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  1. #1
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Post Teichforellenangeln leicht gemacht....

    Hallo Petrifreunde,

    aus gegebenem Anlass, das heißt nach häufiger Anfrage im Bezug auf das "Teichforellen-Angeln", habe ich euch hier mal einige Bezugspunkte für diesen speziellen Bereich aufgeführt u. wenn möglich auch beachten sollte wenn man an "Teichen u. Seen erfolgreich auf "Forellen" (Regenbogenforellen) sein will / möchte...

    __________________________________________________ _______________

    Schleppen mit „Teig“ u. pfiffige „italienische Techniken“ mit „Unterwasserposen
    Verzaubern die „Regenbogenforellen“ in unseren „Seen u. Teichen“…


    Wer öfter an „Forellenteichen“ fischt, der weiß: Die „Zuchtforellen“ sind längst nicht so dumm, wie man es ihnen nachsagt…

    Sie wollen genauso aufgespürt u. überlistet werden wie „Friedfische“ mit der „Grundangel“ od. „Räuber beim Spinnfischen“…

    Gewiss, manchmal beißen sie wie verrückt…Dann kann sie „einfach“ mit Teig od. Madenstippen“. Aber am besten fangen immer die so genannten „Experten“, die das Verhalten der „Forellen“ richtig einschätzen u. das ganze „Spektrum“ der „Angelmethoden“ beherrschen…

    Forellen sind von Natur aus Räuber…

    Man fängt sie besonders gut auf bewegte „Köder“…
    Sie reagieren auch auf bestimmte „Farben“ u. „Aromen“…
    Bunt glitzernder, auftreibender „Floating – Teig“ mit intensiver „Witterung“, an der „Posenangel“ geschleppt, hat sich daher zum „Forellenköder Nr. 1" entwickelt…

    „Forellenangeln macht besonders Spaß mit einer leichten u. sensiblen „Matchrute“ von 3,60 – 3,90 m Länge od. einer „speziellen italienischen „Forellenrute“ mit flexibler „Voll – Kohlefaserspitze“…

    Auf unserer „Stationärrolle“ befindet sich eine „Hauptschnur“ von ca. 0,18 – 0,20 mm…
    Zum gefühlvollen Schleppen braucht ihr lange u. sehr schlanke „Posen“ …
    Pfauenfedern“ tragen mehr Blei u. gleiten besser durch unser Wasser als die so beliebten „bunten Plastikposen“…

    Je nach Jahreszeit u. Größe des „Gewässers“ ist mein Rat (Posen von 2 – 4 gr. Tragkraft)
    richtig … Sie sollte aber mit mehreren „Bleischroten“ richtig austariert sein…(Dieses dürfte einem „aktiven Angler nicht sonderlich schwer fallen“)…

    Wenn die „Forellen“ tief stehen, werden die „Schrotbleie“ über dem „Vorfach“ zusammengeschoben…Wenn sie im so genannten „Mittelwasser“ jagen, verteilt man die „Schrotbleie“ zwischen „Pose u. Vorfach“, damit der Köder langsamer absinkt u. gefühlvoller geführt werden kann…
    An einem langen Vorfach von ca. 50 – 80 cm (0,02 mm dünner als die „Hauptschnur“) hat der auftreibende „Teigköder“ eine ganz besondere „Reizwirkung“…
    Damit der „Teig“ unsere Schnur nicht „verdrallt“, gehört ein „kleiner Wirbel“ zwischen „Vorfach u. Hauptschnur…

