Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 33
  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Angelspezialist
    Registriert seit
    25.02.2004
    Ort
    79379
    Alter
    46
    Beiträge
    20.875
    Abgegebene Danke
    7.904
    Erhielt 28.105 Danke für 5.945 Beiträge

    Sommerfeste Tauwürmer

    Wie verhindert man das Überhitzen der Tauwürmer im Sommer?

    Man füllt eine alte Kühlbox von 20 oder mehr Liter Fassungsvermögen zu drei Vierteln mit Laub- oder Wurmerde. Je nach Bedarf legt man dann 100 oder 200 Tauwürmer auf die Erde und wartet eine halbe Stunde, damit sie sich verkriechen können. Danach werden die Würmer, die es nicht geschafft haben, abgesammelt. Sie sind krank und könnten sonst den ganzen Wurmvorrat zunichte machen. Anschließend wird die Kühlbox mit zwei bis drei tiefgefrorenen und in Plastik gewickelten Kühlelementen "sommerfest" gemacht. Die Kühlelemente sollten dabei zu einem Paket "zusammengefaßt" werden - so kühlen sie länger - und in einer Ecke der Box auf die Lauberde gelegt werden. Am Angelwasser empfiehlt es sich, die Box schattig aufzustellen und zusätzlich mit einem triefenden nassen Lappen zu bedecken. Nach jeder Wurmentnahme muß die Box wieder sorgfältig geschlossen werden. So bleiben die Würmer immer schön "knackig".

  2. Folgende 14 Petrijünger bedanken sich bei Angelspezialist für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Petrijünger Avatar von silver_surfer1379
    Registriert seit
    14.01.2007
    Ort
    2500
    Alter
    75
    Beiträge
    47
    Abgegebene Danke
    35
    Erhielt 15 Danke für 8 Beiträge

    Würmer Zucht

    Hi Leute

    Ich weiß nicht ob ob diese Frage schon gestellt wurde aber unter Suchen wurde nichts gefunden.

    Also vieleicht könnt Ihr mir Helfen. Wie kann ich Würmer züchten und wie kann ich sie über längere Zeit halten.
    Im Kompost hab ich ja schon welche gefunden aber nur die ewige Budelei ist ja auch nicht das ware und so richtig Dicke sind da auch nicht drinnen.

    Könnt ihr mir Tipps geben wie man eine privat Zucht anlegt und wie man es richtig beginnt.
    Man Erntet was man Säät!!

  4. #3
    Einzelkämpfer
    Registriert seit
    08.01.2006
    Ort
    14
    Beiträge
    1.255
    Abgegebene Danke
    264
    Erhielt 654 Danke für 267 Beiträge
    Zitat Zitat von silver_surfer1379
    Hi Leute

    Ich weiß nicht ob ob diese Frage schon gestellt wurde aber unter Suchen wurde nichts gefunden.

    Also vieleicht könnt Ihr mir Helfen. Wie kann ich Würmer züchten und wie kann ich sie über längere Zeit halten.
    Im Kompost hab ich ja schon welche gefunden aber nur die ewige Budelei ist ja auch nicht das ware und so richtig Dicke sind da auch nicht drinnen.
    Könnt ihr mir Tipps geben wie man eine privat Zucht anlegt und wie man es richtig beginnt.
    Wieso mußt Du im Komposthaufen viel Buddeln ?
    Die Würmer darin sind zwar nicht so " Dick " wie die Gekauften, aber dafür brauch ich auch nicht 1,80 € für 15 Stk. ausgeben.





