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  1. #1
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    Wie anfüttern?

    Hallo,

    ich habe folgendes Problem, ich will am Wochenende zum Fischen und wollte deswegen heute und am Freitag vorfüttern. Ich habe das Problem das ich nicht weiß wie ich mein Anfutter auf ca. 40m Entfernung bringen soll. (werfen... ist ja klar)
    Was nutzt mir aber das Futter wenn es in harten Bällen draußen liegt? Wenn ich es Werfe, muss ich Futterbälle machen. Diese sind dann wiederrum so hart, dass die Karpfen, Schleien, ... es nicht fressen können. Sie könnten es maximal anlutschen.

    Ich habe weder Möglichkeit zum Boot noch zum PVA-Beutel (nur PVA-Schnur)

    Hat jemand eine Idee, wie ich das Futter am Platz zerfallen lassen könnte?

    Gruß FF
    Petri und ciao.

    Immer merken: geht nich - gib's nich - geht nur schwer

  2. #2
    Profi Petrijünger!
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    Ich denke du machst zu viel Wasser in dein Teig wenn du ganz vorsichtig mit der Zugabe vom Wasser bist sollte eigentlich eine Masse entstehen die man gerade so Formen kann aber beim aufklatschen sofort auseinanderfällt etwas mehrWasser und es zefällt etwas langsamer lässt sich aber noch etwas besser werfen oder du bringst deine Köder mit der Wurfkelle raus!

    Petri

  3. #3
    Petrijünger Avatar von meister esox
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    hallo ich weiss nicht ob du das kennst,aber man kann mais(vorher gekocht) in dünne plastikbecher geben und etwas wasser raufgießen,und einfrieren. wenn du dann füttern willst lässt du die becher kurz antauen,und drückst dann die gefrorenen maiskluten aus den bechern. diese lassen sich dann weit werfen. wennn sie im wasser liegen tauen sie ja auf! so mache ich es immer auf karpfen.

  4. Der folgende Petrijünger sagt danke an meister esox für diesen nützlichen Beitrag:


  5. #4
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    Hallo,

    @ Dobie

    ich muss den Köder wie gesagt ca. 40m rausbringen. Wenn ich zu wenig Wasser habe, löst sich's in seine Einzelteile auf und kommt gerade 10m raus.

    @ meister esox

    das mit den Bechern habe ich mal in einer Zeitung gelesen, aber schon wieder vergessen. Gut, das du das angesprochen hast.

    Gruß
    Petri und ciao.

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  6. Der folgende Petrijünger sagt danke an Fischfänger für diesen nützlichen Beitrag:


  7. #5
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Wenn Du schon Anfüttern musst, dann mach einige kleine Futterbälle ( Tischtennis-Ball Größe ) und frier sie ein
    Du wirst staunen wie weit Du sie mit einem Katapult schießen kannst. Sie lösen sich in ca. 30 min. auf! So einfach geht das.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  8. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spaik für diesen nützlichen Beitrag:


  9. #6
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    @ Spaik

    die Futterbälle sehr anfeuchten? Oder so, dass sie dann fast zerfallen?
    Petri und ciao.

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  10. #7
    Gesperrt
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    Sehr punktgenaues Futtern kannst du wirklich mit der eingefrorenen Ware machen.
    Fertige dir einen schönen Partikelmix, den du in die großen Fruchtzwerge-Packungen einfrierst. Biege dir aus ne Büroklammer eine Öse, die du mit einfrierst. So hast du gleich eine Befestigung für das Anti-Tangle Boom.
    Auch ein kleines Steinchen kann als Gewicht mit eingefroren werden. Denn wer in Physik gut aufgepaßt hat weiß auch warum. Eis ist leichter (Dichte) als Wasser und schwimmt somit.
    Besser und punktgenauer kann man in so einer Entfernung gar nicht füttern.
    Noch ein Vorteil der Methode...das Eis schmilzt und übrig bleiben die losen Partikel am Gewässergrund. Der Fisch merkt beim Abziehen mit dem Köder keinen Wiederstand.

