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  1. #1
    Petrijünger Avatar von Köfi-one
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    Question Zander in Schweden

    Petri Heil an alle!
    Ich fahre dieses Jahr nach Schweden in die Nähe von Göteborg. Man hört und ließt viel über Hechtangeln in Schweden aber über den Zander in Schweden habe ich überhaupt noch nichts erfahren. Wer kann mir helfen???
    Mich würde interessieren wo, wie und mit welchen Ködern man am besten den Zander zu Leibe rücken kann. Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben. Ich wäre Euch sehr zu Dank verpflichtet.
    Besten Dank Köfi-one

  2. #2
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    In Schweden gibt es sogar einen guten Zanderbestand!

    Ich kenne ein paar Leute die öfter nach Schweden fahren und gute Zander fangen.
    Allerdings weiß ich nicht in welcher Gegend.

    Ich würde es mit einfachem Gummifisch probieren.

    Am wichtigsten ist die Zander erstmal zu finden.

    Am besten wäre dafür ein Boot und ein Echolot,
    oder Du hast da jemanden mit Gewässerkenntniss.

    Das man wenig über Zander aus Schweden hört, liegt daran das sie recht wenig beangelt werden.

    Deshalb stehen auch die Chancen ganz gut wenn man ihnen nachstellt


    Gruß
    Olli
    Petri Heil

    Kunstköder heißen nicht so weil sie künstlich sind, sondern weil es eine Kunst ist mit ihnen umzugehen!

  3. #3
    Petrijünger Avatar von Köfi-one
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    Hallo Illex,
    danke für deinen Tip. Ich hab die ganze Kiste voll mit Wobblern und Spinnern, aber mit Gummifisch hatte ich bis jetzt noch keinen richtigen Erfolg, deshalb vernachlässige ich Sie immer ein wenig. Kannst du mir sagen wie man damit am besten dem Zander nachstellt ?????

  4. #4
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Einfach über den Boden hüpfen lassen.

    Am einfachsten ist es wenn Du erstmal nur über die Rolle führst.

    Gummifisch auswerfen.

    Halte Deine Rute einfach im 45° Winkel zur Schnur und warte bis der Köder den Grund erreicht hat.

    Nun machst Du ein paar schnelle Umdrehungen mit der Kurbel.
    (Ich mache in der Regel 1- 3 für Zander)

    Wieder abwarten bis der Köder am Grund ist.

    .....


    Der Bleikopf muss an das Gewässer angepasst sein vom Gewicht.

    Das Blei muss so schwer sein das der Köder beim Absinken an gespannter Schnur gut läuft,
    und so leicht, das die Absinkphase einige Sekunden dauert.

    Probier es einfach mal mit Gummi, irgendwann klappt es und man baut seinen Führungsstil aus und fängt immer mehr


    Gruß
    Olli
    Petri Heil

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  5. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Illex Master für den nützlichen Beitrag:


  6. #5
    Neuer Petrijünger Avatar von Köfi-two
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    Danke für den Tip,
    gehen da vielleicht auch kleine Pilker (30-50 Gr.) wenn das Gewässer sehr tief ist ??

  7. #6
    Raubfischjäger Avatar von Illex Master
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    Kannst auch einfach einen schweren Kopf an den GuFi machen
    Petri Heil

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  8. #7
    Harzer
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    Freunde von mir sind jedes Jahr in Schweden zum Hechtangeln (so wie diese Woche). Sie benutzen eigentlich alle gängigen Hechtköder wie Blinker, Wobbler Gufi usw. Der Zander ist dabei ein schöner Beifang ca im Verhältnis 1-3. Sie sind aber etwas Südlicher als du - in Växjö - unterwegs.

  9. #8
    Petrijünger Avatar von Köfi-one
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    Danke an alle die helfen.
    Gibt es aber auch bestimmte Farben über die man spricht wo man sagt die sind relativ fängig??? Oder spielt es absolut keine Rolle. Man sagt hier ja tagsüber etwas dunkler, nachts dafür wieder heller???