    So sieht es aus wenn ich max. 10 cm von der Komposte frei mache.
    Und am Wasser halte ich sie ganz einfach frisch, 30 Liter Kühlbox mit 5 - 8 Kühlakkus, hält 10 - 20 Std. schön Kühl.
    Hexenverbrennungen
    Kreuzzüge
    Inquisitionen

    Wir wissen wie man feiert

    Ihre Kirche

  5. #4
    Sei immer fair Avatar von Walter Schroeder
    Registriert seit
    15.03.2005
    Ort
    12489
    Alter
    90
    Beiträge
    876
    Abgegebene Danke
    301
    Erhielt 977 Danke für 336 Beiträge
    ZUm Thema Tauwürmer folgende Feststellung.Ich wollte aus meinem Plasteeimer,welcher mit 50Tauwürmern bestückt war ,zum Angeln welche heraus nehmen,wie blöd habe ich geguckt,da waren keine mehr drin,dafür waren zig kleine Würmer drin,aber keine großen mehr.Ich habe dafür keine Erklärung,wer hat dafür ein Argument?

  6. #5
    Kaulbarschangler Avatar von Andreas_s
    Registriert seit
    07.08.2005
    Ort
    17
    Beiträge
    893
    Abgegebene Danke
    1.634
    Erhielt 503 Danke für 269 Beiträge
    Hast Du noch nie einen Eimer mit Würmern über Nacht offen im Auto gelagert ... schöne Sauerei :D.
    ...
    Die kleinen Würmer könnten Parasiten (Nematoden) sein ...
    wenn ein Befall vorliegt am besten alles wegschütten.

  7. #6
    Petrijünger
    Registriert seit
    03.05.2007
    Ort
    09669
    Alter
    33
    Beiträge
    92
    Abgegebene Danke
    39
    Erhielt 59 Danke für 22 Beiträge
    Wenn ich Würmer brauche, such ich die im Kompost, denn Im Laden ists mir zu teuer. Kaum 5 Minuten Arbeit und Geld gespart. Die Würmer aus dem Kompost- oder Misthaufen müssen nicht mal sonderlich gekühlt werden (in den Schatten stellen reicht schon aus), die halten auch so durch (in der Sch**** ist ja auch ne ganz schöne Hitze).

  8. #7
    Sei immer fair Avatar von Walter Schroeder
    Registriert seit
    15.03.2005
    Ort
    12489
    Alter
    90
    Beiträge
    876
    Abgegebene Danke
    301
    Erhielt 977 Danke für 336 Beiträge
    Danke für den Versuch einer Erklärung,leider nicht ausreichend,es sind Tauwürmer und keine Mist -oder Rotwürmer,welche türmen. Ich habe etwas gehört,das die Würmer alt sind und kurz vor dem absterben standen,darum die große Anzahl an jungen Würmern.
    Vielleicht hat jemand noch eine andere Erklärung.

  9. #8
    Gesperrt
    Registriert seit
    27.02.2006
    Ort
    12524
    Alter
    51
    Beiträge
    1.567
    Abgegebene Danke
    503
    Erhielt 1.604 Danke für 479 Beiträge
    Walter, was hattest du denn als Futter für die Tauwürmer drin? Hatten sie wirklich die Möglichkeit zu türmen?

    In den Kaufpackungen, bei sehr langer Lagerung! werden die Würmer auch kleiner.
    Sie reagieren auf das mangelnde Nahrungsangebot.
    Wenn ein Mensch ein paar Tage nichts zu essen bekommt, wird er ja auch dünner

    Willi

  10. #9
    Sei immer fair Avatar von Walter Schroeder
    Registriert seit
    15.03.2005
    Ort
    12489
    Alter
    90
    Beiträge
    876
    Abgegebene Danke
    301
    Erhielt 977 Danke für 336 Beiträge
    Als Futter diente Kaffegrund.die Erde ist vom Wurmversender,nass war sie auch genügend. Ich halte verschiedene Jahre,diese Praxis,es ist das erste Mal,das mir so etwas passiert ist.Ich werde den Wurmversender anschreiben,er soll mir eine Erklärung abgeben.

