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Größe
65.00 ha
Durchschnittstiefe
4.00 m
Tiefe max
7.00 m
Untergrund
  • krautig

Der Möllensee liegt im Landkreis Oder-Spree zwischen Grünheide und Finkenstein. An seiner Südseite hat er eine schiffbare Verbindung zum Peetzsee und an seiner Ostseite einen Verbindungskanal zum Kiessee. Wegen der vorhandenen Bebauung sind am Ufer nicht überall gute Angelstellen vorhanden, es ist daher besser vom Boot aus am Möllensee zu angeln. Uferangler finden mit etwas Geduld aber ausreichens Spots für einen Ansitz. Das Gewässer ist bis zu sechs Meter tief, verfügt aber über große Flachwasserbereiche und viel Kraut. Finkenstein befindet sich nordöstlich von Grünheide, circa 40 Kilometer östlich von Berlin.

Zuständigkeiten und Angelkarten am Möllensee bei Finkenstein

Bewirtschaftet wird dieses Gewässer von der Fischerei Löcknitz am Kaniswall. Wer am Möllensee angeln möchte, bekommt beim Fischereibetrieb Tages-, Wochen- und Monatskarten für den See, die auch problemlos online erworben werden können. Die Angelkarte gilt dann für einen größeren Gewässerverbund zu dem unter anderem auch der Werlsee, der Petzsee und der Flakensee zählt.

Fischbestand am Möllensee bei Finkenstein

Wer am Möllensee angeln geht, kann vor allem folgende Fischarten erwarten: Aale, Barsche, Hechte, Zander, Karpfen, Schleien, Rapfen, Brassen, Rotaugen, Rotfedern, Lauben und Güstern.

Umgebung und Lage

Östlich der Landesstraße 23, de zwischen der brandenburgischen Gemeinde Grünheide im Landkreis Oder-Spree und deren Ortsteil Kagel-Finkenstein verläuft, befindet sich der Möllensee. Das schmale und langgestreckte Gewässer liegt genauer gesagt zwischen Grünheide und Finkenstein. Das Gewässer hat an seiner Südseite eine schiffbare Verbindung zum Peetzsee. Kagel-Finkenstein liegt am Südostufer des Gewässers, wobei sich die Bebauung des Ortes bis direkt ans Ufer des Gewässers erstreckt. Der südliche Zipfel der Bebauung von Möllensee, einem Ort, das nordöstlich von Kagel-Finkenstein liegt, reicht indes nahe ans Ostufer heran. Am Westufer ist es indes die Bebauung von Alt-Buchhorst, die bis nahe ans Ufer des Möllensees heranreicht. Im südwestlichen Bereich des Gewässers führen eine Reihe von Waldwegen nahe ans Ufer heran, die durch das Waldgebiet führen, in dem sich das Gewässer komplett befindet. Ein sehr guter Zugang besteht zum Gewässer vom Campingplatz Mölle-Süd, der in mehrere Bereiche aufgeteilt ist – als Ausgangspunkt, um am Möllensee zu angeln, keine schlechte Möglichkeit. Am Nordwestufer und auch am Südostufer des Gewässers ragen einige Stege ins Gewässer hinein.

Karte & Anbieter

Angelcenter Fiedler

Karl-Marx-Straße 19, 15537

Angel und Outdoor Storkow

Reichenwalderstr. 10, 15859

BigFish

Friedrichstraße 50, 15537

Camping Jägerbude

Jägerbude 3, 15537

Camping Peetzsee Südufer

Am Schlangenluch , 15537

Campingplatz Flakensee

Fangschleusenstrasse 40, 15569

Magarete Deuter

Beerfelder Str. 13, 15517

Pension Landhaus Garzau

Alte Heerstraße 82, 15345

Fischerei Löcknitz am Kaniswall

Alter Fischerweg 1, 15537

Angelspezi XXL Berlin

Alt-Kaulsdorf 18/B1, 12621

BigFish

Friedrichstraße 50, 15537

Bewirtschafter
Angelkarten-Ausgabestellen
Händler
Bootsverleihe
Unterkünfte
Freizeit-Orte
Guidings

Fänge (1)

Forum (5 Beiträge)

Hallo,
mir ist das komischerweise erst jetzt wieder eingefallen, was ich schreibe...
Da war ich also wieder mit Boot unterwegs und wir ankerten auf dem Möllensee unmittelbar neben dem Kanälchen zum Kiessee. Es war mitten im Juli. Nachdem wir angekommen waren, bauten wir unsere 2 Raubfischruten auf und feuerten beide in unterschiedliche Richtungen. Als Köder dienten uns kleinen Köderfische, die ich noch gefangen hatte. Wir hatten eine Pose und eine Grundrute. Da wir Nachtangelerlaubnis hatten, sprach auch nichts dagegen, die Ruten auch ruhig über Nacht drin zu lassen. Als wir sie kontrollierten, merkten wir, dass der Köderfisch an der Posenrute zerfetzt war, der Haken lag offen. Die Grundrute war unangetastet. Wir ärgerten uns ein wenig, dass wir den Fisch nicht gesehen haben, aber freuten uns, dass es wenigstens einen Biss gegeben hatte. Wir packten die Ruten ein und holten eine Spinnrute heraus. Ich bekam die Gelegenheit meine frisch gekauften Wobbler zu testen. Ich bekam den ein oder anderen Zupfer, aber überlisten konnte ich keine. Ich wechselte den Köder und nahm meinen heiligen Spinner. Auch der brachte mich nicht weiter. Wir klappten alle Ruten ein und fuhren zurück. Ungefähr 2 Tage danach kamen wir wieder hier hin, an dieselbe Stelle. Selber Ablauf: Ruten raus, Köderfisch ran - auswerfen! Tagsüber wieder keine Reaktionen. Nachts ließen wir die Ruten wieder drin. Bei der Rutenkontrolle fehlte der Grundrute der Köderfisch (was durchaus auch an anderen Dingen liegen könnte), an der Posenrute war der Fisch erneut zerfetzt worden. Das war natürlich schade! Am nächsten Tag konnte ich viele Plätscher und Räuber beobachten, ließ die Spinn- und Raubfischruten aber unberührt. Stattdessen kam die Posenrute mit Rotwurm zum Einsatz. Ich warf an Seerosenfelder und konnte einige schöne Plötzen, Rotfedern und einen Barsch verzeichnen.

Ich kann euch nur empfehlen, wenn ihr um die Rüdersdorfer Gewässer wohnt oder ein Boot hier liegen habt: Kommt hier zum Möllensee, nehmt Ruten mit und werft entweder an Seerosenfelder oder ans Schilf. Vielleicht schaffe ich es dieses Jahr, etwas zu überlisten oder ihr vielleicht auch...
Sehr krautiges Gewässer, besonders hier an diesem Platz. Im Frühling für mich eine Top Stelle auf Aal.

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Gruß Henry​
Aktuelle bekanntgewordene schöne Fänge:

Rapfen / Schied:

Fänger: unser Mitglied Alexander Fuchs
Fangmonat/-jahr: 05 / 2012
Länge: 067 cm
Gewicht: 3 Kilo 960 Gramm

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sehr schöner see, viele Fische
Auch Aale und Barsche
:wein Leider sehr verkrautet!

Gruß

Fischarten (12)