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Tierschutz - Bauanleitungen / Natur - Tierschutz usw

Dieses Thema im Forum "- Natur- und Gewässerschutz" wurde erstellt von theduke, 19. Oktober 2009.

  1. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Meisenkasten war klar, um den ging´s mir nicht!

    Die Öffnung beim Halbhöhlenbrüterkasten ist mir zu klein für meine Flügel .
    Komme da weder mit der normalen Hand geschweige denn zusätzlich mit einer Spachtel rein.
     
  2. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Hände nicht Bratzen:erschrock
    Da es heute Nachm. geschneit hat, Nachbar mit Leiter nicht anwesend war, lag der Kasten noch im Keller.
    Gucke da
    100_4395.JPG
    Also wenn du da nicht mit der Hand reingreifen kannst, bist du Bigfoot:koch::monsterfisch:
     
  3. Jack the Knife

    Jack the Knife Schnitzeltechniker/Rebell

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    Was haben meine Füße mit meinen Händen zu tun?
    Bratz´n?:aufdienuss:
    Kann ich ja nix dafür, wenn du Mädchenhände hast (mit Perwoll gewaschen? :2lol:) !

    5cm, wie seitlich evtl noch das Maß ist oder sein soll, ist definitiv bei mir zu wenig, das Dach geht auch noch schräg nach vorne.
    Um dann noch mit einer Spachtel zu hantieren um den Dreck rauszubekommen sowieso, das auf einer Leiter und sich dann das Gestell verbiegen, naja, wer es braucht.
    Wenn ich solche Kästen bauen würde, wäre die Front aufklappbar, so kann man den Kasten besser säubern.

    Ob jetzt mit Schanier seitlich nach vorne zu öffnen oder wie oben beim Meisenkasten ersichtlich, allerdings nach vorne nicht seitlich klappbar, wäre mir persönlich lieber und einfacher, gerdae wenn man auf einer Leiter rumturnt!

    Aber warum einfach, wenn´s auch umständlich geht!
     
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  4. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Warum? Ich nehme immer Holzlasur und die Vögel haben es gerne angenomm.

    Aber in der Lebenmittelherstellung wird das selbe Maschinenfett genommen wie sonst auch. Das kannst Du mir glauben ich arbeite da!

    Im allgemeinen tolle Sachen hier!
     
  5. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Habe nichts Gegenteiliges behauptet.
    Ich habe hier das Chesterton, und das ist nicht das übliche Maschinenfett.
    Bei der Lasur ging es mir nicht um das annehmen der Kästen, sondern darum das in den Lasuren immer noch Giftstoffe vorhanden sind. Angenommen die frecheren Kohlmeisen wollen unbedingt den Blaumeisenkasten in Besitz nehmen, so vergrößern sie das Einflugsloch auf 32mm, also hacken sie auf das Holz ein. Oder reinigen ihren Schnabel daran usw usw. Daher lieber auf Lasur und Co verzichten. Das ankohlen des Holzes ist ein natürlicher Schutz der den Vögel nicht schadet.
     
  6. JaCu

    JaCu Profi-Petrijünger

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    Tolle Website Wolfi! Daumen hoch! Dafür nehm ich mir mal mehr Zeit, für angeln in CZ intressiere ich mich auch.

    Gruss JaCu
     
  7. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Wollte gerade einen neuen Thread eröffnen, doch dann viel mir ein das ich diesen hier allgemein
    dem Tier und Naturschutz gewidmet hatte.

    Grobe Maße und Erklärungen erfolgen auch direkt in meinen Fotos.