    Wie ihr ja selbst aus eigener Erfahrung wisst, sind weite Würfe selten gefragt, zumal die Gewässer ja oft recht „klein“ sind…
    Langsames u. gefühlvolles Schleppen ist der Weg zum Erfolg…
    Dazu reicht es sicherlich nicht, einfach einen „Teigklumpen“ an den „Haken“ zu hängen…
    Formen wir lieber den „Teig“ zu einem gewölbten bzw. abgeflachten „Plättchen“, das auch beim langsamen schleppen „rotiert“…Wenn die „Pose“ das erste „Anzeichen“ für einen „Biss“ erkennen läst , führen wir sofort unsere „Rute“ zum „Fisch“, um ihm Zeit zum aufnehmen des „Köders“ zu geben..(Wartet also ein paar Sekunden mit dem Anschlag, erst wenn die „Forelle“ ihr „Maul“ geschlossen hat, wird unser „kleiner Haken“ auch sicher fassen…
    (ansonsten habt ihr ein Problem, wartet ihr die gewisse Zeit nicht ab, od. seit diesbezüglich sehr ungeduldig, habt ihr eueren ersten u. vielleicht auch beste „Forelle“ verbimmelt/verschlagen…

    Unsere „Forellen“ wechseln sehr oft ihren „Standort“ u. auch die „Wassertiefe“, in der sie normalerweise jagen (auf Raubzug gehen)…Im Winter u. Frühjahr stehen sie oft in „Ufernähe“ u. auch manchmal sehr tief…Im Sommer ziehen sie träge unter der Oberfläche herum, od. sie stehen an den tiefsten Stellen in der Mitte eines Sees od. Teiches (Weiher)…
    Aber dieses kann sich von Tag zu Tag, meistens im „Frühjahr u. Herbst“ sogar von Stunde zu Stunde ändern…Wichtig ist, das wir die Wasseroberfläche beobachten, durch Ringe u. Furchen verraten sich die Fische meistens u. oft selbst…

    Es gibt natürlich einige Methoden unsere „Forellen“ zu beangeln, nur welche ist die richtige das fragen wir uns doch immer wieder…In Italien wird sehr oft u. viel an Seen u. Teichen auf „Forelle“ gefischt, auch unter „Meisterschafts-Bedingungen"…
    Entsprechend ausgefeilt sind dort auch die „Techniken“ zum überlisten von „Trota Iridea“ so der „Italienische Namen der Regenbogenforelle“…
    Tremaella u. Sbirulino“ sind die „Stichworte“… Auch nördlich der Alpen eröffnen diese „Techniken“ neue Möglichkeiten für erfolgreiches Angeln auf unsere Forellen zu allen Jahreszeiten sowie unter allen Gewässerbedingungen…
    Grundüberlegung ist bei allen Methoden, dass „Forellen“ auf jeden Köder reagieren, solange er sich „bewegt“… Beim Fischen wirken dann 2 Faktoren zusammen: Ein natürlicher Köder, z.B. Wurm, Angelraupe, Mehlwurm, auch Maden erhält die Attraktivität eines bewegten Köders wie beim „Spinnfischen“ …

    Die Bewegung spricht das „Seitenlinienorgan“ der „Forellen“ an, aktiviert die „Raublust“ u. „Fressgier“ der Fische…
    Beim Zufassen nehmen sie den natürlichen Köder ohne „Mistrauen“ auf…


    Tremarella (Zitterblei)…


    Diese Methode ist ideal zum Befischen kleinerer Seen u. Teiche…
    An großen Gewässern kommt sie besonders im „Frühjahr“ zur Geltung, wenn die „Forellen“ bevorzugt in „Ufernähe“ jagen, weil sich dort das Wasser am schnellsten erwärmt u. damit die Produktion von „Nährtieren“ begünstigt…

    Tremarella ist die Bezeichnung für „leichte Laufbleie“ (1 – 6 gr.), weitläufig verwandt mit den bekannten „Tropfenbleien“ für die „Stippangelei“…
    Je nach Gewicht u. Form eignen sie sich zum Schlepp- Spinnfischen mit dem natürlichen Köder in Oberflächennähe (Tremarella Slim), im Mittelwasser (Tremarella Classica = mit kleiner Antenne) u. in Grundnähe (kompakte Tremarella Short)…
    An der Stelle von Blei gibt es auch noch die „durchsichtigen“ Gewichtsköper aus Glas…
    Diese sind im „klaren Wasser“ weniger auffällig od. fast gar nicht zu erkennen…

