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Barbe - Barbentipps am Rhein und anderen Flüssen

Dieses Thema im Forum "- Friedfischangeln" wurde erstellt von Phil der Raubfischangler, 3. Februar 2011.

  1. Phil der Raubfischangler

    Phil der Raubfischangler Begeisterter Angler

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    :angler::angler::angler::angler: :klatsch Hi!
    Hier könnt ihr euch über Tipps und Tricks rund ums Thema Barbe austauschen.

    Hier schon mal die erste Frage:
    Wo sind die besten Plätze zum Barbenansitz?(Steinkanten,Buhnen usw...)
     
  2. Ronnie

    Ronnie Super-Profi-Petrijünger

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    Wenn du Tips zum Barbenangeln suchst dann geh doch in die IG rein, die ist leider ziemlich tot...
     
  3. Direkt im Hauptstrom, Wurfweite muss nicht allzuweit sein. Bebleiung wähle ich 150g + Futterkorbinhalt. Sitze auch gerne mal auf Natorampen, dadurch ist man auch etwas "weiter drin" im Rhein und durch die Rampe ist die Flußbreite reduziert = etwas höhere Strömungsgeschwindigkeit = lieben die Barben. Ebenso entsteht in der Verlängerung der Rampe Kehrwasser, wo sich auch alles andere an Fischen tummelt (von Brassen bis Räuber).

    Auf Buhnen habe ich es noch nicht probiert, da in "meinem" Angelgebiet die Buhnen lediglich Steinaufschüttungen sind und man sich nur halsbrecherisch auf diesen Bewegen kann. Ist nicht so mein Ding, zumal man meistens auch noch voll beladen ist wenn man feedern geht.

    Zum Spinnfischen mit Rute, Kescher, Tasche/Rucksack ist das Buhnenklettern schon eher zu meistern. :)

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    (Zwar keine Barbe, aber hatte das Foto gerade "griffbereit")
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. Februar 2011
    RaubfischTobi, Glasauge und spaceace82 gefällt das.
  4. Regenbogenforelle17

    Regenbogenforelle17 Die Ostsee ruft!

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    Ich angel fast ausschließlich an Buhnen.
    Beangel Buhnenköpfe an der Weser mit Wassertiefen zwischen 1,5m bis knapp 3,5m.
    Ich angel sowohl mit einfachen Grundruten, Feederruten und auch mit der Bologneserute auf Barben. Ein stärker bindender Grundfuttermix im Sommer mit einem sher hohen Lebendfutteranteil ist dabei für mich Pflicht.
    Barben fange ich allderings immer nur im hinteren Teil des Buhnenkopf an den Kreiselströmungen oder dirket an der Strömungskante. Beim Bologneserute-Angeln kann so ein Barbenbiss einen ganz schön aus dem Konzept bringen, vor allem wenn man versucht sie mit dme feinen Geschirr aus dem Strom zu halten.

    mfg Steffen
     
  5. Benny J.

    Benny J. Petrijünger

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    Aloa, ich Fische auf Barben auch meist von Buhnenköpfen. Ich verwende da zwei Karpfenruten:
    Die Ruten sollten ne Testkurve von 2,75 bis 3 lbs ich fische die in einer länge von 3,60m (geht aber auch jede andere stabile Rute :D). Zwei ordentliche Rollen mit 200m 0,35mm Schnur. Ich Stelle die Ruten aufrecht in einen stabilen Brandungsrutenhalter.
    Nun zur Montage und zu den Ködern:
    Ich verwende eine ganz normale Grundmontage Antitangelboom, Perle, Wirbel, Vorfach ( 0,30, 2-4 Haken, 50cm) Bleigewichte zwischen 120g und 150g. Ich verwende nur selten Futterkörbe, wenn verwende ich aber einen Futterkorb wo das Futter nicht nach 10 sec. von der Strömung ausgewaschen ist und sofort abtreibt. Ein selbstbau Futterkorb aus
    einer Filmdose funktioniert super. Ich bohre 5-10 Löcher (je nach Strömung) in die Dose, oben eine Halterung aus Draht, dann einfach mit zum Blei einhängen. Das Futter wird übernässt. Durch die wenigen Löcher hat man eine länger anhaltende Lockwirkung.
    Mein Lieblingsköder ist Käse (Gauda mittelalt von Aldi :) ) Maden Fange aber auch gut.

    Eine Rute leg ich direckt in den Hauptstrom, die andere an die Strömungskante.
    Petri
    Benny
     
  6. kaspersio carp

    kaspersio carp Niederrheinfischer

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    Ich fische am liebsten mit einer Heavy Feederrute auf Barben.
    Auf der dazugehörigen Freilaufrolle habe ich eine 0,15er Geflochtene gespult, die mit einem Uniknot mit dem Schlaufensystem verbunden wird. Die Schlaufenmontage ist eines der simpelsten und bekanntesten Feedermontagen. Einige Angler schwören auf eine Gummischnur (PowerGum) am Ende der Schlaufenmontage vor dem Vorfach, um die Kopfbewegungen der Barbe optimal abzufeedern. Mir reicht jedoch eine 3 – 5 m lange Schlaufenmontage aus einer relativ dehnbaren z.B. 0,35er Monofilen (z.B. Korda Subline), in der ich eine Schlaufe von
    30 – 50 cm eingebunden habe.
    Die Vorfachschnur soll meiner Meinung nach mindestens 0,20er sein, lieber noch 0,25er, da die kampstarken Berserker-Rhein-Barben in der Rheinströmung nicht unterschätzt werden sollten. Es kann immer sein das eine von 6 Pfund oder mehr einsteigt. In solchen Momenten ist man über ein 0,25er Vorfach sehr erfreut.
    Das ganze geht auch mit einem Anti-Tangle-Boom und anderen Feedermontagen.
    Am Rhein fische ich meist mit 100g – 140g Futterkörben direkt an der Hauptströmung zwischen 3 und 20 Metern vom Ufer entfernt, also kurz hinter der Steinpackung.
    Dabei fütter ich einige Meter flussaufwärts ca. 2 kg Käsefutter mit 1/2 l Maden(Feederfutter + 2-3 Packungen geriebenen Parmesan) in Form von Bällen. Dabei entsteht ein schöner Teppich im Fließwasser, der einen Futterteppich über meiner Angelstelle verursacht. Ich suche mir hierfür bevorzugt buhnenarme Stellen aus, um direkt in der Hauptströumg fischen zu können.

    Köder :

    Gute Barbenköder sind Maden, Hailbuttpellets (in Öl eingelegt), Käse, Frühstücksfleisch mit Knoblauchpulver, Mistwürmer, Dendrobena, Tauwürmer, Mais und Frolic. Es werden auch regelmäßig Barben auf Gummifische, Wobbler oder sonstigen Ködern gefangen. Barben sind räuberischer als man vielleicht vermutet. Auch mit der Fliegenrute kann man in einigen Gewässern durchaus erfolgreich und gezielt auf Barben fischen.
    Mein Favorit ist jedoch die Madenbombe.
    Ich lege diese gerne einen Tag vorher oder am Angeltag in Parmesan ein, um einen leichten käsigen Geruch zu bekommen.

    Meine gefangenen Rheinbarben 2013:
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