  11. #10
    Einzelkämpfer
    Registriert seit
    08.01.2006
    Ort
    14
    Beiträge
    1.255
    Abgegebene Danke
    264
    Erhielt 654 Danke für 267 Beiträge
    Der Tauwurm (Lumbricus terrestris), auch Aalwurm oder Gemeiner Regenwurm genannt, zählt innerhalb der Familie der Regenwürmer (Lumbricidae) zur Gattung Lumbricus.

    Aufgrund seiner regen Aktivitäten hieß er im 16. Jahrhundert Reger Wurm, davon wurde der Trivialname Gemeiner Regenwurm abgeleitet. Auf Regen reagiert der Tauwurm besonders empfindlich, da die Gänge und Röhren überflutet werden und somit die Gefahr besteht, daß der Tauwurm ertrinkt. Aufgrund dessen kommt er bei Regen auch an die Erdoberfläche. Ebenfalls meidet der Tauwurm grelles Tageslicht oder die Sonne, da die UV-Strahlen die roten Blutkörperchen zerstören.

    Beschreibung
    Der Tauwurm ist die bekannteste und weit verbreiteste Art der Regenwürmer in Europa und spielt eine wichtige Rolle zur Belüftung und Düngung des Bodens. Er erreicht eine Körperlänge von 90 bis 300 Millimeter und einen Durchmesser von sechs bis neun Millimeter. Der rotbraune Körper besteht aus einer Vielzahl hintereinander liegender Ringe, die am Vorderende und am Hinterende allmählich abnehmen und dann spitz auslaufen. Die Verjüngung am Hinterende kann im Gegensatz zu dem ansonsten zylindrischen geformten Körper abgeplattet sein. Am Ende des vorderen Körperdrittels befindet sich eine verdickte heller gefärbte Manschette.
    TauwurmVom Vorderende, bis zu der Manschette, die auch Clitellum genannt wird, ist der Tauwurm sowohl auf der Bauch- als auch auf der Rückenseite intensiv gefärbt. Von dort bis ungefähr zum 50. Segment fehlt die Pigmentierung auf der dadurch heller erscheinenden Bauchseite.
    In den folgenden Segmenten bis zum Schwanz nimmt auch die Färbung der Rückenseite kontinuierlich ab. Auf der dorsalen Medianen bleibt jedoch ein feiner brauner Streifen bis zum Körperende erhalten. Mit bloßem Auge erkennt man nur die Mund- und Afteröffnung. Eine Art Oberlippe der Kopflappen überwölbt am Kopfende den Mund. Dieser führt in den Darm, der den ganzen Körper des Tauwurms von vorne bis hinten durchzieht. Am Hinterende des Tauwurms befindet sich der After. Die Augen fehlen beim Tauwurm, dafür ist am Vorderende und Hinterende sehr lichtempfindlich und reagiert auf jede Erschütterung des Erdbodens. Auch über Ohren verfügt der Tauwurm nicht, er ist taub. Das Nervensystem beim Tauwurm ist jedoch hoch entwickelt.