  10. #9
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    Besser die Regel...klare Gewässer natürliche Farben, trübe Gewässer auffälligere Farben.
    Aber was wäre ne Regel, wenn es nicht auch Ausnahmen geben würde.
    Nachts fangen dann schwarze Köder richtig gut. Die heben sich besser gegen den schon dunklen Horizont ab.
    Auch passiert in Schweden, sollten die Fische scheu auf den Motor reagiern, einfach mal rudernd an die Beute pirschen und schon ging es los das Hechtangeln

    Ach so bei Zander noch wichtig...der kurze Grundkontakt des Gufis...also nochmal:
    Kurbel..Kurbel..Stop---dann warten bis der Grundkontakt da ist und im Sommer dann wieder recht schnell---Kurbel..Kurbel..Stop!
    Dabei immer die Schnur so straff wie möglich lassen, einfach besserer Köderkontakt und Bisserkennung.
    Dieses erfordert auch ne dementsprechend steife aber sensible Rute..geflochtene Schnur und ne robuste Rolle
    Viel Spaß
    Willi

  11. #10
    Petrijünger Avatar von Köfi-one
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    Vielen Dank Jungpionier ich werde es mir merken. Heute habe ich die neue "ESOX" gekauft. Dort steht drin das man im Sommer auf den Zander bzw. Hecht mit kleinen Wobbler'n und Gufi's fischen soll. Weiß jemand ob das auch für Schweden gilt oder sagt man im allgemeinen große Wobbler bzw. Gufi's. Welche Länge ist jetzt im Hochsommer in Scandinavien empfehlenswert??? DANKE!!!!!!!!!!!!!

  12. #11
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    Große Köder..große Fische
    ....aggressivere Bisse bekommt man meistens auf die großen Köder, mehr Fische fängt man aber mit den etwas kleineren Ködern.
    Beobachte die Gewässer, hast du sehr viel Brutfischchen, so kann mitunter auch der allerkleinste Kopyto den dicken Räuber überlisten.
    Denkt man aber wie ein Raubfisch...:"mit dem kleinsten Energieaufwand, den größtmöglichsten Nutzen zu erzielen"...so wirst du dir ausrechnen können, welche Köder die besseren Fische bringen.
    Gummifische 10-18cm.........Wobbler können auch schon mal über 20cm messen.

  13. #12
    Neuer Petrijünger
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    wir haben bein Zanderangeln gute erfolge mit der schleppmethode gehabt.
    tieflaufende wobbler vorausgesetzt.

    Gruß Daniel

  14. #13
    Petrijünger Avatar von Köfi-one
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    Halli Hallo!
    Es ist zeitig am Morgen und mir fällt wieder mal was ein. Thermendoc schreibt das der Zander ein guter Beifang in Schweden auf alle möglichen Hechtköder ist. Wenn ich mir Kevlar Vorfächer baue reichen die aus um auch einen Hecht stand zu halten? Kevlar hat ja die Eigenschaft das es nicht so steif wie ein Stahlvofach ist und dadurch eine bessere Köderführung möglich sein soll. Allerdings gibt es bei den Kevlarvorfachmaterial eine Kiloangabe. Wer kann mir helfen und einen Tip geben wie solche Vorfächer für Schweden aussehen sollen und wie man sie am besten anfertigt.

  15. #14
    Carp-und Zanderspezi Avatar von bärchen248
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    Hallo Köfi-one denke aber bitte daran,das Kevler nicht Hechtsicher ist und meine Empfehlung ist Seven-Strand. Das ist auch ein sehr weiches Material , leicht zu verarbeiten und weil es Stahl ist-sicherer.

    MfG Bärchen248

  16. #15
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Morgen Köfi
    Kevlar ist wie Bärchen 248 geschrieben hat nicht Hechtsicher. Das Seven Strand
    ist ein 49 fädiges Stahlvorfach, daß durch die Vielzahl seiner Einzelstränge durchaus
    an Geschmeidigkeit mithalten kann. Aalschreck und ich benutzen es sogar zum
    Aal und Zanderfischen. Mit Seven Strand biste auf der sicheren Seite.
    In leichten Versionen läßt es sich sogar knoten. Zur Herstellung von Hechtvorfächer empfehle ich Dir jedoch die Verwendung von Quetschhülsen.
    Mfg Armin

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an Harzer für diesen nützlichen Beitrag:


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