    Nistkasten für Hummeln
    Hatte diesen hier vor ein paar Jahren gebaut und heute wieder reanimiert und renoviert. Daher keine
    Fotos vom Bau.
    Material : OSB Platte, Dachpappe 55x55cm, Spax Schrauben, 3 Scharniere, Drahtgitter oder
    eine Back.- Grillmatte, 2 Krampen, 2 dünne Nägel, und eine Einheit Haken und Ösenschraube,
    einen L Haken mit Schraubgewinde, Stück Rohr Ø 2cm Innenmaß (Schaumstoff Isoschlauch,
    Papprohr oder alte Telerute) Reste von normalen Fliegen.- Moskitogitter. Abfallstück v. Plexiglas 4x6cm, Stromdrahtlitze 3cm Länge, Graue Wandfarbe. Karton 25x25x25 cm. Styroporplattenrest 24x24cm
    Moos und Kapok (Hamsterwatte aus Kapok) Es geht aber auch der Samenflaum vom Rohrkolben.
    Kosten: Hatte alles, also 0,00.-€. Normal ca 15.-€ Mir fehlte nur die Watte (Kapok)

    Plattenmaße gebe ich nicht an, denn die ergeben sich aus dem Innenmaßen.
    Hohlraummaß: 30x30x35cm. Die Dachplatte ist 47x47cm

    Hauptkasten: Man sägt sich alle Platten zurecht, verschraubt diese, bringt mittels Scharniere den Deckel an.
    Der Boden bekommt 4 Holzplättchen als Füße. Bodeninnenseite ebenfalls 4 Scheiben als
    Abstandhalter für den Nistkarton.
    An der Front wird nun das Einflugloch gebohrt, und zwar im Abstand von ca. 15cm zur Bodenplatte. Ø min. 2cm, aber max. so groß das man das Verbindungsrohr reinpressen kann.
    Die Seitenteile erhalten nun jeweils 2 Lüftungslöcher Ø 4cm. Diese werden mit dem Grill oder Drahtgitter versehen, und von der Innsenseite mit Moskitogitter geschützt. Diese doppelte Gittersicherung soll Mäuse und Milben fern halten.
    100_6382a.jpg 100_6383b.jpg 100_6389.JPG
    Karton-Nistbehälter: Dieser dient dazu um von allen Seiten eine gute Belüftung zu gewährleisten, als eine Art Klimaanlage und am Jahresende den Hauptkasten zu reinigen. Karton raus und Biotonne.
    Karton darf keinen Deckel besitzen! An dessen Front wird ebenfalls ein passendes Loch für das Verbindungsrohr geschnitten und ihn eingesetzt. Nun fast zur Hälfte mit Moos befüllt (habe es sehr klein gerupft) und in der Mitte eine Kuhle geformt.
    100_6388.JPG
    Die Mulde kleidet man nun mit Kapok aus, deckt sie vorsichtig mit Moos ab und legt locker einen 24x24cm Styropordeckel darauf.
    100_6386.JPG
    Der dient bei Frost noch als Schutz und wird später entnommen wenn der Staat wächst.

    Vorbau: Dieser ist mit Absicht doppelt gemoppelt. Gibt es zwar fertig zu kaufen, aber leicht aus kleinen Holzresten selber herzustellen. Maße sind hier auch zu vernachlässigen. Anhand der Fotos kann man die Maße ja abschätzen, die Vorbautiefe sollte aber ca 5cm betragen.
    100_6383c.jpg
    100_6385.JPG
    100_6384.JPG
    Der Haupteingang muß einen verschließbaren Hauptdeckel und eine Seitentüre aus Plexiglas besitzen.
    Erklärung folgt später.
    100_6393a.jpg
    Das Plexi wird mit Heißluft an der unteren Kante erwärmt um den Rand umzubiegen.
    Am oberen Rand 2 Löcher gebohrt und mit Krampen am Vorbau gefestigt (Klappentüre)
    100_6393.JPG
    100_6391.JPG
    Standort nur Sonne am Vormittag, somit Halbschattig. Hier noch ohne Moos als Anflughilfe.

