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Catch & Release.....

Dieses Thema im Forum "- Allgemeines" wurde erstellt von Angelspezialist, 4. September 2004.

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Wie steht Ihr zu dem Thema "catch and release"?

  1. Ich bin dafür

    721 Stimme(n)
    41,1%
  2. Ich bin dagegen

    154 Stimme(n)
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  3. Es kommt auf die Situation drauf an

    872 Stimme(n)
    49,7%
  4. Keine Ahnung

    6 Stimme(n)
    0,3%
  1. Regenbogenforelle17

    Regenbogenforelle17 Die Ostsee ruft!

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    Petri Heil zu diesem Klasse Fang.

    @ Carpangler1: Exakt du hast es genau erfasst sie laichen in den meisten Fällen völlig umsonst. Die schlüpfende Kaprfenbrut braucht dauerhaft hohe Wassertemperaturen die meist nach dem Laichakt nicht vorherrschen, sodass kaum ein Jungkarpfen überhaupt sein Jugendsatdium überdauern kann. Desweiteren drängen Karpfen andere ursprünglich heimische Arten wie die Schleie aus ihrer biologischen Nische. Karpfen werden sicherlich nicht in dieser Größe besetzt, wozu auch. Sie wachsen schnell und dank reichlich apetitanregender Partikel- und sonstiger Futtermixe nochmal schneller. Desweiteren gibt es Studien dazu dass überbesetzte Karpfengewässer wie sie vielfach in Deutschland vorkommen negative Auswirkungen auf die Zooplankton-Fauna hat. Ein elementares Problem im Ökosystem See.
    Am besten mal Lit. schmökern dann urteilen...

    Gruss
    Steffen
     
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  2. Euli

    Euli SchleienSchreck Gutachter-Kollegium

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    Der Steffen hat Ahnung ;)
     
  3. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Hat auch keiner behauptet, allerdings wäre es kein Problem!

    Der Hauptbesatz an Karpfen, wenn Vereine damit überhaupt noch besetzten, findet meist in Größen zwischen 4-10Pfund statt, manchmal auch bis 15 Pfund.
    Karpfen gibt es einstweilen mit mehr als der doppelten Gewichtsklasse als Besatz zu Kaufen, sogenannte "Karpfenpuffs" nehmen diese nur zu gerne.
    So lange es Angler gibt, die für einen schweren Karpfen viel Kohle liegenlassen, um sich damit Fotografieren zu lassen und sich damit brüsten zu können, wer´s braucht, von mir aus!

    Tja, der, der keine Ahnung hat, bist anscheinend du selbst!

    Wie ich oben schon geschrieben habe, laicht der Karpfen in den wenigsten deutschen Gewässern ab, da diese schlichtweg zu kalt sind!

    Laichen sie nicht ab, bildet sich der Laich zurück.

    In Niederbayern kenne ich genau zwei Seen , an denen sie ablaichen, aber auch nicht jedes Jahr, nur wenns warm genug ist,vorallem das Wasser.
    Diese befinden sich im sogennaten "Bäder-Dreieck", aus dem auch ich stamme.

    In dieser Gegend, in der ich jetzt wohne, laichen sie in einem mir bekannte See auch ab, allerdings wird dort Kühlwasser eingeleitet, weshalb man diese "Pfütze" nicht mit einem normalem See vergleichen kann.

    Desweiteren habe ich schon eine Saison Vollzeit in einer Fischzucht gearbeitet, war eine sehr interessante Erfahrung!
    Hauptaugenmerk waren dort zwar wie für diese Gegend hier üblich Salmoniden aller Art, aber selbst einige andere Cyprinidenarten wurden vermehrt bzw großgezogen.


    Macht keiner, ich betreibe selektive Entnahme, heißt was ich Verspeisen will kommt mit, was im betreffenden Gewässer selten ist oder sich selbständig vermehrt darf weiterschwimmen.

    Wegen Karpfen oder anderen Fischen , die ich auch hier fangen kann mache ich bestimmt nicht Urlaub in irgendwelchen Ländern, würde mir im Traum nicht einfallen.

    Was ist bei Karpfen heutzutage ein 20-Pfünder?

    Ein Allerweltsfisch in meinen Augen, gut , ich freue mich, wenn ich einen fange, aber was besonderes ist er nun wirklich nicht.
    In meiner weit über 20Jahre andauernden Anglerei habe ich genügend solcher Fische gefangen, nicht nur in meiner niederbayrischen Heimat, auch in anderen Teilen Deutschlands.

