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Größe
14.80 ha
Untergrund
  • sandig

Doberburg ist eine Teilgemeinde von Lieberose im Landkreis Dahme-Spreewald. Das Lieberoser oder auch Doberburger Mühlenfließ fließt mitten durch den Ort hindurch. Gute Möglichkeiten zum Angeln am Doberburger Mühlenfließ gibt es zwischen Höhe Jamlitz bis zur Mündung in den Schwielochsee.

Angelkarten und Bewirtschaftung

Bewirtschaftet wird das Doberburger Mühlenfließ vom Landesanglerverband Brandenburg e.V. Im Verzeichnis des Verbandes findet man es unter der Gewässernummer C 09-204. Tages-, Wochen- und Monatskarten gibt es im Online Shop des LAVB. Für Nachtangler gilt es zu beachten, dass es die Nachtangelgenehmigung erst mit einer Wochen- oder Monatskarte gibt. Mitglieder in einem Verein im DAV Berlin oder im LAV Brandenburg angeln hier kostenlos.

Fischbestand am Doberburger Mühlenfließ

Zu den Fischarten am Doberburger Mühlenfließ gehören Aale, Karpfen, Schleien, Forellen, Döbel, Rotaugen und Lauben.

Rund um das Doberburger Mühlenfließ

Der Doberburger Mühlenfließ ist ein Gewässer, genauer gesagt ein Grabenverlauf, der im Landkreis Dahme-Spreewald verläuft, genauer gesagt nordwestlich von Lieberose bei Doberburg seinen Anfang nimmt. Das Gewässer verfügt über einen nahezu natürlichen und schlängelnden Verlauf und bewegt sich so durch den Landkreis Dahme-Spreewald von Doberburg aus weiter in Richtung Südosten nach Lieberose. Südlich von Doberburg, einem Straßendorf mit nur einer Durchgangsstraße, die wie der Ort heißt, fließt von Südwesten her in den Graben das Barolter Fließ ein, wie etwas weiter nordwestlich von Doberburg bereits mehrere kleine geradlinige Kanäle. In seinem weiteren Verlauf in Richtung Osten beziehungsweise Südosten tritt der Graben in das Landschaftsschutzgebiet Dammer Moor ein und verlässt hier das Gemeindegebiet von Doberburg, wodurch der Graben auch einen neuen Namen erhält, nämlich Lieberoser Mühlenfließ, wodurch das Gewässer in seinem weiteren Verlauf auf der linken Seite auch vom Schloss Lieberose flankiert wird. Aus dem nördlich von Doberburg gelegenem Waldgebiet, durch das mehrere Wege verlaufen, treten auch einige direkt an das rechte Ufer heran. Während seines Vorbeiflusses an Doberburg ist der Graben auf beiden Uferseiten von einem schmalen Baumstreifen gesäumt auf den meisten Streckenabschnitten.

Karte & Anbieter

Angelstudio Lübbenau

Ehm-Welk-Straße 11, 03222

Landwarenhaus Kossenblatt

Lindenstraße 53, 15848

Angelshop Baudis

Beeskower Chaussee 41 , 15848

Spreeangler Beeskow

Querstraße 31 , 15848

Pension Soydt

Gubener Vorstadt 12, 03185

Campingplatz Großsee

Teerofen 9a, 03185

Haus am See

Haus am See 2, 15913

Camping am Grossen Mochowsee

Lamsfelder Dorfstraße 34, 15913

Camping Chossewitzer See

Ahornallee 1, 15848

Bewirtschafter
Angelkarten-Ausgabestellen
Händler
Bootsverleihe
Unterkünfte
Freizeit-Orte
Guidings

Fänge (0)

Forum (7 Beiträge)

Also die Situation hat sich über längere Zeit so entwickelt. Ich bin nicht mehr so oft da unten, das nächste Mal sicher erst wieder im Herbst. Sag Dir dann gerne Bescheid, ob es sich bis dahin wieder verbessert hat, Was ich mir aber nicht vorstellen kann. Ingesamt ist der Fischbestand in den letzten Jahren aber immer weiter zurück gegangen. Vor allem dadurch, dass kaum noch Fische das Flüsschen hochkommen. Ich schreib dann nach dem nächstem Mal über den aktuellen Stand der Dinge.

Was vielleicht ganz interessant wäre, sind die Lehmkuten bei Lieberose. Sind DAV-Gewässer, wunderbar gepflegt und haben einen sehr guten Bestand an Schleien. Habe dort selber immer wieder große fangen können. Auch Hechte sind drin. Insgesamt sehr gepflegt und ein ganz interessantes Gewässer. /C09-127 Ich hoffe, ich habe jetzt die richtige Gewässerbezeichung des DAVs erwischt.

Grüße
Micha
War früher mal ein tolles Gewässer,habe dort gut gefangen.
Ist das Fließ noch DAV Gewässer?
würde dann mal nachschauen was sich da noch machen lässt und hier Bericht geben.
Hallo!

Ich war neulich nach langer Zeit mal wieder am Mühlenfließ, an dem ich angeln gelernt habe. Leider kann man wohl das ehemals ganz schöne Flüßchen hier rausnehmen. Zunehmend verlandet und kaum noch befischbar. Mittlerweile ist es fast zum Stillstand gekommen. In der Mitte wachsen ganze Seerosenfelder. Das sieht zwar alles ganz schön und fischreich aus, aber aufgrund der zunehmenden Versumpfung erreicht es kaum noch eine beangelbare Gewässertiefe von mehr als einen halben Meter. Wie ich gehört habe, ist das auch so gewollt. An langen Strecken des Ufers befanden sich wohl in grauer Vorzeit Moor- und Sumpflandschaften. Diese sollen nun wieder her.
Dazu kommt, wie bereits schon mal geschrieben, der starke Reusenbau an der Mündung. Schade drum.

Grüße
Micha
Ich kenne das Fließ seit mittlerweile über 20 Jahren. Ich habe dort meine ersten Fische gefangen. Um ehrlich zu sein: es lohnt sich nicht mehr. Aaale sind kaum noch zu fangen, wenn dann nur noch "Strippen". Meine letzte Forelle dort habe ich vor 8 Jahren (!) gefangen, große Barsch sind auch kaum noch zu erwarten. Karpfen habe ich dort auch schon eine halbe Ewigkeit nicht mehr gefangen. Das Problem liegt wohl darin, dass an der Mündung des Fließes in den Schwielochsee eine Reuse neben der anderen steht und kaum noch Fische flußaufwärts kommen. Mein Tipp: der nördliche Schwielochsee oder der Große Mochowsee.
Leider kann man wohl das ehemals ganz schöne Flüßchen hier rausnehmen.
Wenn die Situation mit Pflanzenwuchs und zu wenig Wasser zu jeder Jahreszeit so aussehen sollte, können wir das Gewässer hier rausnehmen. Aber das weißt Du wahrscheinlich nicht nach einem Besuch, oder?

Fischarten (6)