theduke
Dackel Fischer
Die Donau. Auf der Suche nach neuen Ufern, fremde Plätzen und neuen Lebensformen.
Im Kopf war seit Anfang 2026 alles geplant. Wieder Deggendorf, diesmal obere Fischereigrenze Bacheinlauf „Landgraben“ da ich dieses Jahr auch im Hauptstrom auf Barben angeln wollte. 2024 lernten wir (meine Frau und ich) Volker und Petra an der Donau kennen und es hatte sich eine sehr enge Angelfreundschaft entwickelt, wo wir uns auch 2025 verabredet hatten, das gleiche hatten wir dieses Jahr wieder vor..
Doch 2026 kam alles anders. Gegen jede Kritik fing man an die Donau auszubaggern und die Fahrrinnen zu vertiefen. Durch die Hitzewelle im Mai lag der Pegel der Schifffahrtsrinne um die 2m, im Juni stieg er kurz auf 2,50 an, sank dann auf unter 2,67m, also keine Chance im Raum Deggendorf zu angeln.
Das sind wirklich 150m Uferbreite bis zum Fluss.
Donau Fischereiverein Hengersberg. Die Zufahrten zu den Ufern sah per Maps besser aus.
Wochenkarte mit 48.-€
Angekommen in Hengersberg Angelgeschäft Mönck (Bahnhofstr. 9) Info und WK geholt, also ab an die Donau. Die Donauseite Niederaltteich über 1 Std. mit dem PKW abgesucht, leider alles Steinschüttungen und diese gingen 2,50m tief runter bis zur Wasserkante (Knochenbrecher)!
Bei Winzer über die Donau auf die Osterhofener Seite um dort die Donauufer abzusuchen. Jede kleines Dorf, jede Ministr. Jeden Feldweg abgeklappert!
Hilfe erhielt ich nur durch Bauern die mit dem Trecker zufällig entgegen kamen.#
An den Ufern das genaue Gegenteil. Gute Stellen, viele Sandbänke an Buhnen, aber man kam durch die Altwässer nicht an die Donau heran.
Nach 2 ½ Std an beiden Uferseiten der Suche endlich ein Lichtblick. Ein geiler Platz, doch die Zufahrt ist ein 2m extrem schmaler krasser Steinweg den man mit einem „normalen“ PKW nicht befahren sollte.
Links und rechts nur 10cm Spielraum wo es auf beiden Seiten 30cm abwärts geht, zudem der Weg teilw. Konvex ist (kaum Bodenfreiheit)
Nun alles aufgebaut, das Wetter war sehr warm.
Auf diesem Angelplatz war dieser Kauf eines WC-Duschzeltes Gold wert. knapp 19.-€ und hielt starkem Wind aus.
20:30 Uhr endlich meine Karpfenruten ohne anzufüttern ausgelegt.
3:30 Uhr ging ein Piepser los. Verschlafen raus, Anschlag und ich sah meine Rutenspitze, der ??? flüchtete ins Freiwasser Flussauf, gefühlt ein gewaltiger Fisch der sich nicht bremsen ließ.
Klar war da diese Boje an der Schifffahrtsrinne, also Ende?!
Rute abgelegt, Bremse auf… Nach 15 Minuten nahm er nun Flussab Fahrt auf, nun hängte er wo anders, also warten. Dann war ohne Drill meine Montage und der Fisch weg. Waller? Big Carp…? Ich weiß es nicht.
2. Nacht 23:55 Biss nahe der Fahrrinne in der Buhne.
Guter Drill Spiegler auf Bananen Boilie. 72cm 9,5kg. Der Fotowinkel vom Meterstab zum Fisch war unpassend.
Ich bin am Tag 3 mit dem Schlauchboot die Buhne abgerudert und habe mittels Messstab die Buhnentiefen abgemessen.
Blau = Buhnengröße bis zur Boje / Orange die Sandbänke / Wt Wassertiefen / X = Angefüttert mit Partikeln und Boilies.