    Mit dem Ablaichen sieht es hingegen in Südfrankreich und Spanien anders aus, dort laichen sie ohne menschliches zutun ab, die jahresdurchschnittliche Temparatur machts möglich!

    Was ist ein 10Kilo-Karpfen, hätte ihn ein Jungangler gefangen, der gerade mit dem Angeln begonnen hat, wäre es ein toller Fisch.
    Ansonsten eigentlich in meinen Augen nicht die Arbeit der Meldung wert, da er weder in der Länge noch vom Gewicht was besonderes ist!

    Als langjähriger Angler, Jagdinteressierter, Pilzsammler und Naturfreund ist mir dies seit meiner Jugend mehr als bewußt, und man tut so einiges dafür!
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. März 2013
  4. ...andreas.b...

    ...andreas.b... in dubio pro lucio Gutachter-Kollegium

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    @ Carpangler1: Selbst in Teichwirtschaften sind drei bis vier speziell beschaffene Teiche vonnöten um die Brut vom eigentlichen Laichvorgang bis zum entsprechend vorgestreckten Besatzkarpfen am Leben zu erhalten. Verbunden ist das ganze mit mehrfachem Abfischen und Umsetzen.

    Natürliche Laichvorgänge sehen anders aus!
     
  5. Vielfischangler

    Vielfischangler Träger Ehrennadel Gold

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  6. Carpman1987

    Carpman1987 Saarländer

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    Hier sieht man sehr gut das auch Karpfen bei nur 20 grad Wassertemperatur gut wachsen.
    Ich kann nur sagen das sich in den Flüssen Saar und Mosel Karpfen vermehren und dort ist es nicht immer so wie bei ihm im Teich aber dort geht eben nicht viel Karpfenlaich auf aber ein paar und das ist das was zählt das es immer Karpfen in den Flüssen gibt.

    Gruß Martin
     
  7. Regulator87

    Regulator87 Allroundschneider

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    Ist der Thread erst ruiniert, postet sichs ganz ungeniert...

    Ist es nicht vielleicht so, dass die Karpfen in den letzten Jahren immer erfolgreicher ablaichen können?
    Vergleicht mal mit dem Wels, da hats ja auch Jahre geheissen, dass es ihnen in Deutschland nahezu unmöglich ist, wegen der Kälte, selbst im Sommer usw.

    Aber wenn man sich die explodierenden Welsbestände so anschaut und dabei weiss, dass an einigen Gewässern schon Jahre nichts mehr damit besetzt wurde,
    dann ist das doch ein klares Zeichen für eine Veränderung/Anpassung.
     
  8. Euli

    Euli SchleienSchreck Gutachter-Kollegium

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    Son Quatsch mit den Wallern... Welse gibs doch schon seit Urzeiten in unseren Flüssen. Alle großen Flüsse wie Oder, Rhein, Donau, Havel, Elbe, Elster usw usw haben immer Waller gehabt. Gingen die Flüsse mal übers Ufer und verbunden sich mit Seen, kamen auch dort Welse rein. Sie vermehrten sich schon immer. Allerdings gibts Gewässer, in denen sie sich besser vermehren können als in anderen (wie auch bei Zandern oder Hecht der Fall).

    Und wenn ihr der meinung seid, das Karpfen sich bei uns so gut vermehren, spricht doch noch mehr dafür das es ok ist das er ihn entnommen und gegessen hat! Dann ist ja eine natürliche Reproduktion gewährleistet... Ich denke zwar auch, das von der Brut der eine oder Andere mal überleben wird, dies ist aber nicht der Regelsatz! Denn schaut euch mal die Sommer an... letztes Jahr wars 2 Wochen richtig warm und dann kam Regen über Regen und 20°C Lufttemperatur. Da gedeiht in nem 2m tiefen Gewässer kein Karpfen.
    Denn es geht dabei ja auch um das Plankton das sie zur ersten Nahrungsaufnahme brauchen, das ist ja der eig. Hauptgrund! Dieses vermehrt sich nur bei Hitze richtig und wenn keine Hitze ist, ist keine Nahrung für die Karpfen da.
     
