Karpfenköder Partikel

Karpfenköder Partikel

Partikel sind die wohl mit Abstand größten, bekanntesten und günstigsten Karpfenköder. Vor allem zum Anfüttern aber auch als Hakenköder können Partikel beim Karpfenangeln punkten. Was genau Partikel sind und wie Du Sie verwendest, erfährst Du in diesem Beitrag.

Partikel sind überall erhältlich, jederzeit verfügbar und lassen sich schnell zubereiten. Außerdem können sie auch noch sehr gut mit Aromen und Farben behandelt werden. Gerade beim Anfüttern punkten Partikel, locken Sie doch durch Ihre verschiedenen Korngrößen ganz unterschiedlich große Fische an den Platz und sorgen so für Futterneid und Aktivität. Größeren Partikel können dann sehr gut am Haar präsentiert werden und fangen neben Karpfen auch alle anderen Cypriniden.


Was zählt zu Partikeln?

Zu den Partikeln zählen alle möglichen Samen und Kerne verschiedener Pflanzen. Neben Getreidearten sind das vor allem Hülsenfrüchte und Nüsse. Folgende Partikel sind am gängigsten:

  • Mais
  • Bohnen
  • Erbsen
  • Erdmandel/Tigernuss
  • Kichererbsen
  • Weizen
  • Hanf
  • Lupinen
  • Nüsse
  • und diverse andere Samen, Kerne und anderes

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Vorbereitung von Partikeln

Partikel sollten vor dem Benutzen in reichlich Wasser quellen gelassen werden. Nach etwa 24 Stunden Quellzeit kann der Partikel, je nach Größe und Konsistenz, 30 bis 120 Minuten leicht geköchelt werden. Sind viele Kleinfische im Angelgewässer, reicht es bei Mais auch, ihn länger quellen zu lassen. Der härtere Kern in der Mitte stört die Karpfen keineswegs und hält andere Friedfische fern – mit Ausnahme von Graskarpfen.

Man kann gequollene Partikel problemlos länger in Eimern mit Deckel lagern. Die einsetzende Gärung schadet keinesfalls und bringt die Fische teils erst so richtig in Fahrt. Der säuerliche Geruch scheint dem Karpfen wohl angenehmer als dem Menschen.

Partikel als Hakenköder

Fast alle größeren Partikelköder lassen sich an der sogenannten Haarmontage anbieten. Verwendet man Partikel aus der Dose, lassen sich diese auch auf ein normales Vorfach direkt auf den Haken anködern oder mittels Ködernadel auffädeln. Kleine Partikel wie Hanf werden meist nur gefüttert oder zum Angeln auf Rotaugen eingesetzt.



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