Die Buhne war super. Diese hatte unterschiedliche Tiefen, 2 Sandbänke, Untiefen und Tiefen, dazu Sogstrudel, Strömung und Kehrwasser.
Komplett anders als die Buhne Deggendorf am altem Angelplatz. Hier also ideal auf Karpfen, Waller, Barben und Aal.
3. Nacht 23:15 sehr zaghafter Biss, dachte Spielerei von Brassen wieder in der Außenbuhne, dann mehr Zupfer und Run. Welch ein geiler Drill und Kampf.
Scheiß Fadenalgen Müll, ich musste in der Buhne laufen um ihn zu bekommen, denn es hing alles mit Algen voll.
Endlich, ein 84cm 12kg Schupper lag auf der Matte.
Nie wieder lege ich ein Zollstock auf einen Flussschupper, denn er schlug mir diesen mit der Schwanzflosse hoch auf mein Ohr wie eine schmerzhafte Ohrfeige meines Lehrers.
Es tat echt weh. Kaum lachte mein Schatz mich aus...
, er tat das gleiche nochmals, dieses mal gegen das Bein
meiner Frau

Nun folgte eine Hitzewelle und krasse Schwüle. Absolut tote Hose. Schuld war weniger der nun sinkende Pegel um 20cm sondern
das Wetter. Es kühlte in der Nacht kaum richtig ab.
Nachtansitze auf Aal mit steil aufgestellter Rute, Aalglocke kurz geläutet, Wurm ab. Nach 3 Nächten die Nase voll.
Also nur noch mit Knicklichtpose geangelt, doch das gleiche Spiel.
Dazu konnte man keinen Biss an der Pose von einem Abdrift der Schnur unterscheiden, denn andauernd verfingen sich Fadenalgen darin.
Werde noch Wahnsinnig. Kraut, Algen, Bisse und Wurm weg.
Klar müssen es Schwarzmeergrundeln sein, aber warum fing ich die wenigstens nicht?
Ok 10er Haken dran und das gleiche. Ich wurde verrückt, also nur noch meine kleinen Kompostwürmer aus dem eigenen Garten.
Wieder nicht, also zerteilte ich Tauwürmer, keine Chanze. 9. Nacht endlich... ein
???? eine Rotaugenfeder Mischung.
In 14 Tagen nur 5 dieser Grundeln an den Haken bekommen..grrrrrr In einer Nacht sah ich es. Kindergarten in Masse.
An einem Morgen wollte ich eine meiner Karpfenruten einholen, klar Kraut und Algen daran, doch da war was weißes in dem Kraut.
A little Döbel.
In der zweiten Woche endlich Gewitter. Wir nahmen um 22.30 Uhr unsere Stühle wieder runter an das Ufer, machte meine Aalrute zurecht, wollte einer meiner Karpfenruten gleich einholen und zur Seite stellen, Pieps...Pieps. Häää. Ende. Dann wieder und wieder und Ende, dann
also gewartet und die Spitze
zuckte
Ein 50cm Döbel auf Bananen Bolie, wie die Karpfen der ersten Tage nur auf Banane bissen.
Nochmal ausgeworfen das gleiche Spiel . Wieder ein Döbel 47. Ok Die Rute zur Seite gelegt um meine Aalrute unten am Ufer auszulegen, da ging meine andere Rute oben los. Die hatte ich mit Futterkorb und 7er Hartmaiskette ausgelegt.
Brasse 54cm. Das gleiche nochmals Brasse 30cm. Danach war Ende.
Leider erst nach dem Frosten fotografiert
Ein Fang hatte ich am Tag noch.
Im Urlaub dachte ich es wäre meine erste Nase meines Lebens, wobei die Döbel mein Higlight waren, da ich noch nie welche gefangen hatte.
Ob das eine Nase, Aland oder was anderes ist
bitte
um Info.