    Wenn sich der Tauwurm fortbewegt, dann verändert sich die Körperlänge und der Körperdurchmesser analog zu der Größe der Segmente. Dies ist auf den Hautmuskelschlauch zurückzuführen, der den gesamten Körper des Tauwurms umhüllt. Der Hautmuskelschlauch kann sich zusammenziehen, wobei sich die Größe der Segmente und die Körperform verändern. Der Tauwurm wird dicker und kürzer. Die Segmente, die ebenfalls zylindrisch geformt sind, tragen an den Seiten Borsten. Diese Borsten bestehen aus Chitin und Proteinen und können mit Hilfe besonderer Muskeln bewegt werden.
    TauwurmDie Anzahl der Segmente nimmt mit dem Alter des Tauwurms zu. Die Hautoberfläche des Hautmuskelschlauches wird von einer Schleimschicht bedeckt. Diese Schleimschicht hält den Tauwurm besonders feucht und unterstützt dadurch die Hautatmung.
    Des weiteren erleichtert die Schleimschicht das Kriechen durch die Erde und schützt die empfindliche Haut des Tauwurms. Innerhalb des Hautmuskelschlauches ist die Muskulatur die am mächtigsten entwickelte Schicht. Auf eine einschichtige Epidermis die einige Drüsen- und Sinneszellen enthält und nach außen eine Cuticula abscheidet, folgt eine Ringmuskelschicht und weiter innen die dicke Längsmuskelschicht. Mit Hilfe dieser Muskulatur bewegt sich der Regenwurm kriechend fort. Besonders erwähnenswert ist die Regeneration des Tauwurms. Der Tauwurm besteht aus 180 Segmenten und wenn am Kopfende mehr als 15 Segmente fehlen oder verletzt sind, so wächst dem verbliebenen Schwanz kein neuer Kopf mehr nach und der Tauwurm muß verenden. Dagegen kann er ohne Schwanz überleben, denn das Hinterende ist regenerationsfähig. Auch diese Fähigkeit nimmt zum Kopfende hin ab. Ein kurzes Kopfende kann daher keinen neuen Schwanz erzeugen.
    Der Tauwurm ist in ganz Europa verbreitet und wurde zum Teil in andere Länder eingeführt. Er ist ein terrestrischer Bohrgräber und lebt in den Wiesen sowie in den Wäldern und bevorzugt insbesondere Lehmböden. Reinen Sand meidet der Tauwurm, da der Sand die Haut und den Verdauungstrakt reizt.
    Prädator und TauwurmAm zahlreichsten trifft man den Tauwurm in Gärten an, dort gräbt er bis zu drei Meter tiefe Gänge und Röhren, dabei durchwühlt er den Boden intensiv, stabilisiert die Gänge und Röhren beim Durchkriechen mit Kot und sorgt somit für eine gute Belüftung und Düngung des Bodens. Charles Darwin schätzte, dass eine Population von Tauwürmern 100 Tonnen Boden pro Hektar in einem Jahr verschieben kann. Den Winter verbringen die Tauwürmer zusammengeballt in größerer Tiefe liegend in einer Kältestarre. [bearbeiten]Prädatoren
    Zu den natürlichen Feinden des Tauwurms gehören unter anderem Insekten, Fische, Frösche, Kröten, Laufkäfer, Tausendfüßler, Schlangen, Echsen, Spitzmäuse, Igel, Maulwürfe, Waschbären, Vögel aller Art und Bären sowie der Mensch, der ihn als Köder beim Angeln benutzt.

    [bearbeiten]Ernährung
    Der nachtaktive Tauwurm ernährt sich vorwiegend von verrottenden Pflanzenteilen und von humusreicher Erde sowie von Bodenmikroorganismen wie zum Beispiel Protozoen, Fadenwürmer, Bakterium und Pilze. Hin und wieder nimmt der Tauwurm auch Aas zu sich.

    [bearbeiten]Fortpflanzung
    Wenn die verdickte helle Manschette (Clitellum) sichtbar wird, so hat der junge Tauwurm die Geschlechtsreife erreicht, die etwa mit einem Jahr beginnt. Der Tauwurm ist ein Hermaphrodit, das bedeutet, dass er in einem Stadium seines Lebens sowohl männliche, als auch weibliche Geschlechtsorgane besitzt.
    TauwurmEr kann sich jedoch nicht selbst befruchten. Als simultaner Hermaphrodit erzeugt der geschlechtsreife Tauwurm in den warmen Jahreszeiten Ei- und Samenzellen kontinuierlich, wobei im Frühjahr die Produktion von Spermien etwas früher als die Eizellproduktion einsetzt. Eine weitere geschlechtsspezifische Asymmetrie ist beim Paarungsverhalten zu beobachten. Bei der Paarung kann es vorkommen, dass das kleinere Tier von seinem Paarungspartner aus seiner Wohnröhre heraus in dessen Wohnröhre hineingezogen wird. Die Gefahr in dieser Situation einem Fressfeind zum Opfer zu fallen ist für dieses Tier besonders hoch.
    Im Hinblick auf die Fortpflanzungsrate ist dieses Paarungsverhalten, das der gegenseitigen Begattung vorausgeht, jedoch äußerst sinnvoll. Der größere - die weibliche Rolle übernehmende -Tauwurm mit seinem größeren Vorrat an reifen Eizellen im Eihalter wird hierdurch besser geschützt als der kleinere - die männliche Rolle übernehmende - Tauwurm. Die Entscheidung, wer von den beiden Paarungspartnern die weibliche und wer die männliche Rolle übernimmt, wird neben der Körpergröße von einer Vielzahl anderer Faktoren bestimmt. Nach der Begattung, besteht die Notwendigkeit, die Spermien bis zur Befruchtung der Eizellen sicher aufzubewahren und am Leben zu erhalten.