    Zusammenstellung:
    Tremarella wird auf die Hauptschnur von einer Stärke 0,18 – 0,20 mm gefädelt, eine Stopperperle u. ein Wirbel kommen an das Ende der Schnur… Das andere Ende des Wirbels nimmt ein ca. 70 – 100 cm langes Vorfach von ca. 0,16 mm mit einem langschenkligen „Forellenhaken“ der Größe „6er – 10er“ auf…

    Der „Hakenköder“ wird so montiert, dass er beim langsamen einholen eine „propellerförmige“ Bewegung ausführt…
    Eine „Angelraupe“ auf dem Hakenschenkel, eine zweite od. ein Mehlwurm im Bogen; ein ganzer u. ein halber Wurm in ähnlicher Weise montiert; eventuell auch (völlig unnatürlich) ein kleiner „Twister“…
    Naturköder rutschen mit der Zeit zu einem unansehnlichen Bündel im „Hakenbogen“ zusammen… Aber dagegen hilft ein kleiner „Trick“…

    Bindet auf den Hakenschenkel einen Knoten aus 0,25er Schnur u. lasst ihn nach oben ca. 5 mm abstehen… Diese Borste gibt z.B., einer „Bienenmade“ den nötigen Halt…
    Da die Köder-Propeller sehr schnell unsere Schnur verdrallt, werden hauptsächlich in „Italien“ spezielle Doppel- od. sogar Dreifach-Wirbel verwendet…(Bilder sind im Anhang)

    Den Köder u. Blei müsst ihr immer hinter einem beobachteten „Forellenschwarm“ od. einem vermutetem Standplatz einwerfen… Die Rute danach schräg aufwärts (in 11-Uhr Stellung) halten u. langsam einholen… Führt dabei aus dem Handgelenk eine Bewegung aus, die unsere „Rutenspitze“ ins „zittern“ versetzt…
    Dieses „Zittern“ versetzt den Köder in seine „Propeller-Bewegung“ die in Zusammenwirken mit dem Auf u. Ab durch unterschiedlich schnelles Einholen u. Zupfen die „Forellen“ unwiderstehlich zum Anbiss reizt… Je schneller wir mit der „Rutespitze“ nach oben einholen, desto näher läuft unser Köder zur Oberfläche… Je langsamer wir einholen u. je tiefer die „Rutespitze“ zeigt, desto tiefer läuft der Köder im „Mittelwasser od. auch in „Grundnähe“…

    Auch beim Angeln mit Sbirulino u. Bombarda erkennen wir den Biss einer „Forelle“ durch den Ruck an der „Rutenspitze“… Wichtig: Gerade beim „Forellenteichangeln“ dürft ihr nie vergessen nach dem Auswurf ca. 20 – 30 cm. Schnur aufs Wasser zu legen, dieses ist äußerst hilfreich beim Anschlag, sobald die „Forelle“ unseren Köder genommen hat, solltet ihr diesen kleinen Tipp nicht beachten, werdet ihr sehr viele „Fehlbisse“ haben od. sogar den „Fisch (Forelle) eures Lebens verlieren“…


    Wichtig: Zum Angeln mit den leichten „Tremarella - Bleien eignen sich am besten „weiche Ruten“ von 3,40 – 3,60 m Länge mit „feinen Voll – Carbon - Spitzen, die jede „Zitterbewegung“ besonders gut auf den Köder übertragen…
    Der Anbiss wird als Ruck in unserer Rute angezeigt (dieses bezieht sich auch das Fischen mit Sbirulino u. Bombardaposen), dabei spürt die „Forelle“ durch die weiche Spitze nur sehr wenig bis gar keinen Widerstand, das heißt: sofort anschlagen…


    Noch eines zum angeln in „Forellenteichen“, sollte euer Erfolg ausbleiben, probiert verschiedene „Wasserschichten“ aus, wechselt von langsam sinkenden u. schnell sinkenden Posen, verändert das Einholtempo, usw.…


