Waller - Wels die neue Plage?

Dieses Thema im Forum "- Raubfischangeln" wurde erstellt von Northlight, 4. September 2010.

  1. Northlight

    Northlight Pädagogischer Allrounder

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  2.  
  3. ToBö

    ToBö Super-Profi-Petrijünger

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    Naja....die Welse fühlen sich in unseren Gewässern sichtlich wohl, aber ne Plage ist und wird das gewiss nicht.

    Und:

    "Mann durch den Fleichwolf gedreht, Bild sprach zuerst mit der Frikadelle" :spass
     
  4. DropShotTrooper

    DropShotTrooper Barschkiller

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    moin,vieler orts ist der wels wirklich eine plage und hat so einige gewässer fast fischleer gefressen.nur das eigentliche problem sehe ich da dass keiner oder sehr wenige etwas dagegen unternehmen....in der elbe wurden dieses jahr hunderte welse gefangen die weit über 1m waren.nur nach dem fangfoto wurden diese wieder zurückgesetzt.gegen den kormoran erhoffen wir uns hilfe von den jägern.und beim wels? wem ist es denn möglich etwas gegen den wels zu unternehmen???und wenn man sich dann unter den anglern umhört-nur gemecker....angenommen der karpfen würde eine plage darstellen,was meinst du wie lang es dauert bis tausende von "carp huntern" an dem gewässer aufkreuzen und mit grösstem vergnügen der "plage" nachstellen??!!:augen
     
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  5. AalOle

    AalOle Profi-Petrijünger

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    Sicher auch kein Zufall

    Hallo,

    ich habe den Bericht gelesen. Sicher ein Mordsfisch. Aber die Klimaerwärmung muss ja für viel herhalten. Ein Fachmann bin ich da sicher nicht. Ich habe nur den Eindruck, dass das Thema Wels auf jeden Fall auch einfach für den besonderen Kick eines Drills interessant ist. Bei einem etwas größeren Privatsee in meiner Nähe wurden durch den Besitzer nach meinem Wissen gezielt eine Menge Welse eingesetzt. Das dient sicher nur dem Zwecke, hier möglichst große Fische auf Bilder zu bekommen und Angler anzulocken. Ähnliches Anliegen ist sicher auch das vermehrte einsetzen von Afrikanischen Welsen in Angelteiche bzw. Forellenanlagen. Ich glaube das auch dieser unsinnige Besatz wesentlich zur Vergrößerung der Populationen beiträgt und damit zwangsläufig auch auf Dauer immer größere Exemplare zu fangen sein werden. Ab das nachhaltige Auswirkungen auf bestimmte Arten haben wird...ich weiss es nicht, aber denkbar ist es schon.

    Ole
     
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  6. Spaik

    Spaik Super-Profi-Petrijünger

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    Nicht bei allen Anglern, bei mir fallen Welse ins Messer!
     
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  7. DropShotTrooper

    DropShotTrooper Barschkiller

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    hat eigentlich einer ne ahnung warum so wenig auf wels angeln?angst vor grossen fischen? angst sein tackle zu verlieren?der wels müsste neben dem karpfen der fisch der deutschen sein.frisst viel,wächst schnell und gibt einen guten drill ab.zudem ist es ein absolut geiler speissefisch:schrei
     
  8. TeamBockwurst

    TeamBockwurst aka Dr.Esox

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    FAIL

    Soooo viel frisst der Wels gar nicht, und auch nicht so oft wie ihm angedichtet wird.
     
  9. DropShotTrooper

    DropShotTrooper Barschkiller

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    hey Dr.Esox,bitte um berichtigung! :prost
     
  10. TeamBockwurst

    TeamBockwurst aka Dr.Esox

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    Ahoi,

    man munkelt dass der Wels durch sein Verdauungssystem dieNährstoffe besser aus seiner NAhrung ziehen kann und somit effektiver verwertet. Generell weiß der gemeine Welsangler dass die Futteraufnahmezeit seeehr knapp bemessen ist ;).

    Darum ist es so spannend den Welsen nachzustellen.


    Grüße

    EDIT: Generell würde ich also sagen dass der Wels keine größere "Plage" ist als manch anderer Fisch der plötzlich in MAssen auftritt.
     