    An feuchten Tagen im Sommer tauchen die Tauwürmer auf, um sich zu paaren. Während der Begattung legen sich zwei Tauwürmer mit der Bauchseite aneinander, so dass sie über ihre Geschlechtsöffnungen die im Vorratsbehälter im Körperinnern gespeicherten Spermien austauschen und in die kugelförmige Einstülpungen zur Sperma-Aufbewahrung des Geschlechtspartners einführen können.
    TauwurmDie Tauwürmer paaren sich mehrmals, etwa einmal bis zweimal in vierzehn Tagen. Für die Fortpflanzungsfähigkeit des Tauwurms ist die hohe Paarungsrate jedoch nicht unbedingt notwendig. Nach einer einmaligen Paarung ist der Tauwurm in der Lage etwa sechs Monate lang Eizellen zu befruchten. Die Fremdspermien befinden sich in einer Flüssigkeit. Diese Flüssigkeit enthält Substanzen, die der Ernährung der Spermatozoen dienen. Während der Paarung sind die beiden Tauwürmer von einer Schleimmanschette umgeben, in die der Tauwurm ein Eipaket abgibt, sobald die Eizellen reif sind.
    Während sich der Tauwurm aus der Manschette herauswindet, befruchten die gespeicherten Spermien die Eizellen. Die abgestreifte Manschette erhärtet an der Luft und bildet einen kleinen, ovalen, ockerfarbenen Kokon, der im Boden deponiert wird. Obwohl der Kokon mehrere Eier beherbergt, entwickelt sich meist nur ein Ei zu einem kleinen Tauwurm. Je nach Witterungseinflüssen dauert die Inkubationszeit etwa 90 Tage. Die Embryonen ernähren sich von dem Eiweiß, von dem sie umgeben sind und machen nur eine geringe Metamorphose zum Tauwurm durch. Nach wenigen Wochen schlüpfen die Jungwürmer aus diesem Kokon, die eine Körperlänge von einem Zentimeter aufweisen. Die Lebenserwartung des Tauwurms beträgt in der freien Natur etwa zwei Jahre. Er kann aber auch ein Alter von ungefähr acht bis zehn Jahren erreichen.

    Quelle: Breidenbach, J.: Normalanatomie und -histologie des Lumbriciden Lumbricus terrestris L. Dissertation Online (2002):

    Hier habt Ihr was zu lesen über Tauwürmer, hoffe das es hilft und Ihr mir Verzeiht das ich WIEDER nur rein Kupiert habe.
    Hexenverbrennungen
    Kreuzzüge
    Inquisitionen

    Wir wissen wie man feiert

    Ihre Kirche

  12. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Gofi
    Registriert seit
    14.06.2006
    Ort
    13156
    Alter
    50
    Beiträge
    280
    Abgegebene Danke
    683
    Erhielt 290 Danke für 153 Beiträge
    Hallo Walter,

    wie lange hattest Du denn die Würmer in dem Eimer?. Ich habe auch schon mal versucht Tauwürmer über längere Zeit zu hältern (in einer Kiste mit Deckel), mit demselben Ergebnis wie bei Dir. Ich glaube, Tauwürmer schrumpfen einfach bei längerer "Gefangenschaft".

