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  1. #1
    Profi-Petrijünger
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    Unhappy Kein Erfolg auf Zander - warum?

    Moin Leute ich versuche es schon seit längerer Zeit hin und wieder auf Zander wobei ich da alles mal versuche Gummi und Ansitz nur leider bisher ohne erfolg.
    Wir angeln eig nur in Talsperren weil die bei uns im Vogtland nunmal vorherrschen
    Leider muss man sagen das die Gewässer nicht ideal sind wobei es 100% Zander gibt(das weis ich vom Tauchen).Wir hatten auch noch nie einen Biss wo ich sagen würde Zander also frag ich mal euch um Rat.Wie angelt ihr am erfolgreichsten auf Zander?
    Welche Köder?
    Welche Gewässertypen und wo am Gewässer?
    mfg Mali
    Danke im voraus

  2. #2
    Kleinfischfänger Avatar von Glasauge
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    Wenn die Taucher Zander gesehen haben, dann frag doch einfach mal, ob sie Dir sagen können, an welchen Stellen der Zander steht.
    Aber viel wichtiger ist:
    Frag die Schnorchelfreunde doch, ob sie Dir das Terrain unter Wasser beschreiben können.
    Hier speziell Tiefenangaben, Erhebungen usw.
    Vielleicht haben die auch Karten, auf denen beispielsweise Tauchziele eingetragen sind.
    Bestenfalls ist an dem Gewässer ein Tauchverein ansässig, der eine Website betreibt.
    So habe ich z.B. auch schon mal detaillierte Tiefenangaben und eine Übersicht über die Grundstruktur eines Gewässers bekommen können.
    Mit diesen Infos könnte es dann mit dem Zander klappen.


    Gruß


    Glasauge


    P.S.: Meinen letzten Zander konnte ich vor mehr als zwei Jahren fangen.
    Ich versuche es aber ständig weiter.

  3. #3
    verkauft nix Avatar von west
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    Wenn du vom Tauchen her weist dass Zander da sind, würde ich es an den Stellen mal mit Köfi probieren.
    Hast du die Zander am Grund gesehen, probiers mit einen toten Köfi auf Grund.
    Waren die Zander im Freiwasser, Köfi am Schwimmer anbieten.

    Gruß west
    Angeln ist nicht nur Fische fangen!

  4. #4
    Duisburger Avatar von Shark94
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    Hallo Mali,
    also ich mache einen Ansitz auf Zander. Ich gehe um 18 Uhr mit Freunden oder meinem Vater ans Gewässer. Bevor ich jedoch einen Ansitz starte gucke ich es mir einmal an. Also wo Spundwände sind Köder auslegen. Wenn ich ein Loch im Gewässer entdecke dann kommt der Köderfisch eben dorthin. Du musst die Taucher fragen wie es am Gewässerboden aussieht. Wenn z.B irgendwann mal ein Boot gesunken ist und es noch in Wurfweite ist, dann wäre es sicherlich ein Hotspot. Oder wenn ein Baum ins Wasser gestürzt ist dann heißt es Köder hinwerfen! Kommen wir nun zu den Gewässertypen. Ich bevorzuge Seen und Kanäle. An Kanälen empfehle ich dir den Köder an Einmündungen auszulegen oder in die Fahrrinne von Schiffen zu werfen. Bei Seen gilt das oben geschriebene. Zum Köder: Bei mir ganz klar: Der tote Köfi. Am besten Rotaugen oder Lauben. Den Köderfisch nach dem Aufziehen mit dem Messer ein paar Stiche zufügen. Dann an einen Hotspot hinwerfen und fertig.
    Ich hoffe ich konnte dir helfen.
    Gruß René
    Für Rächtsheibfähla ist meine Tatatur verantwortlich und der Computer hilft mit.

    Petri Heil

  5. #5
    Flyfisher Avatar von Eberhard Schulte
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    Tach zusammen !
    In großen Talsperren Fische zu finden, ist immer schwierig. Du hast es da leichter durch die Taucher. Befrage die nach der Grundbeschaffenheit und nach besonders guten Zanderstellen. Eine Gewässerkarte, wo Du bestimmte Hotspots einzeichnen kannst, wäre sicher hilfreich. Wenn es trotz aller Mühe nicht klappt, dann nicht den Mut verlieren. Es gibt kaum einen launischeren Fisch, als den Zander. Du hast Jahre, da läuft auf Zander überhaupt nichts. Dann wieder gibt es Jahre, da stehen sie Schlange an den Ködern.
    Immer schön fröhlich bleiben.
    Gruß u. Petrowskij
    Eberhard

  6. #6
    Super-Profi-Petrijünger
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    Aus eigener Erfahrung weiß ich daß Talsperren nicht einfach zu beangeln sind. Wenn ich richtig verstanden habe bist Du Taucher. Dann hast Du ja schon einen enormen Vorteil gegenüber anderen Anglern.
    Da Talsperren in der Regel kontinuierlich steil abfallen heißt es eher ufernah zu angeln. Wenn sich je nach Wasserstand Untiefen in Wurfreichweite auftuen sind dies hotspots. Schau daß Du beim Tauchen Unregelmäßigkeiten in der Bodenstruktur (somit Standplätze von Fischen) findest. Also versunkenes Holz, Felskanten, versunkene Ruinen und topografische Unregelmäßigkeiten. Allgemein sind Bereiche mit sandigem oder kiesigem Grund gute Plätze für Zander. Die guten Fangplätze die andere Angler erst aufwändig ausloten müssen kannst Du als Taucher problemlos ausmachen.
    Methoden sind klar, beim Ansitz toten Köfi auf Grund oder an der Pose anbieten, möglichst feines und langes Monovorfach, wenn Hecht vorkommt muß Stahl oder Kevlar vorgeschaltet sein. Der Zander darf bei der Köderaufnahme so gut wie keinen Widerstand spüren.