    Warum dies oder das, warum 2 Klappen usw, erkläre ich später als Nachtrag.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. April 2020
  8. t-low

    t-low Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Hallo Duke,

    vielen Dank für die ausführliche Anleitung. Ich bin begeistert. Meine Mutter hatte sich vor kurzem ein Hummelhaus gekauft und mir freudig von ihrem Diesjährigen Erfolg berichtet. Hummeln sollen ja anscheinend effizienter beim Bestäuben sein und das kann man ja heute auf jeden Fall brauchen. Und schön sehen sie zudem auch noch aus. Auf dem Wege habe ich mitbekommen, dass die Hummeln über den Winter mit Zuckerwasser in der Nähe des Einflugloches versorgt wurden. Das hat ihnen wohl gut über den winter geholfen. Aber ein Problem gab es wohl. Eines Tages war das Röhrchen leer und da die Hummeln nicht soviel Hunger haben können, liegt die Vermutung nahe, dass es wohl ein Waschbär oder etwas ähnliches gewesen sein muss. Flugs aufgefüllt und so aufgehängt, dass er nicht mehr rankommt. Ich versuche mal ein paar Bilder zu ergattern.

     
  9. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Ob sie effizienter sind will ich nicht behaupten, denn es gibt Blüten die Hummeln gar nicht anfliegen.
    Bei meinem wilden Wein findet man gar keine Hummeln aber Tausende von Bienen.
    Anders herum sind Hummeln Kraftpakete und können mehr transportieren und bei niedrigen Temp. sogar dann noch fliegen, wenn Bienen hinterm warmen Ofen sitzen. :2lol:Weicheier eben:lachtot:Hummeln haben aber einen guten Vorteil gegenüber Bienen. Es gibt Blüten die zwar von Bienen oder nur von Kleininsekten angeflogen werden können, aber eine Hummel beißt dann die Blütenblätter durch um an den Nektar zu kommen.
    Kann ich mir nicht vorstellen denn das Volk stirbt im Herbst und die Königin verläßt das Nest und gräbt sich in die Erde ein.
    Da muß man vorsichtig sein, denn diese Kästen sind für Erdhummeln und sobald man es in die Höhe stellt wird der Kasten aufgegeben.

    Nun weiter zu nachträglichen Erklärungen.
    - Die Farbe der OSB Platte wurde nie richtig angenommen, aber im Garten sah ich jeden Tag wie an meinen Steineinfassungen nach Mäuselöchern gesucht wurde, also strich ich ihn nun grau an.
    - Kopak Hamsterwatte. Wie man auf den Fotos sieht, sieht man nichts. Corona läßt grüßen, die Fachgeschäfte sind geschl. Ich fuhr heute auch gewisse Teiche ab, aber auch kein Rohrkolben als Ersatz war zu finden.
    Also mal sehen ob es auch ohne geht.
    - Vorbau Hauptklappe: Wenn der Kasten nicht natürlich angenommen wird, kann er zwangsbesiedelt werden.
    Keine Sorge das macht der Königin nichts aus. Man erkennt sie Anfang März als "Suchende" die jede dunkle Stelle anfliegt und nach Löchern sucht. Mit Fakelöchern kann man sie überlisten und mit einem Teich oder Aquakescher einfangen und in die Hauptklappe (Einflugloch) stecken. Vorsicht der Stich einer Hummel tut irre weh.
    Hauptklappe und Plexitüre werden 1-2 Std verschlossen. Nun die Hauptklappe ganz öffnen und abwarten.
    Kommt die Königin raus und fliegt weg, dann Good Bye. Verweilt sie etwas, tänzelt, krabbelt herum, fliegt paar Runden und fliegt der Vorbau an, fliegt wieder ab, dann prägt sie sich den Kasten, den Standort, den Garten und die Umgebung ein. Plexi bleibt zu, Hauptdeckel bleibt offen.
    - Nägel Einflugloch: Man sieht es ja auf den Fotos, die habe ich an der Spitze zum L gebogen, müssen aber stramm sitzen. Sobald der Kasten angenommen wurde, dreht man die Nägel zu einem X vor das Loch, ohne das es aber der Hummel stört. Mäuse müssen ferngehalten werden (selber die Erfahrung gemacht was ohne Nägel passieren kann)
    - Vorbau Seiteneingang : Nein dieser ist nicht für Bordsteinhummeln und deren Freier, oder Bayern zum Fensterln:banane:
    Nach ca 2 Wochen wird der Hauptdeckel fest verschlossen und das Plexi richtig aufgestellt. Schnell lernt die Lady das dies nun der Haupteingang ist. Sobald die er ersten Hummeln geschlüpft sind und ihren Ausflug machen, neigt man
    die Kabellitze von Tag zu Tag immer weiter bis sie ganz geschlossen ist und man das Kabelstück weglassen kann.
    Die Hummeln mußten vorher ja schon die Plexiglasneigung leicht anhebeln, und nun können sie es richtig.
    Paar Dummellinchen gibt es immer. :lachtot:

