Ostsee / Burgstaaken - MS Kehrheim

Dieses Thema im Forum "- Angelkutter" wurde erstellt von Angelspezialist, 12. März 2004.

  1. Angelspezialist

    Angelspezialist Super-Profi-Petrijünger

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    79379
    MS Kehrheim
    Reederei
    Th. Lüdtke GmbH
    Burg - Ernst-Ludwig-Kirchner-Weg 17
    23769 Fehmarn

    Telefon 04371 / 2149
    Telefax 04371 / 869711


    Internet: www.hochseeangeln-fehmarn.de

    Webcam Hafen Burgstaaken

    Plätze: 50
    Länge: 24 Meter
    Ausfahrten: ganzjährig, im Sommer 7.30 - 15.30 Uhr (auch mehrtägig)
    Ziele: westliche Ostsee und Langland-Belt

    [​IMG]

    Bild aus o.g. Homepage



    Morgens um 7.30 Uhr in Heiligenhafen. 20 Männer lassen sich weder von Nebel noch Kälte abschrecken und stechen mit einem Fischkutter in die Ostsee. Sie alle lockt der Dorsch.
    Es sind erfahrene Angler, die die achtstündige Fahrt nutzen, um möglichst viele Fische an Bord zu ziehen. Dabei müssen sie die Regeln der tierschutzgerechten Fischerei und des artgerechten Tötens beachten. Ein neuer Lehrfilm aus Ostholstein soll dabei helfen.

    Seit der jüngsten Änderung des Landesfischereigesetzes dürfen Gäste auf Angelbooten nun auch ohne Fischereischein oder Urlauberfischereischein, umgangssprachlich Angelschein genannt, angeln. Gut für all jene, die nur einmal angeln wollen oder gucken möchten, ob das etwas für sie ist, sagt Willi Lüdtke, der Vorsitzende des Verbandes der Norddeutschen Hochseeangler- und Bäderschiff-Besitzer.

    Voraussetzung dafür ist aber, dass der Kapitän des Angelkutters oder der Vermieter des Bootes die Angler über die tierschutzgerechte Fischerei belehrt. „Wir spielen den Leuten einen Film vor, so ähnlich wie bei den Sicherheitseinweisungen im Flugzeug“, berichtet Lüdtke, wie diese Belehrung konkret aussieht. Dafür hat die Entwicklungsgesellschaft Ostholstein (Egoh) zusammen mit dem Hochseeanglerverband einen Lehrfilm produziert. Gedreht wurde er auf der „Silverland“ (Fehmarn). „Darin wird unter anderem gezeigt, wie man einen Fisch artgerecht tötet, dass man ihn nicht herumliegen und zappeln lassen soll“, sagt Lüdtke.

    (Quelle: Lübecker Nachrichten, ln-online.de)
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14. Februar 2015

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