Boilies und Pellets als Karpfenköder


Boilies und auch Pellets können sich ein Großteil der Angler kaum mehr wegdenken. Denn Boilies und Pellets sind mit die beliebtesten Köder, die man in allen möglichen Farben- und Aromavarianten einsetzen kann. Warum Boilies und Pellets ideale Karpfenköder sind, erfährst Du in diesem Beitrag.

Boilies und Pellets: Der Unterschied

Kurz gesagt sind Boilies gekochte Teigkugeln mit hohem Proteinanteil in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Aufgrund ihrer Konsistenz liegen diese Köder lange und effektiv am Gewässergrund, ohne von Kleinfischen zerpflückt zu werden, und können so selektiv auf große Fische eingesetzt werden.

Um die Fängigkeit des Boilies zu steigern, gibt es noch diverse Zusatzmittel in Form von Dips, Pulver oder Gelen zu kaufen, mit denen der Boilie vor dem Angeln behandelt werden kann. Boilies gibt es auch schwimmend. Der auftreibende Boilie wird kurz Pop-Up genannt.

Pellets hingegen sind unter Druck gepresste Teigmischungen aus unterschiedlichen Zusatzstoffen. Auch Pellets können super aromatisiert werden. Neben Karpfen, Brassen, Schleien und Graskarpfen haben andere große Friedfische und auch Welse Boilies und Pellets zum fressen gern.

Da Boilies und Pellets aus ähnlichen Zutaten bestehen, sind sie gleichermaßen erfolgreich als Karpfenköder. Manche Pellets lösen sich allerdings wesentlich schneller auf als Boilies und können somit nicht als Köder verwendet werden. Beim Anfüttern wird dadurch aber eine gute Duftwolke produziert, die die Karpfen zusätzlich anlockt.

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Präsentation und Größe

Pellets und Boilies lassen sich an allen erdenklichen Haarmontagen anbieten. Die verfügbaren Größen reichen bis etwa 35 Millimeter Durchmesser. Will man größere Köder haben, muss man sich im Welssegment umschauen, denn dort sind Boilies und Pellets bis etwa 50 Millimeter und mehr zu erwerben. Allerdings sind Durchmesser von 35 Millimeter bereits sehr selektiv und halten kleinere Exemplare, so wie unerwünschte Beifänge, wie Brassen, Güstern, Barben und Döbel, vom Biss ab.



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