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  1. #1
    Raubfischjäger Avatar von Florian Hütter
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    Angelmethoden für Barsch und Zander?

    Hi Jungs,

    hab mal ne Frage, wie Angelt ihr denn auf Zander und Barsch? Mit KuKö Naturköder...
    Welches Gerät bevorzugt ihr?
    Wetter, Wasser, Stellen......
    Wie stellt ihr das an?
    Würde mich mal interessieren!!!
    Geändert von Florian Hütter (03.07.2006 um 09:39 Uhr) Grund: wollte es anders
    Gruß Flo

  2. #2
    Herr Der Fische Avatar von Wolf87
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    also auf barsch angeln ich mit nem 6haken und 6-7 maden
    damit fang ich so meine barsche meist am rhein von klein bis groß
    alles ist relativ
    beispiel:
    verbrenn dich am finger und eine minute kommt dir vor wie eine stunde.
    nimm eine heiße frau in den arm und eine stunde vergeht wie 1 minute

  3. #3
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    Hallo,

    also als erstes muss ich erstmal auf die SUCH-Funktion verweisen!

    Aber ich antworte trotzdem nochmal

    Auf Barsch fische ich mit Spinner und Gufi. 2,40m Rute (sehr handlich) 10-40gr. und etwas härter. (Mitchell Performance). Ich fische im See mit 3er und 4er Spinner und 4cm bis 8cm Gufi's.
    Auf Zander verwende ich die selbe Rute - ist wie gesagt etwas härter und hält dem Zander locker stand. Als Köder kommen Sandra Shad's und Gufi's zum Einsatz.
    Auf beide Räuber wird mit einer 10er Fireline und dünnem 7x7 Stahl gefischt - ist bei uns kein Problem! Die Bisse kommen trotzdem. Wenn ich mit Spinner fische setzte ich eine 22er Mono ein - die nimmt den Drall nicht so schnell auf.

    Das beste Wetter ist der Regen (kurz danach...). Wenn du's früh schaffst vor um 8°° Uhr loszu kommen dann kannst du die Barsche noch jagen sehen
    Petri und ciao.

    Immer merken: geht nich - gib's nich - geht nur schwer

  4. #4
    Petrijünger Avatar von zandermönch
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    Thumbs up

    Hallo zu Dir dem Zanderfischer in der Elbe und allen die es einmal versuchen wollen.Ich fische nun schon ein paar Jahre in der Elbe bei Geesthacht.Da ich aber aus Oldenburg komme,ist es mir leider nicht wöchentlich vergönnt in diesem fantastischen Gewässer zu fischen.Was ich jedoch ,wenn ich mal dort bin erleben darf,ist ein paar Anekdoten wert.Ich fische dort mit einer geflochtenen Schnur der Klasse 0,14.Köder sind ausnahmslos die Attraktor von -Profi Blinker,wobei ich nur in der Gewichtsklasse variere(auflaufend bzw.ablaufendes Wasser)Auflaufend 10gr-20gr.Ablaufend durchweg 15gr.Man sollte das Gewicht des Bleikopfes nicht zu hoch wählen,um auch dem vorsichtig beißenden Zander die Möglichkeit zu geben,den vermeintlichen Koderfisch noch einsaugen zu können.

    Ich fische ausschließlich von den Buhnen,da ich so die Möglichkeit habe alle Bereiche abzuklopfen.Nach dem Auswurf und dem Absinken auf den Gewässergrund beginne ich mit dem Einholen des Attraktors.Dabei wird die Spinnrute(ich benutze die Sportex in der Länge von 2,90m,eine Shimano Spinnrolle mit Doppelkurbel und Kampfbremse)etwa waagerrecht zu Körper geführt.Die Schnur befindet sich dabei zwischen den Fingern der Rechten Hand.So wird jeder kleine Zupfer bemerkt,und mit einen Anschlag quittiert.Des weiteren sollte nach dem Auswurf gleich der Kontakt zu Köder gesucht werden(Straffen der Schnur)um auch Bisse beim Absinken erfolgreich bemerken zu können.Den bisher größten Elbzander von 19 Pfd.fing ich gegen Abend beim Absinken des Köders in etwa 3m. Wassertiefe bei Ablaufendem Wasser.Meinen bis dahin größten Elbhecht von 21Pfd.dagegen bei völligem Niedrigwasser. Wichtig ist die täuschend echte Führung des benutzenden Köders.Es muß ein erkrankter bzw.verletzter Futterfisch vorgegaukelt werden.Daher den Köder mit langsamen Zupfbewegungen einholen.So wird es dann sicher zum Traumzander gereichen.Sicher wird man ein paae Würfe machen müssen,um das richtige Gefühl zu bekommen.Dann wird es keinen mehr loßlassen-DAS ZANDERFIEBER-All denen die sich auch einmal in der Kunst oder dem Können des Zanderfangs versuchen wollen,wünsche ich ein freundliches-PETRI-HEIL.

