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WCC – Wettkampf der Wobbler-Experten

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Ende September trafen sich die besten Raubfischangler der Niederlande am Fluss-System Ouden Maas und Merwede, um den 4. World Crank Cup auszutragen. Drei Tage lang gilt es vom Boot aus mit Wobblern zu fischen, damit der Wobble-Weltmeister gekürt werden kann. Wer in diesem Jahr den Titel geholt hat, erfährst du in diesem Beitrag.

Vorbereitung auf den Wettkampf

Bereits einige Wochen vor dem Wettkampf beginnen die Teilnehmer mit dem Training, damit im Wettbewerb nichts dem Zufall überlassen werden muss. Hotspots und Beißfenster werden für jede Zielfischart erarbeitet. Zu den Wertungsfischen gehören beim WCC Raubfische wie Barsch, Hecht, Rapfen und Zander. Getreu dem Titel müssen natürlich alle Fische mit Wobblern gefangen werden.

Quantum Angler legen souveränen Start hin

Für Quantum sind im diesjährigen WCC die Raubfischprofis Hendry Vis und Gerald Vierhout ins Rennen gegangen. Bereits am ersten Tag konnte Hendry sein Scoreboard mit allen erforderlichen Fischarten füllen und den 2ten Platz im Ranking einnehmen. Ein guter Start der auch eine gewisse Ruhe und Sicherheit für die nächsten Tage mit sich brachte.

Barsch WCC Hendry Vis FHP

Der richtige Wobbler, zu richtigen Zeit am richtigen Ort

Der Flussabschnitt liegt im Einflussbereich der Gezeiten. Dieser Einfluss muss an jedem Spot berücksichtigt werden, denn es gilt im richtigen Moment am richtigen Spot zu sein und dann auch noch den richtigen Wobbler zu präsentieren. Zeitmanagement ist also ein wichtiger Faktor bei dieser Angelei. Hendry hatte eine gute Vorbereitung und sein Zeitplan schien aufzugehen, denn der zweite Tag lief noch besser als der Erste. Bereits nach wenigen Stunden war das Scoreboard schon wieder gut gefüllt und der zweite Platz gefestigt.

Abgerechnet wird ganz am Schluss

Der letzte Tag lag ganz im Sternzeichen von Hendry Vis. In der ersten Stunde konnte er bereits zwei Zander verhaften. Nach einer kleinen Beißflaute brachte der Mann´s 8-minus Wobbler, einen Rapfen. Nach einem Platzwechsel brachte der Mann´s Largemouth Wobbler noch einen 48er Barsch und einen weiteren Zander. Damit fehlte für ein volles Scoreboard nur noch der Hecht. Eine Stunde vor Ende des Wettkampfes entschließt sich Hendry ein letztes mal den Spot zu wechseln. Nach ein paar Würfen hing bereits der erste Hecht am Haken, der aber nach kurzem Drill wieder verloren ging. Doch es dauerte nicht lange bis ein weiterer Esox auf den Wobbler reinfällt. Dieser brachte, mit stolzen 88 Zentimetern, einige Punkte in die Wertung, die dem Quantum Teamangler letztlich den Siegerplatz einbrachten.

Das FHP-Team gratuliert dem Quantum Angler zu diesem Sieg beim WCC.

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