Nachtrag folgt Heute Abend
, also bitte wartet mit dem bedäumeln oder eurer Kritik
. Danke.

Im Kopf war seit Anfang 2026 alles geplant. Wieder Deggendorf, diesmal obere Fischereigrenze Bacheinlauf „Landgraben“ da ich dieses Jahr auch im Hauptstrom auf Barben angeln wollte. 2024 lernten wir (meine Frau und ich) Volker und Petra an der Donau kennen und es hatte sich eine sehr enge Angelfreundschaft entwickelt, wo wir uns auch 2025 verabredet hatten, das gleiche hatten wir dieses Jahr wieder vor..
Doch 2026 kam alles anders. Gegen jede Kritik fing man an die Donau auszubaggern und die Fahrrinnen zu vertiefen. Durch die Hitzewelle im Mai lag der Pegel der Schifffahrtsrinne um die 2m, im Juni stieg er kurz auf 2,50 an, sank dann auf unter 2,67m, also keine Chance im Raum Deggendorf zu angeln.
Das sind wirklich 150m Uferbreite bis zum Fluss.
Donau Fischereiverein Hengersberg. Die Zufahrten zu den Ufern sah per Maps besser aus.
Wochenkarte mit 48.-€
Angekommen in Hengersberg Angelgeschäft Mönck (Bahnhofstr. 9) Info und WK geholt, also ab an die Donau. Die Donauseite Niederaltteich über 1 Std. mit dem PKW abgesucht, leider alles Steinschüttungen und diese gingen 2,50m tief runter bis zur Wasserkante (Knochenbrecher)!
Bei Winzer über die Donau auf die Osterhofener Seite um dort die Donauufer abzusuchen. Jede kleines Dorf, jede Ministr. Jeden Feldweg abgeklappert!
Hilfe erhielt ich nur durch Bauern die mit dem Trecker zufällig entgegen kamen.#
An den Ufern das genaue Gegenteil. Gute Stellen, viele Sandbänke an Buhnen, aber man kam durch die Altwässer nicht an die Donau heran.
Nach 2 ½ Std an beiden Uferseiten der Suche endlich ein Lichtblick. Ein geiler Platz, doch die Zufahrt ist ein 2m extrem schmaler krasser Steinweg den man mit einem „normalen“ PKW nicht befahren sollte.
Links und rechts nur 10cm Spielraum wo es auf beiden Seiten 30cm abwärts geht, zudem der Weg teilw. Konvex ist (kaum Bodenfreiheit)
Nun alles aufgebaut, das Wetter war sehr warm.
Auf diesem Angelplatz war dieser Kauf eines WC-Duschzeltes Gold wert. knapp 19.-€ und hielt starkem Wind aus.
20:30 Uhr endlich meine Karpfenruten ohne anzufüttern ausgelegt.
3:30 Uhr ging ein Piepser los. Verschlafen raus, Anschlag und ich sah meine Rutenspitze, der ??? flüchtete ins Freiwasser Flussauf, gefühlt ein gewaltiger Fisch der sich nicht bremsen ließ.
Klar war da diese Boje an der Schifffahrtsrinne, also Ende?!
Rute abgelegt, Bremse auf… Nach 15 Minuten nahm er nun Flussab Fahrt auf, nun hängte er wo anders, also warten. Dann war ohne Drill meine Montage und der Fisch weg. Waller? Big Carp…? Ich weiß es nicht.
2. Nacht 23:55 Biss nahe der Fahrrinne in der Buhne.
Guter Drill Spiegler auf Bananen Boilie. 72cm 9,5kg. Der Fotowinkel vom Meterstab zum Fisch war unpassend.
Ich bin am Tag 3 mit dem Schlauchboot die Buhne abgerudert und habe mittels Messstab die Buhnentiefen abgemessen.
Blau = Buhnengröße bis zur Boje / Orange die Sandbänke / Wt Wassertiefen / X = Angefüttert mit Partikeln und Boilies.