    Jürgen aus Oldenburg/Oldbg.

  5. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei zandermönch für den nützlichen Beitrag:


  6. #5
    Fischmessias
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    Die Methode von Jürgen ist sehr gut. so mach ich das auch, jedoch:

    in Flachwasserzonen schleppe ich ab und zu mit kleinen Twistern, die ich von Zeit zu Zeit einfach mal absinken lasse(Kontakt zum Köder lassen). Ebenfalls sind Wobbler recht ratsam; vor allem da, wo Wassergras den Boden bedeckt. habe letzten Freitag mehrere Barsche und einen Hecht von 65cm auf Twister gefangen. der twister muss nicht zu groß sein, so dass auch kleine barsche(20cm) ab und zu beißen. so ist die spannung größer!

    gruß, basti

  7. #6
    Gesperrt Avatar von Thomsen
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    Das kommt meiner bevorzugten Methode ebenfalls relativ nahe, aber ...

    Ein Blank mit 2,90m Länge widerspricht meines Erachtens den Erfordernissen für ein sensibles Angeln mit Gummiködern.

    Seit meiner Umstellung auf 1,80m-Blanks mit höherem Wurfgewicht (80g, 120g) bin ich erfolgreicher beim Raubfischangeln geworden.
    Solche Blanks sind nicht nur für's Bootsangeln gedacht ...

    Durch die Kürze und Steifigkeit der Blanks ist es auch unnötig, die Schnur zwischen die Finger zu nehmen ...
    Auch vorsichtige Bisse übertragen sich hervorragend ... und können sofort mit dem notwendigen Anschlag quittiert werden.

    Ruten überhalb der 2,10m Länge nehme ich nur noch für das Fischen mit Wobblern, eine ebenfalls erfolgversprechende Variante.

    Trotzdem gibt es (oft überfischte) Gewässer, an denen Großbarsche oder Großzander mit Gummi nicht zu bekommen sind ... dann wird eben auf Naturköder ausgewichen.


    Thomas

  8. #7
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    Thomsen:

    Ein Blank mit 2,90m Länge widerspricht meines Erachtens den Erfordernissen für ein sensibles Angeln mit Gummiködern.

    Seit meiner Umstellung auf 1,80m-Blanks mit höherem Wurfgewicht (80g, 120g) bin ich erfolgreicher beim Raubfischangeln geworden.
    Solche Blanks sind nicht nur für's Bootsangeln gedacht ...
    Von wem hast du eigentlich solch unsinnige Weisheiten gelernt?

    Der größte Teil der Raubfischgilde nimmt einfach der besseren Führung und der besseren Wurfweite wegen, Ruten die bis an 3 Meter Länge rangehen.
    Du hast für dich jetzt eine gute Länge gefunden, mit der du wohl gut klarkommst. Deswegen solltest du aber nicht pauschalisieren.
    Mag ja auch für die Gewässer reichen, in denen du fischst. (Wird wohl doch hauptsächlich vom Boot sein)

    An Flüssen mit Steinpackungen brauchst du zwingend längere Ruten!
    Auch Seen mit Schilfgürtel oder anderen Uferbewuchs werden dich zu einer längeren Rute zwingen.
    Wurfweiten deinerseits werden wohl nicht reichen, für den weit draussen raubenden Kapitalen.

    Wie sagt olle Netzer immer zum Delling: "Sie mit ihrem gefährlichen Halbwissen!"

