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  1. #1
    Petrijünger
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    Welcher Abstand vom Blei zum Köder?

    hi,
    zunächst entschuldige ich mich schon mal im voraus,falls meine frage nicht unter dem richtigen thema landet
    meine frage lautet: wie groß sollte der abstand vom köder zum blei mindestens sein? oder ist das egal?wir haben mit dem angeln so richtig erst vor 3tagen begonnen (hatten bis dahin keinen schein und nur in meck pomm geangelt)und an 2 tagen einen kleinen barsch gefangen.dabei gibt es in diesem relativ kleinem see verschiedene fischarten.wir haben viele springen gesehen.vielleicht haben sie sich ja über uns lustig gemacht
    wir haben die verschiedensten köder und höhen ausprobiert.dann dachten wir,es liegt vielleicht am bleiabstand zum köder,dass dieser zu gering war und die fische abgeschreckt hat.am ende hatten wir ihn bei beiden angeln größer gemacht.ca 30cm,aber auch das brachte nichts.
    dabei verwendeteten wir folgende köder:würmer,maden,mais,teig,teig aus der tube und boilies (oder wie man das schreibt)
    vielleicht hatten wir auch nur die falsche stelle erwischt.überall sprangen sie,nur nicht in unserer nähe.wir saßen an einem quelleneinlauf.lags vielleicht daran?
    in meck pomm hatten wir viel mehr glück,ok,damals waren es brassen und die gibts in diesem see hier nicht.
    ist schon doof,wenn anfangs keiner dabei ist,der richtig ahung hat und bei den seminaren zum fischereischein hat mein freund leider nur theorie gelernt und hervoragend abgeschnitten,aber in der praxis bleiben dann doch einige fragen offen
    vielleicht habt ihr ja ne vermutung.
    wir waren von mittags bis spät abends angeln,an einem ruhigen see.die sonne schien drauf,der see war von schilf umgeben und nicht besonders mit algen versehen,halt ganz normal,aber auch nicht rein.

  2. #2
    Profi-Petrijünger
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    das mit dem blei ist erfahrungssache hier im forum gibts beschreibungen mit abbildungen
    allerdings ist leichzeit und ihr seit nich die einzigen die zur zeit nich viel glück haben
    guck dir die seiten mit den angeltechniken an da wirst du antworten auf deine fragen finden wegen blei und abstand
    grüße aus oberfranken

  3. #3
    --------------------- Avatar von Fairbanks
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    Hallo Wenke,
    versuchs einfach mal mit den FAQ und den diversen Themen die da angesprochen werden, auch die Suchfunktion ist überaus hilfreich.
    Soll jetzt wirklich keine doofe Anmache sein, aber ein wenig selbst suchen und lesen bringt einen echten Vorteil, zumal sich da vieleicht auch noch Antworten finden, auf Fragen die Du hier, und/oder Dir noch garnicht gestellt hast.
    Viel Spaß dabei

    Fairbanks
    Geändert von Fairbanks (02.05.2007 um 20:47 Uhr)

  4. #4
    Petrijünger
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    die häufig gestellten fragen habe ich schon überflogen.das sind aber alles fragen mit "was ist..." und gesucht habe ich auch schon (kurz).werde mir mal mehr zeit nehmen.muss mich auf dieser homepage erstmal durchfuchsen.war wohl etwas voreilig konnte es halt nicht verstehen...habe aber nun erfahren,dass zur zeit das laichen stattfindet.werde nun mehr lesen.kann mir gut vorstellen,dass ich eh erstmal totale anfängerfragen stellen würde,die eher nerven
    liebe grüße
    wenke

  5. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Im Allgemeinen würde ich das Blei immer im Verhältnis zur Wassertrübung anbringen.Ist das Gewässer sehr klar,würde ich ein unaufälliges möglichst nicht zu dickes und vor allem langes Vorfach nehmen,da die Fische alles wunderbar sehen und begutachten können.Blei direkt auf dem Vorfach wäre also gift...........

    Fische ich im trüben,so kannst du von der Hälfte des Vorfachs ausgehen...bis hin nach oben.Hast Du also eine Vorfachslänge von 50cm so würde ich das Bleischrott 25cm über dem Haken anbringen und höher.....Vorrausgesetzt natürlich,das das Gewässer nicht kristall klares Wasser hat.......

  6. #6
    Petrijünger
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    aha,ok,danke
    was dazu gelernt,etwas von vielem
    werde jetzt (morgen)erstaml hier etwas rumstöbern.
    ich danke erstmal
    liebe grüße
    wenke

  7. #7
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Kein Problem,dafür sind wir alle hier.....nämlich Uns gegenseitig zur Unterstützen,bis es eines Tages richtig in der Rute kracht.

    Viel Glück morgen.

