7726753.jpg
    Allzeit Petri Heil , und nie den nötigen Respekt gegenüber Tier und Natur vernachlässigen -- Gruß Jens

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  11. #7
    Petrijynger Avatar von yog_
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    huhu. ich bin ziemlich auf barbe spezialisiert und habe noch paar tipps, die allerdings für den rhein gedacht sind, aber grundsätzlich auch für andere gewässer gelten sollten.

    die beste jahreszeit für barbe am rhein ist imho von juli bis anfang november. barben ziehen sich im winter in nebenflüsse und ruhige gebiete zuryck, daher kommen sie erst im fryhjahr in die gebiete mit starker strömung (und dann ist hier schonzeit :S). ich habe definitiv die meisten bisse während des sonnenuntergangs und danach. das beste fangwetter entspricht den regeln, die für die meisten anderen fische auch gelten.
    ich fange die barben meist im eher flachem wasser, dh so 1-1.5m tief, meine größte fing ich bisher in 50cm tiefen wasser quasi direkt vor dem ufer. ich suche abneds bevorzugt stellen, wo die strömung gegen hügel im wasser trifft, dh wo verwirbelungen sind.
    da ich nur auf große barben aus bin, verwende ich haken der größe 2, auf die ich mindestens 15 maden ziehe und mit großer bebleiung auf den grund versenke. ich habe bessere erfahrungen mit 40-50 cm langen vorfächern gemacht, als mit längeren. das mag aber auch an der extremen strömung liegen.
    auf diese madenkugel beißen barben ab 35-40 cm, da das maul von denen vergleichsweise riesig ist. (käsegerüche locken barben immer an, aber ich halte sie an barbenhotspots für unnötig, da ich bei zwei ruten _zu_ viele bisse habe. feedern lohnt tyrlich immer, wenn die strömung nicht zu krass ist.) bei starker strömung sind barben imho recht unempfindlich gegenyber störungen. ich habe sogar den eindruck, dass sie ausgeprägtes konkurrenzverhalten an den tag legen und im schwarm futterneidisch sind, dh wenn sie einmal beißen, bringt sie wenig davon ab.
    ich kann überhaupt nicht sagen, wo große und kleine barben zu finden sind. fakt ist imho, dass beim fang einer barbe meist auch andere folgen.
    also: ich würde es tagsyber zwei madenbyndel (ggf mit käsegeschmack) auf grund legen und mich an starker/sehr starker strömung orientieren. abends würde ich an uferzonen mit mittelstarker strömung angeln, wo verwirbelungen, berge und vertiefungen sind.
    ich angel am rhein in der nähe von bonn und dieses ist imho ein barbenhotspot in nrw. an guten tagen habe ich oft 8-10 barben pro abend. deswegen gehe ich nur noch wenig auf auf barbe, da es teilweise während des sonnenuntergangs mit 4-5 fischen pro stunde fast nicht zu bewältigen ist (ich hab da auch fotos von, kein ****** ^^). entscheident dafyr ist jedoch die stelle und das wetter sowie die jahreszeit. ich muss allerdings davor warnen, jetzt um diese zeit auf barbe zu gehen, da die so um diesen zeitraum laichen müssten. dann sind sie ungenießbar und ich bin auch nicht so hart, dat ich laichbereite fische entnehme.
    mfg, y

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  13. #8
    Schnitzeltechniker/Rebell Avatar von Jack the Knife
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    Hi Anglertobi07 ,

    ich fange meine Barben mit allen möglichen Würmern, Maden , Zephobas , Käse , Leberwurstteig und kleine Köderfische oder selbstgerollte Käseboilies.
    Mit Köderfischen (Kevlar-oder7x7Stahlvorfach!!) kannst du sie vorallem unterhalb von Wehren fangen, die zur Stromerzeugung benutzt werden , die Turbine häckselt manchmal Fische und so haben sie sich an den Köder gewöhnt.
    Ins Anfutter gebe ich selbstgeriebenen Parmesan , geriebenen Gouda ,Edamer oder Emmentaler.

    mfg Jacky1

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  15. #9
    Profi-Petrijünger
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    Hallo ich angel in der Weser bei Rinteln und würde dort mal gerne mit den Futterkorb angeln . Die Frage ist kricht man mit dem Futterkorb viele Hänger ? Wenn ja wie kann man ihnen aus den Augen gehen ?

  16. #10
    Barben-Spezialist Avatar von Toller-Hecht14
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    Das ist genauso wie wenn du mit einem "normalen" blei angelst. Man hat genauso viele/wenig hänger wie mit den normalen bodenbleien. Es ist halt von den Stellen abhängig.

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an Toller-Hecht14 für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #11
    Petrijünger Avatar von WhizzArd
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    Zitat Zitat von Toller-Hecht14 Beitrag anzeigen
    Das ist genauso wie wenn du mit einem "normalen" blei angelst. Man hat genauso viele/wenig hänger wie mit den normalen bodenbleien. Es ist halt von den Stellen abhängig.
    Hi, das ist nur bedingt richtig, denn die gängigsten Futterkörbe haben eine viel größere Fläche als Bleie und sind dementsprechend strömungsanfälliger, wodurch sie leichter in die Steinpackung oder die Hindernisse am Grund gespült werden können. Entweder du passt dich dementsprechend mit dem Gewicht des Korbes an, oder du benutzt mal Krallenkörbe. Mir persönlich sagen sie zwar nicht zu, aber das ist wohl Geschmackssache.

