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Thema: Feederkorb

  1. #1
    Petrijünger
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    Feederkorb

    hallo,

    leider bin ich zu doof zum feedern

    Kann mir mal bitte einer erklären WOHIN ich den Futterkorb werfe?

    Wenn ich einen "egal wie schwer" Korb IN die Strömung werfe purzelt der immer mit der Strömung.

    Ich dachte der sollte irgendwann mal liegenbleiben?? Wenn ich dann trotz purzelndem Korb den Schnurbügel zumache purzelt er durch die dann gespannte Schnur bis an die Strömungskante und bleibt dann auch dort - klar weil ja die gespannte Schnur ihn daran hindert weiter mit der Strömung zu purzeln.

    Ist das so richtig??? da fliegt doch das Futter überall rum nur nicht an einer Stelle wenn der Korb erst mit der Strömung und dann an die Strömungskante getrieben wird???

    Außerdem könnte ich ja, wenn der Korb sowieso an die Strömungskante getrieben wird einen ganz leichten Korb nehmen? Irgendwie versteh ich das nicht

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Ronnie
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    Zuerst mal: An welchem Gewässer angelst du den und wie stark ist dort die Strömung?
    Dann solltest du dir überlegen auf welche Fische du angeln willst, z.B. stehen Barben "normalerweise" an anderen Stellen als Rotaugen.
    GGf. solltest du mit nem so schweren Korb fischen das der auch dort liegenbleibt wo du ihn hinwirfst. Durch das "rumpurzeln" hast du nämlich das ständige Problem des Hängers, da der Korb solange abtreibt bis er sich irgendwo festklemmt.

  3. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von PBMaddin86
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    Am Rhein benutze ich bei uns um die 120 g bis 180 g Futterkörbe was ist für dich schwerer Futterkorb! Ich werfe immer ein kleines Stück Flussaufwärts und dann stelle ich die Rute so schnell wie möglich in den Halter! Die Rute sollte wenn möglich 90 Grad zum Wasser stehen so ist der Schnurwiederstand am geringsten! Je nach dem ob ich Barben( kurz über der Strömungskante ) Brassen kurz dahinter angeln möschte stimme ich dann mein Gerät ab. wenn der Futterkorb sich das erste mal kurz legt spanne ich die Schnur nachdem die Angel in der Halterung ist kurz leicht nach so verrutscht nichts mehr an guten Tagen dauert es keien 10 Minuten und die erste große Barbe steigt auf die Parmesan Maden ein! Wenn du noch fragen hast einfach schreiben hab eh Urlaub und etwas langeweile und so kann ich dir wenigstens helfen! Für mich wars anfangs am Rhein mit Futterkorb auch eher ein dummes Angeln aber mittlerweile liebe ich es!

  4. #4
    Petrijünger
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    hallo,

    danke für die Hilfe

    Ich angel am Rhein und Neckar. Mein schwerster Korb waren 150gr die ich in die Strömung geworfen habe.

    Wenn ich das richtig verstehe werfe ich den Korb dorthin wo ich ihn haben will und wenn er nicht innerhalb weniger sekunden nachdem er auf den Boden gekommen ist liegen bleibt ist er zu leicht?

    dann macht es auch sinn die ganze sache. weil dann kann ich die Schnur ja auch spannen und der Korb treibt nicht wahllos in der Gegend rum.

    Also brauche ich schwerere Körbe. Mich wundert nur dass andere Leute mit VIEL leichteren Körben fischen. So hammerteile gibts kaum irgendwo zu kaufen

  5. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von PBMaddin86
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    Also bei uns in beiden Angelläden gibts Futterkörbe von 20g bis hoch auf 220g glaube ich! Wenn der Rhein viel Wasser hat ist das leider erforderlich! Im Sommer wenns schön niedrig ist ab und an gehts auch locker mit 120g oder 100g.

    Werf einfach ein paar Meter Flussaufwärts und dann wird der Korb 2 Meter unter deiner Rute zum stehen kommen! Wichtig ist halt das die Schnur schön weit aus dem Wasser kommt dann ist der druck auf die Schnur nicht so heftig und der Korb bleibt liegen und man erkennt viel besser die Bisse!

    Wirst schon sehen, wenn du es paar mal ohne Harken probiert hast haste den dreh schnell raus !

  6. #6
    Petrijünger
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    danke für deine hilfe.

    nehme ich eigentlich besser offene oder unten geschlossene futterkörbe?

  7. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von PBMaddin86
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    Mhh gute Frage ich habe bis jetzt nur mit Futterkörben geangelt die unten das Blei hatten und halt rechts und links ofen waren ! Denke in der Strömung ist es egal solltest dein Futte rnur etwas dicker Mischen nicht das alles gleich weg ist nach 10 Sek.

  8. #8
    Petrijünger
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    ok. wie lang und welche Stärke machst du das vorfach und welche hakengröße nimmst du?

    und vor allem WAS für Haken nimmst du? meine zerquetschen irgendwie häufig die Maden. Weißt du gute?

  9. #9
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Ronnie
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    @Semmelberz:
    Wo im Neckar fischst du den? Ich angel öfters mal um Heidelberg rum und benutze bei normalem Wasserstand 50-60 Gramm Körbe ohne besonders viele Hänger zu haben.
    Wenn ich mit Barben rechne benutze ich 10er Karpfenhaken von DAM, die sind an 22er Vorfach gebunden. Bei Rotaugen/Brassen meistens rote Wettkampfhaken (im Neckar 12er oder 14er), die sind besonders feindrahtig. Mein Vorfach ist meistens so lang wie die gebundenen Haken, also 50 oder 60 cm.

  10. #10
    Petrijünger
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    @ Ronnie

    wenn ich am Neckar angel dann auch in deinem Eck.

    Bleibt denn dein 50gr Korb liegen?? Das mein ich ja, kann ja nicht sein, dass du mit 50gr hinkommst und bei mir keine 150gr liegenbleiben??

  11. #11
    Petrijünger
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    Zitat Zitat von Semmelberz
    @ Ronnie

    wenn ich am Neckar angel dann auch in deinem Eck.

    Bleibt denn dein 50gr Korb liegen?? Das mein ich ja, kann ja nicht sein, dass du mit 50gr hinkommst und bei mir keine 150gr liegenbleiben??

    @ Semmelberz

    Also, ich gehe auch manchmal mit Ronnie an den Neckar, verwende allerdings keine Futterkörbe über 50g, da das meine Mitchel Master Feeder nicht verkraften würde. Hatte eigentlich kaum Hänger letzte Saison, habe vielleicht insgesamt 4-5 Körbe verlorehen. Hole sofort nach dem Auswerfen etwas Schnur ein bis diese sich spannt und ich das Gefühl habe das der Korb "gut liegt". Benutze eine Rolle mit hoher Übersetzung (5,5:1) und kurble die ersten Meter wenn ich den Futterkorb neu befülle oder anschlage recht brachial ein. Diese Methode hat sich bisher ganz gut bewährt.

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