Rotbarsch

Rotbarsch
Rotbarsch - Fängerin: Anne Birkholz

Merkmale:
hochrückiger, hellrot-längsovaler Körper mit Kammschuppen, großem Kopf und weitem, leicht oberständigen Maul, hinterer Teil der Rückenflosse (Gliederstrahlen) höher als der vordere (Stachelstrahlen), Bauchflossen liegen unter den Brustflossen (bauchständig)

Größe:
60-90 cm, selten bis 100 cm

Geschlechterunterscheidung:
M mit Genitalpapille 

Flossenformel:
D XV/13-16, A III/7-10, P 18-21 

Schuppenzahl Seitenlinie:
80-90 

Verwechslungsgefahr mit:
keine 

Besonderes:
Alter bis zu 60 Jahre möglich, Jungfische leben in Fjorden und Buchten, Altexemplare in Tiefen von 100-1.000 m 

Verbreitung:
Nordatlantik (Osten von Island und Weißem Meer) bis zur nördlichen Nordsee und Kattegatt, im Westen von Grönland über die Ostküste Amerikas bis zum Golf von St. Laurence 

Fortpflanzungsbiologie:
Geschlechtsreife nach etwa 10 Jahren, lebendgebärend (ovovivipar), W gebären größenabhängig 35.000-350.000 Larven in Tiefen von 200-500 m 

Laichzeit:
Oktober bis November 

Familie:
Scorpenidae, Drachenköpfe

Rotbarsch Übersetzung: 
lateinisch: Sebastes marinus
dänisch: Stor Rødfisk 
finnisch: Punasimppu 
französisch: Rascasso 
norwegisch: Uer 
polnisch: Karmazyn Atlantycki 
spanisch: Gallineta 
ungarisch: Vörös álsügér 

natürliche Nahrung: 
Planktische Krebse, Fische