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  1. #1
    Neuer Petrijünger
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    Welsfischen mit Halibut-Pellets

    Hallo,

    Ich fische schon etliche Jahre in der Donau in Österreich - ich würde jetzt gerne zu Welsfischen mit Halibut Pellets anfangen - wer hat da Erfahrungen?
    Wo soll ich beginnen, im tiefen Rückstau - grosse Flussmündung - Hafen (Rückstau) - Hafen nach Kraftwerk - offene Donau - Bachmündung ....
    Auf Kanten - Löchern oder weit draussen ?

    Mit Durchlaufmontage oder Selbshackmontage - Da ich auch Waller mit einem Meter gerne fangen würde und nicht umbedingt die Kapitalen Hakengrüsse 2/0?

    Mein Gerät das ich mir zugelegt habe Walle Kalle Dream Fish Boilie 6 lbs und eine Shimano Baitrunner Freilaufrolle 6500

    am Haaken normal auffädeln mit Bolie oder grosse Schlaufe mit Karabiner am Haaken - Würmer dazu am Haaken, ....

    Anfüttern - PVA - Netz oder lange Zeit vorher ....

    Ihr seht ich hätte viele viele Fragen - wenn wer Erfahrungswerte im diese Pellets hat - ich würde mich sehr freuen

    Danke

    mfg
    Feederfischer

  2. #2
    Neuer Petrijünger
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    Feederfischen...

    Ich habe soeben deinen Beitrag gelesen, allerdings liegt er schon 3 Jahre zurück. Wollte nachfragen ob du schon ein Stück mehr Erfahrung sammeln konntest bezüglich Wallerfang mit Halibut. Da ich für kommende Saison dass selbe vorhaben starten möchte.: :.
    Mfg Johann

  3. #3
    Profi-Petrijünger
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    Die Pellets kann man vergessen.
    Hab ich schon ausgibig probiert ohne Erfolg.
    Habe an guten Welsstellen nichts damit gefangen.
    Andere Köder waren denn Pellets weit überlegen.
    Besser ist es so viel Weißfisch wie möglich zu locken.

    Ein süßes Grundfutter ist immer gut,da kommen abends die Brassen.

    Gruß Olli

  4. #4
    Profi-Petrijünger Avatar von michi887
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    Ich habe in diesem Sommer/Herbst auch einen 20kg-Sack Heilbuttpellets in der Donau gefüttert und damit gefischt, aber hauptsächlich mit dem Ziel einen Karpfen zu fangen, hätte mich jedoch auch auf einen Wels gefreut
    Naja, außer überduchschnittlich viele Aland-Bisse recht wenig, aber von den Alanden gabs im Herbst alle paar Stunden einen, und keine kleinen. Ein paar Brassen waren auch dabei und zum Schluss noch ein kleiner Karpfen. Aber kein Wels...

    Ich habe mit einer Festbleimontage (~140g), 20cm Vorfach (Geflecht, teilweise ummantelt) und 1/0er Owner Flyliner, Knotenloser-Knoten, als Haar einfach aus dem Vorfachmaterial eine Schlaufe weitergebunden, Pellet(s) durchbohrt und aufgefädelt, gefischt.
    Als Stopper für die Pellets habe ich meist noch einen kleinen 10mm-Mini-Popup oder ein Maiskorn hergenommen und dann einen normalen Boiliestopper, weil ich keine extra Pelletstopper habe...
    Gezielt auf Waller würde ich dann ca. 2/0er Haken und etwa 3 Pellets am Haar hernehmen. PVA bringt im Fluss nicht so viel, lieber länger mehr Pellets füttern, evtl mit Fischöl gedippt. Hab in verschiedenen DVDs auch schon gesehen dass gedippte Wallerzöpfe oder wie die heißen am Vorfach festgemacht wurden.