    Ein erfahrener Angler, der sein Gewässer kennt, der die Jahreszeit, die Luft- u. vor allem die Wassertemperatur berücksichtigt, wird schneller die Fische finden als derjenige, der einfach „auf gut Glück“ fischen geht…

    Forellen verhalten sich manchmal sehr eigenwillig, indem sie nur in einer ganz bestimmten Wassertiefe bleiben u. auf Vorbeitreibende Nahrung (Köder) warten…
    Ein anderes Mal ziehen sie rastlos umher u. sind kaum zu orten (finden)…
    Ein weiteres Mal stürzen sie sich auf alles, was sich irgendwo bewegt…


    So hier noch einige spezielle Sbirulino u. Bombarda Bezeichnungen:

    Langsam sinkend = semi-affondante
    Sinkend = affondante
    Schwimmend = galleggiante


    Wichtig: sollten „Forellen“ an der Oberfläche jagen, kommt die so genannte „Ballerina
    (Tänzerin) zum Einsatz… Diese Eiförmige Pose ohne Antenne ist ebenfalls wie Sbirulino u. Bombarda vorbeschwert… Sie arbeitet ähnlich wie eine „Wasserkugel“, hat aber gegenüber der Wasserkugel bessere „Wurfeigenschaften“ u. gleitet aufgrund ihrer Form sehr unauffällig über das Wasser…


    PS: Ich hoffe ich konnte euch einiges näher erläutern, jetzt wünsche ich euch nur noch viel Petri Heil beim "Teichforellenangeln"....
    Geändert von Achim P. (30.05.2008 um 08:51 Uhr)
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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  2. #2
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    Hallo,
    wenn man hier auch Fragen stellen darf?
    Habe auf einer Seite gelesen, das eine Knicklichtpose (der Lichtschein) vergraulen die Forellen! stimmt das?
    Danke
    Geändert von Achim P. (03.12.2007 um 12:25 Uhr)

  3. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei ostki für den nützlichen Beitrag:


  4. #3
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Schneiderchen
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    Hallo Achim .
    Dankeschön für deinen Informativen Bericht, das erspart eo einige anfragen Denke ich mal.
    Liebe Grüße Carmen.
    Es grüßt dich ganz lieb eine Anglerin aus Runkel an der Lahn.

  5. Der folgende Petrijünger sagt danke an Schneiderchen für diesen nützlichen Beitrag:


  6. #4
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    Rechtschreibung korrigiert!!

    Carmen weisst du, ob ein Knicklicht wirklich Forellen vertreibt?
    Geändert von Achim P. (03.12.2007 um 12:26 Uhr)

  7. Der folgende Petrijünger sagt danke an ostki für diesen nützlichen Beitrag:


  8. #5
    Petrijünger Avatar von wolfi.
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    Sehr gut geschrieben es sind für mich auch Ansätze dabei. Danke.

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  10. #6
    Überlistungsexperte Avatar von wolfsbarschfischer
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    Ich denk Knicklichter vertreiben die Forellen nur,wenn die Pose nicht tief genug eingestellt ist.

  11. Der folgende Petrijünger sagt danke an wolfsbarschfischer für diesen nützlichen Beitrag:


  12. #7
    Angler
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    Hi

    Sehr Schöner Bericht! Ich habe i-wie lust auf forellenangeln :P
    PETRI HEIL ... ... ... ...

  13. Der folgende Petrijünger sagt danke an Brazer für diesen nützlichen Beitrag:


  14. #8
    Super-Profi-Petrijünger Avatar von Achim P.
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    Question Knicklicht (Lichtquellen auf dem Wasser).....

    Zitat Zitat von ostki
    Hallo,
    wenn man hier auf Fragen stellen darf?
    Hab eine au einer Seite gelesen eine knicklichtpose vergraurelt die forelle allso das licht stimmt das?
    Danke

    Hallo Ostki,

    aus welchen Gründen soll ein Knicklicht "Forellen" (Fische im allgemeinen) vertreiben????