Die Buhne war super. Diese hatte unterschiedliche Tiefen, 2 Sandbänke, Untiefen und Tiefen, dazu Sogstrudel, Strömung und Kehrwasser.
Komplett anders als die Buhne Deggendorf am altem Angelplatz. Hier also ideal auf Karpfen, Waller, Barben und Aal.
3. Nacht 23:15 sehr zaghafter Biss, dachte Spielerei von Brassen wieder in der Außenbuhne, dann mehr Zupfer und Run. Welch ein geiler Drill und Kampf.
Scheiß Fadenalgen Müll, ich musste in der Buhne laufen um ihn zu bekommen, denn es hing alles mit Algen voll.
Endlich, ein 84cm 12kg Schupper lag auf der Matte.
Nie wieder lege ich ein Zollstock auf einen Flussschupper, denn er schlug mir diesen mit der Schwanzflosse hoch auf mein Ohr wie eine schmerzhafte Ohrfeige meines Lehrers.
Es tat echt weh. Kaum lachte mein Schatz mich aus...
, er tat das gleiche nochmals, dieses mal gegen das Bein
meiner Frau

Nun folgte eine Hitzewelle und krasse Schwüle. Absolut tote Hose. Schuld war weniger der nun sinkende Pegel um 20cm sondern
das Wetter. Es kühlte in der Nacht kaum richtig ab.
Nachtansitze auf Aal mit steil aufgestellter Rute, Aalglocke kurz geläutet, Wurm ab. Nach 3 Nächten die Nase voll.
Also nur noch mit Knicklichtpose geangelt, doch das gleiche Spiel.
Dazu konnte man keinen Biss an der Pose von einem Abdrift der Schnur unterscheiden, denn andauernd verfingen sich Fadenalgen darin.
Werde noch Wahnsinnig. Kraut, Algen, Bisse und Wurm weg.
Klar müssen es Schwarzmeergrundeln sein, aber warum fing ich die wenigstens nicht?
Ok 10er Haken dran und das gleiche. Ich wurde verrückt, also nur noch meine kleinen Kompostwürmer aus dem eigenen Garten.
Wieder nicht, also zerteilte ich Tauwürmer, keine Chanze. 9. Nacht endlich... ein
???? eine Rotaugenfeder Mischung.In 14 Tagen nur 5 dieser Grundeln an den Haken bekommen..grrrrrr In einer Nacht sah ich es. Kindergarten in Masse.
An einem Morgen wollte ich eine meiner Karpfenruten einholen, klar Kraut und Algen daran, doch da war was weißes in dem Kraut.
A little Döbel.
In der zweiten Woche endlich Gewitter. Wir nahmen um 22.30 Uhr unsere Stühle wieder runter an das Ufer, machte meine Aalrute zurecht, wollte einer meiner Karpfenruten gleich einholen und zur Seite stellen, Pieps...Pieps. Häää. Ende. Dann wieder und wieder und Ende, dann
also gewartet und die Spitze
zuckteEin 50cm Döbel auf Bananen Bolie, wie die Karpfen der ersten Tage nur auf Banane bissen.
Nochmal ausgeworfen das gleiche Spiel . Wieder ein Döbel 47. Ok Die Rute zur Seite gelegt um meine Aalrute unten am Ufer auszulegen, da ging meine andere Rute oben los. Die hatte ich mit Futterkorb und 7er Hartmaiskette ausgelegt.
Brasse 54cm. Das gleiche nochmals Brasse 30cm. Danach war Ende.
Leider erst nach dem Frosten fotografiert
Ein Fang hatte ich am Tag noch.
Im Urlaub dachte ich es wäre meine erste Nase meines Lebens, wobei die Döbel mein Higlight waren, da ich noch nie welche gefangen hatte.
Ob das eine Nase, Aland oder was anderes ist
bitte
um Info.Nachtrag folgt Heute Abend
, also bitte wartet mit dem bedäumeln oder eurer Kritik
. Danke.

.
.