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Fliegenfischen - Mit Maifliegen auf Forellen: Vom Winde verweht

Dieses Thema im Forum "- Angeltechniken" wurde erstellt von FHP Redaktion, 20. Mai 2020 um 11:40 Uhr.

  1. FHP Redaktion

    FHP Redaktion Super-Profi-Petrijünger Mitarbeiter

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    Endlich Wochenende und damit Zeit für einen schönen Ausflug an den Bach. Und als Fliegenfischer hoffe ich inständig, bereits ein paar Insekten am Wasser zu finden. Vielleicht sogar ein paar steigende Fische. Es ist Mitte Mai und langsam dürften sogar die ersten Maifliegen zu sehen sein. Also ein kurzes Frühstück, noch ein Kaffee, dann schnell die Sachen gepackt und ab ans Wasser. Und was dort passiert ist, hat mich umgehauen. Und hier geht's zum

    Beitrag

    Was sind Eure Erfahrungen mit dem Maifliegenschlupf am Wasser. Wie geht Ihr in dieser Zeit vor und wie werft Ihr die Fische an. Vor allem dann, wenn Sie die Bedingungen das Anglerleben schwer machen?
     
    angelhoschi76 und Jens_FHP gefällt das.


  2.  
  3. angelhoschi76

    angelhoschi76 Tinca-Fan Gutachter-Kollegium

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    Sehr schöner Beitrag über die Forellenpirsch mit der Fliege!
    Ich bin kein Fliegenfischer, aber ich angle sehr erfolgreich mit Streamern an der Spinnrute. Gerade an kleinen Bächen ist diese Methode eine absolute Erfolgsgeschichte! Aber auch am Fluss klappt es mit zusätzlicher Bleibeschwerung gut.
    Auch mit kleinen Nass- oder sogar mit Trockenfliegen habe ich schon gefangen. Gerade die größeren Maifliegen lassen sich mit einer Pose oder einem kleinen Sbirolino als Wurfgewicht gut anbieten. Aber es erfordert etwas Übung, damit die Fliege natürlich abtreibt und nicht zum "dreggen" neigt. Forellen, v.a. die besetzten Regenbogenforellen, sind in dieser Hinsicht etwas weniger wählerisch als Äschen. In puncto Äschen ist ein klassischer Fliegenfischer bei der Köderpräsentation eindeutig im Vorteil!
     
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