    Körbe aus Plastik steigen beim einkurbeln viel schneller auf, deswegen besteht nicht die Gefahr, dass sie sich beim Einholen doch irgendwie in einem Hinderniss verfangen. Es gibt auch so kleine Plastikflügel, die du vor den Korb schalten kannst. Sobald du die Montage anhebst wird sie von der Strömung erfasst und steigt auf. Bei erhöhter Hängergefahr würde ich so einfach wie möglich fischen, das schont den Geldbeutel und die Nerven.

    Grüsse.

  19. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei WhizzArd für den nützlichen Beitrag:


  20. #12
    Da geht noch was!!!!!!!! Avatar von Biervampier85
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    Zitat Zitat von yog_ Beitrag anzeigen
    huhu. ich bin ziemlich auf barbe spezialisiert und habe noch paar tipps, die allerdings für den rhein gedacht sind, aber grundsätzlich auch für andere gewässer gelten sollten.

    die beste jahreszeit für barbe am rhein ist imho von juli bis anfang november. barben ziehen sich im winter in nebenflüsse und ruhige gebiete zuryck, daher kommen sie erst im fryhjahr in die gebiete mit starker strömung (und dann ist hier schonzeit :S). ich habe definitiv die meisten bisse während des sonnenuntergangs und danach. das beste fangwetter entspricht den regeln, die für die meisten anderen fische auch gelten.
    ich fange die barben meist im eher flachem wasser, dh so 1-1.5m tief, meine größte fing ich bisher in 50cm tiefen wasser quasi direkt vor dem ufer. ich suche abneds bevorzugt stellen, wo die strömung gegen hügel im wasser trifft, dh wo verwirbelungen sind.
    da ich nur auf große barben aus bin, verwende ich haken der größe 2, auf die ich mindestens 15 maden ziehe und mit großer bebleiung auf den grund versenke. ich habe bessere erfahrungen mit 40-50 cm langen vorfächern gemacht, als mit längeren. das mag aber auch an der extremen strömung liegen.
    auf diese madenkugel beißen barben ab 35-40 cm, da das maul von denen vergleichsweise riesig ist. (käsegerüche locken barben immer an, aber ich halte sie an barbenhotspots für unnötig, da ich bei zwei ruten _zu_ viele bisse habe. feedern lohnt tyrlich immer, wenn die strömung nicht zu krass ist.) bei starker strömung sind barben imho recht unempfindlich gegenyber störungen. ich habe sogar den eindruck, dass sie ausgeprägtes konkurrenzverhalten an den tag legen und im schwarm futterneidisch sind, dh wenn sie einmal beißen, bringt sie wenig davon ab.
    ich kann überhaupt nicht sagen, wo große und kleine barben zu finden sind. fakt ist imho, dass beim fang einer barbe meist auch andere folgen.
    also: ich würde es tagsyber zwei madenbyndel (ggf mit käsegeschmack) auf grund legen und mich an starker/sehr starker strömung orientieren. abends würde ich an uferzonen mit mittelstarker strömung angeln, wo verwirbelungen, berge und vertiefungen sind.
    ich angel am rhein in der nähe von bonn und dieses ist imho ein barbenhotspot in nrw. an guten tagen habe ich oft 8-10 barben pro abend. deswegen gehe ich nur noch wenig auf auf barbe, da es teilweise während des sonnenuntergangs mit 4-5 fischen pro stunde fast nicht zu bewältigen ist (ich hab da auch fotos von, kein ****** ^^). entscheident dafyr ist jedoch die stelle und das wetter sowie die jahreszeit. ich muss allerdings davor warnen, jetzt um diese zeit auf barbe zu gehen, da die so um diesen zeitraum laichen müssten. dann sind sie ungenießbar und ich bin auch nicht so hart, dat ich laichbereite fische entnehme.
    mfg, y
    Dem ist nichts mehr hinzu zufügen.
    Wenn du dich an die Tipps hältst wirs du Barben fangen.
    alles gute von mir und Petri.
    Mfg Danny

  21. #13
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    Und wie kann man ein Hänger mit den Futterkorb lösen ?

  22. #14
    Barben-Spezialist Avatar von Toller-Hecht14
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    Zitat von Torino

    Und wie kann man ein Hänger mit den Futterkorb lösen ?




    Das kann man sich doch erschließen oder? Erstmal ein bisschen ruckeln und testen ob der nur irgendwie in algen oder so hängt. Wenn das nicht geht, neige ich meist die Rute zur Hängerstelle, ziehe die schnur auf spannung und mach den schnurfangbügel auf. So wird das Blei ( wenn es nur hinter einem Stein sitzt) nach hinten geschleudert und man holt ganz schnell ein. Wenn das nicht klappt, mache ich immer den schnurfangbügel auf,lege die rute bei seite und ziehe solange an der schnur bis das blei abreißt oder der hänger gelöst wird.

  23. #15
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    Am Samstag, den 14.3.2009 haben ein Freund von mir und ich an der Donau bei Passau ca. 300m nach einem Staudamm auf Quappen geangelt.Da es schon dunkel war und wir nach 3 Stunden fischen mit Wurm noch immer keinen keinen Erfolg hatten ,wechselte ich auf Maden.(Ich angelte mit Laufbleimontage).Nach dem Auswurf dauerte es nur eine halbe Minute,bis meine Rutenspitze zuckte.Als ich den Anhieb setzte dachte ich ,ich hätte einen großen Ast "gefangen".Eine weitere halbe Minute später und es zeigte sich eine ca. 60-65cm große Barbe, die mir jedoch 3m vorm Ufer die Schnur abriss.
    Mein Freund fing kurze Zeit später eine 63cm große Barbe mit Maden.Ich bekam auch noch mal ne Chance ,die ich jedoch wieder versaute ,weil wir keinen Kescher dabei hatten.(auch um die 65cm)

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