    - Nestmulde: Diese deckt man ganz leicht mit einer Styroporplatte ab, muß aber etwas kleiner als der Karton sein.
    Ist ein Hummelstaat nach 1-2 Monaten richtig angewachsen, entnimmt man die Platte, so wächst das Volk weiter.

    Warum aber habe ich mit Moos abgedeckt? Weil mir eine Königin einen Strich durch die Rechnung machte.
    Durch den Mäusebefall 2018 stand der Kasten ohne Inhalt leer im Garten, nur ein Plastikgefäß flog drin rum.
    Stellte ihn Freitag zum renovieren in den Keller, den Plastikbecher auf die Werkbank und Dienstag dann Ohh:erschrock
    es war eine kalte schlappe Hummelkönigin im Becher die ich nicht gesehen hatte.
    Der Kasten war schon fertig als ich sie zum Glück noch sah. Mit Honigwasser und Sonnenwärme aufgepeppt und ab in den Kasten. Sollte sie vorhanden sein, werden Fotos folgen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. April 2020
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  10. t-low

    t-low Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Ok dann habe ich die Sache vllt falsch verstanden. Jetzt nochmal nachgefragt wie es wirklich war. Also 2018 hat der NABU wohl eine Königin reingesetzt, woraus ein bei Überprüfung riesiges Volk entstanden ist. Und diesen Februar hat der NABU wohl wieder eine Königin gesetzt. Anscheinend wohl wie Du gesagt hast, dass die Hummeln darin nicht überwintern.

    Inwiefern der Zuckerspender Sinn macht, kann ich nicht sagen aber ich hake nochmal nach. Ich denke angedacht ist, die erste Zeit des Jahres für die Königin zu überbrücken. Auf jeden Fall ist er komplett gestohlen worden und jetzt neu mit Gummistrippen befestigt worden.

    Hier sind übrigens die Fotos des Hauses. Das Dach ist mit dem Deckel verbunden. Im Deckel befinden sich ovale Gucklöcher, die mit Drahtgeflecht geschützt sind. Ein Foto davon sei aber wegen der Bewohner/in/Mieterin nicht möglich gewesen ;). Die Glasscheibe unter dem Haus würde verhindern, dass die Ameisen in das Haus kommen. Das Hummelhaus selbst ist mit Watte und Sägespänen gefüllt. Die Spinnweben würden anzeigen, dass das Volk noch nicht fliegen würde. Soweit meine Infos.