  11. blackpike

    blackpike Durst kommt beim trinken

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    nur ne Vermutung von mir!

    auf wels zu angeln bedarf gutes Material! meist wenn möglich direkt für wels ausgelegt!

    fette Schnur ! fette rolle! und die Rute sollte auch ne anständige sein!

    nun meine Vermutung! es ist den Leuten einfach zu teuer!
    wenn man jetzt nicht direkt auf wels spezialisiert ist es schwer mit seine Ausrüstung!einen erfolgreich zu landen! bzw speziell zu beangeln! (klar mit ner carp rute würde es gehen!) aber da werden ja die boilies für den nächsten PB dran gemacht!:Engel denn die Baissen ja öfter als wels!:)

    ich hoffe ihr versteht wie ich es meine wels ist so ein Fisch der braucht sein eigenes Zeug(Angelgerät) und dann ist dieses Angelgerät auch nur noch für wels nutzbar! denn was nützt dir beim restlichen angeln nen Geflecht von 0,30mm ! oder ne fette fette Rute!

    deswegen denke ich das viele den versuch nichtmal starten !
    weil sie einfach die kosten scheuen sich das besgate Zeug zu holen!
    dann sagen sie lieber Schuster bleib bei deinen leisten! oder so!

    ich selber verstehe bei uns die aussage welsplage nicht! (in Brandenburg)

    ich versuche schon seid 1nem Jahr nen Fisch an die Leine zu bekommen! aber :hops es ist nicht drin!
    vill, stelle ich mich ja auch glatt an! kein Schimmer!
     
    Zuletzt bearbeitet: 4. September 2010


  12. pikehunter64

    pikehunter64 Petrijünger

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    Hallo Jungs

    Ich sehe das mit der Plage auch nicht so.

    Kormorane sind hier eine Plage, die es geschafft haben, dass Du in Gewässern, wo du mal 40 Rotaugen am nachmittag gefangen hast, keinen Biss mehr bekommst.

    Vor 6 oder 7 Jahren hatte ich dann plötzlich nur noch Rapfen an der Fliege (Nymphe), aber auch das wurde schon beschrien.

    Jetzt haben die Kormorane es geschafft, dass Du nicht mehr angeln brauchst.

    Der Wels gehört hier eigentlich auch nicht hin, aber sein Ruf ist um einiges schlechter, als der wirkliche Schaden, den er anrichtet.

    Wenn einer von den Grünen, bedingungslos unter Schutz gestellter schwarzer Vogel, jedes Gewässer, bedingungslos zerstören darf, erledigt sich die Frage nach Welsen, Rapfen oder grossen Hechten eh von selbst, da sie einfach verhungern.

    Da kommen dann von den lila Cordhosenträgern so provukannte Antworten wie............................Eure überdüngten Gewässer sind für die vielen Weissfische verantwortlich...............die ziehen natürlich Kormorane an, da es ja Oportunisten sind.....................also, keine Weissfische mehr, keine Kormorane mehr, da sie ja dann zu neuen Nahrungsquellen ziehen, mhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, dass hilft uns jetz bei Hecht, Zander, Wels und Co. wirklich weiter.

    Politik gehört hier nicht hin, und deshalb bin ich jetzt auch still.

    Lieben Gruß

    Jürgen
     
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  13. Red Twister

    Red Twister bayrischer Berliner

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    Servus zusammen!

    Also bei uns im Verein gilt der Wels auch als Plage und hat somit schlechte Karten bei den Anglern. (bei vielen)
    Jeder Wels soll entnommen und getötet werden.

    Ich für meine Person werde das nicht machen, was aber ein anderes Thema ist.

    in den 70er Jahren war jeder wie wild danach ein paar Waller in seinen Tümpel zu bekommen.
    Das Fische sich mit der Zeit dem Klima anpassen ist doch wohl auch damals schon bekannt gewesen.
    Auch, dass sie früher oder später mal ablaichen werden.

    Und genau die Leute aus dem Vorstand die damals dafür waren, schreien Heute am lautesten nach der "Ausrottung" dieser Riesen.

    Bei unserem alten Vorstand (abgewählt) war es sogar unter vorgehaltener Hand erlaubt mit allen Mitteln nach den Riesen zu fischen.
    Lebende- und Edelfische waren zwar wie überall in Deutschland verboten, jedoch wurde darüber bewusst weg geschaut.
    Selbst beim Waller-Cup.

    Was den meisten Anglern oder Gegnern von Wallern wohl nicht bekannt ist, ist dass ein Wels im Verhälnis weniger frisst wie ein Hecht oder Zander.
    Ein Wels frisst im Sommer ca. alle 24 Stunden und je Kälter es wird um so weniger Nahrung nimmt er zu sich.
    Er frisst einen Fisch und bleibt dann mehrere Tage ohne weitere Nahrung am Grund liegen.

    Versuche das mal einem Hecht oder Zander zu erklären, es ebenfalls so zu machen.

    Es wird aber immer nur auf dem Wels herrum gehackt!

    Was ist mit den Marmor oder Silberkarpfen!?
    Es heist ja auch, dass sie sich bei uns nicht vermehren.