  8. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von Marius1989
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    Allerdings Ihr Seit Wirklich Nicht Die Einzigen Die Nix Fangen.ich Hatte Letztes Wochenende Hegefischen Und Wir Waren An Einen Kleinen Bootshafen Angeln. ZunÄchst Hatte Ich Mit Der Feeder Rute Geangelt Hatte Mir Die Kante Ausgelotet Und Ausgeworfen,die Schnur Icn Den Clip Damit Man Immer Die Gleiche Entfernung Hat Und Mir Ein Gegenstand Am Anderen Ufer Gemerk. Ich Habe Dann ZunÄchst Mehrmals Mit Einen Großen Futterkorb Einen Futterteppich Gemacht. Ich Habe Ca. 1 1/2 Stunden Auf Den Ersten Bis Gewartet. Es War Dann Auch Eine SchÖne 35 Brasse Aber Im Sommer FÄngt Man Die Dort Sonst Alle 5-10 Min. Also Nach 2 Stunden Htte Ich Dann Die Nase Voll Mein Kollege Hatte Schon Mit Der Stipprute 2 Brassen Überlistet,also Schnell Ausgelotet Und Futterteppich Angelegt. Aber Ihr Glaubt Es Ja Kaum Direkt Vor Meinen FÜßen Jagen Sich Aufeinmal Die Brassen, Eine Sogar So Groß Wie Ein Klodeckel. Nun Dachte Ich Mir Die Davon Jetzt Abzulenken Und An Den Haken Zu Bekommen Ist Verdammt Schwer. Es Sind Dann Noch Ein Paar PlÖtzen Bei Rausgekommen Aber Mehr In Insgesammt 3 Stunden Auch Nicht. Es War Aber Dennoch Eine Weiter Erfahrung Und Ein Interessantes Erlebniss Die Fische So Mal Zu Beobachten Zu KÖnnen, Sieht Man Ja Nicht Alle Tage.

    Ws GrÜßt Euch Marius

  9. #9
    Petrijünger Avatar von Pfälzer
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    Hi Wenke,

    ich klemm' das Blei immer so ca. 20 - 25 cm über den Haken. Das klappt meistens =)
    Ansonsten hats ja D@nny alles genau erklärt...

    Grüße aus der Südpfalz

    ps : @ Marius - Du würdest mir, und auch einigen Anderen hier, einen Gefallen tun, wenn du nicht alles Groß schreiben würdest (ist schlecht zu lesen)

  10. #10
    Salmonidenfreund Avatar von Harzer
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    Die beste Methode Bleie so aufzuklemmen das sie die Fische nicht abschrecken
    ist meist von der angewandten Angelart abhängig.
    Beim Posenfischen sollte man die Hauptbebleiung immer möglichst weit vom
    Haken anbringen und nach unten mit den Schroten immer kleiner werden.
    Das schließt Stippen und Matchfischen ein, wobei beim Werfen mit der Matchrute
    und Waggler die richtige Bebleiung ausschlaggebend für einen sauberen Wurf ist.
    Beim Hecht und Zanderfischen mit Köderfischen mach ich meine Vorfächer immer etwas länger als die im Handel erhältlichen, so 1- 1,2 m. Grund: Hechtfischen. Ich
    habe vor einigen Jahren in unserem Baggersee einen Hecht von 1,20 überlisten können.
    Beim Versorgen des Fisches fand ich in seinem Magen einen fetten Drilling mit
    einem handelsüblichen Vorfach, Wirbel und noch einem Stück Hauptschnur
    dran. Da kann man sehen wie tief ein Hecht nehmen kann, wenn er ein gewisses
    Maß erreicht hat. Ich warte mit dem Anschlag ja eigentlich auch nicht lange,
    aber sowas soll mir nicht passieren. Und beim Zander, na ja mein Angelmentor
    hats mir als Jungangler so gezeigt. Ich hab dabei einfach mehr Vertrauen in
    meine Montage wenns auf scheue große Zander in stehenden Gewässern geht.
    Ich glaub jetzt reichts erst mal mit der Schreiberei, sorry aber ich erklärs gern
    gleich ausführlicher.
    MFG Armin

  11. #11
    Petrijünger
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    ich danke euch für die infos...
    gestern haben wir die abstände deutlich vergrößert und was haben wir (bzw.nur ich) in 10h geangelt:2 plötzen und einige bisse.toll.riechen die fische vorherige köder?hatte alles mal ausprobiert.ok,die frage gehört hier eigentlich nicht rein, ich weiß aber man hat so viele fragen...wir suchen uns jetzt übrigens ein neues gewässer.
    passt mal auf,ich wette,dass ich auch bald ein bild mit einem schönen großen fisch vorzeigen kann
    liebe grüße
    wenke

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