  9. westsachsenangler

    westsachsenangler Petrijünger

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    PRO CATCH AND RELEASE

    wer schreibt hier bitte den sinnfreien kommentar du erzählst hier das c&r nicht greift? dich möchte ich mal erleben wenn niemand seinen fang zurück setzt was fängst du kleiner kochtopfangler dann bitteschön? und was erzählst du von verboten? zu zeiten von zb. kormoranen wird es nicht nur geduldet es ist sogar erwünscht und wenn du ahnung von fischen hättest dann wüsstest du das das karpfenweibchen(oder das mänchen wie im fang) proportional zu seinem körpergewicht eier/milch produziert! also hat es sogar sinn einen großen karpfen wieder zu entlassen weil man dann auch keine ein pfund karpfen setzen muss die dann in DEINEM topf landen
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2013
  10. Euli

    Euli SchleienSchreck Gutachter-Kollegium

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    Oh man............. ne das Thema wird mir jetzt hier auch zu doof. Jack da musst du wohl alleine durch großer :)

    Ich habe da eine Idee,,, alle die möchten setzen ihre Fische zurück... dann haben Jack und ich mehr zum Essen :D Danke an alle C&R ler das ihr uns die Karpfen dick futtert. Mjam Mjam, war wohl Erdbeerboili :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2013
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  11. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Lerne mal Lesen, lerne dein Gehirn zu gebrauchen(natürlich nur wenn vorhanden) , Denke über die ganzen Postings hier im Thread nach und dann Reden wir weiter!

    Bei Fischen, welche sich nachweislich seltenst in Deutschland ohne menschliche Hilfe vermehren, große Karpfenbestände sind nur oder fast ausschließlich durch Besatz möglich, bringt auch ein Zurücksetzen von "Laichfischen" oder laichfähigen Fischen nichts!!
    Daß Karpfen den meisten Rogen oder die meiste Milch produzieren wußte ich schon, bevor ich 1989 die staatliche Fischerprüfung erfolgreich abgelegt habe, damals war ich 14 Jahre alt!

    Allerdings helfen dir die hohen Zahlen bei der Laichproduktion auch nichts, wenn die Brut auf Grund verschiedener fehlender Faktoren nicht hochkommen kann, wurde aber hier im Thread auch schon erklärt!

    Weiteres ist, daß ich selektiv Entnehme, siehe auch hier im Thread schon beschrieben!
    Ich esse Fisch gerne, kaufe aber kaum einen, mit Ausnahme im Winter mal Meeresfisch, das war es, wozu sollte ich auch welchen kaufen, schließlich gehe ich angeln!


    Desweiteren bedenke auch mal die 16 Bundesländer und die 16 verschiedenen Fischereigesetze, ja , Fischereigesetze sind Länder- und nicht Bundessache, zudem deckelt das allgemein gültige Tierschutzgesetz leider den C&R-Gedanken, mit Ausnahme, es geht um Laichfische, dieser Paragraph greift leider beim Karpfen nicht, da dieser wie schon oft genug beschrieben sich in Deutschland so gut wie kaum vermehrt!
    Hege und Pflege von Gewässern und Fischbeständen, hängt mit Fischen zusammen, welche einen sich selbsterhaltenden Bestand bilden, sich also erfolgreich fortpflanzen ohne daß der Mensch , egal in welcher Form, eingreift!

    Wenn du Ahnung von überhaupt irgendwas hättest, dann hättest du mal über deinen Post nachgedacht!

    Komischerweise sind es immer die selben Vollpfosten, die schon vorsätzlich zum Angeln gehen, mit dem Wissen, daß sie gefangene Fische zurücksetzen, solche Vollpfosten sind dafür verantwortlich, daß die Fischerei immer weiter eingeschränkt wird und es immer mehr Verbote gibt!
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2013
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  12. westsachsenangler

    westsachsenangler Petrijünger

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    ist es nicht so das in gewässern wo viel auf karpfen geangelt wird auch (fast) automatisch große schleien drin sind(vorausgesezt sie wurden besetzt)? denen frist keiner die nahrung weg die fressen doch auch boilies oder mais oder pellets usw.
     
  13. aspiusaspius

    aspiusaspius Wobbler-Sammler

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    Mit Narren diskutiert man besser nicht. Denn waeren sie verstaendig, dann waeren sie keine Narren.
     
  14. schweyer

    schweyer .

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    Vielleicht sollte sich der Herr Westsachsenangler an den hier üblichen Gepflogenheiten des....zumindest einigermaßen.....höflichen Umgangstons orientieren:confused:

    Über die Qualität des Inhalts seiner Beiträge schweige ich mich mal lieber aus.
     
