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Hechttipp - Västergötland - Kalv: Fegen FVO und Kalvs FVO

Dieses Thema im Forum "Götaland - Västergötland" wurde erstellt von Thomas II, 3. Oktober 2007.

  1. litzbarski

    litzbarski Raubfischverführer

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    Hallo,

    in 14 Tagen habe ich so ca. 40 Hechte, 6 Zander und 1 Aal gefangen sowie diverse Barsche.
    Das Wetter hatte viele Variationen, von 10 - 35 Grad Celsius und zum Teil extremen Regen.

    Alles in allem ein toller Urlaub.

    Andre
     
  2. Markus Müller

    Markus Müller Petrijünger

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    Das mit dem Wetter kommt mir bekannt vor.

    Nur das es nicht ganz so kalt war.
     
  3. Holzinger89

    Holzinger89 Petrijünger

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    Urlaubsbericht

    Da ich vor meinen Angel-Trips immer versuche, von den Foren zu profitieren und schon etwas Vorfreude zu tanken, gebe ich hier mal ein Stück zurück und liefere auch mal nen kleinen Bericht ab... :)

    Wir (3 "1/2" Angler) waren 1 Woche am Fegen, Anfang Juni 2014. Zielfisch waren zunächst wie bei meinen vergangenen Angeltrips Hecht und Barsch, aber das sollte sich im Laufe der Woche ändern :augen Bei bis zu 30°C war bei dem ein oder anderen Kollegen im Boot Engländer-Bräune Rot-Weiß angesagt :hahaha:

    Die Anreise mit Startpunkt Freiburg i. Br. war recht beschwerlich (Pfingsverkehr) aber letzlich haben wir unsere Fähre noch gekriegt und mussten vom Fährhafen Varberg nur noch 55km nach Fegen fahren. Haus, Boot mit 4-Takter und Fiskekorts hatten wir von Alvhaga Vildmark. Die Wochenkarte kostet 200 SEK, Boot mit Motor und Benzin für eine Woche schlugen mit ca. 200 EUR recht heftig zu Buche, dafür gabs aber an dem Linder-Aluboot nix zu meckern.

    Jetzt zum Angeln: Wir befischten nur den südlichen Teil des Fegen, wobei das Anfahren und Anwerfen von Buchten mit Seerosenfeldern nur mäßig Erfolg brachte. Nach 2 Tagen und ca. 5-6 Hechten (haupts. auf Spinner) aus ins Wasser ragenden Bäumen und Ästen sowie den Seerosenfeldern wurde die Taktik geändert und Ufernah geschleppt. Dies brachte deutlich mehr Fisch (Hechte auf Wobbler und Bulldawg, Barsche auf Twister). Unseren Frieden mit dem See konnten wir aber erst so recht schließen, als wir verstärkt in die Dunkelheit schleppten. So konnten von Tag 3-5 16 Zander geschleppt werden, auf Tiefläufer im Laubendesign stets in der Nähe der Inseln und fortgesetzten Landzungen (Echolot war hilfreich).
    Am letzten Tag wurde dann noch versucht, gezielt auf Barsche zu Angeln. In der großen Bucht des Sees im Südosten konnten wir dabei noch ein Dutzend Halbwüchsige (20-35 cm) auf Drop-Shot und Rasselwobbler zu erwischen.

    Insgesamt war das für uns ein schöner und auch erfolgreicher Trip, bei dem spontan der Zander in den Fokus rückte. Flexibilität zahlt sich also doch ab und an mal aus :spass
     
    jürgen steinbach, FM Henry und buntschuh gefällt das.

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