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Thema: "Hechtgriff"

  1. #1
    KarpfenFreak Avatar von KarpfenFan2007
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    "Hechtgriff"

    Hi

    Also ich bin ja seit 2Wochen dabei den Angelschein zumachen,und gestern meinte einer der Lehrer,dass man einen Hecht nicht unter die Kiemen greifen soll,was ich nicht ganz verstehe,da das ja eigentlich jeder macht oder?
    Ich meinte noch das ich ihn dann ja im Genick packen kann,woraufhin er meinte,dass ich das machen kann wenn er noch klein genug ist.
    Dann kam gleich noch eine Frage meinerseits,unzwar wie ich denn dann große Hechte packen sollte,woraufhin er nur meinte "garnicht".
    Garnicht???? Weiß einer von Euch wie er das meint

  2. #2
    Friedfischallrounder
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    Hi, klar weiss ich wie er es meint. Keschern!

    mfg
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  3. #3
    KarpfenFreak Avatar von KarpfenFan2007
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    Ja,aber was dan?
    Ich muss ihn ja anfassen um den Köder rauszubekommen,also wenn er weit drinne ist.=)

  4. #4
    Friedfischallrounder
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    Vielleicht hat er nur Angst um die Risiken, die dabei auftreten könnten. (Für den Angler).

    Aber wenn man z.B. Handschuhe trägt sollte das kein Problem darstellen, den Haken unversehrt zu lösen!

    Aber von "nicht dürfen" kann hier nicht die Rede sein!


    mfg
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  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Aalalle für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #5
    Sei immer fair Avatar von Walter Schroeder
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    Was haltet ihr von einem Rachensperrer,dann kann man den Drilling bequem heraus nehmen.

  7. #6
    KarpfenFreak Avatar von KarpfenFan2007
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    Ja,aber um den in's Maul zubekommen,muss man ihn doch auch irgendwie greifen oder?

  8. #7
    Gesperrt Avatar von Thomsen
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    Ganz einfach:

    Handtuch doppelt bis dreifach nehmen und den Hecht vorn am Unterkiefer halten (Vorsicht vor den spitzen Zähnen, die evtl. auch durch das Handtuch gehen).

    Das ist quasi der 'Wallergriff', der ausnutzt, dass kein am Unterkiefer gehaltener Fisch das Maul gegen den starren Oberkiefer hin schließen kann ... dafür sind Kiefergelenk und Muskulatur nicht ausgelegt.

    Somit benötigt man auch keinen Rachensperrer ... und fasst den Fisch nirgendwo sonst am Körper an (Schutz der Schleimschicht).

    Zum Landen: Nacken- oder Kiemengriff. Der Unterfangkescher wird zwar gemeinhin als 'waidgerecht' angesehen ... das sehe ich aber nicht so.
    Keschern nur dann, wenn die Entnahme des Fisches vorher bereits klar ist ...

    Wenn wir nächstes Mal draußen sind, wird euch Käpt'n Schulze den Handtuch-Trick mal im Clip vorführen ... ich denke daran.
    Geändert von Thomsen (13.11.2006 um 18:00 Uhr)

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Thomsen für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #8
    Profi-Petrijünger Avatar von Heiko Häß
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    Bei mir werden die Hechte mit dem Nackengriff gelandet. Wenn sie aus dem Wasser raus sind halte ich sie an den Kiemen. So halten sie schön still und machen auch gleich das Maul auf. Für mich der beste weg zum Abhaken.
    Bisher habe ich noch alle meine Finger

  11. #9
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    Was haltet ihr von einem Rachensperrer,dann kann man den Drilling bequem heraus nehmen.
    Walter...leider nichts...ist für mich Tierquälerei

    Willi

  12. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Also meiner einer geht folgender massen vor.Hechte bis 75cm per Nackengriff.Hechte ab 75cm aufwärts werden mit einem grossen Karpfenkescher gekeschert.
    Da ich schon etliche Hechte in meinem Leben gefangen habe,ist das landen grosser Hechte ohne Hilfsmittel gar kein Problem.Wenn man weiss wie weit und wo man bei Kiemgriff an zu packen hat,geht auch dieses ohne Verletzungsgefahr.......wenn man ganz sicher gehen möchte,einfach mal ein Kevlar Landehandschuhe kaufen.

    Von Rachensperre und anderen Werkzeugen halte ich auch nicht sehr viel,Verletzungsgefahr der Fische ist immer gegeben.Man stelle sich nur vor,was mit den Kiemen und den Zähnen alles passieren kann,wenn ein Hecht anfängt zu zappeln,dem per Rachensperre das Maul geweitet wurde....... nichts für mich Leute!!!!!!!
    Geändert von D@nny (13.11.2006 um 18:41 Uhr)

  13. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei D@nny für den nützlichen Beitrag:


  14. #11
    Barschschreck Avatar von Zanderjünger
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    Hi Karpfenfan,
    also am besten landest du den Hecht mim Kescher,mit der Hand würde ich keinen
    Großen landen weil diese sehr kräftig sind und schlagen meist noch herum, es könnte passieren das er dir in die Hand beißt.
    Ich hoffe das dir mein Beitrag helfen kann.

  15. #12
    Raubfischfreak Avatar von Tim Kuehn
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    Ich lande Hechte bis 80cm...mit dem Nackengriff....alles was über 80cm liegt...Lande ich mit dem Kiemengriff...habe das...bei einem Toten Hecht ausprobiert und gelernt...und danach Lecker verspeist.
    Aber bitte nicht extra einen hecht töten um dies zulernen.
    Gruß Tim

  16. #13
    Kaulbarschangler Avatar von Andreas_s
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    Ich finde den Nackengriff und den Einsatz einer Rachensperre in Kombination mit einer Arterienklemme am schonensten für den Hecht.
    Viel kritischer als die möglichen Schädigungen durch die Landung sind meiner Meinung nach die Verletzungen anzusehen die während des Drills durch den Köder(Blinker, Wobbler) und evt. ungünstig sitzende Drillinge (in Kiemen, Rachen) hervorgerufen werden können.
    MfG Andreas

  17. #14
    Profi-Petrijünger
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    Wie wärs denn mit einem Lipgrip. Man kann den Hecht unverletzt landen und ihm damit VORSICHTIG das MAul aufhalten, wärend man mit einer langen Aterienklemme den Köder bzw. die rillinge aus dem Maul löst.
    Gruss
    Reptil

  18. #15
    KarpfenFreak Avatar von KarpfenFan2007
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    Den Kiemengriff kenne ich ja,aber dieser Lehrer,meinte ja das wir die Finger von sowas lassen sollten.
    Er meinte das er mal einen Angler in Norwegen gesehen hat der einen 100++cm mit dem Kiemengriff gelandet hat,aber als er die Hand rausnahm,war alles aufgerissen war da er ja "wiederhacken" bei den Kiemen hat.
    Andererseits lese ich oft in Büchern,dass es eine der sichersten Metohden wäre,deswegen frage ich ja was am besten und sichersten wäre.

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