    Warum versuchst du nicht mal die "Methode"!
    Ich fische damit eigentlich recht erfolgreich auf Karpfen (wenn ich mich mal dazu durchringen kann). Methodfeeder kann man auch an einer starken Karpfenrute fischen.
    Dann braucht man auch nicht unbedingt auf die Selbsthakmontage verzichten.
    Maiskette oder Kombi-köder wie Mais/Made + Mais/Wurm verführen immer dicke Fische.
    Auch der halbe oder der ganze Tauwurm wird von Karpfen mal ganz gerne genommen.
    Das Schöne daran, man ist nicht so in Zwänge verfangen. Es kann durchaus auch mal eine Überraschung an den Haken gehen. Die größten Aale hab ich zum Beispiel mittags gefangen.
    Willi

  11. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Jungpionier für den nützlichen Beitrag:


  12. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    @ Kuhno

    Die Fütterbälle aus verschiedenen Partikeln herstellen. Als Binder verwende Haferflocken und Paniermehl, achte darauf das Du daraus gerade so kleine Bälle formen kannst und sie nicht gleich zerfallen, hast Du das dann ab damit in die Gefriere.
    Mais, Hanf, Weizen, Erbsen, Frolic zerkleinert, Milchpulver, etwas Gries.
    Partikel vorher quellen und leicht Kochen. Partikel halten die Karpfen länger am Platz, die guten Tierchen sollen suchen und einige Leckerlis finden aber sie sollen nicht satt werden. Und denk daran, nicht viel hilft viel.
    Nehmen sie Frolic ist es noch einfacher, da kannst Du den ganzen Anfütter Kram weg lassen und Punkt Anfüttern machen, ein Gummi in den Wirbel oder Hakenbogen und so viele Frolics drauf bis der Gummi sehr straff ist, sichere ihn mit einem Stück Würfelzucker und dann kannst Du noch gut deine 40m werfen. Der Zucker löst sich in Min. auf und gibt die Frolics dann frei.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Spaik für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #9
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    wie wäre es mit einem Köderboot?

  15. #10
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    Zitat Zitat von loper
    wie wäre es mit einem Köderboot?

    Wenn man das nötige Kleingeld hat
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  16. #11
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    Das "Köderboot" hab ich ja schon mal in Sachsen/Anhalt an einem großen See gesehen. Ein normales Ruderboot, wo der Boden mit Partikeln bedeckt war. Diese wurden dann mit einer Schneeschaufel in den See verklappt.
    Seitdem ist dort das Füttern vom Boot verboten. Sowas kommt von Sowas!
    Haferflocken sollte man wenn möglich nicht nehmen. Sie sättigen die Fische sehr schnell und nachhaltig und genau das soll ja unser Anfutter nicht machen.
    Wie Bernd schon so schön sagte....das Maß wahren...viel hilft nicht viel
    Lieber zur gleichen Zeit am richtigen Ort füttern.
    Hat man ein Gewässer wo sowieso viel gefüttert wird, so spare ich mir jegliches Anfüttern. Gerade da können große Futterstellen geradzu eine Scheuchwirkung haben. Dann lieber wieder etwas Anderes als die Anderen machen und dicke Fische fangen.
    Oder nicht ganz so Dicke dafür aber Schöne


  17. #12
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    Hallo,

    @ Spaik

    der mit dem Zucker war gut... Werde ich mir merken.
    Habe aber auch noch PVA-Schnur.

    @ Willi

    bin ganz deiner Meinung... schöner Schuppi.

    Gruß
    Petri und ciao.

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  18. #13
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Spaik
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    PVA ist für manche einfach zu teuer, da kommt die andere Methode besser und schont den Geldbeutel.
    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich sage, nicht dafür, was du verstehst.

  19. #14
    kuhno Avatar von Fischfänger
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    @ Spaik

    das stimmt allerdings. Aber davon mal abgesehen, ich habe meine 50m PVA-Schnur umsonst bekommen.
    Aber wie gesagt, der mit dem Gummi+Zucker is echt super.

    Gruß
    Petri und ciao.

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  20. #15
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von D@nny
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    Schon mal an eine Futterkelle gedacht.Die Bälle zerfallen nicht gleich,wie wenn man sie mit der blossen Hand wirft und weiten um 40metern dürften erreicht werden.
    Wathose oder Watstiefel anzeihen und etwas rein laufen,jeder gewonnen meter bringt grössere Wahrscheinlichkeit das du das Futter auf die weite Distanz von 40meter raus bekommst.

    Ansonsten sind die Tipps,von Willie und Spaik schon gold wert.

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