Forellenangeln - Haken, Pose, Schnur

Zubehör zum Forellenangeln: Haken, Pose, Schnur

Ohne Haken und Schnur fängt keine Angelrute einen Fisch und auch der Bissanzeiger ist essentiell, zeigt er doch an, wann der Fisch beißt. Was es über Zubehör zum Forellenangeln wie Haken, Posen und Schnüre zu wissen gibt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Forellenhaken

Zum Forellenangeln werden dünne und scharfe Forellenhaken benötigt, die leicht eindringen, ohne dabei auszuschlitzen. Welche Haken für Forellen benötigt werden, richtet sich dabei nach dem Köder und der Fischgröße. Zum Angeln mit Wurm bieten sich spezielle Wurmhaken an und auch für das Angeln mit Teig gibt es eigens dafür geschaffene Teighaken.

Welche Hakengröße Forellenangler brauchen, hängt außerdem von der Methode ab und dem sonstigen Zubehör zum Forellenangeln, welches du verwendest. Aufgrund des beachtlichen Mauls kommen beim Naturköderangeln meist Forellen Hakengrößen der Größe 4 bis 6 oder sogar größer zum Einsatz, um ein Abschlucken zu verhinden. Beim Fliegenfischen hingegen werden winzige Haken genutzt, um zum Teil kleinste Insekten zu imitieren.

Hinweis: An natürlichen Salmonidengewässern sind häufig nur Angelhaken ohne Widerhaken erlaubt. Das gilt für Einzelhaken und Drillinge gleichermaßen. Vor dem Angeln also sicherheitshalber immer die Bestimmungen einsehen.


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Forellenposen

Posenmontagen gehören wohl zu den beliebtesten Methoden am Forellensee und Posen sind ein wichtiges Zubehör zum Forellenangeln. Wer mit der Posenmontage Forellen überlisten möchte, der hat die Wahl zwischen einer stehenden und einer geschleppten Pose. Stehende Stillwasserposen sollten lange, feine Spitzen für eine sensible Bisserkennung haben. Hier haben sich auch diverse Wagglerposen bewährt. Um mit Posenmontage Forellen schleppen zu können, sind Feststellposen oder Modelle mit innenliegender Schnurführung wichtig.

Forellenschnur

Beim Forellenfischen kommen meist eine dünne, monofile Angelschnur für Forellen mit 0,16 bis 0,22 mm Durchmesser zum Einsatz. Die beste Angelschnur für Forellen ist dabei jene, die für den Fisch unter Wasser unsichtbar ist, wie die durchsichtige, monofile Forellenschnur oder das etwas teurere Fluorocarbon. Geflochtene Schnüre kommen beim Forellenangeln aufgrund der geringen Dehnung seltener zum Einsatz. Hier kommt es häufiger zu Aussteigern durch Ausschlitzen und Geflochtene reißen zudem schneller, wenn sie an Steinen beschädigt werden.

Beim Forellenangeln auf große Entfernung sollten dennoch geflochtene Schnüre zum Einsatz kommen, wobei als Zubehör zum Forellenangeln ein entsprechend langes Forellenvorfach aus dünner monofiler Leine verwendet werden sollte.



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