  7. #7
    Angeltouren Avatar von hamburger67
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    Also mit den Zanderangeln ist es hier bei uns auch sehr schwierig,auf jeden Fall, nehme solltest Du auf Grundmontage angeln ein Blei so leicht wie möglich und ein langes Vorfach,ansonsten schliesse ich mich Pescadore an.

  8. #8
    Profi-Petrijünger
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    Also in der Talsperre zu tauchen ist nicht ganz einfach da sie verdammt trüb ist ich weis leider auch aufgrund von dürreperioden und dem ablass der Talsperre das der Boden dort recht schlammig ist und nahezu ohne irgendwelche auffälligkeiten und beim Tauchen findet man die Zander oft auf der offenen Fläche. Ich kenne nur eine Stelle in der Pirk(sagt vllt einigen was) an der es naja sagen wir merkwürdig ist dort soll es angeblich ,laut meinen Vater, in einer Bucht von kaum mehr als 20 metern eine Stelle geben an der es auf fast 6m runtergeht ich werdes dort mal versuchen.Nur noch eine Frage geht Moderlieschen auch als KöFi an die andrene kommt man bei uns sehr schlecht ran?
    mfg Mali

  9. #9
    Profi-Petrijünger Avatar von bonobo
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    Hallo Mail,

    nimm den Köderfisch, den Du aus der Talsperre am leichtesten fängst. Denn das Gleiche macht auch der Zander.
    Kann mir nicht vorstellen, dass ein hungriger Zander an einem Moderlieschen vorbeischwimmt, weil lieber Barsch mag.

    Gruß
    Bono

  10. #10
    Profi-Petrijünger
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    Naja ich würde ja gern die Plötzen aus der Talsperre nehmen aber die die man fängt sind zu groß15-20cm und auch schwer zu finden ,wie gesagt halt nicht besonders gutes Gewässer für Fische, ich kann höchstens mal im Angelladen schauen.Aber mal ne andere Frage ich hab in einem Buch gelesen, dass man Zander auch mit Spinnködern relativ gut fangen könnte mit was versucht ihr es vorrausgesetzt ihr habt es schonmal versucht?
    mfg Mali

  11. #11
    verkauft nix Avatar von west
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    Mit Gufi und dem Hier

    Gruß west
    Angeln ist nicht nur Fische fangen!

  12. #12
    Profi-Petrijünger
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    Aber soviel ich weis mmuss man spinner doch relativ schnell führen um die aktion des spinnerblattes aufreht zu erhalten und diese geschwindigkeit ist doch für Zander zu hoch oder?
    mfg Mali

  13. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Ich würde mich immer auf die Köder konzentrieren,die einen Bereich in dem sich der Fisch auffällt,konstant abfischen können.Der Zander ist ein Räuber der sich in den meisten Fällen in Grundnähe aufhält,also würde ich immer Gummiköder bevorzugen,mit den sich die Grundnähe bei weitem besser absuchen lässt,als mit einem Spinner oder Blinker.

    Zander im Sommer an einer grossen Talsperre,stelle ich mir,äusserst schwer vor.Zur vergleichen mit der Suche grosser Freiwasserhechte,ebenfalls kein leichtes Unterfangen.Mein Tipp an Dich.........NACHTS da Knallts und zwar nicht wenig,also würde ich es mit dem Einbruch der Dunkelheit versuchen.

    Und dann nicht auf grossen Tiefen,direkte Ufernähe absuchen.

    Viel Glück.

  14. #14
    verkauft nix Avatar von west
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    Zitat Zitat von D@nny
    .NACHTS da Knallts und zwar nicht wenig,also würde ich es mit dem Einbruch der Dunkelheit versuchen.

    Und dann nicht auf grossen Tiefen,direkte Ufernähe absuchen.
    Und genau in dieser Zeit ist auch ein Spinner auf Zander sehr gut.

    Es gibt einige Spinner die man nicht sehr schnell führen muss zum Beispiel
    der Mepps.
    Oder wenn du sie selber machen willst, einer mit dem französischem Spinnerblatt.
    Probiers mal mit den Größen 2 oder 3 mit schwarzem Blatt.
    Es sind auch schwarze Wobbler sehr gut.
    Aber das ganze wird dir nicht viel bringen wenn du nicht weist wo die Zander in dieser Zeit
    am Rauben sind.
    An Stellen wo sich Fischbrut aufhält, am Übergang vom flachen ins tiefere Wasser ist ein hoch geführter schwarzer Köder genau die richtige Wahl.

    Gruß west
    Angeln ist nicht nur Fische fangen!

  15. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Da wären wir wieder,bei den verschiedenen Ansichten,Erfahrungen und Gewässerbedingungen.Ich fische auf Zander hauptsächlich im dunkeln,habe wie Du schreibst öfters schon den Spinner,ran gehangen.Mit der eigenen Theorie,das dieser,durch die Druckwellen,schneller wahrgenommen wird,aufgrund der Druckwellen auch schneller zu gepackt wird.

    Jetzt nach fast 17 Jahren aktivem Spinnfischen,waren es gerade mal zwei Zander, die auf einen Spinner gebissen haben.Hierbei gehts ledeklich um die Unterhavel,wo anders habe ich es noch nicht ausprobiert.

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