    Willi

  9. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jungpionier für diesen nützlichen Beitrag:


  10. #8
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    Das Barschthema hatten wir doch vor gar nicht allzu langer Zeit oder?
    Es wurde auch schon von den ""heimlichen"" Profi-Blinker Mitarbeitern beschrieben, wie man deren Ware und Methoden am Besten einsetzt.

    Der beste Köder für die großen Altfische bei den Barschen ist und bleibt der Barsch selber. Die alten Kannibalen, halten sich an ihrer eigenen Brut.
    Deswegen sind deren Imitationen ja auch so fängig, ob sie aus Gummi, Holz oder Eisen sind.
    Ich habe beim Spinnfischen vom Boot (wo man doch an die erfolgreichsten Stellen rankommt) dann doch noch ne Posenmontage bei, die mich schon des Öfteren vor dem Schneiderchen bewahrt hat.
    Von besten Beißzeiten halte ich nicht allzuviel. Hast du die Fische gefunden, und es stimmt die Köderwahl und deren Präsentation, so wirst du immer fangen.
    Es sei denn häufige Wetterwechsel oder Luftdrücke halten die Fische an, keine Nahrung zu sich zu nehmen.
    Aber das kann mir bestimmt ein Biologe besser erklären...
    Willi

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Jungpionier für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #9
    Raubfischfreak & Releaser
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    Hi,

    ........in der Kürze liegt die Würze.............das mag woanders gelten,aber nicht beim Uferangeln!

    In den sonstigen Argumenten kann ich Willi nur zustimmen!

    Es ist abhänig von begebenheiten welchen Rutenlängen ich bevorzuge! Aber Uferangler brauchen nunmal längere Ruten!Selbst auf dem Boot sind so klene Stöcke was für "Grobmotoriker"!

    Mfg
    Tim

  13. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Zitat Zitat von Florian Hütter
    Hi Jungs,

    hab mal ne Frage, wie Angelt ihr denn auf Zander und Barsch? Mit KuKö Naturköder...
    Welches Gerät bevorzugt ihr?
    Wetter, Wasser, Stellen......
    Wie stellt ihr das an?
    Würde mich mal interessieren!!!

    Denn wollen wir mal.........also in erster Linie Kunstköder,liegt auch damit zusammen,das es wesentlich aufregender und spannender ist,ein harten Biss im Handgelenk zu spüren,als einer Pose zu zu schauen,wie sie auf Tauchstation geht.Der zweite Punkt ist ebend der,nicht der Fisch kommt zu Köder,wie es beim ansitzen mit Naturköder der Fall ist,sondern der Kunstköder sucht den Fisch und da wir ständig nur unterwegs sind,halte ich das Spinnfischen für erfolgreicher und effektiver.Möchte sogar behaupten das man wesentlich grössere Möglichkeiten auf Fischkontakt hat,als beim ansitzen.Bedeutet aber nicht das ich nur Spinnfische,ab und an wird auch mal angesessen,gerade denn,wenn man es ein wenig ruhiger haben möchte.

    Zum Gerät Sportexruten bis 3metern länge ausgelegt für unterschiedliche Ködergrössen.Rollen von Shimano,neurdings schmückt meine Sportexrute eine BLUE ARC von Spro,mit der ich voll zufrieden bin.Schnur ist die Fireline,Stahlvorfach Flexonit und zu den Ködern,naja ihr könnt es euch schon denken.Manns,Profi Blinker,Mepps,Salmo,Ugly Duckling,Rapala,USA SHAD,Kopyto,Mogambo,Bass Asassins usw.usw.usw.usw.Durch viele experten ist uns eingetrichtert worden,unser einer bräuchte Besenstiele,dem sage ich ganz klar ja,aber, was mir bei diesen Knüppeln verloren geht,ist ein wenig der Drillspass.Mit hilfe der Finger an der Schnur,kann ich es mir zumindest an der Unterhavel erlauben ,auch etwas weichere Ruten ein zu stetzen,weil der Biss in erster Linie über die Finger erkannt wird.Da die Zanderbstände eher kleine und mittel bei mir an der Unterhavel ausfallen,macht es dem Drill wegen wesentlich mehr spass mit einer etwas weicheren Ruten zu fischen als mit einem knallharten Besenstiel,bei den man nach einigen Kurbelumdrehungen den Fisch aus dem Wasser hat.

