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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Schwebender Köderfisch

    Hallo,

    ich möchte mit schwebenden toten Köderfisch an einer Posenmontage auf Hecht angeln. Ich würde vom Boot aus direkt an einem Seerosen- bzw. Krautfeld fischen in einer Tiefe von 2 - 3m. Nun meine Fragen:

    1) In welcher Tiefe sollte ich den Köder anbieten?

    2) Ist es sinnvoll die Montage langsam einzuholen oder kann man ruhig eine Weile ansitzen?

    3) Welche Anköderungstechnik ist zu empfehlen, damit der KöFi in der waagerechten bleibt?

    Hoffe ihr könnt mir helfen!Danke!

  2. #2
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Zitat Zitat von Erzwin
    Hallo,

    ich möchte mit schwebenden toten Köderfisch an einer Posenmontage auf Hecht angeln. Ich würde vom Boot aus direkt an einem Seerosen- bzw. Krautfeld fischen in einer Tiefe von 2 - 3m. Nun meine Fragen:

    1) In welcher Tiefe sollte ich den Köder anbieten?

    2) Ist es sinnvoll die Montage langsam einzuholen oder kann man ruhig eine Weile ansitzen?

    3) Welche Anköderungstechnik ist zu empfehlen, damit der KöFi in der waagerechten bleibt?

    Hoffe ihr könnt mir helfen!Danke!
    zu 1: Der Hecht orientiert sich meistens nach oben,vorne uns zur Seite,Beute die sich unter ihm befindet,wird meistens nicht gesehen.Als grobe Regel,nimmst du immer die hälfte,der zutreffenden Tiefe.Sprich bei drei Metern,würde ich 1,5meter einstellen usw.

    zu 2: Ein wenig Bewegung in den Köderfisch zu bringen,in den man ihn immer wieder ein wenig ran zupft,macht immer sinn.Möchte nicht gleich los legen,aber als vollblut Spinnfischer,kann ich jedem nur das Kunstköderfischen ans Herz legen,viele Vorteile bringt diese Art des fischens auf Räuber mit sich,gegenüber dem Ansitzangeln mit KöFi.Wer keine Kunstköder mag,kann auch auf einen toten Köderfisch zurück greifen,der effekt ist der selbe.

    zu 3: Damit der Köderfisch in der Waagerechten bleibt,würde ich dir die Rückenköderung emphelen,einfach kurz hiner der Rückeflosse,durch das Genick.Sitz der Haken möglicherweise nur im Fleisch,wird er beim Auswerfen abreissen.
    Manche Spezis schwören auf die umgekehrte Köderung,spricht den Köderfisch am Bauch anködern,somit zeigte der dunkle Teil des Fisches nach unten.Da sich dunkel gegen den hellen Himmel,sehr gut abhebt,soll der Räuber den Köder so besser wahrnehmen,ich persönlich halte nicht viel von der Geschichte.

    Seerosen oder Krautfelder sind immer gut,schaue auch nach versunken Bäumen oder anderen Hindernissen,abfallenden Kanten sind auch sehr Interessant.

    Petri Heil bei der Hechtjagd.

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