PLZ32 Werre bei Löhne

Dieses Thema im Forum "- Angelgewässer PLZ-Gebiet 3...." wurde erstellt von Angelspezialist, 1. April 2004.

  1. Angelspezialist

    Angelspezialist Super-Profi-Petrijünger

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  2. Angelspezialist

    Angelspezialist Super-Profi-Petrijünger

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  3. Angelspezialist

    Angelspezialist Super-Profi-Petrijünger

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  4. karpfenfreak008

    karpfenfreak008 Profi-Petrijünger

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    Werre bei Löhne

    Hallo,
    Hätte mal ne frage ob in letzter Zeit jemand an der Werre Bei löhne war
    lohnt es sich jetzt noch dort zu stippen ?



    _____________________________
    :angler:Karpfenfreak008:angler:
     
  5. Johannes02

    Johannes02 Petrijünger

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    Werre bei Löhne in Veränderung begriffen

    Liebe Angelkollegen,
    hier kommt eine kleine Info zur Situation an der Werre.
    Der Stau der Werre bei Obernbeck ist rückgebaut und macht, an dieser Stelle zumindest, die Werre wieder zum Fluß.
    Im Rahmen der EG Wasserrahmenrichtlinie baut der der Werre Wasserverband dieses Wehr zurück und sorgt so für die Durchwanderbarkeit der Werre.
    Nähere Infos findet Ihr hier:
    www.werre-wasserverband.de/

    Die Bauarbeiten sind alllerdings noch nicht abgeschlossen, da diverse Hochwässer sowie ein etwas traniges Bauunternehmen immer wieder zu Verzögerungen führen.

    Im Moment ist die Baustelle mit ständig fortgespülten Wasserbauelementen ein fester Bestandteil eines jeden Sonntagsspaziergangs der Löhner Bevölkerung.

    Grüße
    Johannes02

    Ergänzend noch ein Link und Text aus einer lokalen Zeitung zur Überflutung der Baumaßnahmen.

    http://westfalen-blatt.de/nachricht...50&PHPSESSID=72448c30a91b41cdf9c4cabbb5f9b268

    Sohlgleite erneut überflutet
    Kalender 08.11.2010
    Die ehemalige Bootsumtrage und die Kanutreppe sind am Tag nach der Überflutung wieder zu sehen. Viele Steine sind weggespült worden. Die ausführende Firma muss von vorne beginnen. Foto: Picker

    Von Sonja Töbing

    Löhne (WB). Nadine Brieskorn vom Werre-Wasserverband schaut fassungslos von der Schützenbrücke hinab auf die Werre. Diese hat sich in der Nacht von Freitag auf Samstag aufgrund starker Regenfälle wieder einmal in einen reißenden Fluss verwandelt. Und wieder einmal steht die Baustelle der Sohlgleite komplett unter Wasser.

    »Wir wussten, dass es zu stärkeren Regenfällen kommen würde, deswegen hatten wir noch am Freitag versucht, die Baustelle mit Hilfe großer Steine und Bigpacks zu sichern. Aber wie man sieht, hat das nichts gebracht«, sagte Nadine Brieskorn bei einer Besichtigung der Baustelle am Samstagmorgen. Der aufgeschichtete Staudamm hatte den Wassermassen nicht mehr standhalten können, so dass der gerade trockengelegte Bereich auf der südlichen Seite vollständig überflutet wurde.

    Doch auch auf der nördlichen Seite richteten die Wassermassen erhebliche Schäden an. Hier wurde der gesamte Uferbereich einschließlich der dort zur Befestigung aufgeschütteten Steine fortgerissen. Die Werre fraß sich regelrecht in die Böschung hinein. »Das Wasser sucht sich seinen Weg. Aufgrund des Hochwassers war der Druck so groß, dass sämtliche Vorsichtsmaßnahmen nichts gebracht haben«, sagte Nadine Brieskorn.

    Immerhin erreichte der Pegelstand am Samstag 2,82 Meter. »Im Moment kommt die Sonne durch, das entspannt die Lage. Aber wir wissen nicht, was noch an Wassermassen aus den Flüssen Else und Bega in den nächsten Stunden hier in Löhne ankommt«, betonte Nadine Brieskorn.

    Gemeinsam mit Mitarbeitern des Werre-Wasserverbands und der ausführenden Firma, der Otto Tiefbau GmbH, versuchte sie noch am Samstag, den Schaden zu begrenzen. »Wir werden Steine und Schotter im betroffenen Uferbereich mit Hilfe eines Baggers nachfüllen«, erklärte Nadine Brieskorn. Währenddessen versammelten sich immer mehr Schaulustige auf der Schützenbrücke, um sich ein Bild von der erneuten Überflutung der Baustelle zu machen.

    Einer von ihnen war Jörg Stiegelmeier, der mit seinem Sohn Paul einen Ausflug zur Werre gemacht hatte. »Im Vorfeld hätte man doch überlegen sollen, ob nicht eine bewusste Flutung der Baustelle durch das Verschließen der Sperrwerktore den enormen Fließdruck vermindert hätte«, sagte Jörg Stiegelmeier.