    Beim Wetter ist folgendes zu sagen,ich halte es nach wie vor für Gewässerabhängig,die ganzen Weissheiten mit dem Vollmond usw,halte ich selbst für Schabernack.Wenn ich mir ein richtig gutes Wetter zu Raubfischangeln aussuchen sollte,für mein Hausgewässer,dann wäre es eine Temperatur von 3-8 Grad,Nebel und auflandiger Wind.Ob Sonnenschein,Winter,Regen,Sturm,Hagel,nachts oder am Tage,habe schon zu jeder Wetterlage sehr gut gefangen.
    In sachen Wasser,habe ich folgender Beobachtung gemacht.Damit bei uns die Zander gut laufen muss eine bestimmt Strömung her,ist diese Strömung nicht vorhanden, braucht man erst garnicht den Versuch zu starten.Also ein erhöhten Wasserstand und sauerstoffreiches Wasser,was ja meistens im Herbst und Winter der fall ist,würde ich als gute Vorraussetzung bezeichnen,zumindest bei mir.

    Stellen : Brücken,Hafenanlagen,Bootsteganlagen,Spundwände,Ka nten,Barschberge,Mündungsbereiche anderer Gewässer,Schleusen,Wehranlagen,Bäume und Pflanzen im Wasser,Schilfgürtel,Seerosenfelder,Baustellen im Wasser,überhängende Bäume und Büsche,ganz normale Boote und das was da drunter steht,Altarme,Buhnenfelder,Rückströmungen,Strömung sschatten,grosse Steine und andere Hindernisse im Wasser,Bauwerke,Pfeiler,Fähre und Schiffanlagen,Sandbänke,Steinschüttungen,der übergang von einer Sandbank zur Steinschüttung,Erhebungen im Wasser,Betonplatten und andere Gegenstände im Wasser,im enddeffekt dort überall,wo der Räuber sich auf die Lauer platzieren kann, um erfolgreich Beute zu machen.

    Wie man das anstellt,denn möchte ich etwas weit gehender ausholen.Der wichtigste Faktor ,um erfolgreich mit Kunstköder zu fischen ist die Fürung und die Stellenwahl,nicht mehr und nicht weniger.
    Man wird nie guten Fangen,wenn man ständig falsche Stellen anfährt oder ansteuert,die der Räuber prinzipiel meidet.Gründe hier bei können überfischte Stellen sein oder mangelnde Deckung.
    Überall in der Natur ist es zu sehen,jedes fleischfressendes Raubtier braucht ,um erfolgreich Beute zu schlagen, immer ne möglichkeit sich versteckt, auf die Lauer zu begeben.Um ebend aus dem Hinterhalt,das Opfer zu überraschen und es letzt endlich zu fassen zu bekommen.Keine Deckung,kein Versteck somit auch keine Beute.

    Ich habe viele male mich an meinem Gewässer damit beschäftigt,bis ich zu Beispiel bei den Hechten den dreh raus hatte,wo und wann.Das hatte zu folge das ich binnen kurzer Zeit auch die grossen zu fassen bekommen habe,89,91,94,96 und 98cm hoffe diesen Herbst endlich die 100cm marke zu knacken.Folgendes Bild sehe ich immer wieder,je unberühter eine Stelle ist, um so mehr fängt man dort.Hat man an seinem Hausgewässer einmal den dreh raus,wie die Räuber sich verhalten,wo sie vorzugsweise die meiste Deckung vorfinden und wo vorallem ihre Beutefische ziehen,wird man erfolgreich mit reichlich Fisch belohnt.

    Ich nenne es mal sein Gewässer lesen zu können.Ob jemand ein Gewässer lesen kann im punkto Stellenwahl,zeigt sich besten Falls,wenn der jenige ein ganz neues Gewässer betritt.
    Zu der Führung möchte ich nicht näher eingehen,das es mehr als genung Informationen hier gibt,nämlich dem wie!!!!!!!!!!!!!

  14. Der folgende Petrijünger sagt danke an D@nny für diesen nützlichen Beitrag:


  15. #11
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von Jungpionier
    Thomsen:



    Von wem hast du eigentlich solch unsinnige Weisheiten gelernt?

