Ergebnis 1 bis 11 von 11
  1. #1
    Petrijünger
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    Rotfedern / Rotaugen

    Hi
    Angele normalerweiße auf Forellen habe aber als Beifang des öfteren auch mal ein Rotauge dabei .
    Kann man die auch gut essen und wenn Ja wie ?

  2. #2
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Hallo ich fange auch oft Rotaugen und Rotfedern essen tue ich sie nicht sooo gern,weil sie viele Gräten haben.Aber wenn das einem nix ausmacht dann kann man sie mit Zitrone,Kreutern,Knoblauch,Butter...herforragent genießen.

    Gruss Hannes

  3. #3
    Da geht noch was!!!!!!!! Avatar von Biervampier85
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    Ich kann dir leider kein Rezept geben. Aber ich habe gehört das sie nicht nur viele Gräten haben sondern auch noch bitter schmecken sollen.
    alles gute von mir und Petri.
    Mfg Danny

  4. #4
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Zitat Zitat von Biervampier85
    Ich kann dir leider kein Rezept geben. Aber ich habe gehört das sie nicht nur viele Gräten haben sondern auch noch bitter schmecken sollen.

    Bitter????????Dann hat er beim Ausnehmen die Gallenblase zerstochen.(wenn sie kaputti geht dann ist der Fisch vom Geschmack her bitter).

  5. #5
    Petrijünger Avatar von aal 3004
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    braten und sauer einlegen.durch essig werden die grääääten mürbe.
    zubereitung wie bei brathering
    guten hunger.
    mfg
    veit

  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an aal 3004 für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #6
    Profi-Petrijünger
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    Zitat Zitat von aal 3004
    braten und sauer einlegen.durch essig werden die grääääten mürbe.
    zubereitung wie bei brathering
    Mit Rotfedern ein Gaumenschmaus und mir noch lieber als jeder sauer eingelegte und gekaufte Hering.
    Ich brate meine Rotfedern immer scharf an, dass heisst gut gewürzt und hohe Temperatur.
    Wichtig ist gutes Öl und der Fisch sollte drin schwimmen. Er wird also eher frittiert anstatt angebraten.

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an b1b0p für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #7
    Petrijünger Avatar von aal 3004
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    Zitat Zitat von b1b0p
    Mit Rotfedern ein Gaumenschmaus und mir noch lieber als jeder sauer eingelegte und gekaufte Hering.
    Ich brate meine Rotfedern immer scharf an, dass heisst gut gewürzt und hohe Temperatur.
    Wichtig ist gutes Öl und der Fisch sollte drin schwimmen. Er wird also eher frittiert anstatt angebraten.

    also ich brate den fisch,und dabei sollte das fett oder öl nicht zu heiß sein.
    der fisch sollte aber schon etwas dunkler sein,da er sonst im sud verblast.
    sud-herstellen:
    wasser kochen,zwiebeln,lorberblatt,salz,pfeffer(körner),z ucker,wer mag auch wacholderbeern(nicht zu viel),
    alles aufkochen und abkühlen lassen noch etwas lauwarm über den fisch gießen.
    mann kann auch noch extra rohe zwiebelringe zwischen den fisch legen.

    guten hunger .

    mfg veit


  10. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei aal 3004 für den nützlichen Beitrag:


  11. #8
    Profi-Petrijünger
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    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir die Fische bei zu wenig Hitze und zu wenig öl, ne Menge öl aufsaugen weil sich die Poren nicht schnell genug schliessen.
    Das wirkt sich natürlich dann auch auf den Geschmack aus und man erkennt schon nach einigen Tagen einen deutlichen Fettfilm auf dem Sud...nicht lecker

    Mein Sud sieht übrigens ähnlich aus, doch verzichte ich auf Wacholder und nehme dafür Pimentkerne und füge noch ein wenig Dill hinzu...

    Guten Appetit

  12. Der folgende Petrijünger sagt danke an b1b0p für diesen nützlichen Beitrag:


  13. #9
    Petrijünger Avatar von aal 3004
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    Zitat Zitat von b1b0p
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass mir die Fische bei zu wenig Hitze und zu wenig öl, ne Menge öl aufsaugen weil sich die Poren nicht schnell genug schliessen.
    Das wirkt sich natürlich dann auch auf den Geschmack aus und man erkennt schon nach einigen Tagen einen deutlichen Fettfilm auf dem Sud...nicht lecker

    Mein Sud sieht übrigens ähnlich aus, doch verzichte ich auf Wacholder und nehme dafür Pimentkerne und füge noch ein wenig Dill hinzu...

    Guten Appetit
    da haben wir uns missverstanden, selbstverständlich sollte das fett heiß sein,nur nicht so das es verbrennt. beim braten ist es ja anders als beim fritieren .
    ich merke schon ich lese mit ein kenner.

  14. #10
    Petrijünger
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    thank`s at all

  15. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Martin Kraft
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    Hallo.

    Brathering
    wie ihn die Mainfischer lieben

    Die geputzten Fische salzen, in Mehl wenden und im Öl kräftig dunkelbraun braten.
    Zwischenzeitlich den Essig mit Wasser und den Gewürzkörnern und dem Zucker sowie einer kräftigen Priese Salz erhitzen.
    Die gebratenen Fische lagenweise in einen Steinguttopf schichten und mit Zwiebelringen belegen. Mit dem heißen Essigsud aufgießen, die Fische müssen bedeckt sein. Das Gefäß abdecken und wenigstens drei Tage kühl stellen.
    Die Fische schmecken hervoragend zu Bratkartoffeln und einem herben Bier.

    Quelle: Fischrezepte aus Franken

    Die rotaugen waren fantastisch, aber am zweiten Tag war so ein weißer Film auf dem Essig.
    Was war das???

    Gruß Martin

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