    Glauben kann ich das allerdings nicht, denn nach einem Fischsterben, dass nur oben genannte betroffen hatte war diese Karpfenart bei uns im Gewässer bis auf einige wenige ausgestorben.
    Jetzt sieht man öfters Schwärme von bis zu 100 Tieren an der Oberfläche ziehen.
    Besetzt worden sind sie allerdings nicht mehr.

    Über diese riesen regt sich aber keiner auf, denn sie fressen ja nicht die so wertvoller Satzkarpfen oder Schleinen, sondern "nur" ein paar Algen und Schwebeteilchen.
    Das genau diese aber einen Großteil der natürlichen Nahrung unserer heimichen Fische ausmachen bleibt unbeachtet.
    Ist ja auch klar, denn sie wollen ja auch keine Algen fangen sondern kleine Karpfen für die Pfanne.

    Meine Meinung ist also klar!
    Dieses Thema wird überspitzt und von vielen Menschen falsch gesehen.
    Ob ich nun mit meiner Meinung richtig liege wird sich wohl erst in 20 - 30 Jahren zeigen.
    Bis dahin denke ich aber mal wird es schon einen anderen Gegner geben der das Gleichgewicht unserer Gewässer in katastrophalen Ausmaßen beeinträchtigt.
    Wer weiß welcher Fisch sich dann opfern muss um den Sündenbock zu spielen.


    Gruß Stefan
     
  14. Koalabaer

    Koalabaer Super-Profi-Petrijünger

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    Ein typisches Beispiel welches bei mir kopfschütteln verursacht.Wieso wird da mit zweierlei Maß gemessen?

    Warum tolerieren wir immer wieder Fische,welche eigentlich NICHT dorthin gehören...während wir den Kormoran zum Sündenbock machen?
    Warum höre ich so selten einen Aufschrei,wenn Welse,sämtliche Zuchtformen vom Karpfen,Regenbogenforellen etc.besetzt werden?

    Ich empfinde das genauso verwerflich,wie ich einigen vom NABU eine Vogellobby bescheinige.

    Gruß Jörg
     
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  15. Eberhard Schulte

    Eberhard Schulte Flyfisher

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    Moinsen!
    Sofern der Wels in einigen Gewässern zum Problem wurde, ist auch dies Problem fast immer hausgemacht. Wie schon einer meiner Vorposter schrieb: noch vor wenigen Jahren waren fast alle Angler von der Idee besessen, mal einen Wels zu drillen. Viele fuhren dafür nach Spanien zum Ebro oder nach Italien zum Po.
    Damit das überflüssig wurde, hat man eben in die heimischen Gewässer Welse eingesetzt, wo sie natürlich nie vorher heimisch waren, also ein reiner Fun-Besatz, der mit Hege nicht das Geringste zu tun hatte. Daß diese Fische sich dann irgendwann vermehrten, war zwar jedem denkenden Menschen schon lange vorher klar, aber das hat damals, als der Besatz getätigt wurde, offenbar niemanden gestört. Heute schreit man Zeter u. Mordio, was der Wels doch für eine Plage sei. Anstatt aber jetzt wenigstens ein wenig an die Hege der Gewässer zu denken, setzt man die "Schädlinge", die das Gewässer angebl. leer fressen, nach einem Foto zurück. Was soll man dazu noch sagen??
    Man war der Meinung, der Wels würde sich eh nicht so stark vermehren. Der gleichen Meinung war man auch beim Karpfen. Und siehe da, es bedurfte nur eines oder zwei heißen Sommern mit entsprechender Gewässererwärmung u. die Karpfen vermehrten sich und das mancherorts explosionsartig. Ich habe selbst erlebt, daß ein Bauer aus Spaß an der Freude in seinen Teich nahe beim Hof 10 oder 12 Karpfen eingesetzt hatte. Später, als dieser Teich zwecks Kiesgewinnung zu einem größeren See ausgebaggert wurde, vermehrten sich die Karpfen so stark, daß Kümmerformen entstanden u. Verbuttung eintrat.
    Soviel zur Vermehrung von Fischen, bei denen Vermehrung in unseren Gewässern ausgeschlossen wurde.
    Beim Wels dürfte es ähnlich gelaufen sein. Man hat nicht mit stärkerer Vermehrung gerechnet, aber trotzdem ist sie eingetreten. Heute ist das Geschrei groß! Aber anstatt gefangene Welse dann aus dem Gewässer zu entfernen, handelt man so, wie in dem Zeitungsartikel: Man macht ein oder zwei "Angeberfotos", um die eigene Eitelkeit zu befriedigen u. setzt den Fisch dann zurück. Anschließend jammert man weiter über die "Welsplage". Da kann ich nur noch den Kopf schütteln!!
    Gruß
    Eberhard
     
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  16. claude54

    claude54 Petrijünger

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    guten morgen,

    es gibt ein sogenanntes räuber-beute verhältnis!!!wenn man das in einem graphen darstellt so schwanken beide graphen so,dass entweder der räuber ein maximum hat während die beute zeitversetzt ein minimum verweist und umgekehrt.....

    im grunde wird der wels irgendwann auch nichts mehr zu fressen haben,seine population geht dadurch etwas zurück während die beute sich wieder erholt usw.
     