    Der größte Teil der Raubfischgilde nimmt einfach der besseren Führung und der besseren Wurfweite wegen, Ruten die bis an 3 Meter Länge rangehen.
    Du hast für dich jetzt eine gute Länge gefunden, mit der du wohl gut klarkommst. Deswegen solltest du aber nicht pauschalisieren.
    Mag ja auch für die Gewässer reichen, in denen du fischst. (Wird wohl doch hauptsächlich vom Boot sein)

    An Flüssen mit Steinpackungen brauchst du zwingend längere Ruten!
    Auch Seen mit Schilfgürtel oder anderen Uferbewuchs werden dich zu einer längeren Rute zwingen.
    Wurfweiten deinerseits werden wohl nicht reichen, für den weit draussen raubenden Kapitalen.

    Wie sagt olle Netzer immer zum Delling: "Sie mit ihrem gefährlichen Halbwissen!"

    Willi

    Willi, ist wie bei vielen Anglern, nimm Ihnen Boot und Echolot weg und ihr Horizont ist zu Ende.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  16. #12
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    ich brauche kein boot un kein echolot ich beobachte das gewässer
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  17. #13
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    Zitat Zitat von Jungpionier
    Thomsen:



    Von wem hast du eigentlich solch unsinnige Weisheiten gelernt?

    Der größte Teil der Raubfischgilde nimmt einfach der besseren Führung und der besseren Wurfweite wegen, Ruten die bis an 3 Meter Länge rangehen.
    Du hast für dich jetzt eine gute Länge gefunden, mit der du wohl gut klarkommst. Deswegen solltest du aber nicht pauschalisieren.
    Mag ja auch für die Gewässer reichen, in denen du fischst. (Wird wohl doch hauptsächlich vom Boot sein)

    An Flüssen mit Steinpackungen brauchst du zwingend längere Ruten!
    Auch Seen mit Schilfgürtel oder anderen Uferbewuchs werden dich zu einer längeren Rute zwingen.
    Wurfweiten deinerseits werden wohl nicht reichen, für den weit draussen raubenden Kapitalen.

    Wie sagt olle Netzer immer zum Delling: "Sie mit ihrem gefährlichen Halbwissen!"

    Willi
    Lassen Sie mir meine Methode, Herr Delling, ich lasse Ihnen gerne die ihre ...

    Spaß beiseite, Willi ... wollen wir jetzt einen Glaubenskrieg über die Rutenlänge inszenieren? Ich habe früher genauso geangelt wie Du, mich aber eben seit einiger Zeit umgestellt (also weiterentwickelt). Klar sitzen wir meistens im Boot, haben aber auch an Flüssen mit Steinpackungen genau so geangelt ... alles eine Frage des Timings.

    Du hast das Angeln mit 1,8m-Stöckchen einfach nur noch nicht ausprobiert ... das machen wir mal gemeinsam, dann merkste vielleicht selbst den entscheidenden Unterschied (das hat eh' die meiste Überzeugungskraft).

    Der liegt eben darin, auch die vorsichtigen Bisse genau zu bemerken ... und das funtioniert nicht mit einer 3m-Rute ... das 'Schnur durch die Finger laufen lassen' ist 'ne Notlösung, um genau das wieder (den Blanknachteil) auszugleichen.

    Meine Meinung ... nicht mehr, aber auch nicht weniger.


    Gruß, Thomas

  18. #14
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Greifswalder 93
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    Schöne Ideeeee!!!

  19. #15
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    Ich habe früher genauso geangelt wie Du, mich aber eben seit einiger Zeit umgestellt (also weiterentwickelt)
    Das wäre mir aber neu, daß Oliver Portrat, Uli Beyer, Strehlow seine Zanderkanttruppe, Drachkovich und und und .... nicht wissen, wie man angelt.
    Sollte sich deine Weiterentwicklung vielleicht als Umkehrschluß rausstellen?
    Wie froh war ich, als die Wende kam und ich endlich lange Spinnruten zu kaufen bekam
    Wie gesagt...Jeder wie es ihm gefällt, aber bitte nicht pauschalisieren.
    Und gegen unlogische Denkweise ist eben kein Kraut gewachsen!!!
    Es könnte durchaus Ruten geben, die auch im längeren Bereichen, die von dir beschriebenen Vorteile haben.
    Dazu kommt dann eben noch das "Mehr" an Wurfweite und das bessere Führen im Drill.

    Willi

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