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  1. #1
    Petrijünger Avatar von uwe wendt
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    Sind Aale standorttreu??

    Tach auch,

    ich hab da mal `ne Fage: Sind Aale standorttreu? Wenn ja, wieso fange ich dann immer an exakt der selben Stelle meine Aale? Gibt es soviele heimatlose
    Schleicher die diese Stelle sofort einnehmen?
    Ein tolles Petri

    uwe wendt

    Do, wat du wullt, de Lüd snackt doch

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Allrounder nrw
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    hallo uwe.hab mal an nen erft altarm geangelt.da gabs eine stelle auf der gegenüber liegenden seite andem baumwurzeln ins wasser ragten. da unten muß wohl eine vertiefung gewesen sein.da haben sich bestimmt 1000 aale aufgehalten egal zu welcher tageszeit ich dort geangelt habe,sobalt mein köder an dieser(und nur an dieser )stelle im wasser war,haben die aale gebissen. nicht die grösten,aber hats trotzem gemacht. soviel zum thema standorttreu

  3. #3
    Kaulbarschangler Avatar von Andreas_s
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    Hallo,
    jedenfalls nicht in Seeen die im Sommer Totwasserzonen (ohne Sauerstoff) haben .
    Der Hotspot in stehenden Gewässern ist häufig abhängig von der Jahreszeit und den Wetterbedingungen.

    MfG Andreas

  4. #4
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    Standort treue wird es auch bei Aalen geben. Aber man sollte nicht vergessen das der Aal ein phänomenalen Geruchssinn hat.

    Die Sinnesleistungen des Aals sind, je nach dem, welchen Sinn man betrachtet, phänomenal bis dürftig:


    Der Gesichtsinn des Aals ist sehr schlecht ausgeprägt. Aale sehen nur schwarzweiß, und das Bild dürfte auch bei etwas über 6.000 Stäbchen/Quadratmillimeter Netzhaut nicht besonders scharf sein. Dagegen ist ihr Geruch- und Geschmacksinn über alle Maßen entwickelt: Die Fische sind zu stereoskopischem Riechen fähig. Ihre Nasenöffnungen sind zwei kleine Röhrchen, mit denen sie die Richtung, aus der Geruch und Geschmack kommen, sehr genau orten können. Versuche mit Rosenwasser, einem Stoff, den Aale nicht mögen, zeigten, dass sie in der Lage sind einen Tropfen davon, verdünnt mit der 25-fachen Wassermenge des Bodensees, wahrzunehmen. Aale können also einzelne Moleküle riechen. Damit ist ihr Geruchssinn um etliche Größenordnungen besser als der von Hunden!


    Quellen:
    Die Süßwasserfische Europas, Kosmos-Verlag; Archiv der „AngelWoche“
    Hexenverbrennungen
    Kreuzzüge
    Inquisitionen

    Wir wissen wie man feiert

    Ihre Kirche

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