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  15. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Nicht ganz, Schleien und Karauschen waren schon vorher da, Karpfen kamen da nur durch Besatz hin.

    Nahrungskonkurrenten sind sie trotzdem, egal zu welchem Weißfisch auch immer, je höher der Karpfenbestand, desto weniger gut ist es für andere Weißfische, Coregonen und Salmoniden, wenn vorhanden
     
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  16. Euli

    Euli SchleienSchreck Gutachter-Kollegium

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    Klar fressen sie das, aber ihre Brut hat Probleme! Kleine Schleien bekommen keine Boilis rein... Fressfeinde wie Brassen, Rotaugen und vorallem auch Karpfen (alles und viel Fresser) nehmen einfach die Nahrung weg, da Schleien meißt die letzten am Futterplatz sind aufgrund der Vorsicht! (nicht in allen Gewässern sind Schleien vorsichtig)
    Das selbe mit den Karauschen! Schleien wurden früher überhaupt nicht besetzt, sofern ein Gewässer "Naturbelassen" war. Sprich, ohne Karpfen, Wels usw... die wurden alle nur angesiedelt und machen die natürlichen Bestände stark kaputt! Zudem kommt noch Kormoran und Co.

    Aber Karpfen und Brassensind die Hauptfressfeinde.

    Kannst du mir glauben, ich bin auf Schleien seit Jahren spezialisiert und beobachte Gewässer sehr stark und ausgiebig und sehe wie sich das Fischaufkommen verändert.

    Aber du hast recht: Wo viel auf Karpfen geangelt wird werden große Schleien (Schneller) Dick, das liegt unter anderem an Stoffen die in Boilis und Co verwendet werden. In einem See, andem keine Karpfen sind und nicht mit Boilis geangelt wird, wachsen sie langsamer, sind dafür aber meist auch gesünder! (habe ich selbst in 10 Jähriger Studie festgestellt, denn solange konzentriere ich mich gezielt darauf)
     
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  17. westsachsenangler

    westsachsenangler Petrijünger

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    natürlich vermehren sie sich immer seltener aber ist das nicht auch bei zander, hecht und schleie der fall? am besten du schreibst jetzt gleich eine antwort und gibst den karpfen die schuld! ich weiss ja nicht wie das bei euch dort unten ist aber wir setzen auch andere fischarten und damit wir gleich ein neues thema besprechen können schreib ich jetzt mal hier hin das ich auch für maximalmaße bin(+mindestmaße)
     
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  18. Fliege 2

    Fliege 2 Fliegenfischer

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    Und Du schreibst was über "sinnfreie Komentare"?

    Fliege 2
     
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  19. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Kannst oder willst du es nicht kapieren!

    Karpfen haben sich noch nie selbständig in Deutschland vermehrt, bzw in den wenigsten Fällen, Karpfen waren und sind schon immer reine Zuchtfische!
    Karpfen benötigen eine konstante Wassertemparatur von mindestens 18-20°Grad, besser mehr, die erreichen viele Gewässer einfach nicht,zumindest hier im Süden.

    Diese genannten Fische vermehren sich ohne Probleme, zumindest in der Ecke, in der ich wohne.
    Hecht wird bei uns garnicht besetzt, da er sich vermehrt ohne Ende, Zander dasselbe(wenige Gewässer sind hier Zandergewässer), Schleien laichen auch ab, ebenso Barsche , Forellen(Ausnahme Regenbogner), Äsche und viele andere einheimische Arten, Neozoen vermehren sich hier zum Glück noch nicht .

    Bringt nur bei Fischarten was , die sich auch vermehren, da fällt der Karpfen mal wieder weg!

    Maximal- und Mindestmaß= Küchenfenster

    In manchen Gewässern gibt es das, kann ich damit leben, wie geschrieben, bringt es aber nicht bei allen Fischen was!
     
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2013
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  20. Carpman1987

    Carpman1987 Saarländer

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    Falsch Falsch Falsch!!!! Der Karpfen Urkarpfen also der Schuppi bzw Wildkarpfen hat sich sehr wohl in Deutschland vermehrt und zwar meist in Flüssen wie Rhein oder solche.
    Oder warum heißt es immer der Urform nachempfunden bzw gezüchtet. Das sie sich meist nicht vermehren stimmt aber in verschiedenen Gewässern gab es schon immer Karpfen.
    Wer das nicht glauben will fragt mal am Reihn Fischer von früher.

    Gruß Martin
     
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