  17. Hechtfreund

    Hechtfreund Super-Profi-Petrijünger

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    ich finde irgenwie das es keine plage ist da braucht man nur an den ebro zu denken

    welse von über 2m gihbt es dort in massen

    aber karpfen und zander gibt es dort auch ohne ende

    im grunde genommen üssten dan sogut wie alle zander und karpfen weg sein, sind sie aber nicht
     
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  18. blackpike

    blackpike Durst kommt beim trinken

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    ich verstehe wie du es meinst eberhart!

    aber wie bzw was soll man machen wenn man ein 1,50 Tier bekommt??? was soll ich damit?? wie soll ich den Fisch vernünftig verwerten???
    da bleibt doch in dem falle nur das zurücksetzen!

    als Bsp: ich bin Kochtopfangler (ja so möchte ich mich mal nennen)

    war eine Woche angeln habe! habe es das erste mal auf carp versucht (vill haste es gelesen!)
    hatte 2 Stück! einen von 19 Pfund einen von 15 der 19er ging zurück! aus 2 gründen erstens:war nen schuppi und 2tens was will man mit son Tier! den frisst man nie im leben auf! bzw zwei davon!

    also bleibt doch bloß das zurücksetzen !
    oder wie soll man nun reagieren wenn ich nen 1,50m waller habe!
    es macht ja auch keinen Sinn nen schönes Stück zu picken vill noch eins einfrieren ,eins verschenken ,und der Rest fliegt inne Tonne ! das ist meines Erachtens auch nicht richtig!


    (nicht denken das ich schonmal so ein hatte!)
     
  19. AalOle

    AalOle Profi-Petrijünger

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    Kostenfaktor

    Sehr guter Beitrag, wie ich finde. Die Kosten für eine spezielle Ausrüstung sind immer so eine Sache. Man schränkt das Geschirr für eine ganz spezielle Art von angeln ein. Das ist sicher ein Nachteil. Ich versuche bei meiner Ausrüstung immer so ein wenig die Mitte bei den Kosten zu treffen und es soll irgendwie für jeden Zielfisch gehen. Hier in Mecklenburg haste Wasser ohne Ende...aber viele, viele von den Anglern verdienen ihr Geld in der Fremde...warum, dass weiss jeder. Ich bin auch die ganze Woche unterwegs. Dann das Geld für ne Welsausrüstung...naja. Aber ich gebe ja wirklich zu, ich hätte das gerne mal!!!

    Gruß
    Ole
     
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  20. Serafin

    Serafin Profi-Petrijünger

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    1-1,50 Wels kannste immer verwerten,wenn Kopf etc erstma weg is, bleibt gar nich soooviel über.
    Teil auf den Grill,paar Steaks etc. und schon is er weg.
    Im gegensatz zum Karpfen schmeckt Wels nichma moderig.

    zur Plage : Jein,wenn ich hier höre, das man die kleinen 10-30cm beim stippen schon als Beifang hat,mach ich mir langsam Gedanken ob es sich nicht
    vllt. doch richtung Plage ausbreitet.
    Andererseits haben die meisten Angler wohl selbst Schuld,wenn man so einen Fisch (der solche Ausmaße erreicht und endsprechend auch Eier legen kann) in ein Fremdwasser einbringt,
    muss man auch die Kosequenzen tragen, das er sich nich einschränkt bei seiner Vermehrung.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. September 2010
  21. ToBö

    ToBö Super-Profi-Petrijünger

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    Ich lese hier immer wieder was von kosten der Ausrüstung.
    Da muss ich den Kopf schütteln.

    In anderen Threads liest man nämlich ständig davon wieviel Geld z.b. fürs Karpfen Tackle ausgegeben wird.

    Da spricht man von Fox Warrior oder von Baitrunner usw.

    Hier ein gutes aktuelles Beispiel dafür.

    https://www.fisch-hitparade.de/angeln.php?p=393019

    Ich stehe auch auf gutes Tackle, das soll also kein gemecker über teure Ausrüstung sein.

    Also mir kann nu wirklich keiner Erzählen, das dem Wels wenig nachgestellt wird weils Tackle doch so teuer ist.

    Will garnicht wissen was die Karpfenfraktion so im Jahr ausgibt um ihren Zielfisch auf die Schuppen zu legen.

    Eher denke ich das die Erfolgsquote lange nicht so hoch ist wie z.b. beim Karpfen.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 5. September 2010
    Red Twister und Einsteiger01 gefällt das.

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