    M.f.G. Gofi

  13. #12
    Gesperrt
    Registriert seit
    27.02.2006
    Ort
    12524
    Alter
    51
    Beiträge
    1.567
    Abgegebene Danke
    503
    Erhielt 1.604 Danke für 479 Beiträge
    Walter, ich glaube du mutmaßt ganz richtig, es könnte dann nur an der Erde gelegen haben
    Ich meine mal gehört zu haben, daß man bei Tauwürmern durchaus auch etwas frisches Gras mit reinmachen kann.
    Früher zu "deiner" Zeit, als es noch nicht die schönen Styroporkisten gab, wie habt ihr denn da gehältert? Waren es nicht Holzkisten mit Moos, das feucht gehalten wurde.
    Habe da noch ein altes Buch von Zeisig, der das beschrieb.
    Manchmal ist es gar nicht so verkehrt, zu den Wurzeln zurück zu kehren.
    Auf Flohmärkten die ich recht gerne besuche, gibt es so manches mal richtige Schätze zu kaufen. Sei es in gebundener Form oder richtiges Angelgerät.
    Apfelrückstände wie Schalen und das Gehäuse sind zum Beispiel sehr gut für die Zucht. Animiert die Würmer zum P******
    Ich finde zum Beispiel Komposthaufen richtig gut. Sie könnten Wärme produzieren (fast konstante 60 Grad), wandeln organischen Abfall in Erde um und helfen somit Müllkosten zu sparen.
    Sparen kann dann der Angler nochmals, denn mit selbstgezogenen Würmern fängt es sich gleich doppelt gut. Siehe Dareks Anfüttermethode mit zerschnittenen Würmern.
    Wenn man die alle kaufen müßte....

    Willi

  14. #13
    Sei immer fair Avatar von Walter Schroeder
    Registriert seit
    15.03.2005
    Ort
    12489
    Alter
    90
    Beiträge
    876
    Abgegebene Danke
    301
    Erhielt 977 Danke für 336 Beiträge
    Ich finde es gut,das mein sogenanntes Pech eine rege Diskussion eröffnet hat.Ich glaube,das es vielen Anglern betreffs Tauwürmer,die Augen geöffnet hat.Wenn man die Passagen richtig liest,mit den Ringen der Geschlechtsreife,so hat man eine Erklärung der Tauwürmer,welche man kauft,das sie älteren Datums sind.und somit die Reife vom Ausstoß der Kokons hat.Es ist wahrscheinlich doch so,das sie abgestorben sind und die Jungen hinter lassen haben.Ich habe an den Wurmversender ( Super-Wurm) ein Mail geschickt,bin auf die Antwort gespannt,wenn überhaupt.

  15. #14
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
    Registriert seit
    05.03.2007
    Ort
    31195
    Beiträge
    5.155
    Abgegebene Danke
    4.541
    Erhielt 6.104 Danke für 2.358 Beiträge
    Hi Leute
    Ich möchte da mal einen kleinen Scherz einfügen.
    Sag mal Walter, ist Dein Nachbar auch Angler?

  16. #15
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
    Registriert seit
    05.03.2007
    Ort
    31195
    Beiträge
    5.155
    Abgegebene Danke
    4.541
    Erhielt 6.104 Danke für 2.358 Beiträge
    Die Absterbetheorie leuchtet mir nicht ein, denn abgestorbene Würner verrotten.
    Und das stinkt erbärmlich. Das wäre dann durch den Geruch schon aufgefallen.
    MFG Armin

Seite 1 von 3 123 LetzteLetzte

Foren-Regeln Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
HTML-Code ist an.

Lesezeichen