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  1. #1
    Der, der am Wasser sitzt Avatar von Dirk.Saar
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    Wink Beifnger beim Swasserfischen

    Hallo an Alle,

    warum nutzt eigentlich kaum jemand beim Fischen auf Swasserfische den Beifnger ??

    Was im Meer auf Dorsch und Kollegen alltglich ist, wird am See oder im Fluss nicht oder kaum beachtet !!

    Ich habe schon oft am Fluss an der Grundmontage mit Tauwurm oder Mais einen Seitenarm mit T-Wirbel (30-40 Cm ber dem Hauptkder) mit einem kleinem Mistwurmn bestckt und war anfangs erstaunt, wie oft der Biss auch in der oberen Etage kam.

    Oder beim Spinnfischen auf Raubfische:
    Einen halben Meter vor dem Wobbler ein klitzekleines Gummifischen an einen 2er Einzelhaken (Seitenarm nur ca. 15 cm) aufgezogen wirkt oft Wunder.
    Das System simuliert dann eine Ruber-Beute-Verfolgung, was bei einem eingefleischten Jger natrlich sofort den Futterneid weckt. Ob dann das Kderfischen oder der vermeintliche Konkurrent attackiert wird, zeigt oft erst die Landung.
    Aber Vorsicht beim Esox macht sich u. U. das fehlende Stahlvorfach am Seitenarm negativ bemerkbar - aber gerade auf Barsche wirkt es immer wieder.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit Beifngern im Swasser ??

  2. Der folgende Petrijnger sagt danke an Dirk.Saar fr diesen ntzlichen Beitrag:


  3. #2
    Super-Profi-Petrijnger Avatar von Achim P.
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    Wink Beifnger.....

    Zitat Zitat von Dirk.Saar
    Hallo an Alle,

    warum nutzt eigentlich kaum jemand beim Fischen auf Swasserfische den Beifnger ??

    Was im Meer auf Dorsch und Kollegen alltglich ist, wird am See oder im Fluss nicht oder kaum beachtet !!

    Ich habe schon oft am Fluss an der Grundmontage mit Tauwurm oder Mais einen Seitenarm mit T-Wirbel (30-40 Cm ber dem Hauptkder) mit einem kleinem Mistwurmn bestckt und war anfangs erstaunt, wie oft der Biss auch in der oberen Etage kam.

    Oder beim Spinnfischen auf Raubfische:
    Einen halben Meter vor dem Wobbler ein klitzekleines Gummifischen an einen 2er Einzelhaken (Seitenarm nur ca. 15 cm) aufgezogen wirkt oft Wunder.
    Das System simuliert dann eine Ruber-Beute-Verfolgung, was bei einem eingefleischten Jger natrlich sofort den Futterneid weckt. Ob dann das Kderfischen oder der vermeintliche Konkurrent attackiert wird, zeigt oft erst die Landung.
    Aber Vorsicht beim Esox macht sich u. U. das fehlende Stahlvorfach am Seitenarm negativ bemerkbar - aber gerade auf Barsche wirkt es immer wieder.

    Wie sind Eure Erfahrungen mit Beifngern im Swasser ??

    Hallo Dirk,

    wie dir vieleicht bekannt sein drfte, ist es in sehr vielen Deutschen Binnengewssern (ausser wenn mit der "Hegene"gefischt wird in Seen) ist es erlaubt mit Beifngern zu fischen, aus diesem Grund habe ich noch nicht auf deinen Beitrag geantwortet...

    Seitenarme wie du sie ansprichst sind auch nicht erlaubt, bei der normalen Grundangelei in Binnengewssern, genau so wenig wie das auslegen von bestimmten Schnrren (jeder wei bestimmt von was die Rede ist)u. auch bei der Raubfischangelei, so ist nunmal das "Bundesfischereigesetz" u. diese ist in fast allen "Bundeslndern" gleich, ausser halt in den freien Fischereizonen (offene Gewsser / Nord u. Ostsee)...das heit ab der gewissen " 12 Meilenzone" welche man in jedem "Fischereiamt" erfragen kann...Dort darfst du "Angeln" wie du Lust u. Laune hast...

    In diesen Bereichen, ist noch nicht einmal ein "Fischereischein" erforderlich...
    Gendert von Achim P. (15.03.2006 um 19:50 Uhr)
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigre
    Achim


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  4. Der folgende Petrijnger sagt danke an Achim P. fr diesen ntzlichen Beitrag:


  5. #3
    Der, der am Wasser sitzt Avatar von Dirk.Saar
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    Hallo Achim,

    das mit dem vorgeschalteten Gummifisch beim Raubfischangeln mit Wobbler ist nicht auf meinem Mist gewachsen - das habe ich als Tipp aus einem bekannten deutschen Angel-Magazin entnommen und einfach mal ausprobiert.
    Leider weiss ich nicht mehr ob's Blinker, Fisch&Fang oder Raubfisch war.
    Lsst sich aber mit etwas Fleiss meinerseits bestimmt recherchieren.

    Ansonsten gibt es meines Wissens nach kein "Bundesfischereigesetz" sondern die Fischerei ist Sache der Lnder in den Landesfischereiverordnungen.

    Fr das Saarland steht dort nichts berBeifnger oder ahnliche Praktiken sondern nur:

    9 Unzulssige Angelmethoden
    (1) Verboten ist
    1. das Fischen bei Nacht
    2. das Reien, Stechen und Harpunieren sowie die Anwendung anderer nicht waidgerechter Manahmen und Angelmethoden,
    3. der Gebrauch von gefrbten Maden und gefrbtem Anftterungsmaterial,
    4. das Angeln mit lebenden Kderfischen,
    5. das gleichzeitige Angeln mit mehr als 2 Ruten.
    (2) Als Nachtzeit gem Absatz 1 Nr. 1 tgba.org gilt:
    vom 1. November bis 31. Mrz die Zeit von 19.00 bis 7.00 Uhr und vom 1. April bis 31. Oktober die Zeit von 23.00 bis 5.00 Uhr.
    (3) Diese Verbote gelten auch fr geschlossene Gewsser.
    (4) Die oberste Fischereibehrde kann in begrndeten Ausnahmefllen das Nachtfischverbot aufheben.


    Weist Du da mehr ??

    Gru
    Dirk

  6. #4
    Gesperrt Avatar von Thomsen
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    Anbisstellen

    Das muss nicht verboten sein ...

    Ihr msst recherchieren, wieviele sog. 'Anbisstellen' beim Raubfischangeln im betreffenden Bundesland erlaubt sind.
    (Beispiel: Wobbler mit 3 Drillingen= 1 Anbisstelle)


    Thomas

    PS: Hufig wird der Begriff verwendet, um den weiteren Begriff 'Handangel' zu definieren ...
    Gendert von Thomsen (16.03.2006 um 14:35 Uhr) Grund: Ergnzung

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