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Sieht irgendwie nicht so richtig gesund aus, kann das sein?
Trotzdem, dass es noch Karauschen gibt macht Hoffnung, ...

Was sieht man denn an den Flossen?
.

. Die Gaudie möchte ich mal erleben. Dazu dann den Fisch 15 Min auf der Abhakmatte bis man die Schuppen zählt und sich 5 mal verzählt, und einer von Peta zuguckt. Meine das natürlich überspitzt lustig.
. Haarfarbe Avatarbild gleichen sich.
Fahre mal heute über das Land, welches du von früher her kennst. Es existieren nur noch Ackerflächen und auch wenn weniger Pesti und Funkizide eingesetzt wird, fehlen die Grünstreifen und Heckengrenzen von Äckern zu Gewässern. Früher leisteten sich die Bauern kaum Kunstdünger, sondern es wurde der Mist ausgebracht. Das Vieh bekam nur selten Antibiotika oder die Baby Pille (Zoo) , die Menschen bekamen selten ein Breitbandantibiotikum verschrieben usw usw. Private Teiche wurden nur für Cypriniden und kaum ausgebaggert. An Forellenteiche und Co hatte keiner Interesse. Und viele Bauern hatten ihre Teiche auch oft sich selbst überlassen. Heute werden sie zugeschüttet oder man verpachtet sie teuer als Forellenteich oder an Vereine. Früher saugten die oben genannten grünen Randzonen die Giftstoffe weg, besser gesagt pufferten diese ab. Heute existieren diese vegetativen Pufferzonen kaum noch, Medikamente werden in Kläranlagen kaum abgebaut, können kaum ausgefiltert werden, zudem bringen die Bauern keine feste Fäkalien der Nutzviehaltung mehr auf ihr Feld, sondern nur noch Gülle. Es gelangen also andere Stoffe ind Wasser als dies damals der Fall war. Selbst der kleine Teichbesitzer will doch weder den Bauernkarpfen im Teich haben, noch den Giebel, sondern den Fisch den alle wollen. Das ist eben der Edelfisch. Um weiter bei den Bauern zu bleiben, so hatten viele Gehöfte damals auch noch einen eigenen Teich am Hof, der als Löschteich diente und nicht oder nur kaum bewirtschaftet wurde. Die Güllegrube sickerte durch den Boden oder bei Regen flossen vom Misthaufen gelöste Stoffe in den Teich. Den Bauer juckte das nicht. Überdüngt sprossen die Teichlinsen und der Tümpel war voll mit "Hüfperlinge" Wasserflöhe oder Daphnien (Aquarianer kennen diese Futtertiere) und da waren auch Karauschen meißt im Teich. Ebenso Entenhaltung oder Gänse, somit Vogelkot. Die Teiche die dies vorzuweisen hatten, existieren in meiner Ecke auch nicht mehr. Vor 3 Jahren war ich als Aquarianer das letzte mal "tümpeln"Genau!Generell alle Körpereigenschaften sprechen für Giebel. Sollte man aber erkennen wenn man für seinen Schein gelernt hat

Man kann jedesmal auf diese Diskussion wetten.
Anstatt der Fangmeldung ein "Danke" abzuringen, übertreffen sich wieder die Klug.schei.sser.
Petri zu diesem schönen Fisch!
Hier ist auch ein Beitrag "verschwunden". Davon abgesehen ist in erster Linie der Fänger dafür verantwortlich, was er hier einreicht. Auf solchen unvollständigen Fotos ist es nicht leicht, sich als Gutachter zu 100 % festzulegen. Auch wenn Eulis Erklärung richtig erscheint. Ich finde das schon etwas überheblich, insbes. den "verschwundenen" Kommentar vom "guten alten B-P", wie er sich selbst benennt.... Komm mal nach Berlin und fange einen Barsch ü 40 cm. Die sind so geschwächt mit ihren Abwehrkräften kurz vor ihrem Ende, dass der Angler sie nicht anfassen möchte.
Gruß Henry
, diese ganzen Diskusionen . Da Angeln die meisten FiHi-Mitglieder schon seit Jahren und einige ja schon seit Jahrzehnten und dann streiten sich alle ob Giebel oder Karausche . Eigentlich sollte es doch so sein das ein Angler der sein Hobby über Jahre / Jahrzehnte ausführt schlussendlich weiß was für ein Fisch er gefangen hat .