    Aus meiner Erfahrung kann ich generell das Gegenteil behaupten, gerade eine "kleine Lichtquelle auf dem jeweiligen Gewässer" zieht die meisten Fischarten in der Dämmerung bzw. in der Nacht an u. hält diese sicher nicht davon ab deinen "Köder" zu nehmen, also lass dir von keinem irgend welche "Ammenmärschen" erzählen bzgl. "Lichtquellen" vetreiben die Fische...
    In diesem Sinne...

    Viele Petrigrüße
    Achim


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  15. Folgende 3 Petrijünger bedanken sich bei Achim P. für den nützlichen Beitrag:


  16. #9
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    Power bait geht eigentlich immer und Bienenmaden meistens.
    viel erfolg morgen

  17. Der folgende Petrijünger sagt danke an CarpHunter1990 für diesen nützlichen Beitrag:


  18. #10
    Schneidermeister Avatar von yooker
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    Die Helicopter von Exori sind klasse.

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  20. #11
    Profi-Petrijünger Avatar von red-tag
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    Jetzt wo es ein wenig kälter ist,dürften die Forellen auch tiefer stehen.Tief schleppen mit Powerbait und nicht zu schnell schleppen,das gleiche mit Bienenmaden,oder auch Rotwurm,auf jeden Fall,je kälter es ist desto Beissfauler sind die Biester.Powerbait ist ok aber wie gesagt nehme noch Rotwürmer,Maden,Bienenmaden mit.Petri Heil wünsche ich Dir.
    Gruss
    Red-Tag
    Gruss
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    Achim

    Die letzten Worte der Forelle------Alles in Butter!!!

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  22. #12
    Profi-Petrijünger Avatar von red-tag
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    Hallo Achim,muss was ändern an deinen Text und zwar schreibst Du:Damit der „Teig“ unsere Schnur nicht „verdrallt“, gehört ein „kleiner Wirbel“ zwischen „Vorfach u. Hauptschnur.
    Wie Du dann weiter unten geschrieben hast kommen dann die Dreifachwirbel ins Spiel.Meiner eigenen Erfahrung nach ist es immer besser bei allen Deiner beschriebenen Techniken diese Dreifachwirbel zu benutzen.
    Gruss
    Red-Tag
    Geändert von red-tag (11.01.2008 um 22:18 Uhr)
    Gruss
    Red-Tag
    Achim

    Die letzten Worte der Forelle------Alles in Butter!!!

  23. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei red-tag für den nützlichen Beitrag:


  24. #13
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    Hi Leutz
    Also ich gehe auch am WE in so ne Forellen institution. Da war ich schon öffters mit nem Kollegen, hatte da zwar noch keinen F-Schein aber trotzdem Angelerfolge.
    Wir Probieren immer als erstes kleine spinner, darauf haben wir den meisten erfolg gehabt. Wenn mal wirklich nix ging, kahm die Posenrute mit dem Forellenteig auf kleine Haken. Dann hat es zwar ein wenig gedauert aber war dann meist mit erfolg zuverzeichnen. Zb. auch Lachsforelle und die war lecker

    Wünsch euch und mir en dickes Petri
    Auch eine null, kann ein Problem verzehnfachen.
    Petri

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  26. #14
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    Hi.
    Ich war vor ein paar Tagen auch am Forellensee und habe auf Shrimps sehr gut gefangen.Powerbait ging dagegen eher nicht so gut.

    gruß Angelfelix

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  28. #15
    Gesperrt Avatar von Thomsen
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    Wenn mir mal jemand erklären könnte, was die letzten 6 Beiträge mit dem Thema "Teichforellenangeln leicht gemacht ..." zu tun haben?

    Auch in Scheitern oder Misserfolg kann Würde liegen ... aber könnt ihr nicht auf Telefon oder PN ausweichen, wenn ihr lediglich plaudern wollt?

  29. Folgende 2 Petrijünger bedanken sich bei Thomsen für den nützlichen Beitrag:


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