    Am Sonntag war der Pegel der Werre auf 1, 80 Meter gesunken. Dadurch wurde auch das eigentliche Ausmaß der erneuten Überflutung sichtbar. Die Kanu-Rinne mit der bereits bestehenden Bootsumtrage ist stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Etliche Steine sind weggespült worden. Auf der südlichen Seite ist der weggebrochene Staudamm jetzt gut zu sehen.

    Zur Frage, welche Kosten jetzt zusätzlich entstehen und wer diese tragen muss, wollte sich Nadine Brieskorn vom Werre-Wasserverband am Wochenende noch nicht äußern. »Das muss erst einmal abgeklärt werden.«
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. März 2011
    stadtangler gefällt das.
  6. Johannes02

    Johannes02 Petrijünger

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    Werre(rück)baustelle nun winterfest

    Zur großen Freude der Löhner wurde nun Anfang Februar die Werre(rück)baustelle winterfest erklärt.:klatsch

    Wir werden sehen, wie die Werre mit diesen Maßnahmen verfährt.

    mfG
    Johannes02
     
  7. Johannes02

    Johannes02 Petrijünger

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    Pannenfirma endlich abgelöst

    Liebe Angelkollegen,
    man stand auf der Werrebrücke und dachte Oh G"Otto" Gott. :)
    Die in den vorherigen Beiträgen beschriebene Pannenfirma muß nun endlich nicht mehr in Löhne antreten, da sie vom nun endlich mal federführenden Werre Wasserverband aus ihrem Vertrag gelassen (...geschmissen) wurde.

    Löhne atmet auf!!!

    Grüße
    Johannes02
     
  8. Johannes02

    Johannes02 Petrijünger

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    Zeitungsartikel aus lokaler Zeitung

    www.nw-news.de/lokale_news/loehne/loehne/4388987_Sohlgleite_Neustart_im_Mai.html

    Sohlgleite Neustart im Mai
    Werre-Wasserverband entscheidet über Folgefirma

    VON ULF HAKE



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    Hofft auf den Neustart | FOTO: ULF HANKE





    Löhne. Fünf Wasserbaufirmen sind in die engere Wahl gekommen, vier haben Angebote vorgelegt, eine ist der Favorit. Heute entscheidet der Werre-Wasserverband, welche Firma die Sohlgleite im Löhner Werre-Wehr vollenden soll. Das erklärte der kommissarische Geschäftsführer Steffen Veenaas auf Anfrage. Er bestätigte, dass das Januarhochwasser bisher unbekannte Schäden an der Sohlgleite verursacht hatte (wir berichteten).

    Wie erst jetzt öffentlich wurde, hatte der Verband bereits Mitte März einen Wettbewerb um die Fortsetzung der Arbeiten gestartet. "Wir haben Firmen gezielt angesprochen", sagte Veenaas. Damit wurde auch deutlich, dass die Baufirma Otto aus Hopsten seit längerem nicht mehr für die Fortsetzung der Arbeiten an der Sohlgleite in Frage kam.
    [​IMG]


    Wichtigstes Kriterium im neuen Wettbewerb war die Mitarbeiterzahl und der Maschinenpark der beteiligten Firmen. Damit will der Verband ausschließen, dass die nächste Baufirma in den kommenden Hochwassern der Löhner Werre stecken bleibt oder wegen Mitarbeitermangel nicht zügig vorankommt.

    Wenn die Verbandsversammlung den Auftrag an den Wettbewerbsgewinner vergibt und die Rechnungsprüfung das Verfahren bestätigt, bekommt die Baufirma nächste Woche den Auftrag. "Anfang Mai kann es dann losgehen", sagte Veenaas.

    Die neue Firma soll 70 Werktage Zeit bekommen, die Sohlgleite fertig zu stellen. Voraussetzung ist eine Abkehr von den Riesensandsäcken. Stattdessen sollen für den Baudeich Spundwände in den Tonmergel unter dem Flussbett gebohrt werden. Schon jetzt ist absehbar, dass der Wechsel der Baufirma den Steuerzahler mehr Geld kosten wird. Der Förderantrag beim Land werde erweitert und auf den Verband werden womöglich Zusatzkosten zukommen. "Das wir teurer", sagte Veenaas.

    Zur Zeit streitet der Verband mit der Baufirma Otto über die Bewertung des ersten Hochwassers im Wehr. Die Werre war nicht über die Ufer getreten, hatte aber den ersten Baudeich weggeschwemmt und damit die Arbeiten im Wehr entscheidend verzögert.

    Bisher sind nach Angaben von Veenaas rund 180.000 Euro von rund 540.000 Euro geplanten Kosten an die Baufirma überwiesen worden. Eine aktuelle Rechnung von rund 200.000 Euro will der Verband nicht in voller Höhe begleichen. Veenaas sieht die Baufirma und das Planungsbüro Sudau aus Osnabrück, das die Riesensandsäcke vorgeschlagen hatte, ebenfalls in der Verantwortung. "Wir führen Gespräche", sagte Veenaas. "Wir sind uns aber einig, dass wir nicht vor Gericht gehen werden. Das würde den Fortgang unnötig verteuern und verzögern."
     
  9. FM Henry

    FM Henry Super-Profi-Petrijünger

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