Das Schiff fängt vorne an und ist hinten zu Ende. einige sind schon früher zu Ende, weil sie kleiner sind.

Das Schiff hat zwei Seiten, die sich gegenüberliegen, jede woanders, und in der Mitte ist der Mastbaum, wo die Segel dranhängen, die oft nicht da sind, weil man sie nicht sieht.

Auf dem Mast ist der Mastkorb, wo hinauf Stricke führen, die nicht reißen. Darum klettern auch nur Leichtmatrosen hinauf. Die sitzen dann oben und gucken, ob das Wasser noch lange dauert.

Die Schiffe haben alle einen Namen, der aber immer anders ist. Das eine Schiff heißt ANNA. das andere ELSE und wieder ein anderes MINNA wie unser Hausmädchen, wo unser Vater immer Pusselchen dazu sagt , wenn unsere Mutter nicht dabei ist.

Die Schiffe haben fast alle lauter Frauen-Namen. Vater sagt, das kommt daher, weil die Takelage soviel kostet. Vater weiß alles.

Solche die Matrosen werden, heißen Schiffsjungen. Sie ernähren sich von Auswanderern, Reisenden und Touristen. Der Oberste auf dem Schiff ist der Kapitän, der sagt ihnen, wohin sie wollen. Er hat 6-Tanten bei sich, mit denen er die Sonne mißt. Wer keine 6-Tanten bei sich hat, kann kein Kapitän werden. Ich habe nur zwei, will aber auch kein Kapitän werden.

Nach dem Kapitän kommt der Steurmann. Der kann das Schiff immer umdrehen. Er tut es aber nicht, weil dies verboten ist, aber er muß immer auf den Kompaß gucken, damit der Nordpol nicht verloren geht.

Nach dem Steuermann kommt der Bootsmann, der eine Pfeife hat. Wenn er damit pfeift, wird es windig. Die Matrosen heißen auch Seh-Männer, weil sie so gute Augen haben müssen . wenn sie krank werden, bekommen sie die Seh-Krankheit, die ist sehr leicht zu kurieren, man weiß nur nicht wie.

An Land haben die Matrosen Geld wie Heu, weshalb man es auch immer Heuer nennt. wenn sie angeschnauzt werden, müssen sie schweigen und dürfen nichts entgegnen. MUTTER dürfte kein Matrose sein.