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    2018
     
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  11. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    @t-low Hi
    Ho gut der Gedanke von Nabu war, so sehr sieht man hier mal wieder das der NaBu nicht immer gleich guten Natur.- Tierschutz bedeutet. Warum ein Hummelhaus im Wald aufstellen und zwangsbesiedeln?
    Warum baut man ein solchen Kasten aus normalen Spanplatten? Vom Nabu hätte ich da echt mehr Wissen erwartet.
    Das Schrägdach ist unpassend. Glasplatte gegen Ameisen? Denen juckt so eine Platte gar nicht.
    Ich sehe die Glasplatte in der Natur eher sehr kritisch, denn zerdeppert jemand die Platte, fliegen die Scherben herum.
    Richtige Hummelklappe fehlt auch, obwohl sie ja der Nabu sogar vertreibt.
    Diebstahlschutz mit Spanngummi? :lachtot:Muß mir mal einen Aufkleber für mein Auto besorgen. Dies Auto besitzt eine Spanngummi.-Diebstahlsicherung:2lol: Warum schraubt man den Kasten nicht mit Innenschrauben auf einen Baumstumpf?
    T-Low die Watte ist keine, sondern es wird Kapok sein, denn in normaler Hamsterwatte können sich Hummeln verfangen.

    Habe heute nun endlich Auffangbecken mit Rohrkolben gefunden, somit Flaum für das Nest.
    Danke für den Hinweis mit Sägespänen, das hatte ich komplett vergessen, habe noch welche im Keller.
    Genauso ist es. Die richtige Zeit für Hummelkästen ist normal Ende Februar bis Ende März.
    Da aber kaum was blüht, sind diese Zuckerwasser oder Honigwasserspender eine gute Überbrückung.
    Die Königin braucht für den Bau enorm viel Energie. Nur warum hängt man den Spender so weit vom Anflug weg?
    Ich denke mal der Bau wurde von Jugendlichen durchgeführt und die Nabu Leiter hatten selber wenig Ahnung. Kommt leider sehr oft vor.
    Aber zumindest ist es Löblich das man was macht:klatsch::coool: (meine ich im ernst)
     
  12. t-low

    t-low Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    Hey Duke,

    Der Kasten steht nicht im Wald, sondern im eigenen Garten (mehr als 7000qm) mit Baumbestand. Die Morgen - und Mittagssonne bescheint das Hummel- Haus. Die Hummeln stammt aus dem eigenen Garten. Aber gut aufgepasst.

    Ohne Glasplatte besiedeln große Ameisen den Kasten. Das war im letzten Jahr so. Da scheint die Platte wohl geholfen zu haben.

    Wie gesagt ist die Glasplatte auf dem eigenen Grundstück. Ansonsten würde ich dir recht geben.

    vllt habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Falls du meinst das Hummelhaus wäre mit Spanngummis gesichert worden. Nur der Zuckerwasserspender ist abhanden gekommen und wurde so gegen Tiere gesichert. Ansonsten hat das Aufstellen auf mobilem Kasten was mit der Platz Wahl an einem besonnen Platz zu tun. Da ist ein mobiler Kasten besser und soviel Baumstümpfe gibt es da auf dem Grundstück leider nicht

    Das wird dann wohl Kapok sein. Ich habe das Wort 'Watte' auch nur als Laie verwendet wie man auch Walfisch sagt, obwohl er ein Säugetier ist.

    Guter Tipp, Duke. Ist notiert und ich denke diese Fragen gehen asap weiter an den NABU. Mal sehen was die sagen!!??

    Ja das hat mich auch verwirrt. Aber tatsächlich reicht der Spender mit der kleinen Futter-Schale direkt seitlich in den Einflugbereich hinein. Der Spender ist außen, damit man ihn gut sehen kann und das Haus nich öffnen muss.

    Möge die Hummel mit dir sein
     
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  13. theduke

    theduke Dackel Fischer

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    Hatte mich durch die Umgebung wohl verwirren lassen.
    Ach ich sage zu meinem Schatz auch Tölpel obwohl sie kein Vogel ist.... obwohl..."Großer weißer Vogel?" :oops::trost
    Nun doch erst heute Rohrkolben abgegrast.
    100_6435.JPG
     
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  14. t-low

    t-low Profi-Petrijünger Moderator Gutachter-Kollegium

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    :klatsch:
     

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