Scirolino schwimmend

Sbirolinos: Modelle und Sinkeigenschaften

Sbirolinos sind posenförmige Wurfgewichte mit unterschiedlichen Sinkgeschwindigkeiten, die zum Einsatzzweck des Sbirolino passen muss. Wleche Modelle es gibt und welche Sinkverhalten du erwarten kannst, erfährst Du im folgenden Beitrag.

Auf dem Markt findest du schwimmende und sinkende Sbirolinos. Sinkende Modelle sind bei gleichem Volumen teil verschieden schwer, sodass sie mit unterschiedlicher Geschwindigkeit zu Boden gleiten:

  • Sbirolino halbsinkend
  • Sbirolino langsam sinkend
  • Sbirolino schnell sinkend

Unsere Empfehlungen im Überblick


Schwimmende Sbirolinos

Mit schwimmenden Sbirolinos kannst Du Wasseroberflächen langsam absuchen. So kannst Du auch träge oder scheue Forellen, Meerforellen und Barsche überzeugen. Das ist vor allem im zeitigen Frühjahr oder auch im Sommer von Vorteil. Schwimmende Sbirolinos kannst Du wie eine Pose verwenden. Die Absinkrate hängt dabei vom Gewicht des Köders und der Tragkraft des Sbirolinos ab. Schwimmende Sbirolinos werden meist mit 1,2 – 2,4 m langen Vorfächern gefischt, um die Scheuchwirkung des Sbirolinos zu reduzieren.

Schwimmende Sbirolino ermöglichen größere Wurfweiten als Posenmontagen. Posen haben meist nur einen geringen Auftrieb. Sie können nur leicht bebleit werden und fliegen daher nicht weit. Sbirolinos wiegen häufig 15 – 30 gr und helfen dir auch leichte Köder weit auswerfen zu können. Und trotzdem schwimmen die Sbirolinos noch. Milchige und farbige Sbirolinos sind besonders gut geeignet, da du sie auch von weitem im Wasser beobachtet kannst. Jedoch eignen sie sich nicht gut, um in größeren Tiefen zu angeln. Um den stabilisierenden Effekt des Sbirolinos nicht zu verlieren, solltest Du den Köder nicht zu schwer wählen. Leichte Köder sinken jedoch nur langsam bis zur Maximalen Tiefe. So musst Du teils lange Wartezeiten in Kauf nehmen, bevor dein Köder in der fängigen Zone ankommt.

Sinkende Sbirolinos

Sinkende Sbirolinos haben ein zu Ihrem Volumen höheres Gewicht und lassen sich meist weit werfen. Jedoch sinken sie recht langsam ab. Somit eignen sie sich vor allem für das Angeln auf große Distanzen und in mittleren bis großen Tiefen. Es gibt drei Arten von sinkenden Sbirolinos, die auf intalienische oder deutsche Art gekennzeichnet sein können:

  • Italienische Sbirolinos: Die italienischen Sinkverhalten werden als „mezzofondo“ (langsam sinkend), „superfondo“ (schnell sinkend) und normal sinkend angegeben. Das Sinkverhalten wird, bis auf normal sinkende Sbirolinos, auf dem Sinkkörper notiert.
  • Deutsche Sbirolinos: Deutsche Sbirolinos tragen meist zwei Gewichtsangaben, nämlich das Wurfgewicht und das Sinkgewicht. So kann ein sinkender Sbirolino mit “40 g und 10 g” benannt sein. Das heißt, dass der Sbirolino ein Wurfgewicht von 40 g hat und wie ein 10 g Blei sinkt. Das Sinkverhalten kann aber auch durch farbige Ringe gekennzeichnet sein. Allerdings haben die Ringe je nach Hersteller verschiedene Bedeutungen. Zuletzt können Sbirolinos auch mit einer Gewichtsangabe und einer Tiefe bezeichnet sein. So bedeutet “40 g und 2 m”, dass der Sbirolino 40 g wiegt und beim Einzug der Montage bei 2 m Tiefe läuft. Wird die Montage nicht eingekurbelt sinkt der Sbirolino aber zu Boden.

Fazit

Sbirolinos gibt es als schwimmende und als sinkende Variante mit unterschiedlichen SInkeigenschaften. Die Angabe der Sinkeigenschaften ist jedoch nicht normiert. Sinkende Sbirolinos sind schwer und sinken vergleichsweise langsam. Mehr zu Sbirolinos erfährst du in diesem Beitrag.

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