    Wie schauts bei den anderen aus??
    Hat schon wer in heimischen Fließgewässern auf Heilbuttpellets Welse gefangen?
    In Spanien sind die Pellets ja angeblich schon "Grundnahrung" der Waller

    Gruß
    Michi

  5. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spinnking
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    Lösen sich viel zu schnell auf finde ich!

  6. #6
    Der Geist der Nacht Avatar von Ghostrider
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    Zitat Zitat von michi887 Beitrag anzeigen
    Wie schauts bei den anderen aus??
    Hat schon wer in heimischen Fließgewässern auf Heilbuttpellets Welse gefangen?
    In Spanien sind die Pellets ja angeblich schon "Grundnahrung" der Waller

    Gruß
    Michi
    Genau das ist der Grund.
    In Spanien werden die von den Wallercamps Tonnenweise in den Ebro usw gekippt, deshalb funktioniert das da.
    Aber ich denke das der Kosten/Nutzenfaktor für eine einzelne Person in keiner Relation zu den Fangergebnissen stehen würde (hier in D).

    Also probiert es lieber mit Hühnerleber!


    Petri

  7. #7
    Petrijünger Avatar von Stromberg
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    Hallo.

    Habe mit einem Angelkumpel den Sommer über die Halibut-Pellets im direktem Vergleich zu Boilies gefischt. Kann nur eins sagen:
    Pellets haben keine Scheuchwirkung auf Karpfen/Wels, mehr aber auch nicht...!
    Bei normaler Karpfenausbeute mit den Boilies hatten wir null Fisch mit Pellets.
    Ein Wels war jedoch weder mit den Boilies noch Pellets zu überlisten, trotzt bestätigten, vorhandenen Bestand an Bartelträgern in unserem See...
    Auch nervt das schnelle Auflösen der Pellets. Alle 3-4 Stunden mussten die Angeln neu ausgelegt werden, was immer für Unruhe am Platz sorgt.

  8. #8
    Neuer Petrijünger
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    -

    Hühnerleber finde ich mindestens so exotisch wie Halibut kommt noch hinzu, das Würfe von 20 meter und darüber nur schwer möglich sind. Vielleicht sollte man die Leber in feinmaschige kleine netze verpacken und mit einzelhacken fischen bleibt noch die frage? Frisch oder einige Tage abgelagert...Hat jemand von euch schon waller gefangen mit Leber??

  9. #9
    Karpfenangler Avatar von Flosch 94
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    Greif lieber zu Naturködern wie Köderfischen oder Einen richtigen Tauwurmpack aber ich selbst halte nichts von Halibut-Pellets. Kleiner Tipp: Probier es mal mit einem halben Hähnchen wenn du größere fangen willst.

  10. #10
    Steinfurth
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    hallo...
    Die Leber: man nehme einen 1 er Drilling ..Leberstreifen ca. 10 cm - 15 cm lang und 1,0 - 1,5 cm dick schneiden..diese ziehst du dann auf den Kaken wie ein Wurmbündel...du kannst das ganze samt Vorfach einfrieren,dann kannst du 100m weit werfen!! Der Klumpen sollte so zwische 15cm lang sein und 5 cm dick..Wenn du die möglichkeit hast leg das ganze vor dem Einfrieren 3 Tage in die Sonne..dann aber nur noch mit Handschuhen anziehen!!

    Aber noch besser als Leber ist die gleiche Montage mit Tintenfisch in Streifen..Stücke der Takeln und Tube..

    Am besten ist immer noch der Wurmbündel..

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an Steinfurth für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von Bastard82
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    Ich hab das auch mal irgendwo aufgeschnappt mit Tintenfisch, man soll einfach die tiefgefrorenen Calamares Ringe nehmen. Dann zwei tage auf dem Fensterbrett in der Sonne legen. Danach riechen sie sehr lecker (jedenfalls für den Wels) und man kann sie aufziehen wie ein Wurm, habs aber noch nie Probiert.

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